Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

Ein sinnvolles Leben
Das Ewige Leben lebst du nicht, sondern den ewigen Tod.
Mit was hast du dich denn ein Leben lang beschäftigt, mit dem Tod und dem Himmelreich. Dem Leben danach, und was hast du dabei vergessen, das Leben hier, das Leben selber. Lebe das Leben, nicht den Tod.
Mit was ich mich beschäftigt habe, willst du wissen, wohlan.

Ich führe ein äusserst sinnvolles interessantes Leben in einer grossen Familiengemeinschaft. Meine Lebensleistung besteht nicht aus Klunkis, Brillis und goldenem Firlefanz, sondern aus patentierten und nicht patentierten materiellen Erfindungen, 86 Brücken und lebenslangen Erkenntnissen, die ich in Büchern und Chroniken zusammengefasst habe. Mein Leben ist immer ein Segeln hart am Wind gewesen und in den Häfen des Lebens habe ich ein wunderbares Leben gelebt. Zugegeben, es hätte noch ein bischen mehr sein dürfen. Aber mir ging es nie um Noch mehr, sondern immer um die Intensität und Qualität des Erlebens. Es geht mir darum, wenn ich in den Spiegel blicke, ich mir gerne ins Gesicht schaue und nicht den Blick abwenden muss.

Ich bin nie einem Glauben nachgerannt. Aber ich habe mich stets bemüht, die verschiedensten Religionen ud Philosophien zu ergründen. Und ich bin sicher, dass sich das Universum und alles, was darin existiert, nicht spontan selbst erschaffen hat, sondern von einem intelligenten Schöpfer nach einer kosmischen Schöpfungsordnung erschaffen wurde und noch immer schöpferisch gestaltet wird.
Und die Schöpferwesenheiten, zu denen wir alle gehören, sie sollen sich aus den emotionalen Sehnsüchten, den triebhaften Wollungen und den nebulösen Illusionen selbst herausentwickeln und sich wandeln zu kreativ-bewussten, verantwortungsvoll-schöpferischen Wesenheiten des Lichts, der Liebe und des ewigen Lebens.

Ich gebe weiter, was ich im Leben erkannt und erfahren habe. Wer es nehmen will, der nehme es, wer es lassen will, der lasse es. Gottes Liebe ist für alle zugänglich, jedem das Seine.
LG ELi
 
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Mal ein Beispiel mit Wechselwirkung.
Eine Bekannte wollte ihre Wohnung renoviert haben. Hat im Baumarkt sich von einem angeblichen Unternehmer sich beschwatzen lassen. Ihr Motiv war die Gier, denn es war billig.
Sie erzählte es mir. Fragte sie, was nimmt er an Stundenlohn, sie sagte 22 Euro.
Hatte ihr erklärt, dass er für das Geld kein Unternehmen halten kann, es sei denn, es betrügt seine Mitarbeiter.
Sie sagte zu mir darauf: "Das ist mir egal, Hauptsache ich habe es billig."
Der Typ hatte sie dann um 170.000 Euro erleichtert.

Grund das sie Opfer wurde, war ihre eigene Gier.
Wer war da der Täter und wer das Opfer? Sie hätte ja auch zugelassen, dass die Menschen die für sie gearbeitet hätten, betrogen worden wären. Es waren zwei Täter.

Hier kommt es drauf an, ob die Bekannte wirklich aus Gier so billig wollte, oder ob ihr zufällig gerade nicht so viel Geld zur Verfügung stand.
Etwas günstig haben wollen, ist keine Schuld. Dem Menschen daraus ein Strick drehen, eher.
Wenn der Unternehmer bei ihr bewusst den Eindruck erweckt, sie könne es bei ihm günstiger bekommen und führt sie hinterhältig in die Falle, damit kann er bei einem irdischen Gericht durchkommen, nicht beim Karma.

Der Betrug liegt darin: Den anderen Menschen mit günstig angelockt und ihn in die Falle geführt zu haben.
 
Hat mit dem Recht nichts zu tun, mit der Wechselwirkung.
Zu einer Wechselwirkung gehört immer eine Beziehung zwischen zwei Objekten.
In der Wechselwirkung wird er alleine nicht zum Betrüger, denn es fehlt das Opfer.
Sind weder Recht, noch emotional, sondern reiner Fakt.

Frag dich mal, wie ein Richter darauf antworten würde. Ist nicht drin.
Ist aber typisch für Kriminelle, die Dinge so zu sehen.
 
Weil wir sie alle gemeinsam erschaffen.
:thumbup:
Genau, das meinte ich mit Cloud, Fußballstadion, etc. Auch Religion zählt dazu und die „Ungläubigen“ sind nicht weniger betroffen. Wenden sie sich dagegen, manifestiert es sich weiterhin.
Es ist keinesfalls leicht, sich von diesen „Ursachen und Wirkungen“ locker zu machen. Es funktioniert schon gar nicht durch Widerstand.
Genau genommen sollte man es lieben, das löst Formen und führt zur Einheit. Liebe ist hier natürlich nicht mit Romantik oder Anhaftung zu verstehen, sondern im Sinne von „es ist wie es ist“ Annahme.
 
Ein sinnvolles Leben

Mit was ich mich beschäftigt habe, willst du wissen, wohlan.

