ramalon
Sehr aktives Mitglied
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- 3. Mai 2021
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@...Timeless...,
die Kunst dabei ist, sich nicht gegenseitig zu töten.
Meistens gibt einer sein Leben auf, also hat die Person sein eigenes Leben verloren.
Man hat gemeinsame Dinge und eigene Dinge.
Teilt die gemeinsamen Dinge, und lässt jedem seine eigenen Seiten.
Ist nicht schwer, gehört nur sehr viel Toleranz dazu.
Muss niemanden mein Leben aufnötigen und lasse mir auch kein fremdes Leben aufnötigen.
Solche Dinge habe ich durch, Freundin eitel bis zum Anschlag. Mit allen Mitteln im Mittelpunkt stehen. Ist das mühsam. Ich bin lieber der stille Beobachter.
Passt absolut nicht. Oder Ansprüche. Frauen haben sie gerne an Männer.
Erfüllungsgehilfen der Ansprüche. Nur es sind nicht meine Ansprüche.
So soll doch jeder sehen das er sein Leben macht.
Es läuft und das Zusammenleben fühlt sich für keinen als Gefängnis an.
Es fliegen keine Teller, wird nicht gemeckert, leben in Ruhe und Harmonie.
10 Jahre habe ich meine Lebensgefährtin, und es ist noch kein böses Wort gefallen.
Es gab keinen Streit, weil jeder den anderen so nimmt wie er ist.
Nicht versucht, den anderen seinen Ansprüchen gerecht, zu erziehen.
Es bestehen keine Abhängigkeiten.
Jeder hat sein Einkommen, jeder zahlt seine Ansprüche usw.
Man ergänzt sich.
die Kunst dabei ist, sich nicht gegenseitig zu töten.
Meistens gibt einer sein Leben auf, also hat die Person sein eigenes Leben verloren.
Man hat gemeinsame Dinge und eigene Dinge.
Teilt die gemeinsamen Dinge, und lässt jedem seine eigenen Seiten.
Ist nicht schwer, gehört nur sehr viel Toleranz dazu.
Muss niemanden mein Leben aufnötigen und lasse mir auch kein fremdes Leben aufnötigen.
Solche Dinge habe ich durch, Freundin eitel bis zum Anschlag. Mit allen Mitteln im Mittelpunkt stehen. Ist das mühsam. Ich bin lieber der stille Beobachter.
Passt absolut nicht. Oder Ansprüche. Frauen haben sie gerne an Männer.
Erfüllungsgehilfen der Ansprüche. Nur es sind nicht meine Ansprüche.
So soll doch jeder sehen das er sein Leben macht.
Es läuft und das Zusammenleben fühlt sich für keinen als Gefängnis an.
Es fliegen keine Teller, wird nicht gemeckert, leben in Ruhe und Harmonie.
10 Jahre habe ich meine Lebensgefährtin, und es ist noch kein böses Wort gefallen.
Es gab keinen Streit, weil jeder den anderen so nimmt wie er ist.
Nicht versucht, den anderen seinen Ansprüchen gerecht, zu erziehen.
Es bestehen keine Abhängigkeiten.
Jeder hat sein Einkommen, jeder zahlt seine Ansprüche usw.
Man ergänzt sich.