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Unterweltreisen

Dieses Thema im Forum "Schamanismus" wurde erstellt von Alethea, 3. Mai 2008.

  1. Alethea

    Alethea Guest

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    Hallo!

    Gibt es in diesem Forum Menschen, die seit kurzem das erste mal eine Unterweltreise erlebt haben?

    Mich würden die Sinneseindrücke interessieren und vor allem, wie ihr euch nach der Reise gefühlt habt.

    liebe grüße, Alethea
     
  2. Palo

    Palo Guest

    Nach Reisen fühle ich mich meist erstmal ziemlich platt. Mich friert und dauert etwas, bis ich wieder ganz bei mir bin.
    Bei meiner letzten Reise hat es mich dermaßen aus den Latschen gehauen, weil ich dachte, da nie wieder weg zu kommen.
    Nach der Reise bin ich in ein tiefes Loch gefallen, weil es mich innerlich derart zerhackstückelt hat. Irgendwas hat wohl Plitsch gemacht und nun schöpfe ich aus dieser unendlichen Kraft und Stärke.

    Einen kleinen Haken hat das allerdings auch direkt mal wieder gehabt, wie ich beim Orakeln feststellen durfte oder musste.
    Kleine emotionale Downs zieht direkt Gerümpel an. Abgrenzung sei es beim Reisen oder auch bei anderen Arbeiten absolutes Must!

    Gruß
    Palo
     
  3. Delphinium

    Delphinium Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Mai 2007
    Beiträge:
    4.673
    Ort:
    Bayern
    Ist schon ein Weilchen her, momentan reise ich nicht. Die Eindrücke waren immer phantastisch. Keine Imagination oder Mindfuck sondern eine eigene Welt mit autonomen Wesen, schönen und weniger schönen.

    ciao, :blume: Delphinium
     
  4. Palo

    Palo Guest

    Hast du nach intensiven Reiseerlebnissen auch festgestellt, da auch traumtechnisch zusätzlich noch so einiges an Bewegung mit reinkommt?

    VG
    Palo
     
  5. Delphinium

    Delphinium Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Mai 2007
    Beiträge:
    4.673
    Ort:
    Bayern
    Komischerweise gar nicht. Ich erinnere mich auch, seit ich reise, weniger gut an Träume. Wüsste ich es nicht besser, würd ich fast glauben, ich träume seit dem weniger :)

    ciao, :blume: Delphinium
     
  6. Palo

    Palo Guest

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    Oder du achtest im Moment da einfach weniger drauf. Habe sogar festgestellt, es da zu einem mehr an luziden Traumerlebnissen kommt bzw. hat.

    Kürzlich hatte ich einige Tage hintereinander ziemlich intensive, aber recht verwirrende Träume und hab da nach den Symboliken gefahndet, weil nach einer Antwort, um die ich dringend ersuchte, gebeten habe.
    Die gab es aber in der Form nicht und hab das dann orakeltechnisch abgeklärt.

    Weil mich das bissi bis bissi mehr belastet hat und auch privat grad einen Hänger hatte, kam es dann, mir was im Nacken hing und regelrecht verfolgte. Das mag sich jetzt recht daneben anhören, aber gut, manches lässt sich halt schwerlich in Worte fassen.
    Und dann doch immer wieder sehr erstaunt bin, wenn ich dann über solch Zeugs schreibe, wo ich mir erstmal selber unsicher bin, ob ich nicht vielleicht eher einen an der Klatsche habe, es da Leute hat, die da was zu zu sagen haben, das eben doch nicht ganz so bescheuert ist, wie ich dachte, sich grad wieder anhören mag. *gg*
    In dem Fall ein gutes Lehrbeispiel für Abgrenzung.

    Tja und dann auch wieder ganz klar auch die Unterschiede feststell, nach was zu suchen, oder eben auch ganz klar und deutlich eine Botschaft in einem Traum zu erhalten, wo man eben nicht groß rumsuchen braucht, sondern da nix mehr an Fragen offen bleibt.

