Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

Was weiss ein Atheist wie ramalon, wer Jesus ist.
Und das Himmelreich muss man nicht suchen. Es ist im Menschen, wenn Jesus Christus als das Licht des Lebens und der Liebe im Herzzentrum entfaltet ist.
Alles Liebe ELi
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@ELi7,

zum einen, das deine Aussage überheblich und anmaßend ist.
Und zweitens, kann ich die Gegenfrage stellen: Was weiß ein Christ schon von Jesus?

Ich weiß nicht, ob du es nicht verstanden hast?
Hatte es mit dem Glück geschrieben in Bezug Geld.
Bekannter sagte zu mir, irgendwann wird ihn auch das Glück treffen.
Sagte ihm: ich mache mein Glück selbst, er darauf: dass Glück meine ich nicht.
Meine Antwort: Du wartest das Dein Glück vom Himmel fällt, kannst es in der Hand halten und siehst es nicht, weil du nicht danach suchst.
Das Gleiche ist der Glaube, die Menschen sind auf einen bestimmten Punkt fixiert.
Alles andere entzieht sich ihrer Wahrnehmung.

So bringt der Glaube eine feste Vorstellung von Jesus, einen Punkt. Passt Jesus nicht in die Vorstellung, wirst du ich nicht erkennen.

So war der kleine Dicke, mit der Brille, der letztens Zeitung am Nebentisch im Café gelesen hat, Jesus.
Nur er passt nicht in deine Vorstellung, weil du auf eine einzige Größe festgelegt bist.
Wirst es auch nie erkennen, weil Glaube absolut unflexibel ist und die Menschen auch geistig unflexibel macht.

Meine Frage noch einmal: Was weißt du von Jesus? Nichts, denn du hast ein eingepflanztes Bild von ihm, mehr nicht und nennst es Wissen.

Gruß ramalon
 
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Was weiss ein Atheist wie ramalon, wer Jesus ist.
Und das Himmelreich muss man nicht suchen. Es ist im Menschen, wenn Jesus Christus als das Licht des Lebens und der Liebe im Herzzentrum entfaltet ist.
Alles Liebe ELi
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Das finde ich jetzt aber schon etwas sehr überheblich... woher weisst Du denn, wer Jesus ist/war, hast Du ihn getroffen? Weisst Du, ob es ihn überhaupt gegeben hat und falls ja, ob er den Beschreibungen entsprochen hat, die ja von Menschenhand aufgeschrieben wurden? Mir fallen da schon so Aussagen ein, die in der Bibel stehen, wo´s einem die Haare aufstellt, als "normal"denkender Mensch...

Ein Atheist ist eben auch ein Mensch, es muss nicht Jeder an diesen einen Gott mitsamt Jesus und Gefolge und das, was in der Bibel steht, glauben, um ins Himmelreich zu gelangen; es genügt allein der Glaube daran, dass es eine höhere Macht gibt, egal, wie man sie benennt.
 
zum einen, das deine Aussage überheblich und anmaßend ist.

das mag sein, ich sehe es als Reaktion auf all deine anmassenden Aussagen allen hier gegenüber, war klar, dass da mal eine Reaktion kommt und dir aufzeigt wie du mit anderen redest.

Wirst es auch nie erkennen,

das ist ebenso überheblich und anmassend.....wie immer von dir.

weil Glaube absolut unflexibel ist und die Menschen auch geistig unflexibel macht.

das ist deine begrenzte Sicht und eine Unterstellung, wie alle deine Beiträge.., ist aber nicht die Realität....Du siehst was du sehen kannst nach deinem Bewusstseinsstand.


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@Alfa-Alfa,

schaue deine Beiträge an. Sind zwar Angriffe, aber ohne Hintergrund.
Was hattest du noch geschrieben: Der Glaube ist logisch.
Hatte Dich darum gebeten, mal die Logik hinter dem Glauben zu erklären.
Wird ein langer Text mit Wechselwirkungen usw.
Aber die Antwort bist du schuldig geblieben.
Hinterfragen geht bei dir nicht, da keine Hintergrundinformationen vorhanden sind.

Ist wie mit dem Glauben, es sind reine Hirngespinste.

Und das Menschen eine eingeschränkte Sichtweise haben, lehrt die Erfahrung.
Solche Dinge erkennt man aber nicht, wenn man sich nur um sich selbst kümmert, und selber dieser Denkwiese angehört.
Schon geschrieben, wie die Schafe, alle auf den gleichen Trampelpfad.
Reden von Entwicklung, was hat sich denn in den letzten Jahrtausenden entwickelt?
Laufen immer noch alle den gleichen Pfad. Und die Geschichte zeigt, dass es nur Verderben gebracht hat, aber die Menschen machen unbeirrt weiter.
 
