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welche Chancen ohne Bildung?

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von puenktchen, 19. März 2010.

  1. puenktchen

    puenktchen Guest

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    Hallo
    neulich las ich daß 12% der Jungen in D keinen Schulabschluß haben. Hoffentlich hab ich mich verlesen, weiß jemand ob die Zahlen so überhaupt stimmen?
    die Mädchen scheinen in der Schule fleißiger zu sein.

    andererseits ist mir schon öfter zu Ohren gekommen daß Betriebe nicht mehr ausbilden, nicht weil es zu viel kostet, sondern weil sie keine geeigneten Auszubildenen mehr finden. Hallo?

    wo hakt es denn?
    was denkt Ihr?

    gruß puenktchen
     
  2. Frequenz

    Frequenz Mitglied

    Registriert seit:
    4. März 2010
    Beiträge:
    273
    Ort:
    Da wo es bunt ist im Bgld, i am from Austria!
    Ja kostet alles zu viel Zeit und Geld ist die Realität.
     
  3. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.720
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
    shalom pünktchen,

    wo es hackt... die schulen8lehrpläne) sind schlecht, die lehrer in vieln fällen unmotivier, die zustand der schulen schlecht, und hauptschüler haben keine reelle chancen auf der arbeitsmarkt...

    kinder aus nicht deutschen familein kommen ohne genügende deutschkenntnisse in die schulen.... es hackt auf allen ebeben... es gibt für bildung zu wenig geld und das sistem ist miseraber....

    shimon
     
  4. wutiger

    wutiger Mitglied

    Registriert seit:
    19. Dezember 2008
    Beiträge:
    520
    Ort:
    keine Ahnung
    das witzige daran ist, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Jeder Cent in Bildung investiert kommt doppelt zurück, weil hochqualifizierte gut ausgebildete Menschen, gute Jobs bekommen und viel steueren Zahlen. Und an allen ecken und enden fehlt es an gut ausgebildeten Arbeitskräften.
    Niemand braucht schulversager die werder rechnen noch schreiben können und teilweise noch nicht mal die eigene landessprache beherrschen. So generiert man langzeitarbeitslose für die ein leben lang andere Zahlen müssen. Dabei fühlen sich weder die einen, noch die anderen wohl.
     
  5. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
    16.223
    Ort:
    Saarland
    Hallo wutiger

    Zitat:das witzige daran ist, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Jeder Cent in Bildung investiert kommt doppelt zurück, weil hochqualifizierte gut ausgebildete Menschen, gute Jobs bekommen und viel steueren Zahlen. Und an allen ecken und enden fehlt es an gut ausgebildeten Arbeitskräften.
    Niemand braucht schulversager die werder rechnen noch schreiben können und teilweise noch nicht mal die eigene landessprache beherrschen. So generiert man langzeitarbeitslose für die ein leben lang andere Zahlen müssen. Dabei fühlen sich weder die einen, noch die anderen wohl.


    Nur der Staat wird Geld in Bildung investieren, aber der hat ja bald keins mehr, und wird von Lobbyisten mehr und mehr korrumpiert.
    Für Unternehmen ist es am ökonomisch sinnvollsten (billigsten) Leute abzugreifen, die von anderen ausgebildet wurden, statt dies selber zu tun
    (wenn man von einem Unternehmen absieht was ganz spezielle Anforderungen stellt, und daher spezialisierte Arbeitskräfte braucht)

    LG PsiSnake
     
  6. puenktchen

    puenktchen Guest

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    das ist irgendwie ganz schön traurig. Als wenn sich niemand mehr einen Kopp macht, etwas geändert wird zum Vorteil. Hauptsache fest im eigenen Sattel sitzen und wiedergewählt werden...
    es gibt viele Analphabeten, das glaubt man gar nicht. "Früher" gab es wenigstens noch jobs, in denen nur Arbeit und Fleiß zählten, am Fließband in Fabriken o.ä. Aber heutzutage sind auch Berufe, für die früher ein normaler Hauptschulabschluß genügte, nicht ganz einfach. Durch die hohen Anforderungen, Technik usw.. Es hat sich alles sehr weiterentwickelt, nur die Qualifikationen vieler Berufstätigen und Schulabgänger nicht. Ich bin ja der Meinung daß viel Überflüssiges gelehrt wird an Schulen und vieles Wesentliche und wirklich Wichtige auf der Strecke bleibt, gibt aber auch Schulen, die ein Auge auf die Realität im Arbeitsleben werfen und das in ihr Programm sehr gut einbauen und damit erfolgreich sind.
    Aber so ganz ohne Schulabschluß, das wird schwierig. Ich hab aber dann doch Hoffnung, daß Jugendliche irgendwann die Kurve kriegen und nochmal durchstarten, ist ja auch nicht gerade einfach in einem bestimmten Jugendalter so viel zu pauken. Vernünftig wird man dann erst etwas später, war bei mir jedenfalls so:D und hab noch sehr gute Zeugnisse gehabt beim zweiten Anlauf. Nur dem Staat, den Lehrern die Schuld geben ist nicht ganz recht, viel liegt auch an den Schülern selbst und auch an den Eltern.
    Hab neulich einen Porsche gesehen, darauf stand nicht hinten auf der Scheibe abi jahrgang sowieso, sondern hauptschulabschluß jahrgang sowieso, sowas find ich cool. Ich denke wenn jemand will, kann man vieles schaffen, jedenfalls in der Jugend, ab einem gewissen Alter wird es ja schon schwieriger wieder. Ganz einfach ist aber nichts, aber auch nicht immer aussichtslos.
    gruß puenktchen
     
  7. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........

    nun handwerkliche betriebe gibt es kaum noch die ausbilden, und wenn früher reichte ein normaler hauptschulabschluss heutzutage mindestens mittlere reife.
    in anderen sparten werden abschlüsse mit abitur gesucht darin liegt die zukunft.
    alles auch ein wirtschaftliches problem

    lg
     
  8. SYS41952

    SYS41952 Guest

    Das liegt aber nicht an den Betrieben.Sondern daran das ein Hauptschul-
    Abschluss einfach nicht mehr genügend qualifiziert.

    Das ganze System ist am kollabieren.
     
  9. ishara

    ishara Neues Mitglied

    Registriert seit:
    9. Dezember 2009
    Beiträge:
    477
    :) :danke:
     
  10. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    81.897
    Ort:
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    der fakt ist doch aber auch ein schüler mit abi sucht meist den höheren weg, ein studium.
    mit einem hauptschulabschluss schwindende chanchen.
    darum ja auch die idee, die gesamtschule aber auch da werden viele auf der strecke bleiben.
    obwohl nach dem studium sollte man eins nicht aus dem auge verlieren, ist das der stellenmarkt auch nicht schon gesättigt, auch hier wird die elite mittlerweile gesiebt, viele wandern aus ins ausland sehen da ihre zukunft.

    kollabieren!?
    der momentane arbeitsmarkt sagt ja
     
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