Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

Wir sind doch alle unterschiedlich sozialisiert, deshalb ist auch Vertrautheit nur unter bestimmten Umständen möglich. Es kann aber meiner Erfahrung nach immer entstehen, wenn sich im Herzen das Gefühl der Liebe ausbreitet.

Das Beispiel von @ramalon im Bus hat damit nichts zu tun. Wenn einer kommt, der sich Empath nennt und meint, er müsse auf einer Busfahrt alle zu einer grossen Familie machen, dann schiesst er über das Ziel weit hinaus. Hat dann mehr mit Gleichschaltung zu tun - ein Elektroniker, der will, dass der Strom nur noch in eine Richtung fliesst, nämlich in seine. Vielleicht sind da ja Menschen, die einfach ihre Ruhe wollen, die nachdenken wollen, oder mit ihren Gefühlen allein sein wollen...!!

Klar, es gibt Ausnahmen, vorstellen kann ich es mir. Aber sowas entsteht einfach, ohne Absicht. Es gibt schon so natürliche Talente, die erzählen aber wohl kaum Tag und Nacht und bei jeder Gelegenheit davon.
Mit dem Fließen irrst du dich.
Empath ist meine Richtung, das bin ich der Empfänger, Suggestor erzeuge ich die Emotionen, und sende sie. Greife auf das zu, was vorhanden ist.
Man kann verschiedene Emotionen ansprechen, das Mitgefühl, das Vertrauen, die Nächstenliebe usw.
Wie in dem Bus, saßen auf der hinteren Bank. Rechts von mir, saßen zwei Frauen, die etwas hochnäsig wirkten. Vor ihren saß eine Frau mit einem Kind, eine typische Bettlerin, die man dort an jeder Straßenecke findet. Fast alle haben sich ihr gegenüber abweisend verhalten.
Nach gut einer Stunde, hatten die zwei hochnäsigen Frauen ihren Abstand aufgelöst, und kümmerten sich liebevoll um das Kind der Bettlerin. Jeder teile das Essen, dass er bei sich hatte, mit dem Anderen, so ging die Bettlerin mit ihrem Kind nicht leer aus.
Jeder hatte die Liebe zueinander wiedergefunden, jeder kümmerte sich um jeden.
Die Fahrt war kurzweilig, und die Frau die vor mir saß, bedankte sich herzlich. Sagte: Sie wäre schon einige tausend Mal mit dem Bus gefahren, aber so etwas hatte sie noch nie erlebt.
Alle waren glücklich.

Hatte auf den letzten Flug mich mit einem Typen unterhalten.
Neben mir zwei arabische Frauen. Jeder von denen dachte, dass ich den oder die anderen, schon ewig kenne. Sagte allen beteiligten, dass ich jeden von ihnen nur 20 Minuten kenne.
Der Typ hatte es nicht verstanden, der liebevolle Umgang miteinander, obwohl wir uns im Grunde alle fremd waren und doch so vertraut.
Er sagte, zuerst dachte ich du bist ein Spinner, aber so etwas habe ich noch nie erlebt.

Anderweitig, Kneipe. Zwei Russen wollten einen Typen umlegen. Kerl von einem Baum, der stand hinter mir. Hatte mit ihnen geredet, sie suggestiv beeinflusst, die gaben die Knarre dem Wirt. Ich sagte, sie sollen verschwinden, die Bullen kommen gleich. Taten sie dann auch.
Keiner ist zu Schaden gekommen, keiner bekam Probleme.

Da ich in einer Kleinstadt wohne, und als Koch aus dem Restaurant bekannt war, tauchte der Typ am Abend im Restaurant auf. Habe ich nickend begrüßt, wie einen flüchtigen Bekannten.
Was da abging hatte er nicht begriffen.

Und es ist nur möglich, weil wir alle aus dem Urtopf kommen, über den Urtopf, oder dem Sein.
 
