Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

@...Timeless...,

die Kunst dabei ist, sich nicht gegenseitig zu töten.
Meistens gibt einer sein Leben auf, also hat die Person sein eigenes Leben verloren.
Man hat gemeinsame Dinge und eigene Dinge.
Teilt die gemeinsamen Dinge, und lässt jedem seine eigenen Seiten.
Ist nicht schwer, gehört nur sehr viel Toleranz dazu.
Muss niemanden mein Leben aufnötigen und lasse mir auch kein fremdes Leben aufnötigen.

Solche Dinge habe ich durch, Freundin eitel bis zum Anschlag. Mit allen Mitteln im Mittelpunkt stehen. Ist das mühsam. Ich bin lieber der stille Beobachter.
Passt absolut nicht. Oder Ansprüche. Frauen haben sie gerne an Männer.
Erfüllungsgehilfen der Ansprüche. Nur es sind nicht meine Ansprüche.
So soll doch jeder sehen das er sein Leben macht.
Es läuft und das Zusammenleben fühlt sich für keinen als Gefängnis an.
Es fliegen keine Teller, wird nicht gemeckert, leben in Ruhe und Harmonie.
10 Jahre habe ich meine Lebensgefährtin, und es ist noch kein böses Wort gefallen.
Es gab keinen Streit, weil jeder den anderen so nimmt wie er ist.
Nicht versucht, den anderen seinen Ansprüchen gerecht, zu erziehen.
Es bestehen keine Abhängigkeiten.
Jeder hat sein Einkommen, jeder zahlt seine Ansprüche usw.
Man ergänzt sich.
 
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Klingt, als würdet ihr nur unter einem Dach leben, aber nicht euer Leben miteinander teilen. Rein von deiner Erzählung her... kann es natürlich nicht beurteilen. Aber so, wie du es schreibst, wäre es nichts für mich. Freiheit heißt ja nicht, vom anderen befreit zu sein. Die Kunst ist es doch, sich wirklich einzulassen, und nicht den Sicherheitsabstand zu den "unangenehmen"
Seiten des Anderen einzuhalten und das dann als Unabhängigkeit zu verkaufen.

Meine Lebensgefährtin schläft gerne lange, ich bin der Frühaufsteher.
Indem man es toleriert, entstehen erst keine unangenehmen Seiten.
Die macht man sich selber.
 
Der thread hier hat sich aber auch klasse entwickelt.
Jetzt gibt es schon Beziehungstipps.
Dr. Sommer-Team kann einpacken.

Was war nochmal das Thema?
 
Ich stelle als Finsterling mit dem Zitat einer fragwürdigen Frau gerne eine alternative Betrachtungsweise dem Lichtreich entgegen:
Licht ist Stoff, und Dunkelheit ist reiner Geist. Dunkelheit in ihrer innewohnenden, metaphysischen Grundlage ist subjektives und absolutes Licht, Licht in all seinem Glanz und der Pracht dagegen bloß eine Menge von Schatten, und da es niemals ewig sein kann, nur eine Illusion oder Maya.«
Blavatzki
Also, Licht aus -Jetzt-, Gute Nacht.
 
Zuletzt bearbeitet:
`Ach
was muß man oft von bösen
Buben hören oder lesen!!
Wie zum Beispiel hier von diesen,
Welche Max und Moritz hießen;

Die, anstatt durch weise Lehren
Sich zum Guten zu bekehren,
Oftmals noch darüber lachten
Und sich heimlich lustig machten.

