Eher esoterisch oder skeptisch eingestellt?

Wie siehst du dich?

  • Esoteriker/in

  • stärker esoterisch ausgerichtet

  • leicht esoterisch ausgerichtet

  • unentschlossen

  • leicht skeptisch ausgerichtet

  • stärker skeptisch ausgerichtet

  • Skeptiker/in


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Weil Wissenschaft nicht statisch ist und es immer neue Entwicklungen gibt.
Esoterik beruft sich zumeist auf Jahrhundertalte Glaubenssätze, die nicht verändert werden .
Es erhebt vieles einfach zur Allgemeingültigkeit und an diesen wird nicht mehr gerüttelt
Die Wissenschaft selber ist aber immer im Fluss und bewegt sich.

dem will ich nicht widersprechen,

nur in einem ein klein wenig,
bei Esoterik auch sich entwickelt, sieht man zB in der Astrologie,
früher klassische Astrologie und jetzt entwickelten sich viele Richtungen daraus,

wie auch aus Kartenlegen sich mittlerweile auch intuitives Kartenlegen und weiterdeutungen sich entwickelten.war doch früher alles auf Zukunft ausgerichtet wird neuerdings mehr auf Eigenschau Wert gelegt.?

doch wie kann ich dann an eine Wissenschft glauben, die vielleicht morgen andere Ergebnisse liefert,
wenn ich weiß das da Entwicklung stattfindet, das die Wissenschaft nur den jetzigen Stand darstellen kann ,
und mitunter darüber weiß das viele faktoren nicht bewußt dargestellt werden können, weil sie noch im Unklaren sind.
Wie kann man dann diesem Halbwissen allen Glauben schenken.?
n
wieviel dieser Halbwissen haben in manchen Bereichen sich schlecht (gerade medizinisch) usgewirkt, was dann erst im Nachhinein erkannt wurde?

aber wissenschaft ist ja nicht nur medizin ,
auch Physik, Mathematik, Biologie usw,
vielles wurde neu aufgestellt,
Fachbücher aus zeiten um 1980 sind nicht mehr gültig, weil sich so viel geändert hat. usw.

wie kann man dann an einen jetzigen Stand so vehement festhalten das der richtig ist?

Ein Wissenschaftler weiß doch, das das was er jetzt erzählt genau auf Grund der Entwicklung in 2 Wochen vollkommen falsch sein kann?
 
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dem will ich nicht widersprechen,

nur in einem ein klein wenig,
bei Esoterik auch sich entwickelt, sieht man zB in der Astrologie,
früher klassische Astrologie und jetzt entwickelten sich viele Richtungen daraus,

wie auch aus Kartenlegen sich mittlerweile auch intuitives Kartenlegen und weiterdeutungen sich entwickelten.war doch früher alles auf Zukunft ausgerichtet wird neuerdings mehr auf Eigenschau Wert gelegt.?

doch wie kann ich dann an eine Wissenschft glauben, die vielleicht morgen andere Ergebnisse liefert,
wenn ich weiß das da Entwicklung stattfindet, das die Wissenschaft nur den jetzigen Stand darstellen kann ,
und mitunter darüber weiß das viele faktoren nicht bewußt dargestellt werden können, weil sie noch im Unklaren sind.
Wie kann man dann diesem Halbwissen allen Glauben schenken.?
n
wieviel dieser Halbwissen haben in manchen Bereichen sich schlecht (gerade medizinisch) usgewirkt, was dann erst im Nachhinein erkannt wurde?

aber wissenschaft ist ja nicht nur medizin ,
auch Physik, Mathematik, Biologie usw,
vielles wurde neu aufgestellt,
Fachbücher aus zeiten um 1980 sind nicht mehr gültig, weil sich so viel geändert hat. usw.

wie kann man dann an einen jetzigen Stand so vehement festhalten das der richtig ist?

Ein Wissenschaftler weiß doch, das das was er jetzt erzählt genau auf Grund der Entwicklung in 2 Wochen vollkommen falsch sein kann?
Ganz ehrlich
Astrologie ist für mich keine typische Esoterik
 
In einer seriösen Auswertung würde die genaue Bezeichnung für die mittlere Kategorie keine Rolle spielen, aber das hier dient nur meinem persönlichen Interesse.

Das verstehe ich nicht.

Für mich müsste die mittlere Kategorie sowohl, als auch heissen. U.a. deshalb habe ich nicht abgestimmt.
 
Ganz ehrlich
Astrologie ist für mich keine typische Esoterik

wieso nicht?
Religion ist ja auch Esoterik,
oder Gebete, Rituale,
wie morgens beim Auftehen sofort Zähneputzen ,
oder jeden tag um 12 uhr eine Zigarette rauchen,
oder vor dem Schlafen ein Buch lesen usw.

den Weihnachtsbaum aufstellen,
die Ostereier suchen
usw.
 
Ich bin eher leicht skeptisch eingestellt, aber bei mir ist es nicht Wissenschaft vs. Glaube, sondern ich schaue eher nach der Frage "Kann mich diese Lehre dauerhaft glücklich machen?" oder "Kann ich durch diese Lehre dauerhaft Erlösung und Erfüllung erfahren?"

Bei den meisten Lehren gibt es vielleicht am Anfang einen Glücksschub, aber nach ein paar Wochen normalisiert sich das und dann holt der Alltag einen ein.
 
(...)
Ein Wissenschaftler weiß doch, das das was er jetzt erzählt genau auf Grund der Entwicklung in 2 Wochen vollkommen falsch sein kann?

