Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

Das Himmelreich wird häufig verwechselt mit einer optimal funktionierenden Gesellschaft, die -auf Erden!- eben nur mit bestimmten Regeln funktioniert. Das ist auch gut so. Der Fehler liegt darin, das Himmelreich zu dieser optimierten Gesellschaft zu machen, das ist es nicht. Es hat den Fokus auf die Leerheit, die auch die Fülle ist. So etwas können die meisten inkarnierten Wesen aufgrund genau dieser Beschränkung nicht verstehen. Deswegen nutzen sie einen politisierten Gott, ein Gesellschaftsideal, welches ihnen sinnvoll erscheint. Nur, das Himmelreich, Gott oder wie immer man das ewige Sein benennen will ist völlig unpolitisch. Die Formen sind wenn überhaupt nur ein Spiel, welches wie eine Welle wieder ins Meer klatscht. Das war’s . Das trifft für böse Wellen genauso zu wie gute Wellen:p Allerdings hängen hassende Menschen mehr an der Form als liebende Menschen, denn sie geben dieser Macht,insofern mag diese Form den Tod nicht. Trotzdem ist auch der hassende Mensch nur Meer und geht dahin auch zurück. Er bleibt halt unbewusst und ist sich des Meeres nicht gewahr.
 
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@ELi7,

ich unterstelle dir absolut keine bösen Absichten. Im Gegenteil du meinst es nur gut.
Habe, wie schon geschrieben, etwas in Deinem Leben geschnüffelt.

Das Problem ist der Glaube, nicht du.
Du schreibst, nichts in Bezug Bibel, aber hast jede Menge Verweise auf andere Leute. Gurus usw.

Es sind einfach übernommene Dinge, deren Weg du gut findest, dich oder deine Ansichten sich darin widerspiegeln. Aber das ist es dann auch schon.

Wie schon geschrieben Empath, ich beschäftige mich mit der Psyche der Menschen, auch mit den Zugängen zu etwas, dem Verständnis und der Interpretation.
Zwangsläufig, weil ich ständig damit zu tun habe.
Etwas Fühlen damit wäre ich vorsichtig, denn das Ego neigt zum Selbstbetrug und simuliert das Fühlen. Es dreht sich dabei nur um Dich.

Das was uns das Nächsten ist, ist das Leben. Im Grunde müsste jeder erst einmal Empath sein, um aus der eigenen Gefühlswelt raus zu sein.
Dann aber nicht aus der Unterstellung heraus, nach dem Motto: Was ich selber denkt und tu traue ich jedem anderen zu, sondern es sind Dinge die eintreten. So etwas erfährt man aber nur, wenn man es eintreten lässt. Es schult ungemein die Sinne.

Gott, Glaube, Jesus usw. dem folgen Milliarden Menschen, also ist es angetragen.
Bei der Geburt hast du weder etwas von Jesus gewusst, dem Karma, dem Guru noch dem Lichtreich.
Alles erlernt.
Und so hast du keine eigene Entwicklung, weil du dich auf dem erlernten ausruhst.
Da ist nicht eigenes bei.

Hattest selber geschrieben, nicht Gott einen guten Mann sein lassen, hart an sich selber arbeiten.
Du machst das Gleiche, auf Jesus verlassen, aber nicht an dir selbst arbeiten.

Ich mache Dinge, die versteht kein Mensch, und weißt du warum, weil sie alle wie die Schafe hintereinander trotten, alle den gleichen Glauben, alle das gleiche Ziel.
Auch wenn du die Bibel außen vorlässt, ist das Ziel doch das Gleiche.

Hatte es mit den Tieren geschrieben, verstehst du nicht.
Habe vieles geschrieben, verstehen die Menschen nicht, weil sie alle dem gleichen Schema folgen.
Wenn die Menschen es sehen, verstehen sie es nicht.
Verstehen mein Leben nicht, meine Gedanken nicht, mein Handeln nicht.
Es passt nicht in das erlernte.

Wie oft habe ich gehört, ich hätte auch ein großes Haus haben können, ich habe keinen Bezug dazu, nicht zu einem Auto, nicht zu schicken Klamotten, nicht zu Kreuzfahrten, nicht zu Luxusurlaub.
Ich stehe auf dem Acker, fahre Rad, keine hohen Ansprüche an das Leben, das ist das was ich will, mehr will ich einfach nicht.
Laufe nichts hinterher, lebe mich. Habe weder einen Anspruch an Jesus in Bezug Himmelreich oder Lichtreich noch Gott, weder an Menschen, noch die Gesellschaft.
Kurz gesagt, ich kümmere mich um mich selbst.
 
