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Wer ist Gott?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Verus, 2. April 2004.

  1. Verus

    Verus Guest

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    Wer ist Gott?

    Gott ist ein Geist und zwar der feinste, den es gibt. Denn nur mit dem Feinsten kann man alles erzeugen, nicht mit dem Gröbsten. Aber viele Geistern stecken in Körpern und so stellt sich die Frage, ob vielleicht nicht auch Gott in einem Körper steckt? Dann könnte der Körper des allumfassenden Geistes das All selbst sein. Dann wären die Sterne und Planeten die Atome dieses Universalkörpers und seine Milchstraßen die Zellen. Und dann würde das zutreffen, was in der Bibel steht, nämlich dass für Gott ein Tag soviel ist wie für uns Tausend Jahre.
    Aber wenn das so ist, dann stellt sich die Frage, wo lebt Gott? Lebt der universale Körper in einem noch viel größeren Universum und gibt es noch andere dieser Körper, also mehrere Götter? Und es stellt sich die Frage, woher kommt Gott? Ist er geboren worden und wer waren seine Eltern? Und wer hat die Welt Gottes erschaffen?
    Fragen über Fragen. Und alle diese Fragen wird der Mensch wahrscheinlich so schnell nicht beantworten können. Deshalb wird der Mensch alles glauben müssen oder auch nicht. Und nun sieht der Mensch, wie wichtig der Glaube bei allem ist. So wie ich es vor Jahren in einem Satz ausdrückte, der hieß: Der Glaube macht es wahr. Jedenfalls für den Menschen.
     
  2. teamo

    teamo Mitglied

    Registriert seit:
    10. Februar 2004
    Beiträge:
    397
    Ort:
    Hamburg
    Gott Ist Liebe!
     
  3. Verus

    Verus Guest

    Hallo teamo!

    Gott ist der Eine. Es gibt ihn nur einmal. Woher sollte dann Gott die Liebe kennen oder gar die Liebe sein, wenn er niemand gleichwertigen hat, den er lieben kann? Wer immer einsam und allein ist, wie der eine Gott, kann die Liebe nicht sein.
    Trotzdem kennt Gott die Liebe, weil er eben Gott ist.
    Aber die Liebe spielt für Gott in seinem Sein keine Rolle.

    Verus
     
  4. teamo

    teamo Mitglied

    Registriert seit:
    10. Februar 2004
    Beiträge:
    397
    Ort:
    Hamburg
    Lieber Verus,

    wieso glaubst Du kann Gott nur ihm Gleichwertige lieben? Und was wäre d. E. gleichwertig. Eigentlich ja unmöglich, dessen sind wir uns wohl einig.

    Ich glaube daran, dass Gott auch in uns ist (allgegenwärtig). Den göttlichen Funken tragen wir in uns. ER hat uns erschaffen und er liebt uns bedingungslos. Er ist DIE LIEBE, und LIEBE kann nur lieben...

    In diesem Sinne,

    LIEBE GRÜSSE

    TEAMO!
     
  5. Verus

    Verus Guest

    Ja, schon-der göttliche Funke ist in uns.

    Aber ich glaube nicht, dass für Gott die Liebe eine derart große Rolle spielt, wie für manche Menschen.

    Ich glaube, dass Gott in allen Belangen unendlich ist. Er ist unendlich groß und unendlich wissend.

    Wie soll da der unendlich große Gott zu uns winzigen Geschöpfen eine für ihn einigermaßen bedeutsame Liebe entwickeln? Wir sind doch für Gott Pünktchen, unwichtig, fast ein Nichts.

    So kann für Gott die Liebe nicht diejenige Rolle spielen, die sie für manche Menschen spielt.

    Gott hat einfach niemand den er gleichwertig lieben kann, von dem er die Liebe in voller Stärke zurück erhält.

    Gott ist zu groß und die Welt zu klein für alles.


    Verus
     
  6. Diana

    Diana Guest

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    Was ist Gott ?

    Wir sind Gotteskinder im Gottes Traum - Bewußtheit die sich uns erträumt mit Allem was in diesem Universum so ist .

