Hm, wo wir hier bei unbefleckter Empfängnis sind: vielleicht war ja Maria die Schnecke?
Auch eine Möglichkeit, seinem Leben einen Weg zu geben. Allerdings keine Möglichkeit, die ich mir freiwillig aussuchen würde. Aber anscheinend gibt's Leute, die stehen drauf...
Das Einreden einer Existenz Gottes scheint mir nur ein weiterer hilfloser Versuch des Menschen zu sein, seinem belanglosen Dasein im Angesicht des gleichgültigen Universums einen Sinn zu geben. Sich einzureden, dass es eine Macht gibt, die es
interessiert, wie der Mensch sein mickriges Leben führt, ist bestimmt Balsam für's Ego.
Und wenn Gott eine "Urkraft" ist, warum haben wir uns dann noch darum zu kümmern?