im anfang war das wort

Ja wir entscheiden selbst, wie weit wir von Gott entfernt sind oder wie erlebbar nahe er uns ist. Das bezieht sich aber nur auf unsere menschliche Situation.
Das was ich meinte, das ist der objektive und qualitative Unterschied zwischen Materie und Gott an sich. Das eigentliche höchste Gottessein ist in der Energie, in der Strahlung und in seiner freien Unendlichkeit haushoch von Materie verschieden. Materie ist deswegen nicht mehr eigentlicher Gott.

Wir, die Wesen außerhalb vom eigentlichen höchsten Gottessein, haben eben nicht sein Leben. Ich sehe das so, dass das höchste Gottessein völlig bewusst willenhaft eine Trennung zwischen sich und den in die Freiheit entlassenen Wesen und ihren gesamten Geistbausteinen aufgebaut hat. Sie sind zwar aus Gott, aber eben durch den bewussten Willensakt nicht mehr Gott, vor allem nicht mehr eigentlicher Gott. Nur die Wesen und ihre Bausteine sind Physis geworden - mit Ausnahme Jesus Christus, der als Gott Physis angenommen hat.

Gott ist für dich was?

Hier wird Gott mit den göttlichen Fähigkeiten verwechselt.

g*constantin
 
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ALLES ist IN GOTT integriert. Deswegen waren, sind und werden wir NIE von Gott getrennt sein - das beruht auf purer Welt/Selbst-Entfremdung und damit Selbst-Unkenntnis anstatt Selbst-Erkenntnis, die Gottesbewusstsein mit sich bringt. Gott als höchst licht und Luzifer als Leibhaftiger und höchst dicht sind EINS.

wie erlangt denn ein Lebewesen SelbstErkenntnis?
SelbstErkenntnis=GottesBewußtsein?
*g constantin
 
reinwiel für Steine, Pflanzen und Tiere sind wir Menschen Gott - Gott ist nicht irgendwo da oben sondern überall, er ist nicht dies oder das sondern Alles.Die Trennung von Gott existiert nur durch unseren Fokus, je tiefer wir die Trennung akzeptieren und sie leben, desto entfernter sind wir Gott, aber nicht auf einer physischen Ebene entfernt, sondern nur auf einer geistigen Ebene entfernt. Die Physis erscheint uns als Trennung. Und wir sind auf der Erde um diese Trennung in der Physis aufzuheben. Jesus hat es uns vorgemacht, wir müssen es nur noch nachmachen, es ist jedem möglich. Wir sind alle Jesu Brüder

LGInti

Die Trennung ist in einem Selbst....zugleich wie auch die Verbindung.
Das Selbst trennt und verbindet uns von Allem Was Ist.
Heißt sind wir uns unserer Selbst nicht bewußt, wird uns Alles Was Ist auch unbewußt bleiben. Sind wir uns unserer Selbst bewußt, wird uns Alles Was Ist auch bewußt.

*g constantin
 
Das ist ohne Frage zutreffend. Mir schrieb hier vor längerer Zeit Jake in einer anderen Diskussion einen Satz, der mir damals allerhand Lichter aufgehen ließ.

Der Satz lautete: Die Botschaft bestimmt der Empfänger - das ist ein Grundgesetz der Kommunikation.

Ich hab sehr lange und immer wieder über diesen Satz nachgedacht - und ich glaube, er paßt ziemlich genau ins Thema hier.

Gruß
Kinny

Jetzt wäre zu fragen....Wer ist denn der tatsächliche Sender und der tatsächliche Empfänger der die Kommunikation bestimmt? Wer oder was kommuniziert tatsächlich?