Meine Frage noch einmal: Was weißt du von Jesus?
@ramalon,
Wissen ist eine Frage der Erkenntnis und Erkennen ist nicht nur Sehen und Anfassen, sondern auch ein fühlendes Wahrnehmen, ein inneres Erspüren, eine Seins-Gewissheit und die Evidenz von Demut und Gnade im Gebet und ein Antwort erhalten, wenn man um etwas bittet.

Das geschriebene Wort ist nur Druckerschwärze, inflationäre Worte, die alles sagen können und auch nichts. Doch im einen wirken sie Erkenntnis, im anderen nur dumpfes Ablehnen.
Ich hatte einen Freund, der sich beim Lesen eines Buches so sehr darein vertiefte, dass er garnicht merkte, wenn jemand zu ihm kam. Als ich einmal so neben ihm stand und ihm zuschaute, fragte ich ihn, `Liest du nun etwas aus dem Buch heraus oder in das Buch hinein?` Als er verdutzt aufschaute, sagte ich ihm, `Im Buch steht doch nur Druckerschwärze`. Er lachte und sagte, `Was ich lese, das ist doch in mir!`

Ja. so ist es, die ganze Bibel ist nur Druckerschwärze. Man liest weder etwas aus ihr heraus, noch in sie hinein. Es sind die Erkenntnisse, die wir beim Lesen in uns haben - oder eben auch nicht haben.

Und ich habe die Erkenntnis, dass in der Bibel ungeheure menschliche Grausamkeiten und Verbrechen beschrieben sind, aber auch lichtvolle Wahrheiten und Worte der Hoffnung und der Verinnerlichung des Geistes und der göttlichen Erwartung. Und es sind die Letzteren, die mir die Erkenntnis und Gewissheit gegeben haben, dass Jesus Christus im Menschen sein möchte, sein kann und auch sein wird, wenn ihn der Mensch in seinem eigenen Inneren denn auch annimmt.
Alles Liebe ELi
 
ist wie mit dem Glauben, es sind reine Hirngespinste.
Ja, so kann man denken, wenn man nicht glaubt.

Aber Glauben ist nicht der Glaube an irgend etwas, was ein anderer gesagt, geschrieben oder sonstwie von sich abgesondert hat.
Wer nur das für wahr hält, weil es in der Bibel steht, der ist bestenfalls ein Bibelgläubiger, der an die Bibel glaubt. Um einen Glauben zu haben, muss der Mensch innerliche Erkenntnisse haben und es muss in ihm leben und bewusst werden, sonst sind es wirklich nur Gespinste oder leblose Gespenster, die wie Spinnen ihre Netze stricken, damit sich anderes darein verfangen kann.
Alles Liebe ELi
 
das mag sein, ich sehe es als Reaktion auf all deine anmassenden Aussagen allen hier gegenüber, war klar, dass da mal eine Reaktion kommt und dir aufzeigt wie du mit anderen redest.



das ist ebenso überheblich und anmassend.....wie immer von dir.



das ist deine begrenzte Sicht und eine Unterstellung, wie alle deine Beiträge.., ist aber nicht die Realität....Du siehst was du sehen kannst nach deinem Bewusstseinsstand.


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Ich nehme Ramalon nicht als überheblich oder ähnliches wahr.
 
Ja, so kann man denken, wenn man nicht glaubt.

Aber Glauben ist nicht der Glaube an irgend etwas, was ein anderer gesagt, geschrieben oder sonstwie von sich abgesondert hat.
Wer nur das für wahr hält, weil es in der Bibel steht, der ist bestenfalls ein Bibelgläubiger, der an die Bibel glaubt. Um einen Glauben zu haben, muss der Mensch innerliche Erkenntnisse haben und es muss in ihm leben und bewusst werden, sonst sind es wirklich nur Gespinste oder leblose Gespenster, die wie Spinnen ihre Netze stricken, damit sich anderes darein verfangen kann.
Alles Liebe ELi

Nö... Glauben ist Nichtwissen.
Wenn ich etwas erfahren oder erlebt habe, dann glaube ich nicht daran, dann weiß ich es... habe Gewissheit.
 
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Der Glaube kann (kann!) ein gutes Gerüst sein, um sich an Wissenden zu orientieren, bis man erwachsen genug ist, es selbst zu wissen durch Erfahrung. Ich bin ein Fan von Advaita , weil es meiner Erfahrung entspricht . Und es passt mir auch sehr gut, weil es den Menschen sterben lassen kann. Er ist nun einmal an seinem Ende tot, c ´ est la vie.
 
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