Flüchtlinge - Plage oder Chance?

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Ach Herrje... Knapp 780.000 Menschen verteilt über 15 Jahre, mit einer ordentlichen Ausbildung oder bildungsbeflissen, gewohnt, hart zu arbeiten und was aus einer Chance zu machen... Soooo sehr anders war/ist auch die Mentalität von US-Amerikanern, Kanadiern und Australiern nicht, auch wenn's leichte Unterschiede gibt, die aber überbrückbar sind. Außerdem waren diese Menschen nicht von der Sorte, im Gast- oder Einwanderungsland die Hand aufzuhalten und geschenkte Häuser etc. zu erwarten.
Diese Zahl strömt heute in anderhalb Jahren nach Europa: Ungebildet, ohne brauchbare Berufsausbildung, viele Analphabeten, nicht der Sprache mächtig, nicht integrierbar...

Will sagen: Definitiv nicht vergleichbar. Das sind nicht mal mehr Äpfel und Birnen, sondern Kartoffeln und Kokosnüsse. Die deutschen und österreichischen Auswanderer damals waren ein Gewinn für die Zielländer, die heutigen Migranten für Europa keineswegs, die sind nur ein Kostenfaktor und potentieller, gesellschaftlicher Sprengstoff.

LG
Grauer Wolf
Heutige Migranten (migrare-wandern) können gar nicht nach Deutschland , wenn sie nicht nützlich sind. Und selbst dann müssen Arbeitgeber noch sehr für sie kämpfen.
In diesem Thread geht's freilich um Flüchtlinge. Das sind zwei paar Schuhe.
 
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Das Asylbewerbern "Häuser in den Arsch geschoben" werden, dürfte ganz neu sein.
Die Unterbringung ist in Asylantenheimen, was praktisch beim anzünden ist, weil man dann gleich viele erwischt.
Also froit euch doch.
 
Heutige Migranten (migrare-wandern) können gar nicht nach Deutschland , wenn sie nicht nützlich sind. Und selbst dann müssen Arbeitgeber noch sehr für sie kämpfen.
In diesem Thread geht's freilich um Flüchtlinge. Das sind zwei paar Schuhe.


na ja...ein Riesenproblem sehe ich u.a. in dem Verhalten von westlichen Touristen...fast jeder kann sich heute mal 2 Wochen Afrika zusammensparen...und dann werden dort noch an die "armen Neger" alte kinderklamotten verschenkt und auch für die Großen nimmt man was mit und...da suggeriert dort natürlich, daß auch ein "Hilfarbeiter" in Deutschland fette Knete verdient...und manch einer überlegt sich, ob er nicht auch mal für ne Zeit ins Schlaraffenland zieht und dort richtig Geld verdient und dann vielleicht noch andere nachholt oder eben mit dem Geld nach hause fährt und dann ein gutes Leben führen kann...daß die Realität dann ganz anders ausschaut...stellen sie erst dann fest, wenn´s zu spät ist...


Sage
 
chr chr als wenn ich nicht drauf gewartet hätte:sneaky:
:D

...fast jeder kann sich heute mal 2 Wochen Afrika zusammensparen...
Zusammensparen! Gutes Stichwort! Wer z.B. zwei Wochen Safari erleben möchte, spart je nach Verdienst ziemlich lange drauf. Da sind mal schnell 2000 p.P. weg...

...und dann werden dort noch an die "armen Neger" alte kinderklamotten verschenkt und auch für die Großen nimmt man was mit
Das sollte man sich schenken... Keine gute Idee... Es ist schon "brisant" genug, dort mit ordentlichen Klamotten und einer teuren Kameraausrüstung aufzuschlagen. Viele bilden sich dort ein, man sei reich, nur weil man sich die Reise leisten kann, siehe Stichwort "sparen". Von reich kann keine Rede sein...

t...und manch einer überlegt sich, ob er nicht auch mal für ne Zeit ins Schlaraffenland zieht und dort richtig Geld verdient und dann vielleicht noch andere nachholt oder eben mit dem Geld nach hause fährt und dann ein gutes Leben führen kann...
:lachen:Wer das glaubt, ist ein Traumtänzer, zur Abwechslung mal ein afrikanischer...

LG
Grauer Wolf
 
na ja...ein Riesenproblem sehe ich u.a. in dem Verhalten von westlichen Touristen...fast jeder kann sich heute mal 2 Wochen Afrika zusammensparen...und dann werden dort noch an die "armen Neger" alte kinderklamotten verschenkt und auch für die Großen nimmt man was mit und...da suggeriert dort natürlich, daß auch ein "Hilfarbeiter" in Deutschland fette Knete verdient...und manch einer überlegt sich, ob er nicht auch mal für ne Zeit ins Schlaraffenland zieht und dort richtig Geld verdient und dann vielleicht noch andere nachholt oder eben mit dem Geld nach hause fährt und dann ein gutes Leben führen kann...daß die Realität dann ganz anders ausschaut...stellen sie erst dann fest, wenn´s zu spät ist...


Sage
Vermutlich ist fast überall bekannt, das es reiche Länder gibt. Auch exportierte Müllberge oder eigene Eliten werden das verdeutlichen.
Als Tourist habe ich auch Verantwortung, klar. Übrigens feilsche ich immer möglichst hart , wenn ich in gewissen Gegenden was kaufe und habe auch mitbekommen, das nicht feilschende Touristen (Amis machen das üblicherweise nicht) mit Verachtung betrachtet werden. Geld ist halt nicht immer alles.
 
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