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Jea-International
Guest
Ein sinnvolles Leben
Mit was ich mich beschäftigt habe, willst du wissen, wohlan.
Ich führe ein äusserst sinnvolles interessantes Leben in einer grossen Familiengemeinschaft. Meine Lebensleistung besteht nicht aus Klunkis, Brillis und goldenem Firlefanz, sondern aus patentierten und nicht patentierten materiellen Erfindungen, 86 Brücken und lebenslangen Erkenntnissen, die ich in Büchern und Chroniken zusammengefasst habe. Mein Leben ist immer ein Segeln hart am Wind gewesen und in den Häfen des Lebens habe ich ein wunderbares Leben gelebt. Zugegeben, es hätte noch ein bischen mehr sein dürfen. Aber mir ging es nie um Noch mehr, sondern immer um die Intensität und Qualität des Erlebens. Es geht mir darum, wenn ich in den Spiegel blicke, ich mir gerne ins Gesicht schaue und nicht den Blick abwenden muss.
Ich bin nie einem Glauben nachgerannt. Aber ich habe mich stets bemüht, die verschiedensten Religionen ud Philosophien zu ergründen. Und ich bin sicher, dass sich das Universum und alles, was darin existiert, nicht spontan selbst erschaffen hat, sondern von einem intelligenten Schöpfer nach einer kosmischen Schöpfungsordnung erschaffen wurde und noch immer schöpferisch gestaltet wird.
Und die Schöpferwesenheiten, zu denen wir alle gehören, sie sollen sich aus den emotionalen Sehnsüchten, den triebhaften Wollungen und den nebulösen Illusionen selbst herausentwickeln und sich wandeln zu kreativ-bewussten, verantwortungsvoll-schöpferischen Wesenheiten des Lichts, der Liebe und des ewigen Lebens.
Ich gebe weiter, was ich im Leben erkannt und erfahren habe. Wer es nehmen will, der nehme es, wer es lassen will, der lasse es. Gottes Liebe ist für alle zugänglich, jedem das Seine.
LG ELi
Wäre das nicht Magie, wenn aus dem Nichts plötzlich so viel auftaucht?
Es kommt aber aus dem Nichts: Siehe Vakuumfluktuationen
Aus dem Nichts entsteht Etwas. Es ist Nichts und Etwas zugleich.
Wenn es also einen Schöpfer gibt, dann ist es das Nichts, aber das Nichts ist undefiniert, siehe: Du sollst dir keine Bilder machen.
Man sollte sich auch fragen, woher das Bewusstsein kommt, das wo Bilder zu sehen glaubt?
Man kann daher über kein Gott diskutieren, ohne sich Bilder zu machen.
Und was ist das Sichtbare, als bebildertes Gott?