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Wurzelchakra

Dieses Thema im Forum "Kinesiologie" wurde erstellt von Nerissa, 10. Januar 2011.

  1. Nerissa

    Nerissa Mitglied

    Registriert seit:
    31. Oktober 2010
    Beiträge:
    161
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    Hallo meine lieben :)

    Auf der folgenden Seite habe ich einen interessanten Text über das Rote Chakra bzw Wurzelchakra gelesen. Eine Stelle hat mich besonders angesprochen, da es mir genauso geht.
    aus wwwdie-kinesiologin.at/index-Dateien/Page3141.htm

    Ich fühle in mir eine große Wut, und Aggression auf die Menschen um mich herum. Das Problem ist, egal wie sehr ich versuche, mal meine Meinung zu sagen und mal auf den Tisch zu hauen, es klappt einfach nicht.

    Mein Wurzelchakra ist leider unteraktiv.
    Obwohl ich zb diese Person Z nicht mag, tue ich so, als wenn nichts wäre. Ich bin immer lieb, hilfsbereit, lächle diesen Personen ins Gesicht obwohl mir gar nicht danach ist. Ich komme mir so falsch vor.
    Am liebsten würde ich diese Personen den ganzen Tag meiden und ihnen die Kalte Schulter zeigen. Doch dann wäre ich allein.
    Das nächste mal wehre ich mich eh selber, sag ich mir dann immer. Was passiert? Wieder dasselbe.
    Dadurch habe ich viel Aggression in mir aufgestaut, ich weiß nicht, wie ich die auf gesunde Art und Weise rauslassen soll.

    Ich brauche aber Menschen um mich herum. Ich möchte nicht allein sein, obwohl ich mich ohnehin schon so einsam fühle.
    Ich denke mir immer, wenn du es mit dieser oder jenen Person versaust, dann hast du nicht mehr großen Spielraum, vielleicht brauchst du eines Tages irgendwas von ihr/ihm. Ob es das ist, was man Berechnend nennt?
    Ich mag die meisten nicht, aber dennoch fühle ich mich gezwungen, nett oder höflich zu sein, aus Angst, alleine zu sein. Aber ich bin es ohnehin schon.

    Ich will nicht aber ich kann auch nicht ohne.
    Weiß jemand Rat für ein verzweifeltes Mädchen?
     
  2. cuckma

    cuckma Mitglied

    Registriert seit:
    12. Mai 2003
    Beiträge:
    516
    Ort:
    Schleswig-Holstein
    Hallo,


    hört sich für mich so an,als wenn die Selbstliebe nur durch die Anerkenung gemessen an den Mitmenschen-weswegen sie auch gebraucht werden,aufrechterhalten wird.
    Viel Unsicherheit und wenig Vertrauen in sich selbst.
    Vielleicht durch die EHRLICHKEIT zu uns selber/zu einen selbst lösbar und wegweisend?

    Lg Beate
     
  3. Azura

    Azura Guest

    Also das klingt für mich nicht unbedingt danach, als sei (nur) das Wurzelchakra das Problem bzw. kommst du nur durch den Text auf das Chakra?

    Es ist ja auch so, dass alle Chakren irgendwie interagieren, also kann das Problem mMn. nie nur an einer Stelle liegen. Und wenn ich das so lese
    ...klingt das eher so, als fehlt es dir an Selbstvertrauen und an der Fahigkeit/dem Mut, deine Meinung auszudrücken.

    Ich denke auch, dass es problematisch ist, jedem immer alles recht machen zu wollen, denn damit bringst du dich unweigerlich in die Situation, die Menschen um dich herum irgendwann zu verachten, weil du dich selbst aus der Sache ausklammerst und anscheinend nicht für dich allein Frieden finden kannst.

    Hm... wieso lässt du das Chakra vorerst nicht außen vor und diskutierst das Thema im Unterforum Psyche und Persönlichkeit?

    Grüße
    Diana
     
  4. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Die ganzen Symptome weisen auf ein schwaches Basischakra hin.
    Schnippmachen funktioniert nicht; das kann ich dir gleich sagen.:trost:

    Wie waren deine ersten 7 Lebensjahre?

    Wie sind deine Knochen?
    Wie deine Nieren und die Blase besammen?
    Wie sind deine Gefühle: Mut, Wut, Sicherheit, Existenzangst?
     