    Kein Wort, keine Sprache, kein Bild kann fassen was Gott wahrhaftig ist - es liegt jenseits jeder Vorstellung , jeder Begrenzung, jedes Gedankens- ist
    unbeschreiblich . . . . aber spürbar , in allen Eigenschaften die ein Jedes in sich trägt , gepaart mit innigster bedingungsloser Liebe - eben ALLES , wenn es auch oft anders scheint :)

    Diana
     
  7. Verus

    Verus Guest

    Christus sagt vereinfachend ausgedrückt, dass Gott aus dem Vater, dem Sohn und dem heiligen Geist besteht.

    Der Heilige Geist ist der allumfassende Geist, der im Körper des "Vaters" steckt, der sich im Universum ausdrückt. Wir Menschen leben in diesem Körper auf einem Planeten, der zu einem Atom des Körpers gehört.

    Der Sohn ist schließlich Christus, der vom Vater, vom Universum abstammt.

    Das ist eine mögliche Erklärung der Wahrheit Christi.


    Verus
     
  8. Wirbelwind

    Wirbelwind Guest

    da alle kraft aus mir selber kommt, ist es für mich ganz klar, ich bin gott.

    dies ist echt meine lebensphilosophie. bitte nicht als witz betrachten.
     
  9. Diana

    Diana Guest

    . . . . . ich finde es witzig, Wirbelwind, echt fun- tastisch !!!

    Es ist auch meine Lebensphilosophie, dass ein jedes Gott oder Göttin ist und zusammen sind wir Gotteskinder in göttlicher Allgegenwärtigkeit :)

    Liebe Grüße von Diana
     
  10. Paolo

    Paolo Mitglied

    Registriert seit:
    10. März 2004
    Beiträge:
    894
    Ort:
    Stuttgart
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    Hallo Verus,
    es ist nicht war, dass Christus von der Dreifaltigkeit in der Bibel spricht. Das ist ein Dogma, und steht nirgndwo im neuen Testament.

    Ramtha, der in vorägyptischer, spätatlantischer Zeit die weiße Rasse aus der Unterdrückung der roten Rasse führte, sagte durch das Channel J.Z. Knight:

    Die Religion wurde erschaffen,
    um Nationen zu kontrollieren,
    wenn Armeen versagten;
    und die Furcht war das Werkzeug,
    das sie in Schach hielt.

    Wenn am berühmten Tempel zu Delphi über dem Eingang stand: „Erkenne dich selbst“, dann muss dies ein wichtiger Hinweis sein, wer du bist. Das Ergebnis stand auf der Ausgangsseite und man las es erst, wenn man den Tempel wieder verließ. In der Tat ist die Kenntnis, dessen wer man ist wichtiger, als das was das Orakel von Delphi prophezeit. Denn selbst, wenn das Orakel etwas schlechtes prophezeit, dann ist das Verstehen, dessen wer man ist weit wertvoller als die Antwort des Orakels, ja ist der Schlüssel zur Lösung des Problems überhaupt.
    Fragt man jemanden wer er ist, bekommt man meist nicht die Antwort auf wer sondern auf was er oder sie ist, die Rolle, die er oder sie im Leben spielt. Die Antwort, ich bin Mutter von 4 Kindern, ist eine Antwort auf die Frage was sie ist aber nicht wer sie ist. Diese Frau identifiziert sich mit ihrer Mutterrolle. Ich bin der Geschäftsführer der ABC-Firma wäre die Antwort auf die Frage, was er im Beruf ist, aber nicht wer er ist. Ich bin der Kinderschreck von Mühlhausen ist die korrekte Antwort, falls er der Kinderschreck von Mühlhausen ist. Oft hört man: „Ich bin Paula“. Sie ist nicht Paula, Paula ist ihre akustische Identifikation. Wer ist sie tatsächlich? Sie ist nicht die langhaarige Blondine, mit den tiefblauen Augen und den sinnlichen Lippen. Sie ist nicht der Traum aller jungen Männer zum Angeben. Sie ist die fanatische Reiterin, die sich schon dreimal den Arm bei ihren waghalsigen Sprüngen vom Pferd gestürzt ist. Sie ist die Frau, die ein Ohr für andere hat, Sie ist die Frau, die zuhören kann. Sie ist die Frau, die einen tröstet, wenn es einmal mehr als bloß schief ging. Sie ist die Frau, die Mut macht. Sie ist die Frau, in deren Gegenwart man sich wohl fühlt, weil sie den anderen akzeptiert, wie er ist. Mit einem Satz, sie glänzt nicht mit Äußerlichkeiten, sondern sie hat Charakter und Herz. Sie hat Schwächen und sie hat Vorzüge.
    Aber was steht jetzt eigentlich auf der Ausgangsseite vom Tempel zu Delphi?
    Es ist leichter gesagt als verstanden, was die drei Worte über dem Ausgang meinen. Deshalb will ich versuchen, die Aussage zu erklären:
    Einst hast du dich kleiner gemacht, als du tatsächlich bist. In Wirklichkeit bist du so groß, dass du vor deiner eigene Größe Angst hast. Niemand kann dich kleinhalten, es sei denn du erlaubst es. Mache dich nicht mehr kleiner als du wirklich bist, und kehre zu deiner wahren Größe zurück.
    Soviel zum besseren Verständnis der Worte über dem Ausgang des Tempels von Delphi. Aber was waren den nun die Worte, die dort standen?