Ein Atheist ist eben auch ein Mensch, es muss nicht Jeder an diesen einen Gott mitsamt Jesus und Gefolge und das, was in der Bibel steht, glauben, um ins Himmelreich zu gelangen; es genügt allein der Glaube daran, dass es eine höhere Macht gibt, egal, wie man sie benennt.
@nica
Ein Atheist ist ein Mensch, der nicht an den Theismus, den Glauben an einen Gott oder an Götter glaubt, sondern daran, dass es keinen Gott gibt. Dann gibt es Atheisten, die auch an keine höhere Macht glauben, sondern daran glauben, dass der Mensch sich evolutionär aus eigener Kraft aus dem Stein über den Einzeller und das Tier bis zum Menschen hin entwickelt hat.

Ich trete dafür ein, dass ein jeder Glaube das gleiche Recht hat, gleichberechtigt zu bestehen. Ich trete daher für die Toleranz ein, den anderen ihren Glauben zu lassen, dass jeder aber zu erkennen gibt, wofür er oder sie denn selber eintritt.

Und wenn ich dich richtig verstehe, dann trittst du für einen Glauben an eine höhere Macht ein, egal wie man sie benennt. Auch damit hätte ich garkein Problem, genau so wenig, wie damit, dass jemand zu erkennen gibt, dass er einen atheistischen Glauben hat.
LG ELi
 
@Diamantgeist,

das Glaube kein gutes Gerüst der Gesellschaft ist, zeigt der Glaube selbst und die Vergangenheit.
Der Problem Faktor ist dabei der Mensch.
Der Glaube wird missbraucht, da liegt der Harken.

Die 10 Gebote und aus die Maus.
Du sollst keinen anderen Gott haben, neben mir.
Störgefühle sind raus. Keine Gier usw.
Der Mensch hat 1000 Götzen. Geld, Dinge, Klamotten, schickes Auto usw.
Neid, Missgunst und vieles mehr. Dem wird alles geopfert.

Nächstenliebe, weil es richtig ist, nicht, weil man sich einen weißen Fuß bei Gott machen will.
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Nicht jeder ist sich selbst der Nächste.
Du sollst nicht töten, dann in allen Bereichen.
Jeder versucht den anderen in Knechtschaft zu halten, zu unterdrücken, tötet dessen Eigenständigkeit und Entwicklung.

Nur der Glaube ist genau das Gegenteil.
Arbeitet mit Ängsten, mit dem Himmelreich usw.
Der Glaube ist der Ursprung aller Probleme.
 
@nica
Ein Atheist ist ein Mensch, der nicht an den Theismus, den Glauben an einen Gott oder an Götter glaubt, sondern daran, dass es keinen Gott gibt. Dann gibt es Atheisten, die auch an keine höhere Macht glauben, sondern daran glauben, dass der Mensch sich evolutionär aus eigener Kraft aus dem Stein über den Einzeller und das Tier bis zum Menschen hin entwickelt hat.

Ich trete dafür ein, dass ein jeder Glaube das gleiche Recht hat, gleichberechtigt zu bestehen. Ich trete daher für die Toleranz ein, den anderen ihren Glauben zu lassen, dass jeder aber zu erkennen gibt, wofür er oder sie denn selber eintritt.

Und wenn ich dich richtig verstehe, dann trittst du für einen Glauben an eine höhere Macht ein, egal wie man sie benennt. Auch damit hätte ich garkein Problem, genau so wenig, wie damit, dass jemand zu erkennen gibt, dass er einen atheistischen Glauben hat.
LG ELi
@ELi7,

Glaube ist Gewalt, wer Gewalt toleriert, der wird irgendwann Opfer seiner eigenen Toleranz.
Man kann vieles tolerieren, jeder kann für sich alles Entscheiden.
Nur in seinen Grenzen. Alles was andere Betrifft habe ich keinen Einfluss drauf zu nehmen.
Nicht mit der Androhung von Karma, nicht, wenn man bestimmte Regeln nicht befolgt, das man das Himmelreich nicht erreicht.
Das ist die Verantwortung gegenüber dem Leben und auch sich selbst.
Du kannst für dich entscheiden was du willst, aber ziehe niemanden anderen durch Androhung von Gewalt damit hinein.

Und der Glaube hat doch schon zur Genüge gezeigt, wohin das führt.
Jeder der Schaden dadurch bei anderen anrichtet, sollte dafür aufkommen.
Es dreht sich um die Befreiung des Geistes, Glaube ist eine Versklavung.

Kindesmissbrauch seit Jahrhunderten, in dem Glauben, Massenmorde, psychische Erpressungen und vieles mehr.
Was wollen wir alles noch tolerieren.
Solange wir Gewalt tolerieren, solange werden wir auf der Stelle treten und uns vernichten.
 
Wirst es auch nie erkennen, weil Glaube absolut unflexibel ist und die Menschen auch geistig unflexibel macht.
Darüber solltest Du nochmals nachdenken. Glauben heißt Hoffnung, Vertrauen und Trost.

So wagen wir zum Beispiel Dinge, von denen wir nicht wissen, wie sie letztlich enden werden. Ist der Glaube also nicht aus dem Stoff, mit dem wir unsere Träume zur Wirklichkeit werden lassen? Ich denke also schon, dass der Glaube den Geist beflügeln kann.


