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Wieviel muss ich noch leiden bevor ich meine Aufgabe finde?

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von Leomic, 11. Oktober 2009.

  1. Leomic

    Leomic Mitglied

    Registriert seit:
    29. Januar 2008
    Beiträge:
    143
    Ort:
    Oberösterreich
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    :wut1:

    Ich frage mich ernsthaft wie lange mich "das Leben" oder aber auch ich selber mich noch leiden lassen will, bevor ich endlich das finde, was ich hier auf der Erde zu erledigen habe.

    Mittlerweile ist mir klar, dass der selbst gewählte Tod kein Ende von Leid mit sich bringen würde, sondern die Sache einfach nur woanders hin verlagert. Deswegen nehme ich davon auch tunlichst Abstand, auch wenn es manchmal als reizvoll erscheint dem ganzen so ein angebliches Ende zu bereiten (was es aber nicht wäre...)

    Und so frage ich mich immer wieder und immer mehr, was verdammt noch mal ich auf dieser Welt tun muss, was denn meine Aufgabe, sollte es denn eine für mich geben, ist! Ich hoffe nicht, dass meine Aufgabe "leiden" heißt. Das wäre extrem grausam.

    Schon einmal schrieb ich darüber, dass ich mir so sehr wünsche endlich meine Bestimmung - oder wie auch immer man das nennen mag - zu finden.
    Helfen kann mir mit meinem Problem, welches wohl alle irgendwie haben, wahrscheinlich niemand. Nur wäre es für mich zumindest ertragbarer wenn ich denn endlich das finde, zu dem ich "geschickt" wurde.

    Ja, ich glaube schon dass es für jeden die Lebensaufgabe gibt welche man zu erfüllen hat. Und ich glaube auch, dass einen diese eine Aufgabe mit ehrlicher Freude erfüllt wenn man sie endlich gefunden und erkannt hat und diese dann ausführt. Egal was es ist. :zauberer1

    Nur bin ich wie zerfleddert, laufe Dingen nach die ich eigentlich gar ned will, aber ich weiß es derzeit einfach nicht besser. Und so lebe ich jeden Tag ein Leben, welches für mich keinen Sinn ergibt - das macht mich traurig, wütend und lässt mich zu allem Überdruß auch noch anderen mit nach unten ziehen :-(
     
  2. MorningSun

    MorningSun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2006
    Beiträge:
    12.688
    Ort:
    wo die Wirren irren ...
    Mal den Gedanken in den Raum werfe ...

    Was davon ist Selbstmitleid oder wieviel ...
     
  3. Silverhawk

    Silverhawk Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2008
    Beiträge:
    1.597
    Ort:
    VL

    Betrachte dein leben mal ein bisschen länger und genauer.
    Nur weil du momentan keinen Sinn dabei erkennen kannst, heißt das ja noch lange nicht das es keinen Sinn gibt.

    Silver
     
  4. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

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    20. März 2007
    Beiträge:
    11.877
    Ort:
    An der Nordsee
    Wieso stellst du das bei "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" ein? Ist dir bewusst, dass du das Leid selbst wählst, dass "leiden" deine ureigenste Interpretation für den Weg ist den du gehst?

    Sowas nennt man gemein hin "Selbstmitleid" oder "Opferrolle". Hol dich da erstmal raus, leb dein Leben aktiv und hör auf zu jammern.

    Gib deinem unbehaglichen Gefühl einen anderen Namen, nenne es z. B. WEG (aktiv) und nicht LEID (passiv), dann wirst du auch irgendwann deine Bestimmung finden, denn wer einen Weg geht bewegt sich vorwärts, kommt an Abzweigungen und bekommt immer wieder neue Chancen für Veränderungen.

    R.
     
  5. Monika510

    Monika510 Mitglied

    Registriert seit:
    24. Dezember 2006
    Beiträge:
    106
    Ort:
    Nordhessen
    ich denke solange ,bis du es verstanden hast!(was denn auch immer!!)
    Biste vielleicht auf dem falschen Weg oder vom Weg abgekommen??
    haste vielleicht erkannt ,änderst aber nicht wirklich was daran?

    Ich dachte auch immer, man müsse Leid vermeiden und bekämpfen.
    In einem gewissen Umfang geht das natürlich auch. Aber letzten Endes wird es immer Leid geben, das Leid ist nicht besiegbar.
    Genau wie Freude ist auch Leid etwas, das einfach passiert. So wie es manchmal Regen oder Sonne gibt, gibt es auch manchmal Leid und Freude.
    Leid habe ich immer irgendwie als meinen Feind angesehen.
    Der Regen ist nicht unser Feind, und auch nicht das Leid.

    und verfalle nicht der Opferhaltung............es wird und kann dir keiner helfen ,außer dir selbst

    :umarmen:wobei ich jetzt nur so nett schreiben kann,weil ich mich selbst gerade mit dem Thema beschäftige:D
     
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    Es sagte mal jemand zu mir: Betrachte es mal so, diejenigen, denen es auf Erden gut geht, hat der T. schon im Sack....dir geht es schlecht, weil G. um dich kämpft.....

