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Warum fallen wir in die Trennung?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von wren, 14. Januar 2012.

  1. wren

    wren Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. April 2004
    Beiträge:
    2.586
    Ort:
    Schweiz
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    Warum fallen wir in diese Trennung? Warum verlieren wir den Zugang zum Sehen?
    Dass die Antwort nicht leicht ist (an Menschen, wie mich gerichtet) ist mir schon klar.
    Herzlich Bea
     
  2. unterwelt

    unterwelt Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2009
    Beiträge:
    1.452
    durch das sehen wird klar, dass es unterschiede gibt. jeder verharrt, was dann zum von einander weg bewegen führt.

    wenn die unterschiede nun klar sind und es weder mit noch ohne geht, dann sinken die anwendbaren möglichkeiten. entweder in den alten zustand zurückverfallen, abwenden und erblinden.
     
  3. Mondblumen

    Mondblumen Guest

    Weil wir uns unserer selbst nicht bewusst sind und das alles ein Prozess ist (über das Leben hier zu sich zurückzufinden),

    deshalb leben oder fallen wir vorab in eine sog. Trennung, würde ich eher sagen.
     
  4. mdelajo

    mdelajo Guest

    weil es uns ohne diese (den Fall) gar nicht gäbe ..

    in diesem Fall somit cum hoc ergo propter hoc, siehe es meinethalben als koan denn als logischen Fehlschluß.
     
  5. skadya

    skadya Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Dezember 2008
    Beiträge:
    10.266
    Ort:
    wasserkante
    eine trennung gibt es nicht , weil mit allen verbunden , auch wenn es sich manchmal so anfühlt.
     
  6. unterwelt

    unterwelt Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2009
    Beiträge:
    1.452
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    da stellt sich jetzt die frage, welche trennung von was. was macht es für einen sinn über das ziel nachzudenken, wenn noch nicht mal der startschuß gefallen ist.

    :D

    aber wir leben. wäre das leben nicht langweilig, wenn alles konstant ist und alles gleich wäre? das ist kein zustand von dauer für mich. ich habe es so für mich formuliert:

     
  7. JimmyVoice

    JimmyVoice Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. November 2004
    Beiträge:
    44.000
    Ort:
    Berlin und Wien sowas wie zweite Heimat
    Die Einheit wird erst durch die Trennung erlebbar
     
  8. tanker

    tanker Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. Dezember 2010
    Beiträge:
    1.868
    In der wahren Vielfalt wäre das Leben absolut abwechslungsreich und wir würden uns nicht andauernd gegenseitig und selbst im Weg stehen...

    Die Sünde trennt,

    und mit dieser Trennung haben sich Viele entweder längst abgefunden, oder darin ein Leben nach ihren egoistischen Begierden und Neigungen eingerichtet, egal, ob sie damit ein einheitliches Zusammenwirken verhindern, die Hauptsache, sie können gegen Gott rebellieren und darauf hoffen, dafür auch noch einen Beifall von anderen Angebern zu erhalten!

    Ein Orchester,

    dass sich nicht auf ein Musikstück einigen kann, um es gemeinsam aufeinander abgestimmt zu spielen, bringt genau so viel unstimmigen Schrott hervor, wie wir Menschen bis zum heutigen Tage, ganzheitlich betrachtet!

    Für uns gilt zur absolut stimmigen Vereinheitlichung, nur die Wahrheit zählt, denn nur darin können wir in Licht+Liebe zussammenwirken...
     
  9. unterwelt

    unterwelt Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2009
    Beiträge:
    1.452
    jene die aufgrund egoistischer begierden und neigungen persönliche begierden und neigungen anderer verurteilen, mit der begründung sie würden das einheitliche zusammenwirken verhindern?

    nun nicht jeder mag am orchester teilnehmen bzw sich das stück anhören.
     
  10. Mondblumen

    Mondblumen Guest

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    Wieso "aber"? Genau das ist doch mit diesem Prozess gemeint, das Leben hier auf Erden. Von was Konstantem und davon, dass alles gleich sein könnte, war, soweit ich das mitbekommen hab, auch nicht die Rede. Dass das kein Zustand für dich sein kann, glaub ich gern.
     
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