    Aufs' Reisen bezogen, da hat ich ja mal im Ko....forum was zu geschrieben, immer wieder auch an den Punkt komme, wo es mich anders hinzieht und da Dinge finde, die so völlig anders sind, wie ich mir das im Vorfeld angedacht habe und mich da immer noch schwer tue, eben da an dem Punkt, wo es mich völlig wegzieht, bei mir zu bleiben.
    Das bei einem bleiben, bzw. eben ganz weg zu sein, da eben auch vieles andere noch nach sich zieht, das, was ich teilweise schon an anderen Stellen auch ge- bzw. beschrieben habe, es eben dann zum Vermischen der Grenzen gerne kommt.

    Das Vermischen von Grenzen sich da aber auch durchaus noch auf anderes bezieht und auch heute immer wieder auch Thema ist.

    VG
    Palo
     
  7. Aratron

    Aratron Guest

    hallo palo,

    habe ich dich richtig verstanden, das es dir wichtig ist, in der dortigen welt ganz
    bei dir zu bleiben? ich fand es letztens dort auch mal ganz heilsam, den eigenen
    focus nicht mehr orten zu können. lehnst du das als gefahr ab?

    aratron
     
  8. Palo

    Palo Guest

    "Bei mir zu bleiben" heißt da expliziet, nicht ganz abzudriften.
    Abdriften in der Form von Volltrance, wo du eben nicht weißt, nicht spürst, keinerlei Einfluss hast oder nehmen kannst.
    Aus dem Grunde, wie kann man das beschreiben...sich dann die Ebenen gerne schonmal vermischen.
    Ebenen verwischen nix anderes bedeutet, wie zwischen den Welten ein stückweit festzuhängen.
    Ebenen vermischen auch beinhaltet, es verstärkter auch zu ungewollten OOB Erlebnissen kommt.

    Insofern sehe ich das durchaus als Vorteil an, gerade wenn man alleine reist, sich nicht ganz zu verlieren.

    Gruß
    Palo
     
  9. Alethea

    Alethea Guest

    @ Palo: wie willst du das bewerkstelligen, dich mal mehr "gehen zu lassen" und mal weniger? man weiß ja nie genau, was einen alles erwartet, oder?

    lg
     
  10. Palo

    Palo Guest

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    Mein Problem war nie, fallen zu lassen, sondern eben irgendwann der Punkt kommt, wo es mich wegzupft. Warum auch immer das so ist, das war schon immer so und hat mir da auch schon so einiges an unangenehmen Dingen eingebracht. Also nix mit hach mein liebes süßes Kraftviecherl. *gg*

    Ich weiß nicht, ob es da allgemein verbindliche Aussagen gibt, mach dieses oder jenes und entsprechend passiert dann jenes oder welches. Ich hab da schlichtweg experimentiert, im Liegen ebenso wie im Sitzen.
    Ich könnt jetzt auch nicht behaupten, da groß Unterschiede feststellen konnte. Bei anderen mag dies vielleicht einen Unterschied machen, weiß nicht.

    Dann habe ich mir einen Eingang vorgestellt, was auch sehr gut funzte.
    Eine Art von Ausgang hat ich überwiegend immer dann, wenn es mich wegzupfte. Da war ich dann meist irgendwann mitten im Urwald umringt von allerlei Grünzeugs und suchte dann erstmal nach einem Punkt, wo ich mich festmachen konnte. Urwald war aber immer gut, weil das ein Zeichen für langsam wieder zurückkommen war. Mir ist es auch schon passiert, mich einer meiner Geister recht unsanft am Ärmel packte und da rauszog.
    Beim kompletten Abdriften da hinterher wesentlich länger braucht, bis man wieder beieinander ist und auch körperlich recht anstrengend sein kann.

    Mit ekstatischen Trancetechniken hab ich dann wiederum sehr unterschiedliche Erfahrungen gesammelt. Mal davon ab, einiges sich nicht so eignet, wegen schrottigen Knochengerüst *gg* kommt es recht schnell zum Schütteln, welches je nachdem wie heftig das ausfällt einen schon von alleine davon abhält, ganz abzudriften. Hinterher aber auch schonmal Muskelkater hatte.

    Das aber alles nur meine persönlichen Erfahrungen und haben keine Allgemeingültigkeit.

    Grüße
    Palo
     

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