Flüchtlinge - Plage oder Chance?

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die frage, die sich jedesmal stellt
wenn man deine post so liest ist
inwiefern ein zuviel an Toleranz
das ende der Toleranz bedeuten könnte
Völlig richtig... Laß zu tolerant zu viele Muslime in's Land inkl. "Verständnis" für deren vorsintflutliche Sitten zu haben, und Du wirst sehen, wie "tolerant" es hier bleibt, wenn die das Sagen bekommen, was sie ausdrücklich anstreben. Wie Deutsche = ungläubige Schweinefresser behandelt werden, siehst Du sehr gut an Schulen mit Ausländerüberschuß: Man behandelt deutsche Schüler(innen) wie den letzten Dreck inkl. Gewalttätigkeit/Übergriffigkeit.


Das war wohl ein klassisches Eigentor... ;)

LG
Grauer Wolf
 
@GrauerWolf
Platzhirsche soweit das Auge reicht.
Mir war schon klar, wen Du meinst, aber die Riposte konnte ich mir nicht verkneifen.:D

Ich bin durchaus ein tolerantes Wesen... Gegenüber solchen, die diese Toleranz nicht mißbrauchen.
Wenn man Toleranz gegenüber Leuten übertreibt, deren Ziel es erklärtermaßen ist, diese Gesellschaft (bestehend aus ungläubigem Dreck) umzukrempeln, dann schaufelt man damit sein eigenes Grab (ggf. wörtlich zu nehmen). Das ist etwas, was selbsternannte Gutmenschen einfach nicht begreifen.
Na ja, vielleicht begreifen sie es dann, wenn deutsche Frauen die ersten Ohrfeigen kassieren: "Du Frau, du Schnauze halten!" Ähnliches hat meine Gefährtin schon im Supermarkt erlebt, an der Kasse: "Du Frau, du warten!", als sich so ein Eselstreiber vordrängen wollte (der kann von Glück reden, daß ich nicht dabei war). Da geriet er aber an die richtigen und wurde von einer Reihe erboster Hausfrauen kurzerhand nach hinten in der Schlange verfrachtet. So kann er sich in seiner Heimat aufführen, aber nicht hier... :rolleyes:

Die Naivität, mit der die Mentalität der afrikanischen und orientalischen Migranten hier betrachtet und ignoriert wird (meine Gefährtin hatte als Tutorin an der Uni arabische, junge Männer als Studenten, die Europäerinnen resp. deutsche Frauen für Untermenschen hielten; Als meine Frau mit ihnen fertig war, konnten sie von der Teppichkante fallschirmspringen und hatten nur noch im Sinn, eifrig zu studieren: Die Kompetenzen waren ein für allemal klar. Toleranz gegenüber dem unverschämten Verhalten wäre völlig fehl am Platz gewesen und nur als Schwäche ausgelegt worden.), ist manchmal wirklich erschreckend...

LG
Grauer Wolf
 
Du hast es nicht begriffen - Entwicklungshilfe SCHADET. Sie ist direkt mit verantwortlich für das Elend in Afrika. Entwicklungshilfe spült Geld aus den Taschen relativ armer Leute im Westen (die Mehrzahl der Steuerzahler sind nämlich keineswegs "reich") in die Taschen von bereits Super-Reichen im Süden, das Geld unterstützt somit direkt den Erhalt korrupter und ausbeuterischer Strukturen.
Entwicklungshilfeprojekte von NGOs haben in den letzten Jahren enorm dazu beigetragen, die Entwicklung in den Entwicklungsländern aufzuhalten, indem sie nämlich auf den Erhalt nicht-nachhaltiger Strukturen auf dem Land zielen. Sowohl die Hilfe an den Staat als auch die Hilfe durch NGOs für Kleinstprojekte zielen in typisch imperialistischer weise darauf ab, die eigenen Vorstellungen davon, was Afrikaner zu tun und zu lassen haben, was und wie sie produzieren und konsumieren sollen, durchzusetzen.

Aber irgendwo muss man sich als guter Mensch im Westen ja sein gutes Gewissen verschaffen!

lg
Du hast es nicht begriffen
denn das was Du beschreibst, nennt sich Wolf im Schafspelz

die verpackung = Schaf = angebliche Entwicklungshilfe, nennt sich aber
Economic Hit Man = Wirtschaftskiller
heißt aber nicht, das man nicht ein gleichberechtigtes Miteinander kreieren kann, auf Erden

es gibt auch andere Wege.
.
 