– Ja, zur Übeltätigkeit, dazu ist man stets bereit
– Menschen necken, Tiere quälen,
– Äpfel, Birnen, Zwetschen stehlen
– Das ist freilich angenehmer Und dazu auch viel bequemer,
– Als in Kirche oder Schule Festzusitzen auf dem Stuhle.
– Aber wehe, wehe, wehe! Wenn ich, auf das Ende sehe!!
– Ach, das war ein schlimmes Ding,
– Wie es Max und Moritz ging.
– Drum ist hier, was sie getrieben,
– Abgemalt und aufgeschrieben.`

Das ist, was ich auf meine Frage
Von der Synarchie als Antwort wage,
Und ich hab es flugs notiert
Daß sichs nicht so schnell verliert.
ELi
 
Zuletzt bearbeitet:
Der thread hier hat sich aber auch klasse entwickelt.
Jetzt gibt es schon Beziehungstipps.
Dr. Sommer-Team kann einpacken.

Was war nochmal das Thema?
@Heather

Ein Teil des Themas von Eli war, das Ablegen der Emotionen.
Macht sich im Leben auch bemerkbar - in Beziehungen.
Bei dem Ablegen der Emotionen ändert man sich selbst, und jede Änderung bei sich selbst, bringt auch eine Veränderung in seinem Umfeld.
 
`Ach
was muß man oft von bösen
Buben hören oder lesen!!
Wie zum Beispiel hier von diesen,
Welche Max und Moritz hießen;

Die, anstatt durch weise Lehren
Sich zum Guten zu bekehren,
Oftmals noch darüber lachten
Und sich heimlich lustig machten.

– Ja, zur Übeltätigkeit, dazu ist man stets bereit
– Menschen necken, Tiere quälen,
– Äpfel, Birnen, Zwetschen stehlen
– Das ist freilich angenehmer Und dazu auch viel bequemer,
– Als in Kirche oder Schule Festzusitzen auf dem Stuhle.
– Aber wehe, wehe, wehe! Wenn ich, auf das Ende sehe!!
– Ach, das war ein schlimmes Ding,
– Wie es Max und Moritz ging.
– Drum ist hier, was sie getrieben,
– Abgemalt und aufgeschrieben.`

Das ist, was ich auf meine Frage
Von der Synarchie als Antwort wage,
Und ich hab es flugs notiert
Daß sichs nicht so schnell verliert.
ELi
@ELi7,

etwas brutal die Geschichte.
Würde es nicht unbedingt als Beispiel bringen.
Es folgt die Todesstrafe.

Sollte man unter dem Gesichtspunkt Jesus nicht unbedingt bringen.
Aber es gibt genug Beispiele im Leben, die man gesehen hat, wo die Menschen der Ursprung ihrer eigenen Probleme waren, ohne Todesstrafe
 
Zuletzt bearbeitet:
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`Ach
was muß man oft von bösen
Buben hören oder lesen!!
Wie zum Beispiel hier von diesen,
Welche Max und Moritz hießen;

Die, anstatt durch weise Lehren
Sich zum Guten zu bekehren,
Oftmals noch darüber lachten
Und sich heimlich lustig machten.

– Ja, zur Übeltätigkeit, dazu ist man stets bereit
– Menschen necken, Tiere quälen,
– Äpfel, Birnen, Zwetschen stehlen
– Das ist freilich angenehmer Und dazu auch viel bequemer,
– Als in Kirche oder Schule Festzusitzen auf dem Stuhle.
– Aber wehe, wehe, wehe! Wenn ich, auf das Ende sehe!!
– Ach, das war ein schlimmes Ding,
– Wie es Max und Moritz ging.
– Drum ist hier, was sie getrieben,
– Abgemalt und aufgeschrieben.`

Das ist, was ich auf meine Frage
Von der Synarchie als Antwort wage,
Und ich hab es flugs notiert
Daß sichs nicht so schnell verliert.
ELi
Ich nehme Dir sofort ab, das Du die drakonischen Strafmaßnahmen dieser Pädagogik Deinem vermeintlichem Lichtreich gleichsetzt. Die „Schattenseite“ eines solchen Glaubens muss man sicherlich nicht zum tausendsten Mal wiederholen, eben die heimliche Lust an Gewalt sanft frömmelnd lächelnd und dem Willen Gottes gleichgesetzt.
 
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