im anfang war das wort

das "Etwas" ist das Bewußtsein das aus dem Selbst die Informationen schöpft.
Wenn im Selbst z.B. die Wut Schwingung durchfließt und z.B. die Eltern lehrten den Säugling die Wut Schwingung heißt Freude...dann wird das Kind immer wenn es Wut fühlt, sagen ich habe Freude.

Ich kenne einige Menschen die eine Emotion fühlen und wenn ich sie frage...was fühlst du, fehlen ihnen die Worte es erkären zu können, ihnen ist nicht bewußt was sie selbst fühlen. Diese Emotionen bleiben ihnen unbewußt.

Ist klar. Worum's mir ging, dennoch wirken diese Schwingungen, oder?
Erzeugen Resultate. In einem. Oder auch im Außen. Eben unbewusst.
 
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Sadira hat es auf den Punkt gebracht, es geht um das sich bewußtsein(wissen) was jetzt gefühlt wird, es beim Namen be-nennen können. Wenn ein Lebewesen z.B. Wut fühlt und nicht weiß(sich bewußt ist) das es Wut ist-heißt, kann es sich a) nicht verbal, in Worten ausdrücken...und b) kann es die Schwingung der Wut die sein Gegenüber stillschweigend sendet, nicht intuitiv wahrnehmen können, kann es nicht wissen um welche Schwingung es sich handelt.

Intuition ist nicht=Wissen der HellSinne.

*g constantin

Du meinst, da Du als Säugling noch keine Worte, jedoch viel Laute, machen kannst, bist Du Dir nicht dessen bewusst, was Du emotional ausdrücken willst und merkst keinen Unterschied zwischen Durst, Hunger, Freude, Zorn?

Dasselbe gilt ja auch für ein Tier, ob klein oder groß, was keine Worte hat, und doch seiner Ausdrucksmöglichkeiten bewusst ist.

Die ganze Natur oder alle Welt hält den Atem an, wenn z.B. ein Gewitter oder ein Hurrikan heraufzieht - ebenso teilen sich auch die Schwingungen eines zwischenmenschlichen Gewitters den Mitmenschen, der Umgebung mit. Ein Säugling - ebenso wie alle anderen Wesenheiten - weiß genau zu unterscheiden, von welcher Qualität die Schwingung ist, mit der er überschüttet wird und die sich auf ihn auswirkt.

Bedarf es irgendeines Wortes, um sich bestens mit sich auszukennen?!
Alle andere - ausser unserer Spezie - bedarf doch keines Wortes, um leibweltliche oder persönliche Qualitäten der Schwingungen zu unterscheiden wissen. Sonst würden Säuglinge ja auch keine Liebe empfangen/bemerken können, nur weil sie diese Schwingung/Qualität noch nicht in Worte zu fassen wüßten...Und wie aus einem verachtenden Experiment bekannt, fühlten sie sich dann seelisch verhungert und starben daran.

Ob also Gewitterstimmung oder Katastrophenalarm herrscht, teilen sich Säuglingen oder Wesenheiten, die kein Menschenwort dafür haben, ebenso wie eitel Sonnenschein oder Lebensfreude mit...
 
Schwingungen intuitiv wahrnehmen und Laute wahrnehmen ist nicht dasselbe.



wenn ein Säugling Wut fühlt, dann fühlt es alleine in seinem eigenen Bewußtsein diese Schwingung. Es ist diesem NICHT bewußt das es sich um Wut handelt,. Erst wenn die Eltern dem Säugling-Kind sagen...das ist Wut wird es diese Schwingung zuordnen können und es als Info im Selbst(UBWsein-Energiefeld-Seele) abspeichern können. Wenn es abgespeichert ist im Selbst, kann es dann diese Schwingung beim anderen Lebewesen intuitiv wahrnehmen, wissen das es sich um Wut handelt.

Anderes Bsp. ein Säugling hat noch nie eine Banane gesehen, es hat diese Info nicht in seinem Selbst abgespeichert. Sein Gegenüber fragt den Säugling ob es eine Banane will,..glaubst du der Säugling wird wissen(diesem bewußtsein) um was es sich handelt, und wird die Entscheidung treffen können ja ich will, nein ich will nicht.

*g constantin


Ich bin erstaunt, constantin.

Säuglinge wissen genau, wann sie sich freuen und die Welt für sie in Ordnung ist und wann sie zornig sind, und dies lauthals Ausdruck geben - auch wenn sie es nicht mit Deinen Worten benennen können. Das wissen doch alle Säugetiere bzw. Fauna und auch Vögel geben ihrem Unmut sowie Eichhörnchen Ausdruck. Dafür bedürfen sie doch nicht vorher des Namensschildes, um sich dies bewusst erlauben zu können. Mir ist Deine Überlegung unverständlich.

Auch wenn ein Säugling nicht weiß, welches Menschenwort die Banane hat, merkt es doch bewußt, ob sie ihm schmeckt oder nicht. Das Wort ist doch nicht relevant, sondern der Geschmack bzw. inhaltlich dem Gefühl vielsagende. Was sagt das Wort Wut dem Säugling, wenn er dies nicht mit einer Emotion zu verbinden wüßte?! VOR allem Wort ist bereits das Spektrum der Emotionen bekannt, sonst könnten sie nicht GEZIELT zum Ausdruck gebracht und eingesetzt werden.

Von daher geht es um den Inhalt und nicht um das Wort irgendeiner beliebigen Sprache - also der Inhalt, der dann mit dem Wort verknüpft wird uns Sinn macht. Wenn es also dazu kommt, dass einem Kind gelernt wird, dass seine Wut Freude genannt wird, so orientiert es sich an der Schwingung/Qualität und nicht an dem Wort, was ohne Inhalt doch gefühlsmässig tot bleibt. In einer anderer Sprache hieße das deutsche Wort Freude auch ganz anders.