*g constantin
 
Ich denke es geht nicht um das Erklären sonder um die ERFAHRUNG.
Ein Säugling hat nicht die Erfahrung mit SICH und seinen Gefühlen, wie zB. ein 5 jähriges Kind. Es geht ja auch um die Erfahrung seiner Gefühle mit seinen Mitmenschen. Ich denke es ist ein Komplex den ein Säugling erst "durchlaufen" muss.
Wiederum hängt auch damit zusammen, WIE ein Kind dann seine Gefühle erfahren durfte. Wut, Zorn, Freude, Neid, Liebe, usw. muss ein Kind erfahren DÜRFEN, um ein "gesunder" Erwachsener zu werden.
Waren diese positiv, oder wurden sie von Eltern oder anderen Bezugspersonen mit negativen Reaktionen wie zB. unterdrücken von bestimmten Gefühlen gar nicht zugelassen?

Ich denke, aus den Erfahrungen heraus, ob positiv oder negativ entwickelt sich dann eine "erfahrene" bewusste oder unbewusste Wahrnehmung.

Was nicht erfahren und als Kind erlebt werden oder angenommen werden durfte, wird ein Erwachsener wohl kaum als bewusste Schwingung wahrnehmen können.

Danke Sadira...korrekt*

:umarmen:g*constantin
 
Auch ein so genanntes Grundgesetz ist keine Wahrheit, bestenfalls eine modellhafte Annahme. Und da der Empfänger genau das glaubt und zu erleben scheint, ist einer der Gründe dafür, dass Kommunikation so fehlerhaft verläuft wie sie es oft genug tut.

Der Großteil der Kommunikation ist eigentlich Fehlkommunikation. Interpretation, Deutung, nicht mehr. Innerhalb der Fehlkommunikation trifft die Aussage also zu. Leider halten wir diese Fehlkommunikation meist für wirkliche Kommunikation.

Der Satz stimmt unter bestimmten Vorraussetzungen. Unter anderen überhaupt nicht. Mitunter stimmt er auch und stimmt zugleich nicht.
Weil er im Grunde genommen eine aus dem Kontext genommene Vereinfachung ist, dessen Vorbedingungen Variable sind.

die Wahrnehmung der Worte(Schwingungen) entscheidet ob es eine verbindende oder trennende Kommunikation wird.

*g constantin
 
die Wahrnehmung der Worte(Schwingungen) entscheidet ob es eine verbindende oder trennende Kommunikation wird.

Ja. Allerdings läuf das dann nicht (nur) auf der verbalen Ebene ab.
Worte erzeugen, (re-)aktiveren, lösen Empfindungen, Emotionen, Bilder aus auf die dann wiederum (vermeintlich nur) mit Worten reagiert wird.

Man könnte also allgemein sagen, Worte sind die Übersetzung von etwas ansonsten Unsichtbarem (Schwingungen) ins Sichtbare. Damit es greifbar, be-greif-bar, zugleich damit aber auch an-greif-bar im doppelten Sinn wird.
 
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Constantin
die Emotionen in einem Sebst sind wie einst so auch Jetzt das trennende sowohl als auch das verbindende Glied. Emotionen sind nichtsichtbare Schwingungen, die sichtbar werden durch das Wort. Das Wort kann verfälscht werden, die Emotionen nicht.
Wenn die Emotionen eine andere Sprache sprechen als das ausgedrückte Wort, ist Trennung in einem Selbst. Diese nichtsichtbare Trennung bewirkt Trennung im Sichtbaren.....sowohl als auch die nichtsichtbare Verbindung, die sichtbare Verbindung bewirkt.
das seh ich auch so
Gott ist doch kein ER!
:D ich dachte das sei klar - er ist auch kein "sonstirgendwer" er ist außerhalb der Sprachfixierung, aber irgendwie will von ihm gesprochen sein
Die Trennung ist in einem Selbst....zugleich wie auch die Verbindung.
Das Selbst trennt und verbindet uns von Allem Was Ist.
Heißt sind wir uns unserer Selbst nicht bewußt, wird uns Alles Was Ist auch unbewußt bleiben. Sind wir uns unserer Selbst bewußt, wird uns Alles Was Ist auch bewußt.
so da hab ich doch noch ein Haar gefunden

Dies hört sich an wie "Lichtschalter an" und Lichtschalter aus" - aber ich sehe dahin eine schrittweise oder von mir aus auch hüpfende Entwicklung. :)

LGInti
 
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