Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

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Als ich die vorhergehenden etwa 30 Beiträge las, bin ich mit mir zu Rate gegangen, was ich darauf antworten sollte und könnte. Ich gab meine Frage an die Synarchie weiter und ich erhielt die Antwort `Max und Moritz`.
Ich schrieb es sofort auf und fügte den unteren Vierzeiler an.

etwas brutal die Geschichte. . . .
Es folgt die Todesstrafe.
Sollte man unter dem Gesichtspunkt Jesus nicht unbedingt bringen.
Ja, `brutal`, so habe ich diese Geschichte von Max und Moritz auch schon immer empfunden. Aber die quinta essentia ist nicht die Todesstrafe, sondern das, was Hermann Hesse am Schluss des Films `Siddharta` beschreibt. Als ich das erste Mal in jungen Jahren diesen Film sah, da liefen mir in der Schluss-Szene, als Siddharta am `Fluss des Lebens` verweilte, die Tränen nur so herunter. Es war eines meiner Schlüsselerlebnisse.

Im Sommer darauf , es war im 1975, buchte ich eine Ferienwohnung in Montagnola am Luganer See, wo Hermann Hesse in seinen späten Jahren wohnte und wo er `Siddharta` verfasste, um seinem Leben und Wirken nahe sein zu können. Ich sah noch sein Grab mit den zwei Zypressen und der Vogeltränke, bevor sein Grab umgestaltet wurde (sehr bedauerlich).
Es waren auch meine Yoga-Jahre, in denen ich oftmals in der Yoga-Schule von Yesudian in Caslano war und meine `Seins-Prinzipien` über das Erringen der quinta essentia schrieb.

Diese fünfte Essenz ist die Krone des Lebens, die sich dem Menschen öffnet, wenn er das Leben in und mit den vier Elementen von Feuer, Wasser, Luft und Erde überwunden und sich geistigen Zielsetzungen zugewendet hat.
Aber erst in späteren Jahren hatte ich Zeit und Musse, nach einem burn out eine beschauliche Zeit auf der Insel am 19.maraldischen Breitengrad, dem Einstieg zur Merkaba der Erde unter Palmen am Meer zu verbringen und über die quinta essentia nachzudenken.
Alles Liebe ELi
 
Als ich die vorhergehenden etwa 30 Beiträge las, bin ich mit mir zu Rate gegangen, was ich darauf antworten sollte und könnte. Ich gab meine Frage an die Synarchie weiter und ich erhielt die Antwort `Max und Moritz`.
Ich schrieb es sofort auf und fügte den unteren Vierzeiler an.


Ja, `brutal`, so habe ich diese Geschichte von Max und Moritz auch schon immer empfunden. Aber die quinta essentia ist nicht die Todesstrafe, sondern das, was Hermann Hesse am Schluss des Films `Siddharta` beschreibt. Als ich das erste Mal in jungen Jahren diesen Film sah, da liefen mir in der Schluss-Szene, als Siddharta am `Fluss des Lebens` verweilte, die Tränen nur so herunter. Es war eines meiner Schlüsselerlebnisse.

Im Sommer darauf , es war im 1975, buchte ich eine Ferienwohnung in Montagnola am Luganer See, wo Hermann Hesse in seinen späten Jahren wohnte und wo er `Siddharta` verfasste, um seinem Leben und Wirken nahe sein zu können. Ich sah noch sein Grab mit den zwei Zypressen und der Vogeltränke, bevor sein Grab umgestaltet wurde (sehr bedauerlich).
Es waren auch meine Yoga-Jahre, in denen ich oftmals in der Yoga-Schule von Yesudian in Caslano war und meine `Seins-Prinzipien` über das Erringen der quinta essentia schrieb.

Diese fünfte Essenz ist die Krone des Lebens, die sich dem Menschen öffnet, wenn er das Leben in und mit den vier Elementen von Feuer, Wasser, Luft und Erde überwunden und sich geistigen Zielsetzungen zugewendet hat.
Aber erst in späteren Jahren hatte ich Zeit und Musse, nach einem burn out eine beschauliche Zeit auf der Insel am 19.maraldischen Breitengrad, dem Einstieg zur Merkaba der Erde unter Palmen am Meer zu verbringen und über die quinta essentia nachzudenken.
Alles Liebe ELi
Es wird kein Konzept übrigbleiben im Himmelreich. Und auch keiner, der darüber nachdenken kann.
 
