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Wer ist Jesus Christus?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von ELi7, 12. Januar 2018.

  1. .:K9:.

    .:K9:. Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2015
    Beiträge:
    4.536
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    Historisch betrachtet ist das Kreuz eh unwahrscheinlich. Üblicherweise wurde man an den nächsten Olivenbaum genagelt. Symbolisch ist das Kreuz weniger als Foltermittel interessant, sondern als ein auf den Punkt bringen von oben und unten, rechts und links.
    Wesentlich ist für mich, das er der Sohn des Vaters ist, so wie wir alle Töchter und Söhne des Einen sind. Da ist nichts eigenes, das gefoltert werden könnte, außer man meint, es gäbe etwas eigenes. Dazu passend ist die Bemerkung von ihm „Bevoz Abraham war, war ich“ Da ist keine Person vor Abraham.Christus war nie an einem Personenkult interessiert und Jesus war nur sein Träger, wie wir alle sein Träger sind. „Nicht mehr ich, Christus lebt in mir“ ist die Aussage von Paulus, die sich dessen bewusst macht. Und Christus ist der Vater, so wie eine Welle des Meeres letztlich das Meer ist. Wir sind getauft auf den Namen des Vaters, des Sohnes und den Heiligen Geistes ( der Einheit zwischen Welle und Meer) Niemand kommt zum Vater, außer durch die Sohnschaft und das ist zwingend so- es ist Fakt jeglicher Natur. Was entscheidend vernachlässigt wird ist der Heilige Geist, das Bewusstsein der Einheit zwischen Welle und Meer. Dann ist aller Schmerz verflogen.
     
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  2. reinwiel

    reinwiel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. September 2008
    Beiträge:
    2.911
    Ort:
    In Pörtschach am Wörthersee
    Hallo mein Lieber - Ich habe alles unter dem Blickwinkel "Meines Erachtens"!!!!! geschrieben.

    Das heißt, ich rede hier von meinem persönlichen Glauben und meiner höchst persönlichen Ansicht, die ich für mich nicht in Frage stelle. Deshalb meine bestimmte Sprache.

    Jeder Mensch darf und soll seinen persönlichen Glauben entwickeln und diesen auch zur Diskussion stellen.
     
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  3. Marabout

    Marabout Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    272
    Ort:
    Rurtal
    Ein Hallo an alle Interessierten :)
    hallo Eli


    Wir sollten gar nicht lieber Eli :sneaky:

    Religion und das was manche Menschen glauben wollen, ist eine Ansichtssache.

    Warum braucht es Symbole? Sie sind Totem und deren Ursprung haben oft eine ganz andere Bedeutung als wir vielleicht glauben.
    Was Jesu wollte wissen wir nicht, zu seinen Lebenszeiten hat man wenig niedergeschrieben, von ihm selbst gibt es keine Schriften, ihm wurden Zitate in den Mund gelegt.
    Alles Überlieferte wurde von anderen Menschen festgehalten und somit ist alles was in der Bibel steht reine Symbolik und kein Tatsachenbericht.

    Diese Symbolik dient den Menschen als Projektionsfläche um das Mysterium Geburt - Leben & den Sterben zu verstehen.

    Fast jede andere Religion geht ähnlich vor, sie bedient sich eines Anführers.
    Wer Jesu als Mensch was wissen wir nicht und mich stört, dass es Menschen gibt die vorgaukeln es zu wissen.

    Und warum wird die Bibel immer nur so zitiert, wie es den Leuten in den Kram passt, die Bibel, als Sammelwerk für menschliche Gedanken, kann auch ganz andern.

    http://bibelzitate.npage.de/startseite.html

    http://bibelzitate.npage.de/selektive-zitatauswahl.html

    Warnung: Die Seite enthält zum Teil brutale, menschenverachtende und rassistische Texte!

    Auch wenn immer wieder der Versuch unternommen wird, Religion als philosophisches Thema anzubieten, ist die Wortwahl leider Überzeugungsarbeit und hat keinen philosophischen Anspruch, sondern zeigt mir eher eine Sektenstruktur.

