Was sind Astralreisen für dich?

Was denkst du über Astralreisen?

  • Astralreisen sind real und finden außerhalb des Körpers statt.

    Stimmen: 117 53,7%
  • Ich schätze, Astralreisen gibt es, sie finden wahrscheinlich außerhalb des Körpers statt.

    Stimmen: 25 11,5%
  • An sich ist es mir egal.

    Stimmen: 5 2,3%
  • Ich denke astralreisen geschehen nur im Kopf (Bzw. sind "nur" Träume).

    Stimmen: 12 5,5%
  • Ich bin sicher, dass Astralreisen nur im Kopf stattfinden (Bzw. sind "nur" Träume).

    Stimmen: 13 6,0%
  • Ich weiß noch nicht, was ich davon halten soll, ich wills selbst herausfinden.

    Stimmen: 46 21,1%

  • Umfrageteilnehmer
    218
lazpel schrieb:
Hast Du schon luzide Träume erlebt? Wenn nicht, war Dein Bewußtsein bei Träumen auch noch nie aktiv. Nein, Du hast keine 2 Gehirne, aber ein aktives oder ein inaktives Bewußtsein, bzw. eine aktive oder inaktive Tatsache, daß Du Dir bewußt bist, in welchem Geisteszustand Du Dich befindest.

Luzide Träume habe ich als Kind viele erlebt. Nun erlebe ich keine mehr, aber das scheint wieder zu kommen.

Ich habe keine Ahnung, was ein aktives Bewusstsein sein soll. Im Wachzustand ist mein Bewusstsein auch nicht aktiv, genausowenig wie in einem Traum.

lazpel schrieb:
Wenn Du so willst, ist der Mensch im Traum wirklich eine gespaltene Persönlichkeit. Denn jeder Traumcharakter ist ein Teil der eigenen Persönlichkeit, der für den Dauer des Traums abgespalten ist vom restlichen Teil der Persönlichkeit. So personifiziert ein Traumcharakter z. B. eine Angst, einen Wunsch oder eine ethische Forderung, eine Erinnerung oder einfach nur eine Phantasie.

Aha, wir sind alle gespaltene Persönlichkeiten im Traum. Finde ich gut und wenn wir aufwachen sind wir wieder nur eine Persönlichkeit. Wieviele Persönlichkeiten habe ich denn getz ? 1 oder 2 ? und wenn man im Traum alle Teile einer Persönlichkeit abspalten kann, dann haben wir soviele Teilpersönlichkeiten, wie zusammen die Teile ein Ganzes bilden.

lazpel schrieb:
Nein, das Gehirn schläft natürlich genauso, jedoch ist es ja nicht so, daß das Gehirn im Schlaf abgeschaltet wird. Im Schlaf sind einfach die Körperfunktionen so weit heruntergefahren, wie es zum Ruhen notwendig ist. Das Gehirn schläft, indem es am Tage erlebtes verarbeitet, und indem es sich mit Themen beschäftigt, die man vielleicht verdrängt oder mit denen man sich unbewußt oder bewußt beschäftigt.

Sorry, das isn Widerspruch. Einerseits sagst du mir es schläft, andererseits sagst du es verarbeitet irgendwelche Sachen. Wenn das Gehirn Sachen verarbeitet, dann kann es nicht ruhig sein.

lazpel schrieb:
Was hat das Bewußtsein mit Wahrnehmung zu tun? Man kann träumen, ohne zu wissen, daß man träumt. Man ist sich also seiner Träume dann nicht bewußt, es fehlt das Bewußtsein über den aktuellen Zustand.

lazpel schrieb:
Man ist sich also seiner Träume dann nicht bewußt, es fehlt das Bewußtsein über den aktuellen Zustand

Haste dir selbst beantwortet, warum Bewusstsein notwendig ist, um etwas wahrzunehmen. Wenn kein Bewusstsein da ist, dann ist da keine Wahrnehmung.

lazpel schrieb:
Nein, Träume beschäftigen sich mit Ängsten, die man im Wachzustand bewußt oder unbewußt bildet. Und natülich gehören Träume zum Menschen.

Man kann Ängste genausogut im Schlaf entwickeln, in dem man mit Phantasie etwas schreckliches träumt und dann im Wachzustand Angst davor hat.
 
