Todesursache Chemotherapie

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Krebsspezialist, 23. Januar 2018.

  1. Esox

    Esox Sehr aktives Mitglied

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    Ob sich jemand für die Chemotheraphie entscheidet, bleibt demjenigen selbst überlassen. Ich kenne 2 Fälle in meiner näheren Umgebung.

    Der eine ist bereits verstorben und wäre es ohne ärztliche Hilfe mit Sicherheit viel früher, aber mit den dazu gegebenen Medikamenten auch. Vor allem die Medizin gegen Epilepsie hätte ihn für immer ans Bett gefesselt. Da er auch die Opiate eingestellt hatte, frage ich ich, ob dieser lange Leidensweg sinnvoll war.
    .
    Der andere Fall wäre auch schon ohne Behandlung gestorben, lebt aber dank Medikamenten und Chemo mittlerweile das 4. Jahr in relativ guter Gesundheitsverfassung. Dennoch ist die Wirksamkeit der Chemo nur auf einen gewissen Zeitraum begrenzt und es ist nicht leicht, im Rad der Therapie eingespannt zu sein und einen körperlichen Verfall wahrzunehmen.
    Wenn man sich für eine Chemo entscheidet, so habe ich festgestellt, dass eine zusätzliche alternative Therapie und positives Denken eine große Stütze ist.

    Bei Platinum in der Chemo ist Vorsicht geboten, denn es verursacht Neuropathie, so wurde es mir zumindest mitgeteilt und da bei onkologischen Heilverfahren stets ein ausführliches Gespräch stattfindet und meist verschiedene Chemos zur Auswahl stehen, ist es möglich dies abzusprechen.

    Außerdem vermute ich z.B. bei, nach Jahren wiederkehrendem Brustkrebs, dass dieser tatsächlich besiegt wurde, nur halt die Neigung zu Brustkrebs weiterhin bestehen bleibt.
     
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  2. Krebsspezialist

    Krebsspezialist Neues Mitglied

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    Mal zur Kenntnis.

    Jeder Mensch darf glauben oder eben nicht glauben was er will.

    Fakt ist allerdings das der Mensch Selbstheilungskräfte hat die gepaart mit einer vernünftigen Ernährung auch angeblich unheilbare Krankheiten besiegen oder verhindern kann.

    Es ist also wie immer im Leben eine Glaubensfrage.

    Wer allein auf die Pharmaindustrie und deren Mitarbeitern (Ärzteschaften) glauben möchte der kann dies auch gerne tun.

    Ich habe mich dazu entschlossen Kindern zu helfen aus der teilweise tödlichen Schulmedizin zu helfen auch mit anwaltlicher Hilfe sollte dies nötig sein.

    Ich habe nichts gegen eine vernünftige Konversation aber das hier im Thread ist wohl alles andere als das...

    Wenn man eine andere Meinung hat und diese auch vertritt so muss diese trotzdem nicht der Wahrheit entsprechen.

    Ich empfinde das Gegenseite Schuld zuweisen hier als wenig hilfreich ich biete Hilfe an man kann diese annehmen oder ablehnen.

    Das ist mein letztes Posting hier zum Thema.

    Shalom miteinander
     
  3. Loop

    Loop Faith of the Heart Mitarbeiter

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    Dein Verlust tut mir sehr leid und ich verstehe auch, daß Dir Kampf und Feindbild eine gewisse Hilfe sind, ich wünsche Dir wirklich, daß Du irgendwann Frieden findest. Krebs ist eine Krankheit, die auch heute noch in viel zu vielen Fällen tödlich ist, wenn auch die Medizin immer besser wird und immer mehr Menschen mit ihrer Hilfe diese furchtbare Krankheit besiegen können. Deiner Tochter konnten die Ärzte nicht helfen, sie haben es versucht und getan, was sie konnten. Die Selbstheilungskräfte und gesunde Ernährung haben es ja auch nicht geschafft.
     
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  4. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

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    Das kann in manchen Fällen zu Erfolg führen, in sehr vielen Fällen führt das nicht zu Erfolg. Wenn man alle schweren Krankheiten wegbeten, wegpsychotherapieren und wegernähren könnte, dann wären die Leute da schon vor Jahrtausenden draufgekommen und eine moderne Schulmedizin wäre in keiner Weise notwendig geworden.

    Aber Fakt ist, die fortgeschrittensten und ältesten Naturheilsysteme, Ayurveda und TCM, die beide über naturheilkundliche Arzneimittel, spirituelle Übungen, Ernährung und Lebensweise funktionieren können Krebs nicht heilen.


