Negative Auswirkung nach Meditation

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Guest
Die meisten Meditationen die ich zuletzt gemacht habe wirkten negativ, d.H bei manchen merkte ich gar nichts besonderes danach. Aber nach der letzten meditation , die jetzt ca. 1 Monat her ist, fühlte ich mich ziemlich schlecht am Tag danach. Erinnert mich etwas an hieran: https://www.esoterikforum.at/forum/showthread.php?s=&threadid=1000
Nur das es nicht im Garten war.

Mache ich irgendwas falsch? Ich versuche 15min zu meditieren , manchmal schlaf ich aber auch fast ein weil ich normalerweiße nur abends meditiere.
 
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Seelenfluegel

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Nun...Meditation kann Angelegenheiten aus dem Schatten hervorbringen, aber Meditation kann dies nichtunbedingt loesen.
Hier ist die Frage, inwieweit sich Dein Unwohlsein auswirkt....und was es genau ist, was Dich unwohl fuehlen laesst....


lg
Chris
 
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Original geschrieben von <th>
Die meisten Meditationen die ich zuletzt gemacht habe wirkten negativ, d.H bei manchen merkte ich gar nichts besonderes danach. Aber nach der letzten meditation , die jetzt ca. 1 Monat her ist, fühlte ich mich ziemlich schlecht am Tag danach. Erinnert mich etwas an hieran: https://www.esoterikforum.at/forum/showthread.php?s=&threadid=1000
Nur das es nicht im Garten war.

Mache ich irgendwas falsch? Ich versuche 15min zu meditieren , manchmal schlaf ich aber auch fast ein weil ich normalerweiße nur abends meditiere.
Da gibt es wohl keine einfache Antwort. Meine Erfahrung ist, dass wenn ich etwas Unbewältigtes mit mir herumtrage, es keinen Sinn hat, es in der Meditation zu "verdrängen", z.B. indem ich mich auf etwas konzentriere, welches nichts mit dem Problem zu tun hat wie den Atem. Nun kann es aber sein, dass ich das trotzdem tu (vielleicht weil ich mich aus Bequemlichkeit einfach nicht damit auseinandersetzen will) und ich dann später das Problem immer noch mit mir herumtrage. Dann kann es natürlich sein, dass ich in der folgenden Nacht schlechter ruhe und deshalb mich auch schlechter fühle.
Das ist EIN möglicher Grund.

Allerdings ist es überaus normal, wenn man nach der Meditation nichts besonderes merkt (vielleicht mit Ausnahme einer gewissen Schläfrigkeit oder Ausgeruhtheit oder eines verspannten Nackens, wenn man eine schlechte Sitzpsition hatte). Es ist hingegen NICHT normal, wenn man nach der Meditation etwas besonderes merkt. Allerdings ist normal/nicht normal weder positiv noch negativ zu verstehen. Es ist einfach so, dass für gewöhnlich nix die Bohne "passiert", wenn man meditiert (grad gestern war bei mir persönlich eine Ausnahme, welche die Regel bestätigen dürfte ;) ).

Wie oft meditierst du denn überhaupt? Ich frage deshalb, weil wenn du nur jede Woche einmal oder seltener meditierst, du ehrlich gesagt überhaupt nicht viel mehr "passieren" kann, als dass du dich bisschen entspannt fühlst danach. Wenn du dich also nach einer Meditation schlecht fühlst, dann ist es nämlich sehr wahrscheinlich, dass du dich sowieso schlecht gefühlt hättest, aus Gründen, welche mit der Meditation überhaupt nichts zu tun haben. Erst wenn du relativ regelmässig meditierst, wirst du mit grösserer Sicherheit sagen können, wie dich die Meditation persönlich beeinflusst.

Vielleicht solltest du ebenfalls schildern, inwiefern du dich schlecht gefühlt hast - körperliche Übelkeit? Unlustgefühle? Angst? Langeweile?
 
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