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Hallo ElaMiNaTo,

ElaMiNaTo schrieb:
Sorry, das isn Widerspruch. Einerseits sagst du mir es schläft, andererseits sagst du es verarbeitet irgendwelche Sachen. Wenn das Gehirn Sachen verarbeitet, dann kann es nicht ruhig sein.

Das Gehirn ruht nie wirklich, es arbeitet immer. Im Schlaf verarbeitet es wie gesagt Eindrücke, und die sind dann auch in Träumen erlebbar. Genau diese Tätigkeit ist der Schlaf des Gehirns.

ElaMiNaTo schrieb:
Haste dir selbst beantwortet, warum Bewusstsein notwendig ist, um etwas wahrzunehmen. Wenn kein Bewusstsein da ist, dann ist da keine Wahrnehmung.

Nein, eben nicht. Du bist Dir nicht bewußt, daß Du träumst, aber träumst halt trotzdem. Bewußtsein ist hier sich darüber bewußt zu sein, daß man träumt. Denn solange man dies nicht weiß, ist man das Opfer des Traumgeschehens.

ElaMiNaTo schrieb:
Man kann Ängste genausogut im Schlaf entwickeln, in dem man mit Phantasie etwas schreckliches träumt und dann im Wachzustand Angst davor hat.

Alpträume sind auch immer mit Angst verbunden, die zuvor bewußt oder unbewußt erzeugt wurde.

Gruß,
lazpel
 
Ich werde hier nicht grossartig diskutieren. Das bringt weder mich noch jemand anders weiter. Mein ganzer Beitrag hatte dies zum Thema. Es gibt keine Beweise für die eine oder andere Seite ( körperlich / nicht-körperlich ) und es wird in Jahrhunderten keine geben - Du magst meine Argumentation zu der Sache nicht anerkennen, so wenig wie ich Deine. Ich selbst habe Tholey und LaBerge und viele andere zu dem Thema gelesen. Doch unsere Interpretationen unterscheiden sich - denn diese hängen vom persönlichen Erfahrungsschatz ab.

Ich habe in die Zukunft gesehen. Das ist eine Erfahrung, die einen Standpunkt mit sich bringt. Da gibt es keine Beweise für - ich habe es erfahren. Doch wie die Information zu mir gelangt ist - ob körperlich oder geistig, weiß ich selbst nicht mal. Aber was will mir jemand rhethorisch beweisen, der überhaupt nicht den Erfahrungsschatz hat, um über so etwas zu diskutieren ? Das ist dann tatsächlich so, wie die Leute um Galileo herum ihn zu überzeugen versuchten, dass die Erde flach sei. Doch was sagte er dazu ? "Und sie dreht sich doch".

Die Diskussion ist müssig. Vor 20 Jahren, als man das Klarträumen noch für ein Märchen gehalten hat, hättest Du mir z.B. 20 Quellen autoritärer Koriphäen der Psychologie nennen können, die rhetorisch bewiesen haben, dass man nicht klarträumen kann.

Diskutieren über die (nicht-)Körperlichkeit können nur Personen, die darin geübt sind, solche Erfahrungen überhaupt zu machen. Gehörst Du zu diesen Personen ? Wenn nein, willst Du denen die es sind ausreden, was diese ( zumindest besser als Du ) wissen ? Es gibt 1000 Quellen die entweder das eine oder das andere behaupten. Willst Du hier 100 Autoren genannt haben, die für das eine oder das andere argumentieren ? Welche von denen haben in Deinen Augen dann recht ? Natürlich nur die, die für das argumentieren, von dem Du aufgrund Deiner Erfahrung überzeugt bist. Für mich haben beide Seiten gleich recht und ich lerne von beiden.

P.S.: 2b | ! 2b = 1 ... Vielleicht spiegelt sich sogar darin Deine Bevorzugung einer Position von zweien wieder.
 
Jeder Mensch hat das Recht und die Fähigkeit mit Hilfe seines Willens und anhand einer bestimmten Technik die Astralwelt zu erobern.

Für mich ist die Astralwelt die vierte Dimension, die vierte Koordinate, die Zeit.