  5. eloise

    eloise Mitglied

    Registriert seit:
    4. Juli 2010
    Beiträge:
    354
    Hallo liebes!

    laß dich erstmal drücken :umarmen:

    ich versteh dich. voll und ganz. du bist net falsch. auch wenn du das von dir denkst.
    du bist liebenswert, du bist es wert!
    und um dieses gefühl zu empfinden, ja sogar um es zu entwickeln dauert seine zeit.

    vielleicht haben dich auch gewisse erlebnisse in der kindheit geprägt, noch dazu.

    und unser denken formt mit der zeit auch unseren charakter. obwohl es nirgends geschrieben steht, daß wir immer "zum wohle der mitmenschen" handeln sollen, tun wir es doch. aus anstand, angst vor den folgen etc.
    aber dabei vergessen wir uns selbst sehr oft.

    ich hab mal nen tollen spruch gelesen:
    wenn jeder an sich selbst denkt, wird keiner vergessen :)

    stimmt schon. und bißchen egoismus ist auch net so schlecht.

    wenn du mal wieder so einen gedanken hast wie: "....ich kann nix sagen, weil falls ich diese person aus irgendwelchen gründen mal brauchen sollte...." wandle ihn einfach um in: "....ich mach mir keine gedanken mehr darüber, was zu dieser person zu sagen, denn falls ich mal jemanden brauchen sollte, wird zur richtigen zeit auch der richtige mensch da sein!"

    LG :flower2:
     
  6. Nerissa

    Nerissa Mitglied

    Registriert seit:
    31. Oktober 2010
    Beiträge:
    161
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    meine ersten 7 Lebensjahre ....ich erinner mich nicht gern daran zurück. Ich war bis zum 7. Lebensjahr im Kindergarten, alle Kinder haben mich gemieden, wenn ich sie fragte "Darf ich mich euch mitspielen?" (so wie es meine kindergartentante uns beigebracht hatte) bekam ich immer ein "Nein"
    Ich wusste nie weshalb aber sie mochten mich nicht.
    Ich hatte auch Sprachschwierigkeiten, da ich zweisprachig aufgewachsen bin.
    Erst in der Volkschule bekam ich richtige Freunde. Jedoch hatte ich solche Angst, dass man mir meine Freunde wegnehmen würde, dass ich mich an meine beste freundin regelrecht klammerte. ich war total eifersüchtig und wenn sie in der zweierreihe nicht mit mir ging dann war ich angefressen.
    ich hab ihr sogar jeden tag einen freundschaftsbrief geschrieben

    ab meinem 13. Lebensjahr gings wieder total bergab was freundschaften betrifft. und nun bin ich nach ca 4 jahren noch immer in diesem tief.
    ich hoffe dass sich das bald ändert.
    Ich weiß, dass ich toll bin und dass ich was kann. Ich weiß, dass ich besser bin als die anderen. aber wenn ich dann unter anderen menschen bin, spiele ich mich runter...im nachhineín denk ich mir dann "warum hast du das getan? das hättest du dir nicht antun müssen."
     
  7. Nerissa

    Nerissa Mitglied

    Registriert seit:
    31. Oktober 2010
    Beiträge:
    161
    danke! :kiss4:
    ja, im Kindergarten wars halt nicht unbedingt schön. Wie schon im vorherigen Beitrag erwähnt wurde ich immer ausgeschlossen von den anderen. ich weiß bis heute nicht warum.

    Hmm...ich glaub mir fehlt das Vertrauen in das Leben, kann das sein? Weil wenn ich dieses Vertrauen gehabt hätte, dann würde ich denken "Das ist egal, das Leben bringt mich schon weiter, es wird mir an nichts fehlen" oder so ähnlich.

    Ich habe zwar kein Vertrauen in das Leben aber ich habe Vertrauen in Gott und ich glaube an ihn wirklich. Gott hat mich noch nie in Stich gelassen und wenn er es tun sollte, werde ich ihm trotzdem immer treu bleiben. (Ich hoffe das sieht Gott jetzt nicht als Aufforderung ^^)
     
  8. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Genau das denke ich auch.
    Dieses Urvertrauen wird in den ersten 7 Jahren aufgebaut.
     
  9. Nerissa

    Nerissa Mitglied

    Registriert seit:
    31. Oktober 2010
    Beiträge:
    161
    ja das weiß ich schon.

    aber das heißt sicher nicht, dass es NUR in diesen ersten sieben jahren möglich ist, danach ist es aber definitv schwieriger. aber nicht unmöglich.
     
  10. eloise

    eloise Mitglied

    Registriert seit:
    4. Juli 2010
    Beiträge:
    354
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    hallo nerissa!

    ich hoffe, es geht dir gut.

    Weißt du was mir spontan auffiel? Du schreibst, du hast kein Vertrauen ins Leben, aber in Gott und ich finde das wirklich schön, laß dich drücken:umarmen:

    Ich finde, wenn du Vertrauen in Gott hast, dann hast du auch Vertrauen ins Leben... Gott ist Leben...:kiss4:
     

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