Cannabis in Deutschland bald frei verkäuflich...

Wir schreiben von Zeit zu Zeit alle etwas herabwürdigendes, wenn wir uns über etwas ärgern, was gerade passiert ist und zum Thema passt.
Niemand hier war persönlich angesprochen. Die Person, die mich angekifft bedrängt hat schon. Diese Situation hat mir ganz einfach gezeigt, warum ich es nicht mag, zugekifften Leuten zu begegnen, die das eben nicht im stillen Kämmerlein mit sich ausmachen. Sich eben NICHT still in einen Sessel setzen, um ihre Schmerzen damit auszubalancieren. Sondern Leute, die sich auf die Straße setzen, sich nen Joint anzünden und in der rechten Hand ne Bierflasche in der Hand halten.

Gehörst du zu solchen Leuten? Glaub ich nicht. Sonst würdest du wahrscheinlich nicht so reflektiert schreiben. Also hab ich dich gerade nicht herabwürdigt, denke ich mal.

daran siehst du schon mal, es nichts mit cannabis alleine zu tun..wenn jemand lediglich einen joint raucht wird er dich auch nicht bedrängen.
 
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Natürlich nicht. Doch werden einige wichtige Fakten von dir immer wieder ignoriert oder vergessen.

welche Fakten genau hab ich übersehen.?
Hast du denn meinen Link gelesen..?..sieht nicht so aus, wenn du dann sagst , ich sollte pro und contra anschauen, was ja in meinem ersten, resp. zweiten Post steht.

Das "Wie oft noch" bezieht sich auf die Wirkung bei Menschen, was doch sehr unterschiedlich ausfällt.

das glaube ich nicht, es mag 2-3 unterschiedliche Reaktionen geben, aber sicher nicht Millionen unterschiedliche Wirkungen, da ja Millionen süchtig sind.

Ein Kiffer wirkt zugekifft, wie sonst..?...ich glaube dir allerdings, dass der Kiffer selber nicht bemerkt, wie er auf andere wirkt und sich und seine Reaktionen und sein Sprechen als ganz normal bezeichnet.

Allgemeine Pauschalisierungen zur Wirkung funktionieren nicht,

das glaube ich auch nicht, auch da wird es ein paar unterschiedliche Berichte geben, aber ich denke, man kann das sehr wohl Pauschalisieren, etwa so wie eine Schlaftablette beim Einschlafen hilft und bei manchen nicht, also mindestens zwei unterschiede, aber nicht hundert oder Tausend..

.. wenn`s regnet wird's nass, das kann man auch gut Pauschalisieren, so wie wenn einer ein Rauschmittel zu sich nehmen muss, sucht er etwas in dem Zustand des Berauscht seins...er macht weiter oder lässt es sein, manche nehmen es länger und lassen es später sein, andere bleiben süchtig danach und noch andere nehmen`s nie wieder, also etwa 3 Möglichkeiten, nicht bei JEDEM Menschen anders.!..

daher sind tendenziöse Berichte über Cannabis ziemlicher schrott, wenn nicht auch auf die Vorteile eingegangen wird.

nö, sind sie nicht, sie sind wichtig um hinzusehen was Cannabis anrichten kann.

Wenn du dich schon über die negativen Folgen von Cannabis informierst, dann schau doch auch mal um die positiven.

hab ich doch, sie stehen im Link den ich im zweiten Post, was ich hier zitiert hatte.

warum ich in diesem Thread so präsent bin?

Weil ich mitreden kann. Weil ich längere Erfahrung mit Cannabis/ Haschisch habe.

ja gut, dass kann aber auch dazu geführt haben, dass du die Realität nicht sehen kannst, oder willst...
selbst wenn es Jahre zurück liegt, ist es auch im Astralkörper gespeichert und beeinflusst das Denken und die Wahrnehmung weiter....diese Programme können auch in weitere Inkarnationen mitgenommen werden.

Wenn du dich schon über die negativen Folgen von Cannabis informierst, dann schau doch auch mal um die positiven.

wenn es ums Rauchen von Cannabis geht, gibt es keine positiven Folgen, sie werden schlussendlich immer negativ sein.
Wenn man genug davon raucht, kann man es sich aber schön reden..

Warum fangen Kids an zu rauchen oder Alkohol zu trinken? Nenn mir einen logischen Grund?

ein Grundbedürfnis des Menschen ist die Verbundenheit mit anderen, zuerst mit der Mutter, Familie.. usw....
..aber genauso wichtig ist die geistige Verbundenheit und wenn die fehlt, dann sind Jugendliche Haltlos und eher gefährdet für Rauschmittel.

