Flüchtlinge - Plage oder Chance?

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das haben deutsche Eltern im 2. Weltkrieg auch getan, weil sie wollten, dass ihre Kinder eine Zukunft haben.

Ja, ja, das wurde mit meiner mutter auch so gemacht. Sie wurde von der eigenen mutter getrennt und aufs land gebracht, wo sie bei einer frau mit zwei weiteren töchtern geschlagen und zum stehlen angehalten wurde. Sie denkt mit grauen an diese zeit zurück. Die bomber flogen dort noch tiefer als in der stadt.
Ich würde das keinem meiner kinder antun, dann lieber zusammen sterben.

Meine mutter hat überlebt - ihre mutter übrigens auch.
 
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Ich würde ja vorschlagen allen Asylanten ein großes A an die Brust zu tackern, weil die Hakennase nicht immer sofort ersichtlich ist, aber leider ist das A schon für Arbeitslose reserviert..
 
Schon ziemlich daneben, was du von dir gibst. Klingt auch recht aggressiv, was man von Gabi nicht sagen kann. Sie ist einfach nicht deiner meinung oder gehts in dem thread einfach nur ganz eindimensional darum: Wer nicht für mich ist, es genauso sieht, wie ich, ist gegen mich?
Ich finde, dass hier gute argumente gebracht werden, von beiden 'seiten'. Wer allerdings so persönlich wird, dem nehme ich nichts mehr ab.

naja...nachdem der getretene Hund eine Metapher war, darf man das denk ich ähnlich verstehen im Bezug auf Asylanten. So sicher ich mir bin, dass Gabi nicht gerne physisch auf Asylanten eintreten würde, so sicher bin ich mir, dass sie gerne verbal auf sie eintritt.

Und "persönlich" ist die Sache von Anfang an, weil es hier nicht um die Frage geht, ob der Mond um die Sonne kreist, sondern wie man mit der Asylfrage umgeht...und das ist kein Thema der Wissenschaft sondern der Politik und Ideologie.
 
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Mir fällt auf, daß die Befürworter aggressiver Migration (darum handelt es sich) keinerlei logische Argumente bringen, warum das für unser Land in irgend einer Form gut sein sollte (nur das zählt). Immer nur Moralpredigten "wir sind an allem schuld", man müsse "alles teilen" u.ä. Blödsinn... Unnatürlich! Altruismus (selbst wenn er echt ist und nicht aus verquasten Schuldkomplexen resultiert) ist hier massiv kontraproduktiv, weil er hier auf Dauer gewaltige Probleme schafft. Den Bevölkerungsüberschuß von Afrika nach Europa zu verfrachten zerstört hier alles.

Und komme mir keiner mit den ach so qualifizierten "Fachkräften", die gibt's bei diesen Leuten nicht. Wer z.B. einen Mangelberuf wie Chemielaborant gelernt hat (mit einem adäquaten, anerkannten Abschluß natürlich!), kann sich jederzeit hier bei einer Firma bewerben, kriegt einen Job und muß gar nicht groß um Asyl bitten. Ein ganz normales Procedere auf dem internationalen Arbeitsmarkt.

niveaulos, weil man keine Hunde tritt, oder keine Asylanten?

im übrigen zeigst du nur wieder, wie intellektuell wenig geeignet du bist hier irgendeinen geraden Satz rauszubringen...sei mir nicht böse, ich bin mir sicher du hast auch deine Vorzüge...denn ein logisches Argument bedeutet nichts anderes, als dass etwas logisch aus den Prämissen folgt, das sagt aber noch nichts über die Prämissen aus, die in diesem speziellen Fall völlig unterschiedlich sind. Dafür, dass sich die deutschen immer ihrer Logik rühmen, hast du nur wenig Ahnung davon, muss man auch mal sagen.

Das heißt was du da von Altruismus, Schuldkomplexen, kontraproduktiv und Problemen quatschst, dann hat das nicht mehr oder auch nicht weniger mit Logik zu tun, als bei allen anderen hier.

ich glaube aber aus diesen verwaschenen, völlig unklaren und wenig brauchbaren Worten doch herausgelesen zu haben was du gerne hättest. Und da könnte man zum Beispiel anführen, dass Deutschland, aber auch Österreich, sofern man den Sozialstaat in seiner heutigen form fortsetzen möchte, ganz entschieden auf Zuwanderung angewiesen ist. Klarerweise geht es da um junge Arbeitskräfte, die möglichst lange einzahlen, das muss man auch dazu sagen, aber weniger um Qualifikation, wobei das jetzt in keiner Weise den Mumpitz unterstützen soll, die Einwanderer seien geistig minderbemittelt und für Deutschland in keiner Weise zu gebrauchen. Wie gesagt gilt das nur unter der Prämisse, dass der Sozialstaat in gleicher Weise weiterbesteht wie derzeit. Man könnte sich ja auch vorstellen, dass wir die Pensionisten vor die Hunde gehen lassen, die Arbeitslosen auf die Straße setzen, usw, dann brauchen wir auch keine Ausländer mehr.
 