Jain. Dass wissenschaftlich gut etablierte komplett revidiert werden müssen, ist heutzutage eher selten, denn bevor eine Behauptung zu einem breiten wissenschaftlichen Konsens wird, muss sie heutzutage so einige kritische und unabhängige Realitäts-Checks überstehen. Das kommt leider in der Wissenschsftskommunikation manchmal nicht gut rüber, in der eine Studie schon als zweifelsfreier Beweis oder zweifelsfrei Widrlegung verkauft wird.

Und revidierte Aussagen betreffen selten ganze Theorien sondern meist einzelne Detailaspekte.

Ein großer Teil von Schwurbel mit wissenschaftlichen Aussagen entsteht auch dadurch, dass sie aus dem Kontext bzw. Gültigkeitsbereich herausgerissen werden. Ein Beispiel ist die in Esozerik-Kreisen oft süffisant geäußerte Aussage, dass Hummeln ja nach gängigen wissenschaftlichen Theorien nicht fliegen könnten, es aber trotzdem tun.

Der Hintergrund dazu ist, dass es im Flugzeugbsu eine empirische Formel gibt, die angibt, dass ein Flugzrug mit gegebener Motorlristung ein gewisses Vrrhältnis zwischen Flügelfläche und Gewicht überschreiten muss, um flugfähig zu sein. Diese Formel betrifft also Fluggeräte mit starren Flügeln und begrenzter Motorleisten zwecks Fluges mit aerodynamischen Auftrieb.

Hummeln schlagen allerdings mit den Flügeln, und die Aerodynamik ist auch nicht unbedingt skalen-invariant, d.h. das Strömungsverhalten hängt mitunter auch von der Größe es Objekts ab. Dass eine Formel für metergroße Fluggeräte mit starten Flügeln nicht wirklich aussagekräftig ist für Insekten mit schlagenden Flügeln, sollte diesen scheinbaren Widerspruch in der Wissenschaft zwanglos auflösen.

Ebenfalls wird oft in Esoterik-Kreisen behauptet, die Quantenmechanik und/oder Relativitätstheorie würde beweisen, dass die klassische newtonsche Mechanik falsch wäre. Auch das ist unzulässig. In Wshrheit ist die newtonsche Mechaik immernoch richtig, und wenn man die Gormeln der Quantenphysik bzw. der Relativitätstheorie für die alltäglichen Größenordnungen anwendet, kommt ziemlich genau das gleiche bei raus, wie durch die newtonsche Theorie. Die beiden neueren Therien Schränken nur den Gültugkeitsbereich ein und benennen, dass es in der Welt des "ganz kleinen" bzw. "ganz schnellen" die Gesetzmäßigkeiten deutlich abweichen. Die newtonsche Theorie wird deswegen nicht komplett falsch.

Fazit: Diese Aussage, dass morgen schon komplett falsch sein kann, was heute noch in den wissenschaftlichen Lehrbüchern steht, stimmt in dieser Pauschalität nicht. Revisionen von ganzen Theorien im wissenschaftlichen Konsens sind heutzutage selten, weil es heutzutage ein strenges System zum Realitätscheck gibt, ehe etwas zum Konsens wird. Wenn etwas revidiert wird, so sind es meistens entweder wenig abgesicherte Aussagen oder es wird "nur" der Kontext einer Theorie weiter eingeschränkt.
 
Wie würdest du dich einordnen?
Skeptiker sind Menschen, die eine Behauptung nur dann als Faktum ansehen, wenn sie durch wissenschaftliche Belege gestützt und nicht experimentell widerlegt ist.

(also nicht zu verwechseln mit dem klassischen Skeptizismus)
Es ist nur eine Stimme möglich.

Hmm, ich habe mich letztlich knapp für "stärker esoterisch ausgerichtet" entschieden, weil "leicht esoterisch ausgerichtet" nach jemandem klingt, der an Dinge glauben will, daran interessiert ist, vielleicht die eine oder andere Erfahrung mehr oder weniger passiv gemacht hat, aber nicht sicher ist, ob es wirklich funktioniert, und vermutlich auch selbst nicht praktiziert.

Und ich bin in Bezug auf Telepathie, bzw. Teleempathie mit Emotionen, nun mal klar mehr als das. Ich weiß, aus meiner Sicht zumindest (bedeutet, dass mir klar ist, dass andere das nicht ohne eigene Erfahrungen einfach so akzeptieren sollen), dass es funktioniert, und habe es auch erfolgreich angewendet.

Aber ich bin auch neutral, und oft sogar skeptisch in Bezug auf viele Themen, aber als "Telepath" oder "Magier" (was ich dafür subjektiv mache ist identisch mit bestimmten magischen Techniken) sollte ich letztlich eine der beiden oberen Punkte wählen, und 100% Esoteriker bin ich eben sicher auch nicht.

P.S: Insofern bin ich hier eher von meiner stärksten esoterischen Position ausgegangen, statt alle möglichen existierenden esoterischen (oder hier im Forum behandelten) Themen auf eine Waage zu legen. Für mich ist meine Telepathie wichtiger, als dass ich zum Beispiel nichts von Hamer halte. Letzteres tangiert mich normal nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
In dieser Umfrage wird der Begriff „Esoteriker“ nicht definiert, sondern als Gegenpol zu Skeptiker aufgestellt.
Ich interpretiere das so, dass „Esoteriker“ hier im abwertenden Sinne (weltfremd, versponnen) gemeint ist.

An den echten Skeptikern liebe ich die Unvoreingenommenheit, mit welcher sie an das Leben heran treten.
 
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