Wenn wir im Traum unbewusst aus unserem Körper austreten, und das machen wir alle jeden Tag, so verlässt die Seele mit Ego (Ego= jene Vielheit, die im Christentum durch die sieben Todsünden dargestellt, uns von unserem eigentlichem göttlichem SEIN trennt, das wir durch Meditation verstehen und alchemistisch auflösen müssen...) den Körper. Wenn die Seele auf Reisen ist, dann kann der Vitalkörper, unser ätherisches Doppel, den physischen Körper reparieren und regenerieren. Da wir den ganzen Tag viele blöde Gedanken haben, da wir tagsüber unbewusst unsere wertvollen Energien verschütten, muss unser Körper VIEL schlafen.

+ Vielleicht kennt jemand ja das "zucken" oder "reissen" des geliebten Partners, wenn Dieser oder Diese in den Schlaf fällt. Der Grund dafür ist ganzh einfach der, das die Seele "mit Gewalt" den Körper verlässt, denn der Vitalkörper muß ja reparieren.

Vielleicht haben wir dieses Phänomen auch schon bei uns Selbst entdeckt.

Probieren wir aber mit Hilfe einer Entspannungsübung einzuschlafen, so dass unsere Aufmerksamkeit auf unser Innen gerichtet ist und so, dass die Muskeln alle richtig entspannt sind, so werden wir bemerken, dass wir ganz harmonisch einschlafen, ohne dieses "reissen" oder "zucken" des Körpers.

Alleine durch diese einfache Technik werden wir viel erholter in der Früh aufwachen.

Es gibt eine höhere und eine nieder Astralwelt. Haben wir währen des Tages viel positive Gefühle, hören gute Musik (z.B. Klassik), vielleicht noch gute Meditation, so gehen wir Nachts in die höhere Astralwelt.

Haben wir über Tags niedere Gefühle, negative Emotionen, Phantasien, oder essen wir spätabends noch schwer Verdauliches - so werden wir die niedere Astralwelt bereisen.

Astral austreten ist das Eine, die Erinnerungen an die Träume das Andere...

Es bedarf eines guten Gedächtnisses, sich an alle Details des Erlebten zu erinnern...eine grosse HIlfe ist sich nicht zu bewegen, nachdem man erwacht ist (am besten ohne Wecker), denn durch die Bewegung verliert man die Verbindung zum Astral und zu den Erinnerungen...Ein Notizheft unterm Poster ist auch immer hilfreich.

Nun bewusst aus dem Körper austreten und die höheren Welten Selbst erforschen, zu Füssen der grossen Meister studieren, das ist natürlich die Königsdisziplin dieses "Traum Yogas".

Man kann das Mantram FARAON benutzen um dieses Experiment durchzuführen.
Man muss sich ganz tief auf dieses Mantram konzentrieren und seinen Körper im Bett komplett entspannen. das Mantram singt man so FFAAAAAAAAAARRRRRRAAAAAAAAAAAOOOOOOOOOOOONNNNNNNNNNN am Anfang vielleicht ein wenig laut, aber dann mental und den Einschlafpunkt abwartend wie ein Spion im Krieg.

Wenn die ersten Traumbilder kommen, dann muss man das Schwert des Willens in die Hand nehmen und sich voll Eins mit seinem fluidalen Geist fühlend vom Bett erheben und einen Sprung, einen Hopser durchführen, um zu prüfen ob man schwebt....wenn man fliegen kann na dann ist klar das man in der Astralwelt ist.

Einfach, oder? viel Glück in der Übung!

soweit meine Vielheit
Student
 
Hallo Klarträumer,

Die Diskussion ist müssig. Vor 20 Jahren, als man das Klarträumen noch für ein Märchen gehalten hat, hättest Du mir z.B. 20 Quellen autoritärer Koriphäen der Psychologie nennen können, die rhetorisch bewiesen haben, dass man nicht klarträumen kann.

Da hast Du Recht. Aber ich hab mir damals ja schon selbst das Gegenteil bewiesen.

Diskutieren über die (nicht-)Körperlichkeit können nur Personen, die darin geübt sind, solche Erfahrungen überhaupt zu machen. Gehörst Du zu diesen Personen ?

Ich habe mehr als 100 (mittlerweile sinds 122) Träume erlebt, die unter die Kategorie AKE/OOBE/Astralreise fallen. Davon sind schon Erfahrungen abgezogen, die ich aus Träumen induziert habe.

