Eine Beziehung: Borderline / Narzissist

Warum "nein"? Vom forschenden Fachpersonal kann man sich sehr gut informieren. Ein Laie kann oftmals nicht richtig zuordnen oder korrekt differenziert formulieren.

Fachpersonal .... ja, die haben schon viele Thesen in die Welt gesetzt.

Einstein formulierte das mal so ..... Schoppenhauer hasste Mathematik genau wie Goethe. Auch Einstein sagte: "Seitdem die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr." Das klingt wohl lustig aus dem Mund eines Genies, ist aber ziemlich ernst gemeint......

Einstein war übrigens Legastheniker, hochsensibel und von der Art der Sensiblen der Introvertierte. Was nichts mit einem gestörten Sozialverhalten zu tun hat. Er brauchte einfach keinen Trubel um sich.

Ich übrigens auch nicht. Heißt, ich kann gut mit mir allein sein. Langeweile kenn ich nicht. Ganz typisch für HSPs.
 
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Fachpersonal .... ja, die haben schon viele Thesen in die Welt gesetzt.

Einstein formulierte das mal so ..... Schoppenhauer hasste Mathematik genau wie Goethe. Auch Einstein sagte: "Seitdem die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr." Das klingt wohl lustig aus dem Mund eines Genies, ist aber ziemlich ernst gemeint......

Einstein war übrigens Legastheniker, hochsensibel und von der Art der Sensiblen der Introvertierte. Was nichts mit einem gestörten Sozialverhalten zu tun hat. Er brauchte einfach keinen Trubel um sich.

Ich übrigens auch nicht. Heißt, ich kann gut mit mir allein sein. Langeweile kenn ich nicht. Ganz typisch für HSPs.

Einstein war auch Fachperson, nur so als kleine Randnotiz.
 
Einstein war auch Fachperson, nur so als kleine Randnotiz.
Nein, das würde ich so nicht sagen. Er hat aus sich selbst heraus geforscht. Er war ein Genie. Er hatte Eingebungen.

Die, die sich heute Fachleute nennen, sitzen jahrelang auf der Studierbank und denken nach, was andere vordachten. Zu eigenen Erkenntnissen fehlt den meisten das Talent.
 
Nein, das würde ich so nicht sagen. Er hat aus sich selbst heraus geforscht. Er war ein Genie. Er hatte Eingebungen.

Die, die sich heute Fachleute nennen, sitzen jahrelang auf der Studierbank und denken nach, was andere vordachten. Zu eigenen Erkenntnissen fehlt den meisten das Talent.

Ich würde einen Physiker schon als Fachperson bezeichnen, gerade in Bezug auf seine Veröffentlichungen, das waren Fachpublikationen.
 
Ein Sadist ist unter keinen Umständen empathisch!

Empathie ist Teil der Spiritualität. In der Psychologie nennt man es Hochsensibilität oder auch hochsensitiv. Meint beides dasselbe. In Mittelalter nennt man es Mystik.
Da wäre mal zu klären: was ist Spiritualität in deinem Paradigma. Für die Meisten is es ein exoterisches Modewort, das für alles mögliche missbraucht wird. Spirituell ist im Grunde jeder Mensch.

Für mich zeichnet sich "DIE/MEINE" Spiritualität durch die Fähigkeit zum transzendieren aus und nicht in erster Linie durch Einfühlungsvermögen oder HS. Natürlich ist Einfühlungsvermögen und Sensibilität auch dazu notwendig um transzendieren zu können, aber nicht umbedingt eine HS im Sinne einer "Belastungsstörung".

Ich kann zu "Empathie/Einfühlungsvermögen" ein Buch empfehlen:

"Warum ich fühle, was du fühlst" von Joachim Bauer.
Untertitel: Intuitive Kommunikation und die Spiegelneurone.
 
Letztendlich ist es wirklich Schei..egal.

Sehe ich auch so und verstehe gar nicht so recht, wozu all die Versuche das Angeborene von dem Erworbenem zu trennen angestellt werden. Was dabei rauskommt, ist doch meist eine von zwei Varianten: entweder
- ah, ich bin ja so geboren - ganz besonders - bis hin zu blauer Blut usw... oder
- oh, der arme Psychopath/Autist/Narzisst/wer da auch immer - selbst wenn er 20 Kinder verbraten und verspeist hat - kann ja gar nichts dafür, ist bei ihm angeboren...
Ich meine, das Ergebnis wird so oder so instrumentalisiert werden. Daher glaube ich nicht, daß es Sinn macht, die Aufmerksamkeit auf Unterscheidungen und auf Definitionen zu fokussieren, die subjektiv weder bestätigt noch verworfen werden können, und sie zu Grundlage der weiteren Erkenntnisse zu machen.
 