Die Leber und Niere leiden bei jedem Drogenkonsum? Nö, das gilt nicht für Cannabis, also schieb das nicht wieder alles über einen Kamm.

doch natürlich leiden Nieren und Leber, weil das Entgiftungs-Organe sind..

..die Leber schafft Gifte aus dem Körper, speichert Vitamine und produziert Hormone..sie ist eines der wichtigsten Organe....und was anderes ist Kiffen anderes als Gift, es braucht dazu ja noch Tabak.

was man dem Körper antut, hat mit Selbsthass oder Selbstliebe zu tun, was wünscht sich dein Körper..?...deine Organe und deine Zellen..

.sagt er "Gift", ich brauche Gift, tu mir weh, belaste mich, damit es mir gut geht, ich Spass haben kann..?
Ja, wenn er das sagt, dann um Probleme zu betäuben, die dann aber noch grösser werden, weil die Verdrängung zubetoniert wird.

Etwas tun was gegen den eigenen Körper, gegen das eigene System ist, ergibt keinen Sinn.
Jede Zelle schreit förmlich um Hilfe wenn sie mit Gift gefüttert wird, es geht ihr dabei nicht gut, dem Körper gehts dabei nicht gut, der Psyche kann es dabei nicht gut gehn..

Liebe Menschen !!! Die Ampel hat die Legalisierung beschlossen. Hurrar !!!

Hurra,......endlich freigegeben, dann brauchst du kein schlechtes Gewissen mehr zu haben, das ist schonmal was gutes entspannendes, könnte man meinen..
.. das Problem ist nur, dass das schlechte Gewissen woanders her kommt, aus verdrängten inneren Inhalten, meist aus der Vergangenheit von Schuldgefühlen, egal welcher Art und das verschwindet nicht einfach so,....Kiffen ist keine Lösung, Rauschmittel sind keine Lösung.


Hast Du schon mal was von dem (Jugend)Richter Andreas Müller gehört/ gelesen. Echt ein guter Mann. Der setzt sich schon seit Jahren für die Legalisierung ein. Und das aus gutem Grund.

ich hab ein Interview gesehen...Lach, er war 100% bekifft, er redete langsamer als er die Lippen versuchte zu bewegne und zu Schluss sagte er auch noch dass er sich ein Glas Wein und vielleicht nen Joint reinziehen wird..erst dachte ich, er sei einfach mutig, aber er hat, meiner Meinung nach, einfach einen Realitätsverlust, auch eines der Symptome des Kiffens....so jemanden als Richter, dann Prost.!

...die Frage ist, verbessert Cannabis-Konsum dein Leben, willst du einen Cannabis Raucher als Taxichauffeur, Chirurgen, Partner, Freunde, Lehrer, Kind...usw.?

ich nicht, nee, danke.!

Warum soll ich mir das anschauen?
Ich kann sowohl Zigaretten als auch Alkohol in Kontrolle halten.

ja klar, deshalb schaust du dir das kurze Video gar nicht an, du hast alles im Griff.
Das sagt übrigens jeder, bis er irgendwann bemerkt, dass die Drogen ihn im Griff haben, nicht umgekehrt, ..oder er bemerkt es halt nicht..

..aber der Selbstbetrug ist ja auch ein Symptom der Sucht, das kann lange dauern bis man es sich zugibt, dass man gar nichts im Griff hat, sonst würde man ja gar keine Drogen nehmen, dem Körper nicht schaden, oder glaubst du wirklich, dass ein bewusster Mensch seinem Körper, Organen, Zellen, Substanzen zumutet, die ihn krank machen können, Physisch wie Psychisch.

Eckhart Tolle über den Konsum von Alkohol und Drogen..

der berauschte fällt unter das denken, nicht über das denken, aber der Weg des Menschen ist hinaus zu gehen über das denken müssen bei 2:40min. das ist ein gewaltiger unterschied.


Jeder der etwas missbraucht (Drogen, Medikamente, Alkohol) sagt er hat es im Griff, dann stellt es sich heraus, dass es umgekehrt ist.

