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Feminismus und Gleichbehandlung zum scheitern verurteilt

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Buda, 21. Mai 2019.

  1. anco29

    anco29 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Sagen wir mal so, rein materiel gesehen lagen alle Puzzleteile auf dem Tisch, einige lagen halt verkehrt herum, so dass (für mich) nicht alles vorhersehbar war, ein guter Finanzberater hätte mit Sicherheit schon vorher gewusst was im Falle einer Scheidung auf mich zukommt.
    Aber rein von den Gefühlen her gibt es keine Möglichkeit zu prüfen wie es sich entwickelt. Zum Glück !! Denn wo bliebe sonst der Spass am Leben:winken2:
     
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  2. Werdender

    Werdender Sehr aktives Mitglied

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    Es gibt tatsächlich Frauen. die sich auf das Ureigenste des Frau-Seins besinnen und hierdurch den realen Sinn ihres individuellen Lebens finden. Frauen, die alles das leben wollen und ohne Zwang freimütig anstreben, worin sie ihre individuelle Erfüllung und zuletzt ihr Lebensglück wissen, werden sich in keiner Weise unterdrückt, benachteiligt oder geächtet fühlen. In Gesellschaften, wo solche Frauen einen natürlich Grund hierzu hätten, ist das männliche Urprinzip schwer geschädigt, krank, degeneriert und sind solcherlei obsolet gewordene Sozialgemeinschaften auf Kurz oder Lang zum Verfall verurteilt. Von daher darf es insbesondere das Gros der sogenannten "Frauenrechtlerinnen" nicht eigentlich wundern, dass die Frauen gesund(!) patriarchalisch dominierter Völker dennoch glücklich sind uns sich frei wähnen - schlichtweg, weil sie sich in der angemessen strukturierten "väterlich" geprägten Gesellschaftsordnung in ihrem Frau-Sein-Wollen selbst-verwirklichen - und dies dort auch können, dürfen und sogar sollen.

    Ein Feminismus, der über das Individuelle der einzelnen Frau einerseits und das Frauen-wesen-hafte als solchem andererseits geist- und herzlos hinwegsieht, ein Feminismus, der Frauen-Rechte fordert, die praktisch gelebte selbstverständliche Menschenrechte sind, ein Feminismus, der nach "Gleichberechtigung" schreit, aber Vorherrschaft meint, und ein Feminismus, der es wagt, über Sein und Nicht-sein im Mutterleib zu befinden: Ein solcher Feminismus dient weder der Frau, weder der Gesellschaft, weder dem Leben; er dient allein dem Tod der gesamten Menschheit.

    (Fortsetzung folgt!)

     
    sadariel gefällt das.
  3. LalDed

    LalDed Sehr aktives Mitglied

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    Ort:
    Gaia
    Ich weiss gar nicht, ob es "Gleichberechtigung" so, wie wir es verstehen, geben kann.
    Ich wäre sehr dafür, wenn es Männerkulturen in einer Gesellschaft ebenso gäbe, wie Frauenkulturen - und sich beide Geschlechter mit ihrem speziellen "Kultur"hintegrund auf Augenhöhe begegnen könnten.
    Aber wichtiger scheint mir noch, dass aus geschlechtsspezifischen Wesen Menschen werden, volle, innerlich "runde" Menschen.
    Ich kann als Frau das männliche in mir entfalten - und ein Mann das weibliche.
    Das wird m. E. sehr vernachlässigt.
    Da "fehlt" mir dann etwas bei einem Menschen, er ist "halb" irgendwie.

    Wir lernen eher, andere zu "beherrschen" als uns selber......
     
    Xonolil und Frl.Zizipe gefällt das.
  4. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    55.638
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    Wien

    Ich würde das gerne liken, wenn da nicht dieses "tatsächlich" im ersten Satz wäre.
    Das ist unnötig und schädigt den ganzen Text ...

    :o
     
  5. *Eva*

    *Eva* Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2018
    Beiträge:
    27.338
    Ort:
    Niederösterreich
    Nein.
     
  6. *Eva*

    *Eva* Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2018
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    27.338
    Ort:
    Niederösterreich
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    Gleichberechtigung durch Gleichwertigkeit ersetzen ist zwar ein alter Hut, klingt für mich aber logisch.
     
    anco29, LalDed und Edova gefällt das.
  7. Edova

    Edova Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Dezember 2009
    Beiträge:
    14.007
    Genau das ist der Punkt, damit ist meines Erachtens alles gesagt.:D
     
    *Eva* und LalDed gefällt das.
  8. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. September 2003
    Beiträge:
    55.638
    Ort:
    Wien
    .

    Es sind doch nicht nur die Frauen, die ohne Zwang leben wollen, das sein wollen was sie sind und tun möchten, was immer sie gerne tun.
    Das ist doch für Männer dasselbe. Und auch nicht alle Männer können und machen das.
    Ich kenn Männer, die den Familienbetrieb übernommen haben, obwohl sie eigentlich viel lieber was ganz anderes gemacht hätten, Ralley-Fahrer z.B. Das ist ja auch nicht grad emanzipiert.
    Es gibt doch auch genug Männer, die nicht das tun, was sie möchten. Und es gibt auch Männer, die von ihren Vorgesetzten unterdrückt werden, ausgebeutet werden, etc.
    Warum gehts immer nur um die Frauen? Nicht alles, ist nur dem Frausein zuzuschreiben, wenn´s nicht so klappt, wie frau sich das vorstellt

    Eine Frau kann sich auch unter Frauen benachteiligt und geächtet fühlen. Nicht mal dazu braucht es, wie du meinst, unbedingt Männer, selbst wenn es - wie in dem Beispiel - degenerierte sind.


    :o
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. Juni 2019
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  9. Ireland

    Ireland Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2008
    Beiträge:
    13.738
    Ort:
    Ruhrgebiet
    Vielleicht lösen sich diese Konstrukte einfach in Schall und Rauch auf, wenn man von den Begriffen "Mann" und "Frau" weggeht, denn es gibt (und es gab immer) etliche "Zwischenstufen", die seit 2018 gesetzlich geregelt ihren Platz haben.

    Es wird leider vermutlich noch Generationen dauern, aber irgendwann wird dieses begrenzende Denken gänzlich überholt sein.
     
  10. Werdender

    Werdender Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2015
    Beiträge:
    2.246
    Ort:
    München
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    Das ist bewusster Zynismus - rein auf die Alltagserfahrungen von uns Männern bezogen. :tongue2:

    Diejenigen Frauen, die ihre wirkliche Situation in unserer heutigen Gesellschaft einschätzen können oder wollen und ihr individuelles(!) Frau-Sein leben, bilden leider nicht die Mehrheit...
     
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