Cannabis in Deutschland bald frei verkäuflich...

warum soll es die krankenkasse bezahlen wenn es legal gekauft werden kann?..zahlt deine krankenkasse dir den hustensaft usw. oder musst du dir dafür ein rezept abholen?

also besagter Nachbar hat im letzten Lebensjahr vom Arzt Cannabis verschrieben bekommen, statt die Sucht zu bekämpfen hat er dafür gesorgt, dass er legal konsumieren konnte.

wäre er vermutlich auch wenn er alkohol in diesem maße konsumiert hätte.

das kam ja noch dazu... ich bin manchmal erstaunt wie alt süchtige Menschen werden, letzte Woche verstarb ein Onkel mit 74 und hat immer geraucht und regelmässig gekifft..
 
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ja, auch viele Trinker behaupten, dass sie jederzeit aufhören können, wenn sie wollen, aber diese Drogen beherrschen schnell den Menschen, nicht umgekehrt...



seh ich auch so, ich kann in der heutigen Zeit aber Leute verstehen die sich zudröhnen müssen um ihr Leben ertragen zu können, nicht viele können ein natürliches glückliches Leben leben in dieser Leistungsgesellschaft....viele zerbrechen daran...aber Drogen sind ja keine Lösung.

Ich glaube du hast wenig bis gar keine Erfahrung mit Gras, ausser das Negativbeispiel deines Nachbarn.

Es kommt immer auf den Menschen an.

Menschen wie mich dröhnt es zu. Ich bin dann einfach weg. Realitätsflucht.

Andere kommen dann aber erst richtig klar. Sie sind im Kopf klarer, geordneter und können ihr Leben ganz normal meistern.

Bei Cannabis kann man wirklich nicht alle über einen Kamm scheren. Cannabis dröhnt auch nkcht perse zu. Es kommt auf die Sorte an. Es kommt auf den Menschen und dessen psychische Verfassung an.

Aber nun ist gut. Will dich nicht überzeugen :love:
 
Es gibt auch schöne Drogen. Stimmt. :)

Die physischen allerdings, wie Alkohol, Zigaretten, Heroin, LSD, habe ich immer gemieden. Mir sind schon zu viele Menschen in diesem Zustand begegnet bzw. an den Folgen verstorben.
Spaßbremse und Partyschreck, heiß ich wohl auch. ;)

Ich kann aus meiner Erfahrung sagen, dass manches was ich probiert habe gut war, um zu entscheiden dass ich es in meinem Leben nicht will.
Generell jedem Menschen die Selbstverantwortung abzusprechen find ich nicht richtig.
 
cannnabis ist weniger schädlich als alkohol..der alk ist übrigends die einstiegstdroge nummer 1 für harte drogen..und nicht wie so oft behauptet cannabis.

wusste ich gar nicht, aber ich glaub, dass jede Droge zu mehr führen kann, das kommt auf den Menschen an, manche haben nie mit Drogen zu tun, andere beginnen bereits in der Kindheit...

aber legal zu kaufender alkohol.

alk ist auch eine Droge, ich mach da keinen Unterschied bei zerstörenden Drogen.
 
Ich glaube du hast wenig bis gar keine Erfahrung mit Gras, ausser das Negativbeispiel deines Nachbarn.

ich selber habe keine Erfahrung damit, aber leider kenne ich viele Drogensüchtige und zusehen wie sie sich zerstören ohne helfen zu können, ist hart...

Menschen wie mich dröhnt es zu. Ich bin dann einfach weg. Realitätsflucht.

Andere kommen dann aber erst richtig klar. Sie sind im Kopf klarer, geordneter und können ihr Leben ganz normal meistern.

naja, das sie ein ganz normales Leben leben können, glaub ich nicht wirklich, weil, dann könnten sie die Droge ja weg lassen...

wozu nimmt denn jemand Drogen wenn nicht zur Flucht, wovor auch immer, meist ja vor der Gefühlswelt..


