Eine Beziehung: Borderline / Narzissist

Mich interessieren Wortwurzeln eher weniger..
Jemand der HS ist und du meinst ja, du seist es, Den interssiert das sehr wohl. Begriffe sind dazu da etwas ganz Bestimmtes zu beschreiben und wenn man Hose statt Jacke schreibt, aber Jacke meint, wird man trotzdem Informationen zur Hose erhalten und nicht zu Jacke.
Das ist oftmals ein Problem, dass zu vielen Missverständnissen führt- die Verwirrung der Sprache (Babylon).
Elaine N. Aaron hat geforscht, Bücher geschrieben .... und vermarktet..
Is ja Die, Die C.G. Jungs Theorien weiter verarbeitet hat. Ich werde mir da mal was anschauen.
Bisher habe ich C. G. Jung gelesen. Und sogar bei Elaine N. Aaron wird die Kontroverse angesprochen, ob "angeboren/vererbt" oder erworben.
http://www.hochsensibilitaet.ch/content/e11223/e11769/index_ger.html
Hättest Du meine Beiträge richtig gelesen, würdest du diesen Satz nicht geschrieben haben..
Kann sein. Verlink mir bitte was ich übersehen habe.
Tschuldigung, dass ist sicher Deine Sichtweise. .
Nein. Siehe Kontroverse.
Aber es kann nichts erworben werden, was nicht angelegt ist.
Natürlich kann es das. Du widersprichst der Hirnforschung, die Anderes belegt. Es kann nicht Alles erworben werden, aber auch nicht Nichts.
 
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Genau ... Dazu gibt es ein gutes Zitat

Der Unterschied zwischen den meisten anderen Menschen und mir liegt darin, dass bei mir die Zwischenwände durchsichtig sind.

Das ist meine Eigentümlichkeit.
Bei anderen sind sie oft so dicht, dass sie nichts dahinter sehen und darum meinen, es sei auch nichts da.

Ich nehme die Vorgänge des Hintergrundes einigermaßen wahr, und darum habe ich die innere Sicherheit.
Wer nichts sieht,
hat auch keine Sicherheit und kann keine Schlüsse ziehen,
oder traut den eigenen Schlüssen nicht,
ich* weiß nicht, was es ausgelöst hat,
dass ich den Strom des Lebens wahrnehmen kann.

Carl Gustav Jung
Sehr schön zitiert, ........aber, da steht nirgendwo, dass er es als definitv "angeboren" betrachtet oder bezeichnet.
 
Sehr schön zitiert, ........aber, da steht nirgendwo, dass er es als definitv "angeboren" betrachtet oder bezeichnet.

Spirituell gesehen ist sowieso sehr vieles nicht angeboren, sondern Seele, unabhängig von den Genen und dem Gehirn. Wer ist zuerst da, das Ei oder die Henne? Meiner Meinung nach ist das Gehirn das Ei und die Seele die Henne. Dafür spricht, dass das Gehirn sich laufend neurologisch verändert. Es gibt ja auch immer wieder News darüber, wie Menschen unter Hypnose auf einmal zu Dingen fähig sind, wofür sie sonst kein Talent zu haben scheinen. Ich denke, nicht nur das Gehirn hat mehr Potenzial, wissenschaftlich betrachtet, sondern es kommt auch noch das Potenzial der Seele dazu, spirituell gesehen.
 