Zuletzt bearbeitet:
Flüchtlinge sind für mich Frauen- Kinder und alte Menschen
Im Tv sieht man immer nur junge Männer - und das sind definitiv EINWANDERER die ihre Familie nachholen - Flüchtlinge sind die bestimmt nicht.
Wären unsere Eltern bzw. Großeltern nach dem WK geflüchtet ginge es uns nicht so gut, dass jetzt alles bei uns einwandern will.

Die Leistungen der Menschen, die nach dem Krieg beim Wiederaufbau beteiligt waren, kann man nicht hoch genug schätzen. Dir sollte allerdings klar sein, mit welchen erheblichen finanziellen, materiellen und logistischen Mitteln (siehe ERP – Marshallplan USA, in den sowjetisch besetzten Gebieten durch RGW) dieser Wideraufbau unterstützt wurde.

Deutsche und österreichische „Wirtschaftsflüchtlinge“, die das zerstörte Europa hinter sich lassen wollten, gab es in der Nachkriegszeit ab Anfang 1950 ebenfalls in erheblichem Ausmaß – damals nannte man sie halt noch Auswanderer…


http://www.themenpool-migration.eu/dmigr2_1.htm
Der Zweite Weltkrieg hatte die Lebensgrundlagen von Millionen Menschen – und darunter nicht zuletzt Displaced Persons, Flüchtlinge, Vertriebene, Umgesiedelte, Kriegsgefangene und Ausgebombte – zerstört; Auswanderung erschien vielen als der Weg aus der Trümmerlandschaft Europas. In den anderthalb Jahrzehnten zwischen 1946 und 1961 gingen insgesamt 779700 Deutsche auf Dauer oder für begrenzte Zeit nach Übersee. 384700 hatten die Vereinigten Staaten als Ziel, 234300 Menschen wollten nach Kanada und 80500 nach Australien. 80200 Deutsche zog es in „sonstige“ Länder. Das war die stärkste Auswanderungsbewegung aus Deutschland im 20. Jahrhundert.
Unmittelbar nach Kriegsende blieben dabei die Auswanderungsmöglichkeiten aufgrund von Regelungen der alliierten Besatzer zunächst noch sehr beschränkt und galten nur für Ehepartner und Kinder ausländischer Staatsangehöriger bzw. anerkannte Verfolgte des nationalsozialistischen Regimes. Außerdem gab es weltweit kaum ein Land, das deutsche Einwanderer zugelassen hätte. Deshalb blieb die Zahl der deutschen Überseeauswanderer zwischen 1945 und 1948 auch auf rund 32000 beschränkt. Erst mit der Gründung der Bundesrepublik wurde die Auswanderung wieder freigegeben, und auch die wichtigsten Einwanderungsländer USA, Kanada und Australien zeigten sich bereit, die Einreise Deutscher zu akzeptieren. Das war die Voraussetzung für den explosionsartigen Anstieg der Auswandererzahlen Anfang der 1950er-Jahre.
 
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In den anderthalb Jahrzehnten zwischen 1946 und 1961 gingen insgesamt 779700 Deutsche auf Dauer oder für begrenzte Zeit nach Übersee. 384700 hatten die Vereinigten Staaten als Ziel, 234300 Menschen wollten nach Kanada und 80500 nach Australien. 80200 Deutsche zog es in „sonstige“ Länder. Das war die stärkste Auswanderungsbewegung aus Deutschland im 20. Jahrhundert.
Ach Herrje... Knapp 780.000 Menschen verteilt über 15 Jahre, mit einer ordentlichen Ausbildung oder bildungsbeflissen, gewohnt, hart zu arbeiten und was aus einer Chance zu machen... Soooo sehr anders war/ist auch die Mentalität von US-Amerikanern, Kanadiern und Australiern nicht, auch wenn's leichte Unterschiede gibt, die aber überbrückbar sind. Außerdem waren diese Menschen nicht von der Sorte, im Gast- oder Einwanderungsland die Hand aufzuhalten und geschenkte Häuser etc. zu erwarten.
Diese Zahl strömt heute in anderhalb Jahren nach Europa: Ungebildet, ohne brauchbare Berufsausbildung, viele Analphabeten, nicht der Sprache mächtig, nicht integrierbar...

Will sagen: Definitiv nicht vergleichbar. Das sind nicht mal mehr Äpfel und Birnen, sondern Kartoffeln und Kokosnüsse. Die deutschen und österreichischen Auswanderer damals waren ein Gewinn für die Zielländer, die heutigen Migranten für Europa keineswegs, die sind nur ein Kostenfaktor und potentieller, gesellschaftlicher Sprengstoff.

LG
Grauer Wolf
 
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