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Es gibt auch schöne Drogen. Stimmt. :)

Die physischen allerdings, wie Alkohol, Zigaretten, Heroin, LSD, habe ich immer gemieden. Mir sind schon zu viele Menschen in diesem Zustand begegnet bzw. an den Folgen verstorben.
Spaßbremse und Partyschreck, heiß ich wohl auch. ;)

Ja weil LSD auf jedenfall das selbe ist wie Heroin und Alkohol.... Und überhaupt alles Party Drogen... :rolleyes:
 
Ich kann aus meiner Erfahrung sagen, dass manches was ich probiert habe gut war, um zu entscheiden dass ich es in meinem Leben nicht will.
Generell jedem Menschen die Selbstverantwortung abzusprechen find ich nicht richtig.

Ich habe nicht „jeder“ geschrieben. Aber ich schrieb davon, dass die wenigsten damit selbst und kontrolliert umgehen können. Es gibt zu viele Menschen mit psychischen Problemen, für die ein solcher Konsum eine Gefahr darstellen könnte.

Nicht jeder ist so stark, wie du es warst/bist. Ganz im Gegenteil.
 
also besagter Nachbar hat im letzten Lebensjahr vom Arzt Cannabis verschrieben bekommen, statt die Sucht zu bekämpfen hat er dafür gesorgt, dass er legal konsumieren konnte.

das kam ja noch dazu... ich bin manchmal erstaunt wie alt süchtige Menschen werden, letzte Woche verstarb ein Onkel mit 74 und hat immer geraucht und regelmässig gekifft..

Lieber so als vom Dealer, findest du nicht?

Auch wenn es eher chemische Drogen betrifft, die einfach gestreckt werden können, so dürften in der Apotheke abgegebene Cannabisprodukte aus kontrolliertem Anbau mit kontrollierten Vorgaben bzgl. der Qualität u.ä denen vom Schwarzmarkt hinsichtlich der zu erwartenden gesundheitlichen Auswirkungen in jeglicher Sicht vorzuziehen sein.
Weiterhin scheint das THC-CBD-Verhältnis auch relevant zu werden, wenn es um substanzinduzierte Psychosen geht.

Als Mediziner wird er seine Sucht nicht wegzaubern können und ist eventuell auch nicht in diesem Bereich ausgebildet. Das Problem an Suchterkrankungen ist nicht primär die Substanz, sondern die Kaskade, die zum Konsum dessen führt. Die Substanz liefert eher eine gewisse Genugtuung auf temporärer Basis und womöglich daraus resultierend zur Realitätsflucht.
Die Gefahr einer körperlichen Abhängigkeit ist bei Cannabis eher zweitrangig und die Entzugserscheinungen dürften sich daher auch eher im Rahmen halten.
Die psychische ist auch eher vergleichweise gering.

Am besten konsumiert man natürlich nichts, aber das ist in Bezug auf Betroffene in etwa so effektiv wie einem Depressiven zu sagen, dass er aufhören soll traurig zu sein. :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe nicht „jeder“ geschrieben. Aber ich schrieb davon, dass die wenigsten damit selbst und kontrolliert umgehen können. Es gibt zu viele Menschen mit psychischen Problemen, für die ein solcher Konsum eine Gefahr darstellen könnte.

Nicht jeder ist so stark, wie du es warst/bist. Ganz im Gegenteil.

Woher willst du das wissen?
Also ich weiss es nicht.
 
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Ja weil LSD auf jedenfall das selbe ist wie Heroin und Alkohol.... Und überhaupt alles Party Drogen... :rolleyes:

Für mich (!) ein Bratsch. Ob nun Partydroge oder nicht, ist mir ziemlich egal. Es ist ein scheiss Zeug. Egal wie man es bezeichnen möchte.

Wie gesagt: außer wenn es medizinisch (und kontrolliert) eingesetzt wird. Dann ist es ein Segen. Auch bei Hospiz- und Schmerzpatienten. Doch da hat (noch) Jemand seine schützende Hand drüber.
 
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