im anfang war das wort

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so wurde es vermittelt, aber für mich ist das kein WAR, sondern ein IST. denn dann erübrigt sich die Frage nach dem Anfangder Anfang ist permanent, ebenso wie das Ende und "das Wort" überdauert alle Zeiten, da es nicht innerhalb der Zeit existiert, oder besser es existiert auch in der Zeit, wird aber von deren Bedingungen nicht tangiert.
Die wörtliche Aussage: "Im Anfang war das Wort" meint zwei Dinge zugleich:
a) einmal das Prinzip an sich, dass die Ursache für jedes Geschehen im ausgesendeten Wort liegt, das wiederum seine Quelle in den Gedanken und in der Weisheit hat. In kleiner Art bei uns Menschen, in großer, umfassender Weise bei Gott, als ewigen, zeitlosen Fluss.
b) zweitens meint der Satz aber auch, dass alles tatsächlich einmal in vergangenen Zeiten einen Punkt des Anfangs hat, dass es einen Beginn aller Entwicklung gegeben hat. Und darüber nachzudenken, sich vorzustellen, wie alles gewesen sein könnte - das befriedigt die Fragen: Woher kommen wir? Was ist der Grund für unser Sein?
 
reinwiel
Die wörtliche Aussage: "Im Anfang war das Wort" meint zwei Dinge zugleich:
a) einmal das Prinzip an sich, dass die Ursache für jedes Geschehen im ausgesendeten Wort liegt, das wiederum seine Quelle in den Gedanken und in der Weisheit hat. In kleiner Art bei uns Menschen, in großer, umfassender Weise bei Gott, als ewigen, zeitlosen Fluss.
Naja - jedes Geschehen wie wir es als Menschen einschätzen und nachempfinden können mit unseren Fähigkeiten, des Denkens und Redens. Für mich besteht dieses "Wort" nicht nur, wie es Christen (mit ihrer Bibel) glauben, aus Buchstaben, die aus den Gedanken oder von mir aus auch aus der Intuition des Schreibers entstanden sind, sondern dieses Wort ist für mich etwas in die Sichtbarkeit und Fühlbarkeit hineingeborenes, schlicht: Physis gewordener Gott
b) zweitens meint der Satz aber auch, dass alles tatsächlich einmal in vergangenen Zeiten einen Punkt des Anfangs hat, dass es einen Beginn aller Entwicklung gegeben hat. Und darüber nachzudenken, sich vorzustellen, wie alles gewesen sein könnte - das befriedigt die Fragen: Woher kommen wir? Was ist der Grund für unser Sein?
Wenn wir wissen, wie sich die Physis entwickelt hat, wissen wir noch nicht woher wir kommen. Einen Anfang gibt es in Raum und Zeit, Raum und Zeit aber wurden aus der Raumlosigkeit und aus der Zeitlosigkeit geboren.

LGInti
 
Heisst das die Worte sind dann nicht ident mit den Schwinungen?
Und deshalb löst es Trennung aus?

Worte sind auch Schwingungen.

genau, wenn die Schwingung der Worte nicht dieselbe Schwingung ist die der Emotionen(Empfindung) dann entsteht diese Trennung in einem Selbst das im Aussen entweder sich als authentisch aus-wirkt oder nicht authentisch.

*g constantin
 
Sucht eine Katze nach dem Sinn ihres Lebens?

Fragt sich eine Katze: Wer bin ich?

Wir können nur annehmen, dass sie es tut oder nicht tut.. ^^

weshalb sollte es bei den Tieren anders sein als bei den Menschen?
Liegt es daran weil wir Menschen der Tiere ihre Sprache nicht verstehen.
Die Tiere wiederum unsere Sprache sehr wohl verstehen.

*g constantin
 
genau, wenn die Schwingung der Worte nicht dieselbe Schwingung ist die der Emotionen(Empfindung) dann entsteht diese Trennung in einem Selbst das im Aussen entweder sich als authentisch aus-wirkt oder nicht authentisch.

Das hieße, letzten Endes ginge es um die (eigene) Wahrhaftigkeit.
Wenn ich z.B. von jemandem etwas bekomme, ich dafür danke sage, mir aber denke, eigentlich ist's mir zuwenig, empfinde ich zunächst die eigene Diskrepanz in mir, und der andere die dann ebenfalls, weil sich vermutlich meine Worte und die mitgeschickte Schwingung, eventuell auch Mimik, Gestik und Tonfall widersprechen, und sei es auch nur ein wenig.

Andererseits, wie wäre es, wenn z.B. ein "Fehler" der eigenen Wahrhaftigkeit in dem Moment entsprechen würde? Eben, weil man grad an dem Punkt, und nicht woanders steht. Dann wäre die Vermeidung desselben auch eine Trennung, oder? Nicht authentisch?
Also käme man in dem Fall um den "Fehler" eigentlich, soferne man wahrhaftig bleiben möchte, eigentlich nicht aus. Oder neutraler formuliert, müsste erstmal da durch?
 
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Worte sind auch Schwingungen.

genau, wenn die Schwingung der Worte nicht dieselbe Schwingung ist die der Emotionen(Empfindung) dann entsteht diese Trennung in einem Selbst das im Aussen entweder sich als authentisch aus-wirkt oder nicht authentisch.

*g constantin

Was bedeutet, @Sadira, dass Du als Kind nonverbale Schwingungen empfangen hast, die im Widerspruch zum Wort standen. Kinder, die noch kein großes Bewusstsein oder Verstand für den Inhalt von Worte haben, hören doch wie Tiere auf die Klangfärbung der Stimme und ebenso erhalten sie auch Informationen über insgesamt atmosphärische Schwingungen bzw. was sozusagen in der Luft liegt, ohne dass es mit leibhaftigen Augen zu sehen ist, sondern nur intuitiv wahrzunehmen.
 
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