..kommt darauf an in welchem Himmel....
Das trifft für die erste Phase des Todes womöglich zu. Einem Christen kann Christus erscheinen, etcund anderen andere.Das weiß man, weil Menschen zurückkamen Dort spielen sich dem Vernehmen nach Lichterlebnisse ab. Aber das ist eben nur die erste Phase. Ich empfinde dazu das tibetische Totenbuch sehr aufschlussreich, es ist ziemlich konkret. Manche Zeitspanne der Phasen wird in anderen Kulturen ähnlich beschrieben. Aber da wird’s -zumindest für uns- zur Glaubenssache.
 
Als ich die vorhergehenden etwa 30 Beiträge las, bin ich mit mir zu Rate gegangen, was ich darauf antworten sollte und könnte. Ich gab meine Frage an die Synarchie weiter und ich erhielt die Antwort `Max und Moritz`.
Ich schrieb es sofort auf und fügte den unteren Vierzeiler an.


Ja, `brutal`, so habe ich diese Geschichte von Max und Moritz auch schon immer empfunden. Aber die quinta essentia ist nicht die Todesstrafe, sondern das, was Hermann Hesse am Schluss des Films `Siddharta` beschreibt. Als ich das erste Mal in jungen Jahren diesen Film sah, da liefen mir in der Schluss-Szene, als Siddharta am `Fluss des Lebens` verweilte, die Tränen nur so herunter. Es war eines meiner Schlüsselerlebnisse.

Im Sommer darauf , es war im 1975, buchte ich eine Ferienwohnung in Montagnola am Luganer See, wo Hermann Hesse in seinen späten Jahren wohnte und wo er `Siddharta` verfasste, um seinem Leben und Wirken nahe sein zu können. Ich sah noch sein Grab mit den zwei Zypressen und der Vogeltränke, bevor sein Grab umgestaltet wurde (sehr bedauerlich).
Es waren auch meine Yoga-Jahre, in denen ich oftmals in der Yoga-Schule von Yesudian in Caslano war und meine `Seins-Prinzipien` über das Erringen der quinta essentia schrieb.

Diese fünfte Essenz ist die Krone des Lebens, die sich dem Menschen öffnet, wenn er das Leben in und mit den vier Elementen von Feuer, Wasser, Luft und Erde überwunden und sich geistigen Zielsetzungen zugewendet hat.
Aber erst in späteren Jahren hatte ich Zeit und Musse, nach einem burn out eine beschauliche Zeit auf der Insel am 19.maraldischen Breitengrad, dem Einstieg zur Merkaba der Erde unter Palmen am Meer zu verbringen und über die quinta essentia nachzudenken.
Alles Liebe ELi
@ELi7,

diese Zeit habe ich am Rande mitbekommen, als Kind.
Sind mehr ein Abklatsch der damaligen Erziehungsmethoden, hat nichts mit sonst etwas anderem zu tun.
Unartige Kinder und wie sie sich zu benehmen haben.
Damalige Erziehungsmethoden. Zu der Zeit gab es auch noch das gute oder böse Händchen.
Linkshänder wurden mit Gewalt umerzogen.
In der Schule, wenn sie mit links geschrieben hatten, mussten sie ihre Hände hinhalten und es wurde mit dem Rohrstock kräftig draufgehauen.
Lehrer hatten ihre Lieblinge, waren ungerecht und brutal.
Genau wie der Glaube. Hatte man eine eigene Meinung gab es Prügel und man musste nachsitzen.
So als ich sagte in Bezug auf Kreuzritter: Das waren Mörder und Räuber, die die Menschen ausgeraubt hatten, im Namen Gottes. Die haben die Menschen nicht bekehrt, sondern ausgeplündert.
Schon hatte ich welche sitzen und musste 3 Stunden nachsitzen.
Dann das Kerzengerade sitzen, nach 6 Stunden Unterricht, hatte man einen Bandscheibenvorfall.