Instabile Menschen sind es die sich all diesem zuwenden und meinen sie werden dadurch stark. Das Gegenteil ist der Fall. Dieses Wort (Fall) hat auch mit dem Wort fallen und Verfall zu tun.

das wir zwei mal derselben Meinung sind, sollte man einrahmen..:ROFLMAO: ..

ich hab wohl nicht auf alles geantwortet, bin müde und hab nicht alles gelesen, es hat eh keinen Sinn, wer sich auf den Fuss getreten fühlt durch meine Worte, sollte sich nur seine Reaktionen und Gefühle dazu näher betrachten, wenn`s geht nüchtern, :D das ist ein Schritt zu sich selber ohne Drogen, denn mit meinen Worten hat es nichts zu tun, sie lösen nur etwas aus....

Es schneit, sieht schön aus...
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Kiffen.jpg
 
Ich will aber auch gar kein Tolle werden :unsure:

Es hat schon Was beruhigendes zu wissen, dass wenn ich alt bin, mit Cannabis selbst in meine Psyche meinen Schmerz einzugreifen und nicht komplett von Ärzten abhängig zu sein.
Alles mit den Eltern miterlebt.

Alfa, willst du in dieser Hinsicht nicht ein bissl unabhängig sein?
Wie möchtest du denn sterben?
Hast schon Mal darüber nachgedacht?
 
Was mir dazu einfällt:
Da wurde geschrieben, dass Cannabis, lange im Blut, ja sogar in den Haaren - bei langfristigen Konsum - nachweisbar ist.
Nun ist mir bekannt, dass z. B. Schwermetalle, radioaktive Strahlen ja auch lange in den Zellen gespeichert werden und
dort ihr verheerende Wirkung fortsetzen......
Hat dann THC nicht dann auch noch eine Wirkung, wenn es solange im Körper gelagert ist?
Kann der Körper diesen Stoff etwa doch nicht so gut abbauen?
 
Hurra,......endlich freigegeben, dann brauchst du kein schlechtes Gewissen mehr zu haben, das ist schonmal was gutes entspannendes, könnte man meinen..
.. das Problem ist nur, dass das schlechte Gewissen woanders her kommt, aus verdrängten inneren Inhalten, meist aus der Vergangenheit von Schuldgefühlen, egal welcher Art und das verschwindet nicht einfach so,....Kiffen ist keine Lösung, Rauschmittel sind keine Lösung.
Liebe@Alfa-Alfa,
Ich muss dich enttäuschen und das wirklich ungern, ich bin ohne jegliche Art von Konsum. Und bearbeite all mein Probleme und Problemchen anders. Aber nicht desto trotz gönne ich jedem sein Tütchen mit dem Kraut seiner Wahl. Ich neide es niemanden. Und stehe weiterhin für die Legalisierung ein. Egal wer da was vermutet, es ist mir egal. Meine Erfahrungen, sind meine Erfahrungen und die bestehen nicht nur aus der Theorie.
Ich verstehe Bedenken und Befürchtungen total. Die haben aber bisher niemanden davon abgehalten zu konsumieren, egal welche Substanz. Aber Hey, lasst doch mal was Neues zu und zieht iwann euer Resümee . Kippt das Kind doch nicht schon vorher mit dem Wasser ins Bad , bevor es geboren ist...!!!
ich hab ein Interview gesehen...Lach, er war 100% bekifft, er redete langsamer als er die Lippen versuchte zu bewegne und zu Schluss sagte er auch noch dass er sich ein Glas Wein und vielleicht nen Joint reinziehen wird..erst dachte ich, er sei einfach mutig, aber er hat, meiner Meinung nach, einfach einen Realitätsverlust, auch eines der Symptome des Kiffens....so jemanden als Richter, dann Prost.!
Sorry, aber deine Aussage macht mich sprachlos. Spricht nicht gerade für dich.
Dieser realitätsverlorene Richter hat sich mehr mit der Thematik befasst, als irgendwer sonst. Er weiß wovon er spricht. Du leider nicht.
...die Frage ist, verbessert Cannabis-Konsum dein Leben, willst du einen Cannabis Raucher als Taxichauffeur, Chirurgen, Partner, Freunde, Lehrer, Kind...usw
Du hast tagtäglich mit Menschen zu tun, die konsumieren . Es muss ja nicht immer nur Cannabis sein. Aber da du total verblendet bist und dir dein Kiffer Bild gebastelt hast. Erkennst du nicht den Chirugen , der nach 36 Std Dienst sich was einpfeift, damit er nicht bei deiner Not OP mit dem Skalpell in der Hand einpennt. Der langhaarige 68ziger erzählt seinen Enkeln von Peace not War und der Flower Power Zeit. Während der gut angesehene Bänker ,erst Mal auf Klo geht und Nase Koks zieht.
 
welche Fakten genau hab ich übersehen.?
Hast du denn meinen Link gelesen..?..sieht nicht so aus, wenn du dann sagst , ich sollte pro und contra anschauen, was ja in meinem ersten, resp. zweiten Post steht.



das glaube ich nicht, es mag 2-3 unterschiedliche Reaktionen geben, aber sicher nicht Millionen unterschiedliche Wirkungen, da ja Millionen süchtig sind.