Ich führe ein äusserst sinnvolles interessantes Leben in einer grossen Familiengemeinschaft. Meine Lebensleistung besteht nicht aus Klunkis, Brillis und goldenem Firlefanz, sondern aus patentierten und nicht patentierten materiellen Erfindungen, 86 Brücken und lebenslangen Erkenntnissen, die ich in Büchern und Chroniken zusammengefasst habe. Mein Leben ist immer ein Segeln hart am Wind gewesen und in den Häfen des Lebens habe ich ein wunderbares Leben gelebt. Zugegeben, es hätte noch ein bischen mehr sein dürfen. Aber mir ging es nie um Noch mehr, sondern immer um die Intensität des Erlebens. Es geht mir darum, wenn ich in den Spiegel blicke, ich mir gerne ins Gesicht schaue und nicht den Blick abwenden muss.

Ich bin nie einem Glauben nachgerannt. Aber ich habe mich stets bemüht, die verschiedensten Religionen ud Philosophien zu ergründen. Und ich bin sicher, dass sich das Universum und alles, was darin existiert, nicht spontan selbst erschaffen hat, sondern von einem intelligenten Schöpfer nach einer kosmischen Schöpfungsordnung erschaffen wurde und noch immer schöpferisch gestaltet wird.
Und die Schöpferwesenheiten, zu denen wir alle gehören, sie sollen sich aus den emotionalen Sehnsüchten, den triebhaften Wollungen und den nebulösen Illusionen selbst herausentwickeln und sich wandeln zu kreativ-bewussten, verantwortungsvoll-schöpferischen Wesenheiten des Lichts, der Liebe und des ewigen Lebens.

Ich gebe weiter, was ich im Leben erkannt und erfahren habe. Wer es nehmen will, der nehme es, wer es lassen will, der lasse es. Gottes Liebe ist für alle zugänglich, jedem das Seine.
LG ELi
Eli wie schon geschrieben, habe etwas über dich nachgelesen.
Bücher ist mir bekannt, eines über Spritzbeton.
Habe sowohl dein Facebook gelesen, deinen Werdegang mit der Hilfe, kenne deine Probleme usw.
Du hast vieles, zu vieles in Internet gestellt.
Vieles hast du aber versäumt, dabei. Beschäftigst dich mit dem Tod, nicht mit dem Leben.
Brücken sind Dinge. Sehe mal deine Facebookseite, dann nur die Bilder die du eingebracht hast, und frage dich dann einmal, warum die Schweizer Frauengruppe ihre Spenden eingestellt hat.
Liegt daran, weil du versäumt hast, das Leben zu lernen.
Hatte es dir schon am Anfang versucht zu erklären, die Wirkungsweisen der Bilder.
Du kommst aber aus dem Kreis der Eigenprojektion nicht heraus.
 
:thumbup:
Genau, das meinte ich mit Cloud, Fußballstadion, etc. Auch Religion zählt dazu und die „Ungläubigen“ sind nicht weniger betroffen. Wenden sie sich dagegen, manifestiert es sich weiterhin.
Es ist keinesfalls leicht, sich von diesen „Ursachen und Wirkungen“ locker zu machen. Es funktioniert schon gar nicht durch Widerstand.
Genau genommen sollte man es lieben, das löst Formen und führt zur Einheit. Liebe ist hier natürlich nicht mit Romantik oder Anhaftung zu verstehen, sondern im Sinne von „es ist wie es ist“ Annahme.
Genauso sehe ich das auch. (y)
Deshalb schrieb ich auch irgendwo schon, dass Kampf und Widerstand für mich unsinnig sind, weil ich dadurch genau das erschaffe, wofür ich nicht stehe.
Dem Leben zu vertrauen, heißt eben auch darauf zu vertrauen, dass alles gut und richtig ist, was gerade IST.
Gehe ich damit in Widerstand, erschaffe ich Leid.
 
Nüchtern betrachtet gibt es Karma zwangsläufig, sobald Du Dich als Individuum erlebst. Du drückst auf eine Türklingel (Ursache), es klingelt (Wirkung) Das ist nicht sonderlich religiös oder esoterisch. Wenn aber jemand damit anfängt, Schuld und Wohlwollen einzubauen bekommt es einen anderen Geschmack. Vielleicht sagt ein Lama, Du hättest nicht um 24.00Uhr klingeln sollen, Du hast ein schlechtes Gewissen und leidest. Je näher man dem Sein rückt, um so weniger ist Ursache und Wirkung getrennt. Du könntest dann um 24 Uhr klingeln ohne Schuldgefühle, wirst es aber aus Empathie unterlassen:D Deine Handlungsweise wird nun von innen heraus geleitet, nicht mehr von Schuld und Sühne.

Ja, so ist es noch etwas konkreter, aber das, was ich gemeint habe.
 
Genauso sehe ich das auch. (y)
Deshalb schrieb ich auch irgendwo schon, dass Kampf und Widerstand für mich unsinnig sind, weil ich dadurch genau das erschaffe, wofür ich nicht stehe.
Dem Leben zu vertrauen, heißt eben auch darauf zu vertrauen, dass alles gut und richtig ist, was gerade IST.
Gehe ich damit in Widerstand, erschaffe ich Leid.
Im Forum gelingt Dir das sehr gut , Respekt(y)
 
Liegt daran, weil du versäumt hast, das Leben zu lernen.
Hatte es dir schon am Anfang versucht zu erklären, die Wirkungsweisen der Bilder.
Du kommst aber aus dem Kreis der Eigenprojektion nicht heraus.

Das bist ja wohl eher du. Wer definiert eigentlich Leben?
Du bist einfach neidisch, in meinen Augen.
 
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