    Nein, an Krebs stirbst du egal ob du daran glaubst oder nicht. Ich kenne aus dem persönlichen Umfeld so einen Fall, hat geglaubt der Krebs ließe sich mit Ernährung, Heilmeditation etc heilen. Der hat da auch dran geglaubt.
    Der Krebs war relativ langsam wachsend und unaggressiv + eigentlich nach OP mit Chemo und Bestrahlung gut behandelbar, mit hoher Erfolgsaussicht. Aber an einer blöden Stelle (Rachenraum)
    Er hat halt jahrelang nichts unternommen ausser beten und gesund essen etc. Und als er dann bemerkt hat, ups, das wird langsam echt gefährlich, da war es dann zu spät.

    Kannst ihn auf dem Friedhof besuchen.
     
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  5. Joey

    Joey Sehr aktives Mitglied

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    Genausowenig, wie Deine hier vertretene Meinung derWahrheit.entsprechen muss. Was soll also dieser Satz aussagen?
     
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  6. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

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    11.856
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    Du willst Kinder umbringen, indem du ihnen im Fall von Krebs eine Chemotherapie vorenthälst?

    Toll....
     
  7. prema32

    prema32 Neues Mitglied

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    7
    Hallo
    Gibt es Statistiken, die einen signifikanten positiven Einfluss, durch alternativen Heilmethoden darstellen ?

    Liebe Grüße Josef
     
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  8. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

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    Die meisten Beiträge hier haben dir mit gebotenem Respekt Gegenargumente oder Kritik präsentiert. Darauf hättest du eingehen können. Diesen Respekt hast du leider nicht zurückgegeben, denn du hast eigentlich jeden Beitrag hier ignoriert und nur kommentarlos fremde Texte hereinkopiert. Warum du jetzt beleidigt bist, kann glaube ich kaum jemand hier nachvollziehen - ich zumindest kann es nicht.

    Hallo,
    ich weiß nicht, ob du wirklich die Antwort auf deine Frage wissen möchtest, aber falls das so ist: Es gibt sehr viele Studien, die verschiedenen Pflanzenstoffen signifikant positive Ergebnisse bescheinigen. Das Problem daran ist aber, dass das meistens ganz grundlegende in vitro Versuche sind, also "im Reagenzglas", nicht am lebenden Menschen. Diese Ergebnisse sind ein interessanter Ausgangspunkt für weitere Forschung, die auch betrieben wird, aber die Ergebnisse lassen sich fast nie 1:1 auf den menschlichen Körper übertragen. Viele Mittel, die in vitro toll funktionieren, funktionieren im Menschen gar nicht oder müssten in so hohen Konzentrationen angewendet werden, dass dabei starke Nebenwirkungen entstehen.

    Wenn du meinst, ob es irgendwelche Alternativheilmittel gibt, die in ordentlichen Studien im lebenden Menschen signifikant die Heilungschancen bei Krebs verbessern konnten, ist die Antwort - soweit ich weiß - nein.
     
    Zuletzt bearbeitet: 30. Januar 2018
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  9. Esox

    Esox Sehr aktives Mitglied

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    Niederösterreich
    Ich kenne aber auch einen Fall in näherer Umgebung, der vor Jahren Prostata Krebs hatte. Eine Krebsart die neben dem Multiblen Myelom gut behandelbar ist. Er wurde nach unzähligen Chemo Behandlungen, als unheilbar entlassen und hat sich, seiner Intuition folgend, geheilt, indem er sich von der Sonne beschienen, ans Boot gebunden, im Meer treiben ließ. Er leidet allerdings, aufgrund des in der Chemo enthaltenes Platinum an schwerer Neuropathie.

    Aus dem Stegreif, könnte ich nicht sagen, für welche Therapie ich mich entscheiden würde, zumal es verschiedene Krebsarten mit verschiedenen Wachstum gibt und ob ich eine Chemo ablehnen würde. Die letzte die mein Mann erhalten hatte war zB. mit Eibe, die war mir von der Pflanze her sehr sympathisch, nur leider war der Krebs zu aggressiv und es griff zu langsam.
     
  10. SPIRIT1964

    SPIRIT1964 Sehr aktives Mitglied

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    *OT on*

    Ich hab das seit ich wieder registriert bin, noch gar nicht ausgesprochen: Ich freu mich sehr für Dich, dass Du die Leukämie bekämpft hast. So wie ich Dich wahrnehme ein zweiter Geburtstag.... Tut immer wieder gut von Heilungen zu hören! :love:

    *OT off*
     
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