Ein Kiffer wirkt zugekifft, wie sonst..?...ich glaube dir allerdings, dass der Kiffer selber nicht bemerkt, wie er auf andere wirkt und sich und seine Reaktionen und sein Sprechen als ganz normal bezeichnet.



das glaube ich auch nicht, auch da wird es ein paar unterschiedliche Berichte geben, aber ich denke, man kann das sehr wohl Pauschalisieren, etwa so wie eine Schlaftablette beim Einschlafen hilft und bei manchen nicht, also mindestens zwei unterschiede, aber nicht hundert oder Tausend..

.. wenn`s regnet wird's nass, das kann man auch gut Pauschalisieren, so wie wenn einer ein Rauschmittel zu sich nehmen muss, sucht er etwas in dem Zustand des Berauscht seins...er macht weiter oder lässt es sein, manche nehmen es länger und lassen es später sein, andere bleiben süchtig danach und noch andere nehmen`s nie wieder, also etwa 3 Möglichkeiten, nicht bei JEDEM Menschen anders.!..



nö, sind sie nicht, sie sind wichtig um hinzusehen was Cannabis anrichten kann.



hab ich doch, sie stehen im Link den ich im zweiten Post, was ich hier zitiert hatte.



ja gut, dass kann aber auch dazu geführt haben, dass du die Realität nicht sehen kannst, oder willst...
selbst wenn es Jahre zurück liegt, ist es auch im Astralkörper gespeichert und beeinflusst das Denken und die Wahrnehmung weiter....diese Programme können auch in weitere Inkarnationen mitgenommen werden.



wenn es ums Rauchen von Cannabis geht, gibt es keine positiven Folgen, sie werden schlussendlich immer negativ sein.
Wenn man genug davon raucht, kann man es sich aber schön reden..



ein Grundbedürfnis des Menschen ist die Verbundenheit mit anderen, zuerst mit der Mutter, Familie.. usw....
..aber genauso wichtig ist die geistige Verbundenheit und wenn die fehlt, dann sind Jugendliche Haltlos und eher gefährdet für Rauschmittel.



doch natürlich leiden Nieren und Leber, weil das Entgiftungs-Organe sind..

..die Leber schafft Gifte aus dem Körper, speichert Vitamine und produziert Hormone..sie ist eines der wichtigsten Organe....und was anderes ist Kiffen anderes als Gift, es braucht dazu ja noch Tabak.

was man dem Körper antut, hat mit Selbsthass oder Selbstliebe zu tun, was wünscht sich dein Körper..?...deine Organe und deine Zellen..

.sagt er "Gift", ich brauche Gift, tu mir weh, belaste mich, damit es mir gut geht, ich Spass haben kann..?
Ja, wenn er das sagt, dann um Probleme zu betäuben, die dann aber noch grösser werden, weil die Verdrängung zubetoniert wird.

Etwas tun was gegen den eigenen Körper, gegen das eigene System ist, ergibt keinen Sinn.
Jede Zelle schreit förmlich um Hilfe wenn sie mit Gift gefüttert wird, es geht ihr dabei nicht gut, dem Körper gehts dabei nicht gut, der Psyche kann es dabei nicht gut gehn..



Hurra,......endlich freigegeben, dann brauchst du kein schlechtes Gewissen mehr zu haben, das ist schonmal was gutes entspannendes, könnte man meinen..
.. das Problem ist nur, dass das schlechte Gewissen woanders her kommt, aus verdrängten inneren Inhalten, meist aus der Vergangenheit von Schuldgefühlen, egal welcher Art und das verschwindet nicht einfach so,....Kiffen ist keine Lösung, Rauschmittel sind keine Lösung.




ich hab ein Interview gesehen...Lach, er war 100% bekifft, er redete langsamer als er die Lippen versuchte zu bewegne und zu Schluss sagte er auch noch dass er sich ein Glas Wein und vielleicht nen Joint reinziehen wird..erst dachte ich, er sei einfach mutig, aber er hat, meiner Meinung nach, einfach einen Realitätsverlust, auch eines der Symptome des Kiffens....so jemanden als Richter, dann Prost.!

