Flüchtlinge - Plage oder Chance?

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Die rekrutieren massiv in der Bevölkerung (darunter Offiziere aus dem Saddam Hussein Lager im Irak)
Das ist so faktisch nicht ganz korrekt.
Die sunnitischen Ex-Offiziere Husseins waren von Beginn an ein ausschlaggebender Faktor bei der Entstehung der ISIS, da sich der damalige irakische Premier Maliki in keinster Weise an die auch und speziell von den USA gemachten Versprechungen an die sunnitische Minderheit im Irak hielt, deren "Ausgrenzung" sogar noch verstärkte und zB. auch nicht davor zurückschreckte in Demonstrationzüge schießen zu lassen. Im Grunde genommen hat er die Zusagen, die vor dem Abzug der US-Truppen gemacht wurden nicht nur nicht eingehalten, sondern sogar gegenteilige Politik betrieben.
Hast du dich mal gefragt, warum von Beginn an bei der ISIS Leute am Start waren, die genau wußten wie man Panzer fährt und anderes schweres Kriegsgerät bedient?
Die Keimzelle des IS war diese unselige Verbindung "religös" motivierter Vollidioten mit eben jenen desillusionierten Ex- Baath-Partei-Offizieren.
Hätten wir "im Westen"(und hier vornehmlich die USA) wie versprochen zumindest ein wenig dafür Sorge getragen, dass die ausgehandelten Bedingungen zum Abzug danach auch eingehalten worden wären, wäre es möglicherweise gar nicht so weit gekommen.
Die weitere Dynamik, die das ganze dann nach Lybien und Syrien überschwappen ließ, ist ein Resultat ebendieser Keimzelle im Irak gewesen.
 
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Es ist jedenfalls bezeichnend für deinen schlag asylanten mit dreck in verbindung zu bringen, wie du es oben getan hast.
Schlicht und ergreifend reale Erfahrung und Beobachtung an einem früheren Wohnort. Etwas, das Migrationsbefürworter nicht gerne hören.

LG
Grauer Wolf
 
das haben deutsche Eltern im 2. Weltkrieg auch getan, weil sie wollten, dass ihre Kinder eine Zukunft haben.

Die Kinder im 2. Weltkrieg kamen, wenn sie Glück hatten, in die Kinderlandverschickung - das ging damals sehr deutsch korrekt und geordnet ab. Meine Mutter wurde auch verschickt vom damals umkämpften Ruhrgebiet ins sichere Bayern.
Das war keine unsichere sondern eine innerländische, betreute Unterbringung mit Schulbesuch, überhaupt nicht vergleichbar mit diesem Thema.
 
das haben deutsche Eltern im 2. Weltkrieg auch getan, weil sie wollten, dass ihre Kinder eine Zukunft haben. Was ist für Eltern besser: der sichere Tod der Kinder, wenn diese bei ihnen bleiben, oder die Hoffnung auf Zukunft für die Kinder durch eine Trennung?
Eltern, die sich für die Trennung entscheiden, weil sie für ihre Kinder eine Zukunft möchten, haben sich diese Entscheidung wahrscheinlich nicht leicht gemacht. Uns, die wir in einem sicheren Land leben, steht es wohl kaum zu, über diese Eltern zu urteilen.

Noch heute lassen Tibeter ihre Kinder über den Himalaya nach Indien über Schmugglerpfade schleusen, damit sie eine Zukunft haben. Da sind Kleinkinder dabei! Zu Fuß!

Das sind aber wohl auch furchtbare Eltern, und sicher auch so ein Pack wie diese unterbelichteten, dummen Kanaken aus allen Ländern, die nicht Deutschland sind und eben dahin wollen ... ins Land der Herrscherrasse. (Achtung, Ironie)
 
Schlicht und ergreifend reale Erfahrung und Beobachtung an einem früheren Wohnort. Etwas, das Migrationsbefürworter nicht gerne hören.

LG
Grauer Wolf
...nee, die machen eh ganz allgemein gern die Augen zu und sehen Einzelschicksale hochemotional und urteilen über kritische Haltungen in Bezug auf die Flüchtlingsproblematik selbstgerecht und komplett blind gegenüber der Realität, statt mal einen distanzierteren Blick auf die Gesamtsituation, einschließlich der weiteren Entwicklung, zu werfen.
Und das die Flüchtlingsströme eine Problematik darstellen, streiten inzwischen selbst die Politiker nicht mehr ab. Aber wer gemütlich am PC sitzt und die Tatsachen auf deutschen Straßen nicht mitbekommt, der kann natürlich problemlos auf der selbstgerechten Schiene fahren, ohne rechts und links zu schauen. Das sind für mich die wahren Egoisten und Maulhelden.
 
Die Kinder im 2. Weltkrieg kamen, wenn sie Glück hatten, in die Kinderlandverschickung - das ging damals sehr deutsch korrekt und geordnet ab. Meine Mutter wurde auch verschickt vom damals umkämpften Ruhrgebiet ins sichere Bayern.
Das war keine unsichere sondern eine innerländische, betreute Unterbringung mit Schulbesuch, überhaupt nicht vergleichbar mit diesem Thema.
umso katastrophaler müssen die Umstände vor Ort sein, wenn sich Eltern zu diesem Schritt entschließen... ;)

Und überhaupt, wie kommen andere Völker dazu, nicht die "teutsche" Mentalität und den "teutschen" Ordnungsfimmel zu haben?
"Richtig" ist es doch nur, wie "wir Deutschen" es machen, alle anderen Vorgehensweisen sind von vorneherein "falsch und unverantwortlich". :ironie:
 
Schlicht und ergreifend reale Erfahrung und Beobachtung an einem früheren Wohnort. Etwas, das Migrationsbefürworter nicht gerne hören.

LG
Grauer Wolf

Dass du deine realen Erfahrungen und beobachtungen machst glaub ich dir sogar...Es sind mehr die interpretationen und verallgemeinerungen, die dich so lächerlich machen.
 
Noch heute lassen Tibeter ihre Kinder über den Himalaya nach Indien über Schmugglerpfade schleusen, damit sie eine Zukunft haben. Da sind Kleinkinder dabei! Zu Fuß!
Bist du tatsächlich so naiv zu glauben, das diese Kinder, wenn sie denn die Tour überleben, eine Chance haben?
Das sind aber wohl auch furchtbare Eltern, und sicher auch so ein Pack wie diese unterbelichteten, dummen Kanaken aus allen Ländern, die nicht Deutschland sind und eben dahin wollen ... ins Land der Herrscherrasse. (Achtung, Ironie)
Voll daneben und sehr bezeichnend. Du schreibst hier genau das, was "Flüchtlings-Kritiker" niemals schreiben würden, weil einfach nur dumm und billig. Das "Achtung Ironie" macht dieses Pamphlet nicht besser.
 
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