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Eine buddhistische Lehrerin sagte mal zu mir, jeder von uns hätte jedes Verbrechen dieser Welt begangen, keiner solle sich einbilden etwas besseres zu sein. „Diamantgeist“ ist Teil des Ngöndro, was ich praktiziert habe. Man rezitiert 100.000 mal ein 100silbiges Mantra, was in der Art des Waschmittels „Weißer Riese“ fungiert und nach meiner Wahrnehmung ausgesprochen effektiv ist. Eine ähnliche Funktion, der Vorwaschgang fürs Grobe, sind die 100.000 Verbeugungen.
Genauso ist es. Wir sind ein Teil von allem.
Und so landen wir bei einer Rückführung sonst wo. Da alle alles begangen haben, ist auch alles im Grunde ein Teil von jedem. Aus dem Sein gesehen, ist es eine Rückführung, nur ins Sein, ins universelle Gedächtnis, das was alle getan haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Sein erfahren

@Maryem
Gleichschaltung geht vom Willen aus und ist Massenhypnose. Das Sein erfahren geht nur, wie du ganz richtig sagst, über das `Sein-lassen`. Und das geht nur, wenn jeder das für sich allein macht.
LG ELi
.
Eli Hypnose ist ein ganz anderer Fall. Hat mit der Suggestion nur am Rande zu tun.
 
Eine buddhistische Lehrerin sagte mal zu mir, jeder von uns hätte jedes Verbrechen dieser Welt begangen, keiner solle sich einbilden etwas besseres zu sein. „Diamantgeist“ ist Teil des Ngöndro, was ich praktiziert habe. Man rezitiert 100.000 mal ein 100silbiges Mantra, was in der Art des Waschmittels „Weißer Riese“ fungiert und nach meiner Wahrnehmung ausgesprochen effektiv ist. Eine ähnliche Funktion, der Vorwaschgang fürs Grobe, sind die 100.000 Verbeugungen.
@Diamantgeist
So hat jeder seinen Erfahrungen und das ist auch gut so.
Meine Erfahrung in dieser Hinsicht ist der Weg der Achtsamkeit, achtsam in sich und in sein Umfeld hineinhören, was sich da aussprechen möchte und dann nur das in sich hineinlassen und auf das reagieren, was einem selbst zuträglich ist. nennt sich Kin hin, das achtsame Gehen, kann auch, wo immer man ist geübt werden, sogar hier im Forum.
LG ELi
.
 
Noch ein Aspekt der Gleichschaltung, da hast du auch recht.

Ich meine aber, es geht auch ohne, wenn man einander sein (im Sein) lässt.
Entstehen lassen wäre die wahre Kunst. Doch, da gibt es schon Talente. Natürliche Autoritäten vernetzen auch, aber ohne Suggestion, sondern mit Liebe und Freude.
Du solltest mal das Ich da herausnehmen.
Es gibt kein Ich. Es ist eine Einbildung. Ist egal was du fühlst oder denkst, jeder nimmt es wahr.
Wir leben in einer Wechselwirkung und alles hat Einfluss auf alles.
Kennst vielleicht Menschen die ihre schlechte Laune verbreiten. Sie machen es zwar unbewusst, aber über die Vernetzung dem Sein, wie auch Menschen die Stimmung machen, und es ist ansteckend. Sie verbreiten ein Hochgefühl, das ist suggestiv. Man kann alles verbreiten, Liebe, Hass, Neid, Zuneigung, Vertrauen und vieles mehr.
Und es ist besser gute Laune zu verbreiten, Liebe zu einander, Zuneigung, wie seine schlechte Laune.
Man kann es bewusst machen, oder unbewusst, aber kein Leben kann sich dem entziehen.

Und es ist schöner, wenn sich die Menschen um einander kümmern, sich wohlfühlen, anstatt sich hassen und ihren Frust gegenseitig aufladen.
 
Genauso ist es. Wir sind ein Teil von allem.
Und so landen wir bei einer Rückführung sonst wo. Da alle alles begangen haben, ist auch alles im Grunde ein Teil von jedem. Aus dem Sein gesehen, ist es eine Rückführung, nur ins Sein, ins universelle Gedächtnis, das was alle getan haben.
So könnte es sein:thumbup:
Da wir sehr unterschiedlich sind kann es dabei aber sein, das ich in der Nudelsuppe das Sternchen bin:X3:.
WIR WISSEN ES EINFACH NICHT. Und diese Geschichten füttern eh nur das Ego und seine Rettungsversuche, unabhängig davon, ob es Reinkarnation nun gibt oder nicht. Ich hoffe, meine Vermutung das es sie gibt beruht nicht auf diesen Erhaltungstrieb.
 