    Die meisten der 10 Gebote kann man in die Tonne kloppen, wenn schon ein „Regelwerk“, dann gefällt mir der Edle Achtfache Pfad am besten.

    Um auf dein Hauptthema zu kommen, die Sache mit dem Kreuz:

    Der Ankh ist streng genommen auch ein Kreuz. Unten mehr dazu.

    Zum Kreuz, es hat sich gezeigt, dass das Kreuz gar nicht mit der Christlichen Religion zu tun hat sondern es die Menschen schon in der Steinzeit als Symbol verwendet haben. Anhand von archäologischen Funden ist bekannt, dass das Kreuz schon bei den Menschen in der Steinzeit als Zeichen für eine Art »Weltformel« Verwendung fand.

    Der Ankh ist ebenfalls ein Kreuz und ein Symbol für Fruchtbarkeit und langes Leben und soll der Schlüssel von Licht und Himmel sein.

    Auch in Memphis der alten Hauptstadt Ägyptens ist das Kreuz schon zu finden. In Abu Simbel wird heute das Tor, des dem Sonnengott REARCHATE geweihten Tempel, mit einem Ankhkreuz Schlüssel geöffnet. In den Grabstätten sehen wir es immer wieder sehr unterschiedlich dargestellt.

    http://www.astrosesam.ch/Das_Ankh_Kreuz.asp

    Das Kreuz bedeutet in seinem Gesamtbild das ewige Leben, aber auch die ständige Wiederkehr, als Analogie von Wiedergeburt, Weitergabe von Leben an die eigenen Kindern.

    Kreuze finden wir auch als astrologische Zeichen, bei Venus und Merkur wieder und dem Uranus, es gibt diversen Zeichen für den Uranus, hier soll das Zeichen die Erde andeuten, wir sehen eine Rundung mit einem kleinen Kreuz oben auf (fand auch bei Krönungen Verwendung um die Macht des Machthabers anzudeuten).

    „Es geht bei diesem Symbol um die Erkenntnis zwischen Wahrheit und Lüge, zwischen Weisheit und Täuschung, über Sinn und Unsinn des irdischen Daseins, über geistige Freiheit oder geistige Abhängigkeit“ Zürich 27.3.2007 Siegfried Schmid

    Dies sind nur einige Gedanken von mir zu dem Thema.

    Marabout
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Januar 2018
  4. Solis

    Solis Sehr aktives Mitglied

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    Ort:
    Nordrhein-Westfalen
    Dann arbeite daran, deinen barsten Unsinn in Sinn zu bringen und dich meinen Argumenten zu stellen, statt beleidigt ihnen zu entfliehen!
     
  5. reinwiel

    reinwiel Sehr aktives Mitglied

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    1. September 2008
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    Ort:
    In Pörtschach am Wörthersee
    Ich habe mir nochmals alle Deine Argumente angesehen. Sie sind keine Argumente, sondern Ausdruck von Zweifel und Unglauben. Jeder Atheist lebt davon.

    Ich muss Dich sicher nicht zu irgendeinem Glauben führen. Es reicht, wenn ich sage, was ich glaube.

    Ich glaube mit Bestimmtheit an: "Wer mich sieht, sieht den Vater" oder "Ich und der Vater sind eins" oder "Ich bin im Vater und der Vater ist in mir."

    Das sind die rein theologischen Ansätze.
     
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  6. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

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  7. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

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    28. November 2007
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    4.205
    Ort:
    Las Terrenas, Dom.Rep.
    Eine gute Frage.

    Das Leben ist voll von Symbolen. Jeder Buchstabe ist ein Symbol. Die Fähigkeit, Symbole zu verstehen, macht uns erst zu denkenden Menschen. Wir verständigen uns durch Symbole, die wir im Aussen gesehen, gehört oder anders mit unseren Sinnen wahrgenommen haben und wieder reproduzieren können.