    Vielleicht hilft dir das, was man mir sagte, auch, um einige neue Gedanken zu bekommen..:)
     
  7. Leomic

    Leomic Mitglied

    Registriert seit:
    29. Januar 2008
    Beiträge:
    143
    Ort:
    Oberösterreich
    Euer Engagement hier zu Antworten in Ehren, aber:
    Eure Antworten erreichen mich quasi zum größten Teil überhaupt nicht! Und genau dass ist es was ich mir eigentlich eh schon dauernd denke, dass es die Hilfe von Außen einfach nicht geben kann!

    Opferrolle? Möglich. Aber, ich bin es wenn ich mir mein bisheriges Leben ansehe gewohnt zu leiden. Natürlich gibt es sicher viel schlimmere Geschehnisse, Dinge mit denen andere Menschen zurecht kommen müssen. Was weiß ich, in Afrika, Asien oder aber auch hierzulande. In dem Licht gesehen hat man eh ein tolles Leben. Umso mehr frustriert es, dass man mit einem solchen Leben "gesegnet", so dämlich ist und nicht mehr daraus macht!?

    Das Leid ansich hat gar nicht mal so einen Schrecken; für mich. Die Kombination mit der Sinnlosigkeit die ich derzeit schon länger spüre, dass ist es was mich wütend und vielfach unheimlich traurig macht!

    Wenn ich in mich reinhorche und die oberflächlichen Gemütszustände beiseite schiebe spüre ich irgendwo jene Dinge, die mich vielleicht einmal mit Zufriedenheit erfüllt haben bzw. wo mich der Gedanke daran lächeln lässt. Das sind Dinge wie:
    Damals beim Zivildienst, als ich den zumeist alten Frauen die sich nicht mehr wirklich selber recht helfen konnten eine wirkliche Hilfe im ihrem Alltag war. Teilweise hab ich es gehasst WAS ich tun musste, das Ergebnis war es aber sicher wert. Das fühlt sich heute noch gut an wenn ich mich daran zurückerinnere. Ich könnte mir aber nicht vorstellen diesen Weg hauptberuflich zu gehen.

    Generell denke ich öfters daran, wie ich anderen Menschen helfen könnte und wie sehr mich das freuen würde nicht nur mir ein angenehmes Leben zu ermöglichen. Als guter Arbeitgeber, als "Business-Angel" (wie es so schön heißt), liebender Vater bzw. Lebenspartner usw. usf. Da gibts so vieles...

    Aber dann sehe ich wieder all das, wo ich drinstecke und wie festgefahren diese Muster sind. Mir scheint es so als ob ich nicht die Kraft oder die Fähigkeiten dazu hätte, die Umgebung dafür zu schaffen um die genannten Dinge zu erschaffen. Ich stecke schon soviel Jahre fest, ohne wirklich für mich sichtbar weiterzukommen. Die Wut welche in mir hochkommt und das was ich mir teilweise denke wenn ich die bisherigen Kommentare lese! Und glaubt mir, ich gehe da jetzt nicht ins Detail! :tomate:

    Es gäb schon einiges was mir dann einfallen würde um mein Leben so zu gestalten, dass diese Vorstellungen zumindest in Gedanken ein Lächeln und gutes Gefühl in mir erzeugen. Aber wiegesagt, ich fühle mich nicht imstande das zu schaffen.

    PS: ich muss es einfach schreiben -> scheiß auf die von euch genannte Opferrolle! :D

    Edit: es tut schon recht gut den ganzen Schmonz hier reinzuschreiben und lichtet diesen Nebel in dem ich mich befindet zumindest gerade jetzt ein wenig...
     
  8. BlueJay

    BlueJay Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Juli 2009
    Beiträge:
    2.812
    willst du bedauern, bemitleidet werden oder ein tritt
    in deinen allerwertesten gefällig?
     
  9. Sadivila

    Sadivila Guest

    [QUOTEGenerell denke ich öfters daran, wie ich anderen Menschen helfen könnte und wie sehr mich das freuen würde nicht nur mir ein angenehmes Leben zu ermöglichen. Als guter Arbeitgeber, als "Business-Angel" (wie es so schön heißt), liebender Vater bzw. Lebenspartner usw. usf. Da gibts so vieles...
    ][/QUOTE]


    Hi,
    Warum ist es dir so wichtig anderen zu helfen?
    Mag dich niemand deinetwillen?


    lg
     
  10. Leomic

    Leomic Mitglied

    Registriert seit:
    29. Januar 2008
    Beiträge:
    143
    Ort:
    Oberösterreich
    Werbung:
    Ich wähle den Tritt in den A...llerwertesten! :danke:

    Im Ernst, mein Leben ist derzeit wirklich sehr zerissen, oder sagen wir so, mir fällt es halt jetzt umso mehr auf wie die Dinge derzeit stehen. Derzeit fehlt mir einfach eine Kraftquelle, wo ich wieder Energie tanken könnte. So ziemlich alles ist eine kleinere oder größere Baustelle derzeit (Beziehung, Arbeit, Finanzen, Freizeit etc.)

    Dass ich anderen Menschen gerne helfe liegt irgendwie in mir drinnen, auch wenns dann manchmal länger dauert bis dass durch all das was an mir so haftet durchscheint.
    Ich mag mich grad selber nicht so wirklich. Oder sagn ma so, mir geht recht schnell die Energie aus, bin rasch überfordert derzeit! Und so geht halt ned viel weiter...
     
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