...die Frage ist, verbessert Cannabis-Konsum dein Leben, willst du einen Cannabis Raucher als Taxichauffeur, Chirurgen, Partner, Freunde, Lehrer, Kind...usw.?

ich nicht, nee, danke.!



ja klar, deshalb schaust du dir das kurze Video gar nicht an, du hast alles im Griff.
Das sagt übrigens jeder, bis er irgendwann bemerkt, dass die Drogen ihn im Griff haben, nicht umgekehrt, ..oder er bemerkt es halt nicht..

..aber der Selbstbetrug ist ja auch ein Symptom der Sucht, das kann lange dauern bis man es sich zugibt, dass man gar nichts im Griff hat, sonst würde man ja gar keine Drogen nehmen, dem Körper nicht schaden, oder glaubst du wirklich, dass ein bewusster Mensch seinem Körper, Organen, Zellen, Substanzen zumutet, die ihn krank machen können, Physisch wie Psychisch.

Eckhart Tolle über den Konsum von Alkohol und Drogen..






das wir zwei mal derselben Meinung sind, sollte man einrahmen..:ROFLMAO: ..

ich hab wohl nicht auf alles geantwortet, bin müde und hab nicht alles gelesen, es hat eh keinen Sinn, wer sich auf den Fuss getreten fühlt durch meine Worte, sollte sich nur seine Reaktionen und Gefühle dazu näher betrachten, wenn`s geht nüchtern, :D das ist ein Schritt zu sich selber ohne Drogen, denn mit meinen Worten hat es nichts zu tun, sie lösen nur etwas aus....

Es schneit, sieht schön aus...
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Kiffen.jpg
GERAHMT.
 
Gute Frage nur müssen die Kiffer sich ihre Sucht schön reden.

Wenn hier jemand erzählt wie schlimm mancher Sterben muss, entspricht dies nicht der Wahrheit, jedem Leidenden wird Morphium gegeben auch, wenn er zu Hause ist und seine Angehörigen ihn pflegen.
 
Gute Frage nur müssen die Kiffer sich ihre Sucht schön reden.

Wenn hier jemand erzählt wie schlimm mancher Sterben muss, entspricht dies nicht der Wahrheit, jedem Leidenden wird Morphium gegeben auch, wenn er zu Hause ist und seine Angehörigen ihn pflegen.

Deswegen muss er dann auch nicht mehr leiden. Du träumst....

Dein Niveau nährt sich inzwischen dem Erdkern an. Für mich persönlich, machst du dich einfach wichtig und hast keine Ahnung von was du da sprichst. So wie alle deine "Themen"...
 
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Gute Frage nur müssen die Kiffer sich ihre Sucht schön reden.

Wenn hier jemand erzählt wie schlimm mancher Sterben muss, entspricht dies nicht der Wahrheit, jedem Leidenden wird Morphium gegeben auch, wenn er zu Hause ist und seine Angehörigen ihn pflegen.
Und was macht da jetzt den Unterschied für dich aus?
  • Home > Wissen > Drogenlexikon > buchstabe-m > Morphin, Morphium


    Drogenlexikon

    Morphin, Morphium
    Das Opiat Morphin ist der hauptsächliche Bestandteil des Rohopiums, das aus dem Schlafmohn (papaver somniferum) gewonnen wird. Schlafmohn und das hieraus gewonnene Opium waren seit Jahrtausenden als schmerzstillende Substanzen bekannt. Aber erst 1803/1804 gelang es dem deutschen Apotheker Friedrich Wilhelm Sertürner erstmals, den hauptsächlichen Wirkstoff aus dem Rohopium zu isolieren. Er nannte die kristalline Substanz Morphium, abgeleitet von Morpheus, dem griechischen Gott des Schlafes. 1828 wurde es dann als stark wirkendes Schmerzmittel auf den Markt gebracht.

    Im deutsch-französischen Krieg 1870-1871 wurde Morphin erstmals in großem Stile bei der Behandlung Verwundeter eingesetzt. Viele wurden dadurch morphinabhängig. Der Begriff „Soldatenkrankheit“ wurde in dieser Zeit dafür geprägt. Da Morphin aber nach wie vor eines der stärksten Schmerzmittel ist, wird es auch heute noch in der Medizin verwendet.

    Mit dem Ziel ein schmerzstillendes aber nicht abhängig machendes Mittel zu schaffen, wurde 1874 das Diamorphin synthetisiert, das später unter dem Namen "Heroin" auf den Markt gebracht wurde. Sowohl Morphin als auch Heroin können stark körperlich und psychisch abhängig machen.
 
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