Mit dem Fließen irrst du dich.
Empath ist meine Richtung, das bin ich der Empfänger, Suggestor erzeuge ich die Emotionen, und sende sie. Greife auf das zu, was vorhanden ist.
Man kann verschiedene Emotionen ansprechen, das Mitgefühl, das Vertrauen, die Nächstenliebe usw.
Wie in dem Bus, saßen auf der hinteren Bank. Rechts von mir, saßen zwei Frauen, die etwas hochnäsig wirkten. Vor ihren saß eine Frau mit einem Kind, eine typische Bettlerin, die man dort an jeder Straßenecke findet. Fast alle haben sich ihr gegenüber abweisend verhalten.
Nach gut einer Stunde, hatten die zwei hochnäsigen Frauen ihren Abstand aufgelöst, und kümmerten sich liebevoll um das Kind der Bettlerin. Jeder teile das Essen, dass er bei sich hatte, mit dem Anderen, so ging die Bettlerin mit ihrem Kind nicht leer aus.
Jeder hatte die Liebe zueinander wiedergefunden, jeder kümmerte sich um jeden.
Die Fahrt war kurzweilig, und die Frau die vor mir saß, bedankte sich herzlich. Sagte: Sie wäre schon einige tausend Mal mit dem Bus gefahren, aber so etwas hatte sie noch nie erlebt.
Alle waren glücklich.

Hatte auf den letzten Flug mich mit einem Typen unterhalten.
Neben mir zwei arabische Frauen. Jeder von denen dachte, dass ich den oder die anderen, schon ewig kenne. Sagte allen beteiligten, dass ich jeden von ihnen nur 20 Minuten kenne.
Der Typ hatte es nicht verstanden, der liebevolle Umgang miteinander, obwohl wir uns im Grunde alle fremd waren und doch so vertraut.
Er sagte, zuerst dachte ich du bist ein Spinner, aber so etwas habe ich noch nie erlebt.

Anderweitig, Kneipe. Zwei Russen wollten einen Typen umlegen. Kerl von einem Baum, der stand hinter mir. Hatte mit ihnen geredet, sie suggestiv beeinflusst, die gaben die Knarre dem Wirt. Ich sagte, sie sollen verschwinden, die Bullen kommen gleich. Taten sie dann auch.
Keiner ist zu Schaden gekommen, keiner bekam Probleme.

Da ich in einer Kleinstadt wohne, und als Koch aus dem Restaurant bekannt war, tauchte der Typ am Abend im Restaurant auf. Habe ich nickend begrüßt, wie einen flüchtigen Bekannten.
Was da abging hatte er nicht begriffen.

Und es ist nur möglich, weil wir alle aus dem Urtopf kommen, über den Urtopf, oder dem Sein.

Am Schluss hast du erreicht was du willst, du legst es uns dar und dir fliesst die Aufmerksamkeit zu, wie hier zu beobachten ist. Das meinte ich - ist also eine Ego-Geschichte.
 
@Diamantgeist
So hat jeder seinen Erfahrungen und das ist auch gut so.
Meine Erfahrung in dieser Hinsicht ist der Weg der Achtsamkeit, achtsam in sich und in sein Umfeld hineinhören, was sich da aussprechen möchte und dann nur das in sich hineinlassen und auf das reagieren, was einem selbst zuträglich ist. nennt sich Kin hin, das achtsame Gehen, kann auch, wo immer man ist geübt werden, sogar hier im Forum.
LG ELi
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Wohl wahr.
Ab und zu scheitert man, ab und zu kann man aber auch agieren, entscheidend ist der Beweggrund. Der wird häufig aus dem Ego heraus sein, kann aber auch aus dem Sein heraus zuschlagen oder umarmen, je nach dem.
 
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Am Schluss hast du erreicht was du willst, du legst es uns dar und dir fliesst die Aufmerksamkeit zu, wie hier zu beobachten ist. Das meinte ich - ist also eine Ego-Geschichte.
Anstatt das was ich schreibe, mit deinen Störgefühlen zu belegen, gäbe es eine weitere Möglichkeit, dass einmal in Betracht zu ziehen. Anstatt Frust zu verbreiten, es mal mit Liebe, Verständnis, Vertrauen und Zuneigung zu probieren.
Du wirst staunen, wie sich dein Umfeld verändert.
Ein Miesepeter bewirkt genau das Gleiche im seinem Umfeld, nur im negativen Sinn.
Menschen nehmen es wahr, und wenn es unterschwellig ist.
 
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