Gruß,
lazpel
 
Wenn Du so viele AKEs hattest, hast Du nicht einmal etwas aus der transphänomenalen Welt geträumt was übereinstimmte, obwohl Du dies eigentlich nicht wissen konntest ? Oder auch nie präkognitive Träume ? Dann wäre das ( da ich sowohl Präkognition als auch Hellsehen bereits in hohem Masse erfahren habe ) meines Erachtens ein Zeichen dafür, dass Du selbst auf psychischem Wege so etwas unbewusst unterbindest. Ich glaube auch nicht, dass man bei einer solchen Anzahl an Träumen so etwas nie erlebt hat. Vielleicht vergleichst Du diese Erfahrungen auch nur zu selten mit der "realen" Welt und merkst es nur nicht, wenn einmal präkgnitive oder hellseherische Inhalte vorhanden sind.
 
lazpel schrieb:
Das Gehirn ruht nie wirklich, es arbeitet immer. Im Schlaf verarbeitet es wie gesagt Eindrücke, und die sind dann auch in Träumen erlebbar. Genau diese Tätigkeit ist der Schlaf des Gehirns.

Verarbeite ich im Wachzustand keine Eindrücke ? Wie kann ich den Monitor vor mir sehen, ohne das es im Gehirn verarbeitet wird ? Wie kann man da eine Grenze ziehen zwischen der Verarbeitung im Wach- und Schlafzustand ?

lazpel schrieb:
Nein, eben nicht. Du bist Dir nicht bewußt, daß Du träumst, aber träumst halt trotzdem. Bewußtsein ist hier sich darüber bewußt zu sein, daß man träumt. Denn solange man dies nicht weiß, ist man das Opfer des Traumgeschehens.

Wenn man unbewusst schmerzen hat, so hat man auch keine Schmerzen, weil sie nicht bewusst sind. Es ist irrelevant was passiert, wenn man unbewusst ist, was auch passiert, es tangiert einen nicht. Du kannst aber meinetwegen auch sagen, dass da Wahrnehmungen sind, das ist aber nur aus deiner Sicht so, wenn du dir dessen bewusst bist, ansonsten nicht.

Wenn du jemanden siehst, der unbewusst unter Schmerzen leidet, was dem leidenen egal ist, weil er sich dessen nicht bewusst ist, so kannst du sagen, dass er leidet, weil du dir dessen bewusst bist, aber das hat keine Relevanz für den der "leidet". Das ist hier nur eine Frage der Perspektive. Man kann nur aus dem Bewusstsein heraus sagen, dass man etwas unbewusst wahrnehmen kann, anders herum funktioniert das nicht.

lazpel schrieb:
Alpträume sind auch immer mit Angst verbunden, die zuvor bewußt oder unbewußt erzeugt wurde.

Durch Phantasie können Alpträume wunderbar induziert werden.
 
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Hallo Klarträumer,

Klarträumer schrieb:
Wenn Du so viele AKEs hattest, hast Du nicht einmal etwas aus der transphänomenalen Welt geträumt was übereinstimmte ?

Doch, oft. Aber nur, weil ich mich daran erinnerte. Aber oft träumte ich auch Inhalte, die nicht stimmten. Viele machen den Fehler, die Fehlschläge nicht aufzuschreiben. Das sind aber exakt die Gegenbeweise.

Klarträumer schrieb:
Oder auch nie präkognitive Träume ? Dann wäre das ( da ich sowohl Präkognition als auch Hellsehen bereits in hohem Masse erfahren habe ) meines Erachtens ein Zeichen dafür, dass Du selbst auf psychischem Wege so etwas unbewusst unterbindest.

Doch, ich hatte auch präkognitive Träume, die auch eintraten. Aber ich erkläre mir präkognitive Träume als eine Folge unbewußten Kombinierens, was sich dann in Traumerlebnissen niederschlägt. Das Unbewußte ist weitaus effektiver, aus den bekannten Fakten eine Zukunftslinie zu erdenken.

Aber oftmals liegt es auch daneben. Ich habe auch oft genug völlig zusammenhaltlosen Käse geträumt, der so nie eintrat, und jenseits jeder möglichen Logik lag.

Klarträumer schrieb:
Vielleicht vergleichst Du diese Erfahrungen auch nur zu selten mit der "realen" Welt und merkst es nur nicht, wenn einmal Prökgnitive oder hellseherische Inhalte vorhanden sind.

Doch, aber ich habe dafür logische Erklärungen. Präkognitiv bedeuted einfach nur anhand bekannter Fakten weitergedacht..

Gruß,
lazpel
 
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