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Nicht der große, schwarze Mann macht mir Angst, meine Ängste sind konkreter, z.b. finanzielle Belastungen der arbeitenden Bevölkerung, rasante Zunahme von Ausländern (häufig sind in Grundschulklassen mehr ausländische als einheimische Kinder), das Ansteigen der Kriminalitätsrate und die Tatsache, dass mit der großen Flüchtlingswelle natürlich auch fundamentalistische Kräfte ins Land schwappen.
Aber da braucht die LuL-Fraktion ja nicht weiter drüber nachdenken.....

und da gibt es wirklich Klassen mit mehr Ausländern als Inländern??? Das ist ja wohl die Höhe an Dekadenz und Selbstaufgabe!!! Deutsche wehrt euch!!! Und WAAAAAAS kriminell sind die Ausländer auch noch? Das muss wohl in deren blut stecken!!! Und das christliche Abendland wollen sie auch noch unterwandern? Beim Oberlippenbärtchen des Propheten!!!!
 
Niveaulos.
Mir fällt auf, daß die Befürworter aggressiver Migration (darum handelt es sich) keinerlei logische Argumente bringen, warum das für unser Land in irgend einer Form gut sein sollte (nur das zählt).
Für Dich mag "nur das zählen". Für mich zählt das Leben. Ausländer haben ebenfalls ein Leben, genauso wie wir. Da für mich das Leben eine sehr hohe Priorität hat und ich mich nur insofern mit Deutschland identifiziere, weil ich deutsch bin und eine deutsche Mentalität habe (und neben den Stärken auch noch einige Schwächen in unserem Land entdecken kann), ist das Leben eines Afrikaners genauso viel wert wie das Leben eines Deutschen.
Leben ist unbezahlbar und mit keiner wirtschaftlichen Kennzahl zu messen, weil es nämlich viel mehr wert ist als alles, was man zählen kann.
 
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Genau.
Du bist nichts, dein Land ist alles.
Hab ich so ähnlich aber auch schon mal irgendwo gehört....
Den Spruch kenne ich, etwas anders formuliert, eigentlich aus den USA.

Der paßt auch nicht zu mir, weil mir dieser Staat im Grund egal ist. Aber es ist nun einmal der geographische Bereich, in dem ich auch lebe, und von solchen Auswüchsen ist jeder betroffen, ich auch. Wenn z.B. wegen der Kosten der Migration kommunale oder landesbezogene Gebühren, Abgaben und Steuern erhöht werden, dann kostet das ganz real. Jeden von uns. Und sorry, wenn ich nicht einverstanden bin, Eindringlinge mit meinen Steuergeldern (und seien es anteilig nur wenige Euro im Jahr) durchzufüttern. Jeder Euro Abgaben mehr wird meiner Familie entzogen und Euch allen geht es nicht anders. Wenn wegen Migranten Sporthallen, Sportplätze o.ä. zweckentfremdet werden (da gab es ein paar Fälle), dann sind es Eure Kinder z.B., die darunter zu leiden haben. Usw. usf. Einfach mal die Augen aufmachen und alle Auswirkungen bis in's kleinste Detail beachten.

Und da könnte man zum Beispiel anführen, dass Deutschland, aber auch Österreich, sofern man den Sozialstaat in seiner heutigen form fortsetzen möchte, ganz entschieden auf Zuwanderung angewiesen ist.
Sicher doch. Um die Sozialsysteme zu retten, schaffen wir hunderttaussende Kostgänger in die Sozialsysteme. Das ist eine Logik...

und da gibt es wirklich Klassen mit mehr Ausländern als Inländern???
Deinen Spott kannst Du Dir sparen. Oder ist Dir das deutschfeinliche, aggressive Mobbing an vielen Schulen nicht bekannt? Wo z.B. deutsche Mädchen von testosterongeschwängerten Jungmuslimen als "deutsche Schlampen" beschimpft und ggf. sexuell als Freiwild behandelt werden, weil sie nicht in das rückständige Weltbild der Muslime passen? Wo deutsche Schüler als "Schweinefleischfresser" beschimft und verprügelt werden? Natürlich alles ohne disziplinarische Folgen, denn diese Sorte hat ja politisch korrekt komplette Narrenfreiheit. Wie kann man nur so blind sein!

Ich habe keine Kinder; hätte ich welche, würde ich sie von so einer Schule sofort runternehmen und notfals in den sauren Apfel beißen, sie auf eine Privatschule schicken, deren Klientel handverlesen ist.
http://www.zeit.de/2010/41/Schule-Mobbing-Gewalt
Die "Zeit" steht nun wirklich nicht in dem Ruf, "rechts" zu sein. Wenn die das schon kritisch aufgreifen, ist's übel...

LG
Grauer Wolf
 
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