Und dann kann man auch Max und Moritz verstehen, Lehrer Lempel, als Gewalttäter, den haben sie eine ausgewischt. Witwe Bolte als Denunziant usw.

Man hatte zu der Zeit zu funktionieren, eigene Meinung war nicht gefragt. Obrigkeitshörigkeit wurde anerzogen. Und wenn es noch so schwachsinnig war, es wurde nicht hinterfragt.

Der Ursprung ist wieder der Glaube, hat die Menschen dumm gehalten, wer im Mittelalter hinterfragt hatte, war ein Ketzer und wurde verbrannt.

Auf diesem Fundament, Gewalt gegen Kinder, Obrigkeitshörigkeit, Glaube usw. beruht Max und Moritz, es kommt aus der Zeit.
Aber auch Gewalt gegen Frauen hatte niemanden gestört, denn sie waren des Mannes Untertan.
Gutsherrn behandelten ihr Personal wie Leibeigene, schlugen sie, missbrauchten die Dienstmädchen, es wurde alles toleriert und die Kirche unterstützte es noch, denn sie verdiente an den Gutherren durch deren großzügigen Zuwendungen.

Wie schon geschrieben, schlechtes Beispiel.
 
Das trifft für die erste Phase des Todes womöglich zu. Einem Christen kann Christus erscheinen, etcund anderen andere.Das weiß man, weil Menschen zurückkamen Dort spielen sich dem Vernehmen nach Lichterlebnisse ab. Aber das ist eben nur die erste Phase. Ich empfinde dazu das tibetische Totenbuch sehr aufschlussreich, es ist ziemlich konkret. Manche Zeitspanne der Phasen wird in anderen Kulturen ähnlich beschrieben. Aber da wird’s -zumindest für uns- zur Glaubenssache.
@Diamantgeist,

dass was ein User einbrachte, wo du mit Nahtoderfahrung geschrieben hättest, dem Sein.
Der Übergang ins angebliche Licht, ist nicht der Tod.
Wer durch das Licht geht, lässt los. Es ist nur der Moment des Loslassens mehr nicht.
Jeder der zurückgekehrt ist, hat diesen Schritt nicht vollzogen.
Von Sterben hat jeder Mensch seine eigene Vorstellung und die begegnet ihm.
Wartest du, das dein Mann die abholt, so holt er dich ab, ist es eines deiner Kinder, dass vor die gegangen ist, ist es eines deiner Kinder. Wartest du auf den goldenen Hamster, dann ist er es.
Schlichtweg, es ist die Illusion eines jeden einzelnen vom Tod.
Sagt aber über das Leben danach nichts aus.
Mit dem Tod erlischt jede Illusion, jeder Glaube, jeder Gott.
 
Toll, wie du das immer ausdrücken kannst. (y)
Dankeschön. Die Betrachtung ist sehr analytisch und man könnte sicher viel mehr Beispiele geben auch in Bezug auf das was hier als Lichtreich beschrieben wird. Ich nehme mal an, dass du den analytischen Verstand ebenfalls schätzt, denn es kam schon vor, dass der eine oder andere, diese aus der analytischen Meditation geschlossenen Betrachtungen, als Oberflächlich angesehen hat was mich sehr gewundert hat.

LG
 
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Im persönlichen Umfeld kenn ich 2, die dem Tod von der Schippe gesprungen sind, eine davon sogar schon mehrere Male. (Beide haben durch Wiederbelebungsmaßnahmen überlebt)... keine der Beiden hat irgendein Licht gesehen. Und nur eine der Personen hat überhaupt irgendein Erleben beim Sterbevorgang gehabt. Als würde sie in ihrem Körper nach oben sausen und ist dann aber an der Schädeldecke abgeprallt und gefühlt in sich zurückgefallen. Und dann natürlich noch die absolute Befreiung von ihrem körperlichem Leid (sie hat zuvor extreme Schmerzen gehabt).

Da gab es kein Lichtspektakel, keine Abholperson oder sonst irgendwas. Ein Zustand wie beim traumlosen Schlaf.
 
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