Zuletzt bearbeitet:
"Warum ich fühle, was du fühlst" von Joachim Bauer.
Untertitel: Intuitive Kommunikation und die Spiegelneurone.
Danke für die Empfehlung.

Ich sage dazu, weil der Herr mir diese Gabe in die Wiege legte.

Sehe ich auch so und verstehe gar nicht so recht, wozu all die Versuche das Angeborene von dem Erworbenem zu trennen angestellt werden. Was dabei rauskommt, ist doch meist eine von zwei Varianten: entweder
- ah, ich bin ja so geboren - ganz besonders - bis hin zu blauer Blut usw... oder
- oh, der arme Psychopath/Autist/Narzisst/wer da auch immer - selbst wenn er 20 Kinder verbraten und verspeist hat - kann ja gar nichts dafür, ist bei ihm angeboren...
Ich glaube, es hat nicht viel Sinn, die Aufmerksamkeit auf Unterscheidungen und auf Definitionen zu fokussieren, die subjektiv weder bestätigt noch verworfen werden können, und sie zu Grundlage der weiteren Erkenntnisse zu machen.

Chinnamasta,

Ich glaub, dass ist zu einfach. Diskutieren ist im Grunde genommen gut, denn es bringt uns dazu, weiterzudenken. Uns Wissen anzueignen.

Menschen ohne Wissen sind leicht zu beeindrucken / zu beeinflussen. Man denke nur an den Rattenfänger von Hameln. Und an die vielen heutigen Rattenfänger.

Einen schönen Himmelsfahrtstag wünsche ich Allen!

Janchen
 
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Du meinst, du kannst von einem Laien, der hier nur schreibt und den du nicht mal persönlich kennst, mehr lernen?
Das Forum ist nicht meine einzige Informationsquelle.
Ein offener Austausch ohne vorgefertigte gedankliche Schranken kann schon sehr spannend und inspirativ sein.
Ist schwer zu beantworten. Zuerst mußt man sich klar darüber sein ob man congenital oder connatal meint und nicht mal bei congenital sind sich die Genforscher so sicher, weil:

Innerhalb der Genetik entwickelten sich darüber hinaus zwei getrennte Forschungsprogramme. Einerseits wurden, an die Erkenntnisse der formalen Genetik anschließend, einzelne Gene und ihre Wirkungen in den Fokus genommen. Dieser Ansatz ist vor allem geeignet für Gene, die jeweils einen großen Effekt bewirken, so dass ihre Auswirkungen leicht erkennbar und vergleichbar sind. Er wird meist als systematische Genetik bezeichnet.

Diese Methodik stößt allerdings bei zahlreichen Merkmalen rasch an ihre Grenzen, weil die Zusammenhänge zwischen Merkmalen und Genen oft verwickelt und schwer erkennbar sind. In den meisten Fällen wird ein interessierendes Merkmal von mehreren, unter Umständen Hunderten, verschiedenen Genen, jeweils in kleinem Ausmaß, beeinflusst (Polygenie), so dass der Einfluss jedes einzelnen Gens nur schwer erkennbar ist. Außerdem besitzt jedes dieser Gene oft zahlreiche, manchmal völlig unterschiedliche, Funktionen und Wirkungen (Pleiotropie), die außerdem in schwer durchschaubarer Weise miteinander und mit ihrer Umwelt interagieren. Solche, von zahlreichen Genen beeinflusste Merkmale werden im Rahmen der quantitativen Genetik erforscht. Ein wichtiges Konzept der quantitativen Genetik ist etwa die Heritabilität oder Erblichkeit.

https://de.wikipedia.org/wiki/Vererbung_(Biologie)#Forschungsans.C3.A4tze


Im Grunde müßte Jemand, der meint schon vorgeburtlich HS zu sein zuerst mal unterschieden können, ob es gentechnisch bedingte Anlagen sind, oder nur durch vorgeburtliche Beieinflussung im Mutterleib. Gentechnisch bedingte Anlagen zu gewissen Predistinationen gibt es, aber ein sogenanntes "Sensitiv-Gen" per se schließ ich aus.
Danke für deine Mühe. Ich könnte jetzt so tun als würde ich das alles verstehen, ist aber nicht so. Sobald ich alle Fremdwörter entziffert und den Sinn erfasst habe, gehe ich darauf ein.
 
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Die Wissenschaft verwendet eben die spirituellen Begriffe Empathie, Sensitivität und Sensibilität auch, ich würde da schon unterscheiden zwischen wissenschaftlicher und spiritueller Definition. Dann käme es auch nicht zu solchen scheinbaren Differenzen, die nur entstehen, weil man jeweils von einem anderen Kontext ausgeht. Empathie im Sinne der wissenschaftlichen Definition ist für mich auch nicht dasselbe wie die spirituelle Empathie.
 
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