Aus diesem Grund bin ich auch nicht auf dieses Thema näher eingegangen; einerseits, weil ich mich hier nicht kompetent genug fühle, und andererseits, weil mir diese vorgebackene Modebegriffe "Borderliner", "Narzisst" usw. zutiefst widerstreben. In der Zeit, wo nicht mal Physiker so genau wissen, was Energie oder z.B. Materie ist, ist m.E. eine Anmaßung, mit diesen Diagnosen leichter Hand zu jonglieren. Jemand ist "Dieb", wenn er klaut; "Mörder", wenn er die Menschen umbringt; "Bäcker", wenn er die Brötchen backt. Auf sowas kann sich eine Menge Leute einigen, und dies ist m.E. schon mehr als genug. Diese ganzen Narzissten und Borderliner, welche bald jedes Kind in seinem Nachbar zu erkennen glauben wird, führen nur zu grösserer Verwirrung der Gemüter :D Es ist - imho - ausreichend, wenn im Physik-Lehrbuch die Definitionen stehen, bei welchen Mehrheit von den Physikern nichts einzuwenden haben, wenn auch nicht ganz genau. "Genaueres" (oder auch "Grundlegendes", also das Weltbild grundsätzlich Veränderndes) sollten sie, wie auch z.B. Psychologen, eben untereinander diskutieren, bevor irgendein neues X-Begriff schon wieder in den Raum geworfen wird; damit dann jemand, der mit dieser Diagnose konfrontiert, auch Argumente und die Kontra-argumente zur Hand hat und sie abwiegen kann, anstatt an eigener Haut die Konsequenzen von dem Werweißwas erfahren zu müssen.
 
Das ist ein Schmarrn. Das Talent wird nicht verorengehen. Es wird sich nur nicht weiterentwickeln, wenn es nicht gefördert wird, es bleibt wie es anlagebedingt vorhanden ist.
Was bist du eine Gehirnforscherin oder Psychiaterin, dass du das so gesichert sagen kannst? Nicht mal jene Benannten sind sich da einig und du als Laie bist schon gar keine Referenz, um sagen zu können: Das ist ein Schmarrn. Talent ist übrigens auch ein sehr dehnbarer Begriff in der Umgangsprache genauso wie "angeboren" oder "angelegt".






http://www.focus.de/wissen/mensch/talent/tid-15226/folge-2-ist-genialitaet-lernbar_aid_427265.html

http://www.focus.de/wissen/mensch/n...l-wichtig-ist-brennt-sich-ein_aid_645202.html

http://www.focus.de/wissen/mensch/p...psychologie-ueben-ueben-ueben_aid_394666.html
 
Spirituell gesehen ist sowieso sehr vieles nicht angeboren, sondern Seele, unabhängig von den Genen und dem Gehirn. Wer ist zuerst da, das Ei oder die Henne? Meiner Meinung nach ist das Gehirn das Ei und die Seele die Henne. Dafür spricht, dass das Gehirn sich laufend neurologisch verändert. Es gibt ja auch immer wieder News darüber, wie Menschen unter Hypnose auf einmal zu Dingen fähig sind, wofür sie sonst kein Talent zu haben scheinen. Ich denke, nicht nur das Gehirn hat mehr Potenzial, wissenschaftlich betrachtet, sondern es kommt auch noch das Potenzial der Seele dazu, spirituell gesehen.
Oder wir haben schlicht Blockaden.......*g
:)


Nee, wenn wir auf dieser Ebene miteinander Austausch betreiben (Seele-ja, nein?, Kern, Religio, usw....) bewegen wir uns dann schon in eine ganz andere Richtung, der des Paradigmas und Weltanschauung und da ist ebenso sehr Vieles an Wahrnehmung möglich.
 
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Für den Laien ist es schwierig zu unterscheiden was ersie meint.

Genau das meine ich: der "Laie" wird hier also völlig ausgeschlossen und (widersprüchlichen!) Fremddefinitionen ausgeliefert, obwohl gerade er es ist, an dessen "Haut" all diese Diagnosen justiert bzw. die Dissertationen (ab)geschrieben werden.

Die Wörter Anlage, Angeboren werden sogar vom Fachpersonal oftmals nicht unterschieden. Es diskutiert sich schwer, wenn darüber kein allgemeiner Konsens besteht

Wenn Personal nicht mehr imstande ist allgemeingültige Begrifflichkeiten wenigstens innerhalb eines Spezialgebietes zu vereinbaren, weil jeder mittlerweile sooo spezialisiert ist, daß er fast nur noch mit sich selbst reden kann (geschweige denn von den Vernetzungen mit anderen Bereichen), sollte es seine Köfferchen packen und sich auf ein Gebiet begeben, welches seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten mehr entspricht. Z.B. Mehl - Wasser - mischen - Brötchen - backen usw... Das wird man doch als Steuerzahler wohl verlangen können, denke ich..))
 
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