    Dann gibt es archetypische Symbole, die wir nicht erfunden haben, sondern die universalen Charakter haben. Und dazu gehört das Kreuz, das Licht, der Mond, die Sonne, das Om, der Punkt, die Null, die Acht, der Stern, der Lebensbaum und viele viele andere. Das Kreuz ist das Symbol für Leben und Sterben, aktiv und passiv. Licht ist das Symbol für das irdische Leben. Das innere Licht ist Symbol für das ewige Leben. Und wer ewig leben möchte, der verinnerlicht eben das innere Licht.

    Ich trage das OM als Symbol der göttlichen ICH BIN Gegenwart. Es ist nicht nur Symbol des inneren Wortes, das im Anfang war, sondern im Summen des Om wird das innere Herz-Zentrum und der Thymus vitalisiert.
    Wer möchte, kann vielleicht selbst die Gottgegenwart im Herzzentrum spüren im

    OMMM

    oder im

    OM MANI PADME HUM

    [​IMG]
    Alles Liebe

    .
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Januar 2018
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  8. Arcturin

    Arcturin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Mai 2016
    Beiträge:
    10.492
    Jesus Christus ist niemand mehr, und das seit zwei Jahrtausenden …

    Das Kreuz empfinde ich persönlich generell nicht als gutes Zeichen, es symbolisiert ein in die Erde gerammtes Schwert, was ich interpretiere als "Krieg gegen die Natur" gemäß dem missverstandenen biblischen Leitsatz "macht euch die Erde untertan" …
     
  9. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
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    6.859
    Ort:
    burgenland.at
    Gerne wollen es viele Kirchenväter so sehen, eine allgemein gültige Aussage soll es sein für jedermann.
    Und doch ist es lediglich eine Sonderform, die Ausnahme.
    Für gewöhnlich wird bald ein verstorbener Vater seinem Kinde bestätigen können, auf dem natürlichen Werdegang der Seele,
    wenn er nun etwas sieht, dann kann er es sehen mit Deinen Augen …
    Wie gesagt, der natürliche Werdegang, wenn die Eltern bei den Kindern verweilen.

    Ganz anders jedoch aus den Erzählungen des Neuen Testamentes, da erfahren wir von einer Geschichte, wo es drunter und drüber gegangen sein soll:
    Eine aufgebrachte Menge hatte bei Nazareth versucht Jesus im religiösen Rahmen zu steinigen.
    Wenn man nun den Folgewirkungen Glauben schenken darf,
    wurde bei dieser Gelegenheit nicht nur Jesus, sondern auch Josef der Nährvater, als Mitgiftjäger beschuldigt.
    Keine unmittelbare Blutsverwandtschaft, sondern rasant ablaufende Ereignisse, die bestimmt wurden von der jeweiligen körperlichen Nähe,
    aber nicht von einer wohl überlegten gütigen Planung auf lange Sicht.

    „Ich bin im Vater“ bedeutet hier wohl, der eigene Körper wird mit seinen Schmerzen gar nicht mehr wahrgenommen,
    die Welt wird nun aus den Augen von Josef betrachtet.
    Schön und gut, warum nicht? Danach Genesung, und wieder fröhlich und munter weitergelebt im eigenen Körper.

    Es ist nur so, bei dieser Aktion „Steinigung“ ist Josef ums Leben gekommen, und machte sich nun seinerseits bei Jesus bemerkbar,
    so wie zuvor von mir familiär angedeutet:

    „und der Vater ist in mir“.

    Alles ohne hochprozentigem „Heiligen Geist“.

    Wie kann der Vater in mir sein, wenn ich im Vater bin?
    Das ist die fragende Aussage.
    Immer vorausgesetzt, diese Bedingungen entstehen erst dann, wenn der jeweilige Körper ausgefallen ist.

    Man könnte mit dieser hohen Lehre der Christen bedingungslos aufräumen, etwa so:

    Jesus hatte im Augenblick für das Leben zu wenig,
    aber für das Sterben zu viel.






    … und ein :)

    -
     
  10. NuzuBesuch

    NuzuBesuch Sehr aktives Mitglied

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    Kleiner Planet am Rande der Milchstraße
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    Also ich habe @reinwiel noch nie als beleidigt wahrgenommen.
    Aber - um mal Tacheles zu reden - dich nehme ich als dauerbeleidigt wahr. :D
     
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