    DU bist GOTT.

    Diese Aussage kannst du auch bei islamischen Mystikern finden.
    Also, stelle dein Licht nicht unter den Scheffel, sei das was du wirklich bist. Nimm deine wahre Größe wieder an. Die Zeit des sich klein Machens ist vorüber.
    Identifiziere dich mit deiner eigenen Göttlichkeit, identifiziere dich mit deinem Charakter und deinem Herz.
    Sei du Schöpfer oder Schöpferin.
    Der Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela erklärte:

    Unsere tiefste Angst

    Unsere tiefste Angst ist nicht, ungenügend zu sein.
    Unsere tiefste Angst ist es, dass wir über die Maßen kraftvoll sind!
    Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit,
    die uns am meisten Angst macht.

    Wir fragen uns selbst - wer bin ich, von mir zu glauben,
    dass ich brillant, großartig, begabt und einzigartig bin?
    Aber in Wirklichkeit - warum sollst Du es nicht sein?
    Du bist ein Kind Gottes.

    Dein Kleinmachen dient nicht der Welt.
    Es zeugt nicht von Erleuchtung,
    sich zurückzunehmen,
    nur damit sich andere Menschen um Dich herum
    nicht verunsichert fühlen.

    Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes,
    die in uns liegt, auf diese Welt zu bringen.
    Sie ist nicht nur in einigen von uns,
    sie ist in JEDEM.

    Und indem wir unser eigenes Licht scheinen lassen,
    geben wir anderen Menschen unbewusst die Erlaubnis,
    das gleiche zu tun.
    Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind,
    befreit unser Dasein automatisch die anderen.

    Der Mensch ist ein auf der Erde lebender Gott. In der Bibel wird der Menschen „Kind Gottes“ genannt. Im Alten Testament ist davon die Rede bei Job bzw. nach anderer Schreibweise Hiob und bei der Weisheit Salomos , im Neuen Testament bei den Evangelisten , in den Briefen des Paulus und im 1. Brief des Johannes . Das Christentum wird sogar als die Religion der Kinder Gottes bezeichnet. Nach dem Johannesevangelium 10.34 sagte Jesus: „Wisset ihr nicht dass geschrieben steht: “Ich habe gesagt, ihr seid Götter“. Dabei bezog sich Jesus auf den 6. Vers des 82. Psalms des Alten Testaments.