Wenn Leute nicht benennen können, was sie fühlen, so ignorieren sie es - wollen es nicht wissen - oder haben sich noch nicht näher mit sich beschäftigt und gelernt, sich eindeutig in Ausdruck zu bringen. Das ist mühsame Kleinarbeit, sozusagen wieder sich selbst anzueignen.
 
Du meinst, da Du als Säugling noch keine Worte, jedoch viel Laute, machen kannst, bist Du Dir nicht dessen bewusst, was Du emotional ausdrücken willst und merkst keinen Unterschied zwischen Durst, Hunger, Freude, Zorn?

Dasselbe gilt ja auch für ein Tier, ob klein oder groß, was keine Worte hat, und doch seiner Ausdrucksmöglichkeiten bewusst ist.

Die ganze Natur oder alle Welt hält den Atem an, wenn z.B. ein Gewitter oder ein Hurrikan heraufzieht - ebenso teilen sich auch die Schwingungen eines zwischenmenschlichen Gewitters den Mitmenschen, der Umgebung mit. Ein Säugling - ebenso wie alle anderen Wesenheiten - weiß genau zu unterscheiden, von welcher Qualität die Schwingung ist, mit der er überschüttet wird und die sich auf ihn auswirkt.

Bedarf es irgendeines Wortes, um sich bestens mit sich auszukennen?!
Alle andere - ausser unserer Spezie - bedarf doch keines Wortes, um leibweltliche oder persönliche Qualitäten der Schwingungen zu unterscheiden wissen. Sonst würden Säuglinge ja auch keine Liebe empfangen/bemerken können, nur weil sie diese Schwingung/Qualität noch nicht in Worte zu fassen wüßten...Und wie aus einem verachtenden Experiment bekannt, fühlten sie sich dann seelisch verhungert und starben daran.

Ob also Gewitterstimmung oder Katastrophenalarm herrscht, teilen sich Säuglingen oder Wesenheiten, die kein Menschenwort dafür haben, ebenso wie eitel Sonnenschein oder Lebensfreude mit...

was dein Selbst meint, ist nicht DAS worauf ich mich bezog.

*g constantin
 
Ob er weit weg ist oder mitten unter uns entscheiden wir selber, das Himmelsreich liegt inmitten unseres Seins.
Ja wir entscheiden selbst, wie weit wir von Gott entfernt sind oder wie erlebbar nahe er uns ist. Das bezieht sich aber nur auf unsere menschliche Situation.
Das was ich meinte, das ist der objektive und qualitative Unterschied zwischen Materie und Gott an sich. Das eigentliche höchste Gottessein ist in der Energie, in der Strahlung und in seiner freien Unendlichkeit haushoch von Materie verschieden. Materie ist deswegen nicht mehr eigentlicher Gott.
Ja und nein - die Physis ist fest gewordener Gott und durch das feste weniger beweglich, es hat klare Grenzen und ist damit voll in der Trennung, aber halt nur der physische Aspekt unseres Seins.
Wir, die Wesen außerhalb vom eigentlichen höchsten Gottessein, haben eben nicht sein Leben. Ich sehe das so, dass das höchste Gottessein völlig bewusst willenhaft eine Trennung zwischen sich und den in die Freiheit entlassenen Wesen und ihren gesamten Geistbausteinen aufgebaut hat. Sie sind zwar aus Gott, aber eben durch den bewussten Willensakt nicht mehr Gott, vor allem nicht mehr eigentlicher Gott. Nur die Wesen und ihre Bausteine sind Physis geworden - mit Ausnahme Jesus Christus, der als Gott Physis angenommen hat.
 
Ja wir entscheiden selbst, wie weit wir von Gott entfernt sind oder wie erlebbar nahe er uns ist. Das bezieht sich aber nur auf unsere menschliche Situation.
Das was ich meinte, das ist der objektive und qualitative Unterschied zwischen Materie und Gott an sich. Das eigentliche höchste Gottessein ist in der Energie, in der Strahlung und in seiner freien Unendlichkeit haushoch von Materie verschieden. Materie ist deswegen nicht mehr eigentlicher Gott.

Wir, die Wesen außerhalb vom eigentlichen höchsten Gottessein, haben eben nicht sein Leben. Ich sehe das so, dass das höchste Gottessein völlig bewusst willenhaft eine Trennung zwischen sich und den in die Freiheit entlassenen Wesen und ihren gesamten Geistbausteinen aufgebaut hat. Sie sind zwar aus Gott, aber eben durch den bewussten Willensakt nicht mehr Gott, vor allem nicht mehr eigentlicher Gott. Nur die Wesen und ihre Bausteine sind Physis geworden - mit Ausnahme Jesus Christus, der als Gott Physis angenommen hat.

ALLES ist IN GOTT integriert. Deswegen waren, sind und werden wir NIE von Gott getrennt sein - das beruht auf purer Welt/Selbst-Entfremdung und damit Selbst-Unkenntnis anstatt Selbst-Erkenntnis, die Gottesbewusstsein mit sich bringt. Gott als höchst licht und Luzifer als Leibhaftiger und höchst dicht sind EINS.
 
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ALLES ist IN GOTT integriert. Deswegen waren, sind und werden wir NIE von Gott getrennt sein - das beruht auf purer Welt/Selbst-Entfremdung und damit Selbst-Unkenntnis anstatt Selbst-Erkenntnis, die Gottesbewusstsein mit sich bringt. Gott als höchst licht und Luzifer als Leibhaftiger und höchst dicht sind EINS.
Jeder hat seine Einsichten. Mit den deinen kann ich nicht viel anfangen.
 
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