Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

Letzthin hörte ich im TV den Spruch
`Ich habe tierisch Angst vor Tod`
Diese Angst ist weit verbreitet, besonders bei denjenigen, die an das `Aus und Vorbei`nach dem Sterben glauben.

In meiner Sterbebegleitung habe ich oft diese Angst von den Menschen gehört. Und ich weiss, diese Angst muss nicht sein, wenn man sich bewusst wird, dass Jesus Christus, der Logos, das Wort, im Menschen wohnen will und wohnen kann und auch wohnen wird, wer Ihn als das Licht der Liebe und des ewigen Lebens in seinem Herzen annimmt und mit sich trägt.

Das Licht ist in Dir
Wenn du dich im Herzzentrum verinnerlichst,
- deinen Atem bewusst machst und in dich hineinhörst,
- dann hören alle Gedanken auf zu sprechen,
- und du wirst offen für die geistige Welt.

- Und nun wende dich an die Instanz,
- die du in dich aufnehmen willst,
- das können Engel oder Dämonen sein,
- es kann aber auch Jesus Christus sein,
- der das ewige Licht des Lebens und der Liebe gibt.
Und alle Angst hat ein Ende, denn Er ist nun bei dir, als das Licht der Liebe und des ewigen Lebens.

Jesus Christus ist nun bei dir alle Tage, auch im Sterben und danach, wenn du dein eigenes Lebenstableau ablaufen siehst und konfrontiert wirst mit allem, was du je gedacht, gesagt und getan hast.
Alles Liebe ELi.
 
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Letzthin hörte ich im TV den Spruch
`Ich habe tierisch Angst vor Tod`
Diese Angst ist weit verbreitet, besonders bei denjenigen, die an das `Aus und Vorbei`nach dem Sterben glauben.

In meiner Sterbebegleitung habe ich oft diese Angst von den Menschen gehört. Und ich weiss, diese Angst muss nicht sein, wenn man sich bewusst wird, dass Jesus Christus, der Logos, das Wort, im Menschen wohnen will und wohnen kann und auch wohnen wird, wer Ihn als das Licht der Liebe und des ewigen Lebens in seinem Herzen annimmt und mit sich trägt.

Das Licht ist in Dir
Wenn du dich im Herzzentrum verinnerlichst,
- deinen Atem bewusst machst und in dich hineinhörst,
- dann hören alle Gedanken auf zu sprechen,
- und du wirst offen für die geistige Welt.

- Und nun wende dich an die Instanz,
- die du in dich aufnehmen willst,
- das können Engel oder Dämonen sein,
- es kann aber auch Jesus Christus sein,
- der das ewige Licht des Lebens und der Liebe gibt.
Und alle Angst hat ein Ende, denn Er ist nun bei dir, als das Licht der Liebe und des ewigen Lebens.

Jesus Christus ist nun bei dir alle Tage, auch im Sterben und danach, wenn du dein eigenes Lebenstableau ablaufen siehst und konfrontiert wirst mit allem, was du je gedacht, gesagt und getan hast.
Alles Liebe ELi.
„Tierisch Angst“ scheint mir eine unpassende Formulierung, denn Tiere achten zwar darauf zu überleben und haben sicher auch Angst, wenn Lebensgefahr droht, scheinen aber im Sterbeprozess selbst gelassener als wir Menschen zu sein.

Lichterlebnisse und eine Rückblende des Lebens scheint fast jeder zu haben, ob nun als christlich geprägter Mensch oder Atheist.
Wenn man davon ausgeht, das man nicht mit einem Schlag stirbt -das Glück haben nur sehr wenige- ist der Mensch viel zu sehr in seinen letzten Stunden gestresst, weil er mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit gegen seine Erstickung ankämpft. Die Sauerstoffversorgung zieht sich immer mehr zurück, die Beine, Arme und Nase werden mangels dessen bläulich und letztere „spitz“. Ich hab -abgesehen von einer Missionarin- von 200-300 Menschen wirklich niemand mit einem entspannten Geist in seinen letzten Stunden erlebt. Vielleicht gelingt das in einem Hospiz ab und zu.
Da viel zu wenige von uns Menschen sterben sehen ist die Vorstellung vom Übergang meist nicht sonderlich realistisch.

Immerhin kann man das Sterben insofern ein wenig üben, indem man an nichts mehr hängt, auch wenn das nichts am körperlichen Kampf großartig verhindern wird.
Von Engel und Dämonen würde ich eher abraten. Bestenfalls dürfen sie Diener sein, aber keine letzte Instanz einer Aufnahme. Niemanden dienen (inklusive dem Ego) ist ideal. Je freier man stirbt und lebt, um so besser.
 
Eigentlich die Zahl der Sonne. Ist schon kompliziert mit dem Licht:engel:

Ich finde Arthur Schopenhauer hat es treffend gesagt, als er schrieb: Ich glaube, dass wenn der Tod unsere Augen schliesst, wir in einem Lichte stehn, von welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist.

Ich frage mich des öftern, was an unserer Vorstellungskraft und dem Glauben - sofern er nicht blind ist - so falsch sein soll. Es sind schliesslich auch geistige Fähigkeiten.
 
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