Merlin
 
@Diamantgeist,

das Glaube kein gutes Gerüst der Gesellschaft ist, zeigt der Glaube selbst und die Vergangenheit.
Der Problem Faktor ist dabei der Mensch.
Der Glaube wird missbraucht, da liegt der Harken.

Die 10 Gebote und aus die Maus.
Du sollst keinen anderen Gott haben, neben mir.
Störgefühle sind raus. Keine Gier usw.
Der Mensch hat 1000 Götzen. Geld, Dinge, Klamotten, schickes Auto usw.
Neid, Missgunst und vieles mehr. Dem wird alles geopfert.

Nächstenliebe, weil es richtig ist, nicht, weil man sich einen weißen Fuß bei Gott machen will.
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Nicht jeder ist sich selbst der Nächste.
Du sollst nicht töten, dann in allen Bereichen.
Jeder versucht den anderen in Knechtschaft zu halten, zu unterdrücken, tötet dessen Eigenständigkeit und Entwicklung.

Nur der Glaube ist genau das Gegenteil.
Arbeitet mit Ängsten, mit dem Himmelreich usw.
Der Glaube ist der Ursprung aller Probleme.
@Diamantgeist,

das Glaube kein gutes Gerüst der Gesellschaft ist, zeigt der Glaube selbst und die Vergangenheit.
Der Problem Faktor ist dabei der Mensch.
Der Glaube wird missbraucht, da liegt der Harken.

Die 10 Gebote und aus die Maus.
Du sollst keinen anderen Gott haben, neben mir.
Störgefühle sind raus. Keine Gier usw.
Der Mensch hat 1000 Götzen. Geld, Dinge, Klamotten, schickes Auto usw.
Neid, Missgunst und vieles mehr. Dem wird alles geopfert.

Nächstenliebe, weil es richtig ist, nicht, weil man sich einen weißen Fuß bei Gott machen will.
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Nicht jeder ist sich selbst der Nächste.
Du sollst nicht töten, dann in allen Bereichen.
Jeder versucht den anderen in Knechtschaft zu halten, zu unterdrücken, tötet dessen Eigenständigkeit und Entwicklung.

Nur der Glaube ist genau das Gegenteil.
Arbeitet mit Ängsten, mit dem Himmelreich usw.
Der Glaube ist der Ursprung aller Probleme.
Ich hab mich mit 14 bewusst taufen lassen. Ich weiß noch wie ich meinen Kleiderschrank verkaufen wollte und das Geld „den armen Kindern in Afrika“ spenden wollte. Nun ja, meine Eltern erklärten mir, das ich erstens den Schrank brauche und es zweitens nicht mein Schrank sei. Meine erste Glaubenskrise:D Doch, der Glaube ist gut und es ist hilfreich sich immer wieder mit Gott auseinanderzusetzen, bis er und man selbst seine Form verliert.
Nebenbei erwähnt gab es und gibt es sehr heldenhafte Christen, die Kraft ihres Glaubens erstaunliches tun.
 
@ramalon
Du kannst hier noch so viele km-lange Postings mit Gegenargumenten anführen, es wird niemanden von seinem Glauben (welcher Art auch immer) abbringen oder bekehren.
Der Glaube ist seit tausenden Jahren in den Menschen verankert, dafür haben div. Religionsgemeinschaften gesorgt, indem man sie gefügig hält und ihnen Angst macht.
Der Mensch hält sich für so unsagbar wichtig, dass er sich gar nicht vorstellen kann oder will, dass er sterblich ist und so muss er sich ein Glaubenskonstrukt aufbauen, das ihm ein Leben nach dem Tod weiter garantiert, natürlich nur bei dementsprechendem Wohlverhalten. Ansonsten droht ihm Fegefeuer oder Hölle.
Der Gott, der angeblich alle seine Schäfchen liebt, wäre dann doch ein ganz grausamer und strafender. Was für eine absurde Vorstellung.
Aber zu einer anderen ist der Mensch in seiner Begrenztheit halt nicht fähig.
Doch des Menschen Wille ist sein Himmelreich, wie es so schön heißt, und so soll doch jeder das glauben, was ihm persönlich hilft für sein Leben.

In meiner Welt gibt es weder einen belohnenden noch einen strafenden Gott, weil es für Gott kein Gut und Böse gibt. Die Hölle bereitet sich der Mensch ganz allein im irdischen Leben.
 
Die Hölle bereitet sich der Mensch ganz allein im irdischen Leben.

Deswegen bin ich auch für Gerechtigkeit im hier und jetzt. Da kann man sich das "Himmelreich" noch so schön reden, von wegen Strafe ja/ Nein/ vielleicht doch...

Es reicht mir persönlich längst nicht mehr und hol mir meine Gerechtigkeit nun in diesem Leben.
 
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