NuzuBesuch
Sehr aktives Mitglied
Gut, da kann man einmal sauer sein aber doch nicht immer.
Man lässt es doch wenn die Vorgaben nichts bringen.
Wieso?
Ist sie denn IMMER sauer?
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Gut, da kann man einmal sauer sein aber doch nicht immer.
Man lässt es doch wenn die Vorgaben nichts bringen.
NuzuBesuch schrieb:Wenn man denkt, "ich denke nicht", denkt man natürlich - ist ja wohl klar wie dicke Tinte.
Man denkt nicht, wenn man sich zB auf seine Gefühle fokussiert oder darauf, wie man sich bewegt.
Oder auf eine sonstige Tätigkeit.
Ist anfangs nicht leicht, wenn man dran gewöhnt ist, immer innerlich zu plappern (so werden wir halt oft erzogen) - aber man kann üben.
NuzuBesuch schrieb:Das kann man nicht erklären, das muss man erfahren.
Wenn du dich lange genug beobachtest, wirst du 's auch eines Tages mitkriegen.
Bei mir kam 's auch nicht von jetzt auf nachher, ich hab jahrezehntelange Innenschau betrieben.
Da waren wir doch schonmal:
Nicht zu denken, kann ein Initiationsgedanke sein, genauso wie die Fokussierung von Gefühlen oder Bewegungen, was eine Kraft entwickeln kann, die keinen anderen Gedanken mehr auftauchen lässt.
Es ist aber trotzdem ein Gedanke, der dann nicht mehr wahrgenommen wird.
Niemand kann erfahren, wie ein Gedanke entsteht. Dafür müsstest du dein Gehirn beobachten können.
Wenn du das in jahrzehntelanger Innenschau gelernt hast, na herzlichen Glückwunsch!
Wieso?NuzuBesuch schrieb:Du kannst dir halt nicht vorstellen, dass man nicht denken muss.
Also ich habe den physischen Körper schon oft verlassen.Nuzubesuch schrieb:Nun, Gedanken entstehen nicht im Gehirn.
Das wissen alle Menschen, die schon mal ihren physischen Körper verlassen haben.
Wieso?
Ich kann doch gar nicht denken.
Also ich habe den physischen Körper schon oft verlassen.
Von Denken war da keine Spur.
Das ist bedauerlich - aber du hast ja wen, der es für dich erledigt.
Ja klar, du sagtest ja schon, dass du nicht denken kannst.
Dann kannst du 's ohne den physischen Körper natürlich auch nicht.
Wenn man den Körper verlässt, existiert kein Denken mehr, dass kann ich bestätigen, es ist
ein Zustand des Wahrnehmens, und vielleicht wundern, ohne Versuche sich irgendetwas erklären zu wollen,
dass ja mit dem Denken einher geht, da es mit nichts weltlichem vergleichbar ist
Nö du hast das Gegenteil behauptet:Genau das habe ich ja gesagt!![]()
Ich aber sage euch, weil wir wissen wie wir denken können wir es tun, wüssten wir es nicht könnten wir nicht denken.Weil du nicht weißt, wie es geht, kannst du es nicht tun!
Du kannst es vielleicht nicht, aber glaub mir ich kann es.Du kannst nicht denken!
Ich kann‘s ja auch nicht.
Nö du hast das Gegenteil behauptet:
Ich aber sage euch, weil wir wissen wie wir denken können wir es tun, wüssten wir es nicht könnten wir nicht denken.
Du also kannst nicht denken, weil du nichts weißt wie du es tun müsstest
Ich kann denken, weil ich weiß wie ichs machen muss.
Du kannst es vielleicht nicht, aber glaub mir ich kann es.
Ich kann auch Muskeln bewegen, die ich bewegen will und dazu denke ich mir, erst drehe ich mal den Kopf, dann spanne ich die Halsmuskeln an und du wirst es nicht glauben, bei mir funktioniert das auch.
LGInti
Das ist eine Argumentation, die Meikel 3000 drauf hatte, niemand kann es wahrnehmen, aber er wusste immer wie es in Wirklichkeit war, ohne dass er es wahrnehmen konnte, das ist echt lustig.Es ist aber trotzdem ein Gedanke, der dann nicht mehr wahrgenommen wird.
Wir sprechen hier nicht von dem Betrachten von außen, wie z.B. ein Gehirn funktioniert, sondern wir sprechen hier vom Denken, das man nicht von außen wahrnimmt (außer ein paar Blitze auf dem Bildschirm wenn man Gehirnwellen misst) sondern man nimmt es von innen wahr und diesesDenken kann man bewusst erleben.Niemand kann erfahren, wie ein Gedanke entsteht. Dafür müsstest du dein Gehirn beobachten können.