    Auch du bist Gott

    Im Sonderchannel vom 4. Februar 2004 wird an Tobias, gechannelt durch Godfrey Hope, die nachfolgende Frage gestellt und von Ihm auch beantwortet.
    1. FRAGE:
    Ich möchte gern noch einmal zurückkommen auf das, was Du uns ständig klar machen möchtest, nämlich dass wir Gott sind. Ich habe Schwierigkeiten mit dieser Aussage. Ich verstehe und akzeptiere, dass ich ein göttliches Wesen bin, dass Gott meine Seele erschuf, dass sein Geist in mir wohnt und dass er sich durch mich Ausdruck verleiht. Ebenso weiß ich, dass ich alles in meinem Leben selbst erschaffen habe, was ich vorfinde – aber dennoch bin ich nicht „der Schöpfer persönlich“, sondern begreife mich als sein Kind, ähnlich wie mein Sohn mein Kind ist, aber dennoch ist er nicht ich. Luzifer wollte sein wie Gott, und das war seine Verfehlung, nicht wahr? Darf ich also sagen, dass ich Gott bin?
    TOBIAS:
    Oje ... (gluckst, Publikum lacht) Zunächst einmal bitten wir Euch alle, die gerade zuhören, diese Frage in Euch aufzunehmen, denn sie ist ausgezeichnet und sie repräsentiert alle Geschwister im Geiste.
    Zu allererst bitten wir Dich dringend, jedwedes Konzept loszulassen, das Du jemals von Gott hattest – jetzt, in diesem Augenblick! Und das mag durchaus furchterregend sein, denn man hat Dir unter anderem gut beigebracht, wenn Du alle Glaubensmuster in Bezug auf Gott loslässt, dann würdest Du damit ein Vakuum erschaffen, und dieses Vakuum würde von Luzifers Energie besetzt werden.
    Hm, aber wir fordern Dich hiermit auf, wenn Du bereit bist, wenn Du so kühn und wagemutig sein kannst – vielleicht nicht in diesem Moment, sondern später – lass jegliche vorgefasste Meinung über Gott los, denn Gott ist nicht einmal annähernd, was Du glaubst, dass er sei!
    Wir bitten Dich, lass die Vorstellung von einem Gott los, der allmächtig ist, allwissend, alles sehend! Lass das Konzept los, dass Gott ein männliches Wesen sei, während Du das Kind bist! Wir bitten Dich, lass die Vorstellung von einem urteilenden Gott los! Lass jegliches Konzept von Gott los, jedes einzelne – alle!
    Gott weiß durchaus nicht alles, ist nicht allwissend – es ist nur eine interessante und auch irgendwie amüsante menschliche Vorstellung, dass Gott alles wüsste. Du kannst Dich selbst vor Gott verstecken, in jedem Moment, wenn Du willst – und Gott wird Dich nicht sehen und nicht kennen.
    Wie, glaubst Du, bist Du in erster Linie hier gelandet? Indem Du Dich vor Gott verborgen hast! Es war ein wundervolles, ein faszinierendes Spiel, das Du selbst erfunden hast, damit Du etwas entdecken könntest im Namen und zum Nutzen von Allem-Was-Ist!
    Du BIST Gott! Es gibt keinen Unterschied zwischen Dir und dem Gott aller Dinge (Spirit of all things)! Du bist nicht das Kind! Du bist ein Aspekt, aber dieser Aspekt enthält die Ganzheit von Allem-Was-Ist.
    Was dieses ganze Thema um Luzifer betrifft, da bitten wir Euch zunächst einmal das Wort in seiner eigentlichen Bedeutung zu betrachten – seine Wurzel ist nämlich „das Licht“, Luzifer heißt also „Lichtbringer“, „Lichtwesen“. Es existiert kein Wesen dort draußen, welches mit einer Mistgabel herumrennt, und das weißt Du auch! Weder gibt es ein Wesen mit Namen Satan noch Luzifer, sondern dies ist ein Aspekt Deiner selbst! Es ist Deine sogenannte „dunkle Seite“, die Du selbst dort platziert hast, damit sie Dir helfen sollte Gegensätze zu erkennen!
    Ihr lebt schon so lange in der Dualität, dass Ihr selbst diese Vorstellung schon als Realität akzeptiert. Es gibt überhaupt keine Dualität! Es gab nur eine wundervolle Illusion – man könnte sagen, sie entsprang Eurer IMAGINATON – die Ihr geholfen habt zu erschaffen, damit Ihr Gegensätze würdet erkennen können, damit Ihr Euch selbst im Spiegel würdet sehen können!
    Wie könnte das Licht sich begreifen, wenn es die Dunkelheit nicht gäbe? Wie könnte das Männliche sich begreifen, wenn es das Weibliche nicht gäbe? Wie könnte ein Hoch sein grandioses Potential begreifen ohne das Tief?
    Alles dies waren Dinge, die Ihr Euch selbst für Eure Reise geschenkt habt. Es ist nun Zeit, dass jegliches Konzept und jede Vorstellung von Gott entlassen wird! Der allgemein vorherrschende Glaube – sogar unter Geschwistern im Geiste – geht davon aus, dass Gott ein allmächtiges, allgewaltiges (omnipotent) Wesen ist. Wir sagen hier keineswegs, dass es nicht so wäre – wir sagen einfach nur, lasst das los!
    Lasst jede einzelne Vorstellung los, die Ihr je von Gott hattet – alles! Alles! Streift diese Dinge vollständig ab von Eurer Seele, reinigt und säubert den Verstand davon! Nehmt diesen tiefen Atemzug und lasst alles, alles los, was Ihr von Gott glaubt. Denn erst dann könnt Ihr allmählich anfangen zu ahnen, was Gott wirklich ist!
    Nie, nie, niemals wirst Du Gott mit dem Verstand finden – Du kannst jetzt aufhören das zu versuchen.
    Wenn Ihr die Worte hört „Auch Du bist Gott“, dann überschwemmt Euch eine Furcht, nämlich die Furcht vor Machtmissbrauch, die Furcht davor andere eventuell zu vereinnahmen und zu missbrauchen. Oh, liebe Freunde ... wenn Ihr erst gekostet habt von dem Gott, der Ihr seid, dann wird es niemals mehr auch nur den geringsten Wunsch nach Missbrauch geben, nach Kontrolle, nicht das kleinste Verlangen danach dieses Ding zu ergreifen, das Ihr „Macht“ nennt, um damit negativ zu handeln. Alle diese Illusionen der Dualität werden verschwinden, sobald Ihr akzeptiert, dass auch Ihr Gott seid.
    Wir wollen Gott nicht definieren, es ist eine Erfahrung, die Ihr alle macht, oder machen werdet – eine sehr persönliche, einzigartige, überwältigende Erfahrung.
    Wir danken Dir dafür, dass Du diese Frage aufgebracht hast, denn dies ist tatsächlich ein schwieriges Thema für so viele Geschwister im Geiste. Wir sprechen es immer wieder in kleineren Gruppen im Rahmen unserer Workshops an, die Cauldre und Linda und die anderen abhalten, helfen Euch alle die alten Konzepte loszulassen, die Ihr von Gott habt, helfen Euch zu erkennen:
    Auch Du bist Gott – Du warst es immer, Du wirst es immer sein!
    Vielen Dank.


