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Der Sinn des Lebens

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Xonolil, 8. Mai 2021.

  1. Romulus

    Romulus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Mai 2012
    Beiträge:
    38.308
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    Ich bin bescheiden und leiste mir sehr wenig. Ab und zu leiste ich mir ein paar Ausrutscher und falle in den karmischen Leistungsprozess.
    Nun wieso soll man immer nur bescheiden sein mit seinem grenzenlosen Kosmos ?
     
    Xonolil gefällt das.
  2. Syrius

    Syrius Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2009
    Beiträge:
    7.279
    Ort:
    Schweizer Mittelland
    Für andere da zu sein ist der Sinn! So oft wie möglich - immer und ausschliesslich wenn es geht.

    So jedenfalls geschiehts im Himmel - jede/r ist für die andern da!
     
  3. Xonolil

    Xonolil Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2009
    Beiträge:
    3.444
    Ort:
    Wien
    Ich war mal ziemlich arm.
    Momentan nicht.
    Deshalb leiste ich mir einiges.
    Die anderen sollten doch auch belohnt werden dafür, dass sie hart arbeiten.
     
  4. Xonolil

    Xonolil Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2009
    Beiträge:
    3.444
    Ort:
    Wien
    Im Endeffekt meinte ich da aber sowas großes, wie Sissiphus oder Prometheus.

    Ist dein Sinn des Lebens, Männer sexuell glücklich zu machen?
    Extrem hart zu arbeiten ohne, dass es einen Sinn ergibt?
    Oder den Falken deine Leber fressen zu lassen?
     
  5. Nica1

    Nica1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Januar 2021
    Beiträge:
    589
    Der erste Satz hat mich zum Nachdenken gebracht, für mich persönlich hat Bescheidenheit eigentlich nichts damit zu tun, sich sehr wenig zu leisten. Das wäre für mich eher Geiz.

    Man kann sehr wohl bescheiden sein (Bescheidenheit sehe ich eher als Lebenseinstellung) und ein "bescheidenes" Leben leben, indem man einfach erkennt, dass man nicht alles braucht, was "in" ist, auch nicht, weil es viele Andere haben und weil man erkennt, dass man Vieles eben nicht nur nicht braucht, sondern eigentlich auch gar nicht will, unabhängig davon, ob man es sich leisten könnte oder nicht.

    Ich leiste mir jedenfalls alles, was ich für mein Glücklichsein und Zufriedensein brauche und haben möchte ... und nicht alles muss unbedingt immer teuer sein oder überhaupt Geld kosten, Vieles, was wichtig ist und man sich leistet hat viel Wert und kostet nichts... zB Zeit in schöne Beschäftigungen zu investieren...
     
  6. Romulus

    Romulus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Mai 2012
    Beiträge:
    38.308
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    Sich das zu geben was glücklich und zufrieden macht ist weder Bescheidenheit noch Verzicht sondern Ichbezogenheitsfütterung.
    ICH denke also FÜTTERE ich MICH.
    ICH will haben also HOLE ICH MIR.
    ICH denke also nehme ICH
    ICH kam sah und fütterte MICH
     
  7. Nica1

    Nica1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Januar 2021
    Beiträge:
    589
    Das sehe ich nicht so. Kann ich denn nicht besser Anderen helfen und unter die Arme greifen, wenn ich selbst zufrieden und glücklich bin und für mich alles habe, was ich brauche?
    Oder denkst Du, dass ein unglücklicher und unzufriedener Mensch viel Wert darauf legt, Andere zu unterstützen und/oder ihnen zu helfen?
     
  8. Romulus

    Romulus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Mai 2012
    Beiträge:
    38.308
    Der Friede stellt sich erst ein wenn das ICH nicht fokusiert wird.
     
  9. WildSau

    WildSau Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. März 2009
    Beiträge:
    1.394
    Seh ich nicht so.
    Was soll spirituell sein an Selbstverleugnung?
    Alles, was in einem ist, will gelebt werden.

    "There´s nothing more spiritual than being real.
     
  10. Romulus

    Romulus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Mai 2012
    Beiträge:
    38.308
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    Was soll spirituell sein an Ichbezogenheit ?
     
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