    Übersetzt von Ulrike Heyer:
    Originaltexte von Tobias auf der amerikanischen Homepage www.crimsoncircle.com Der vorliegende Text ist Bestandteil der Seite www.shaumbra.de, hier ist das gesamte Tobias-Material in deutscher Übersetzung zu finden. Ulrike Heye stellt ihre Übersetzungen ausdrücklich nur für den privaten und nicht-kommerziellen Gebrauch zur freien Verfügung! Alle ihre Texte sind urheberrechtlich geschützt.

    Vor 4 000 Jahren sagte der phönizische Gelehrte namens Sanchuniathon:

    Seit unserer frühesten Jugend sind wir daran gewöhnt,
    verfälschte Berichte zu hören, und unser Geist ist seit
    Jahrhunderten so sehr von Vorurteilen durchtränkt,
    dass er die phantastischen Lügen wie ein Schatz hütet-
    so dass uns schließlich die Wahrheit unglaublich
    und die Fälschung als wahr erscheint.

    Das ist heute noch so. Wenn erklärt wird: „Die größte Blasphemie ist die Apotheose“, dann wird uns mit Fremdworten, eine Autorität vorgegaukelt, hinter der eine verdummende und versklavende Absicht verborgen ist. Der pseudowissenschaftliche Satz „Die größte Blasphemie ist die Apotheose“ bedeutet: Die größte Gotteslästerung ist die Erhebung des Menschen zum Gott. Dass der
    Mensch kein Gott sei, war die infamste Lüge, um den Menschen zu unterjochen.

    Grüße Paolo.
     
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