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Todesursache Chemotherapie

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Krebsspezialist, 23. Januar 2018.

  1. Krebsspezialist

    Krebsspezialist Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. Januar 2018
    Beiträge:
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    Berlin
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    Chemotherapien werden eigentlich dazu eingesetzt, um Krebs zum Verschwinden zu bringen. Sie sollen den Krebskranken heilen oder wenigstens dafür sorgen, dass der Patient nicht am Krebs verstirbt. Eine amerikanische Studie aus dem Jahr 2012 fand jedoch heraus, warum es gerade die Chemotherapie ist, die den Betroffenen nicht selten sterben lässt – und zwar ausgerechnet an Krebs.

    Chemotherapie – Der Königsweg der Schulmedizin
    Nach einer Krebsdiagnose gibt es laut Schulmedizin nicht sehr viele Wahlmöglichkeiten. Oft wird operiert, häufig bestrahlt und sehr häufig mit einer Chemotherapie behandelt. 10.000 bis 20.000 Euro kostet eine Chemotherapie. Bei 1,6 Millionen Krebsneuerkrankungen allein in den USA, 500.000 in Deutschland und 35.000 in der Schweiz kann man sich in etwa vorstellen, in welch schwindelerregenden Höhen sich die Profite der Pharmaindustrie allein im Bereich der Zytostatika bewegen.

    Bekannte Nebenwirkungen der Chemotherapie
    Zytostatika sind spezielle Medikamente, die bei Chemotherapien gegen den Krebs zum Einsatz kommen. Sie werden meist über Infusionen verabreicht, manchmal auch oral eingenommen. Zytostatika wirken sich hemmend auf das Wachstum jener Zellen aus, die eine sehr hohe Zellteilungsrate aufweisen, sich also sehr schnell vermehren. Krebszellen tun das, aber leider auch die völlig gesunden und lebenswichtigen Blutzellen, die Zellen der Haarfollikel sowie die Zellen der Magen- und Darmschleimhaut.

    Zytostatika schädigen daher – je nach persönlicher Widerstandsfähigkeit des Patienten und der Intensität der Chemotherapie - massiv das Verdauungssystem und verschlechtern das Blutbild. Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und Haarausfall sowie Anämien (Blutarmut) mit starker Abgeschlagenheit und Müdigkeit begleiten infolgedessen viele Menschen während einer Chemotherapie.

    Doch handelt es sich dabei ja um die unmittelbaren Auswirkungen der Therapie, die man gerne in Kauf nähme, wenn sicher wäre, dass nach der Chemotherapie wieder alles ins Lot kommt. Doch gerade das ist nicht der Fall, zumindest nicht immer.

    Chemotherapien sind krebserregend
    Die Chemotherapie ist oft schon allein eine Tortur. Das aber, was danach kommen kann, ist auch nicht zu verachten. Längst weiss man, dass viele Zytostatika zu bleibenden Schäden des Herzens führen können und darüber hinaus selbst krebserregend sind. Letzteres äussert sich nicht selten im Ausbruch einer Leukämie („Blutkrebs“) – und zwar besonders nach der chemotherapeutischen Behandlung von Gebärmutterhalskrebs, Prostatakrebs oder Speiseröhrenkrebs.

    Wenn Chemo nicht mehr wirkt…
    Nun kommt es aber auch vor, dass bei Krebspatienten die erste Chemotherapie ganz wunderbar anschlägt. Computertomografien und Röntgenbilder beweisen dann den Erfolg der Chemotherapie. Kein Krebs mehr weit und breit. Der Patient ist frohen Mutes. Ein darauf folgender Rückfall schockt folglich kaum mehr, da man ja weiss, die Chemo hilft gut und zuverlässig. Man erträgt also die nächste Chemotherapie – und plötzlich schlägt sie nicht mehr an. Was ist passiert?

    Der Onkologe erklärt, dass das eben vorkomme und der Tumor nun eine Chemotherapieresistenz entwickelt habe. Das bedeutet, die Krebszellen lassen sich vom hochgiftigen Chemotherapeutikum nicht mehr im Geringsten beeindrucken. Sie wachsen und vermehren sich eifrig weiter.

    Jetzt werden weitere Zytostatika und Zytostatika-Kombinationen probiert. Und auch wenn der Krebs resistent ist, die Darmschleimhautzellen und Blutzellen sind es leider nicht. Der Patient wird schwächer und schwächer, leidet an Durchfall, Erbrechen, völliger Erschöpfung und nicht selten auch an starken Schmerzen.

    Die Onkologen sagen jetzt, die Chemotherapie hätte das Leben des Krebskranken aber deutlich verlängert, denn ohne Chemotherapie wäre er längst verstorben. Nicht selten verweigern Menschen in dieser Situation aber jede weitere Behandlung und sagen, dass sie auf diese Lebensverlängerung keinen Wert legen. Das einzige, was ihnen die Chemotherapie beschert hätte, seien zig Krankenhausbesuche und unermessliches Leid.

    Wenn Sie mehr über die nicht erfüllten Hoffnungen und Erwartungen von vielen Krebspatienten erfahren möchten, lesen Sie hier weiter: Chemotherapie - Die falschen Erwartungen

    Resistenter Krebs wächst trotz Chemotherapie
    Wie aber kommt es überhaupt dazu, dass ein Tumor Resistenzen gegen Chemotherapien entwickeln kann? All zu viel weiss man in diesem Bereich noch nicht. Erklärungsmodelle gibt es jedoch einige: Da Zytostatika beispielsweise nur auf jene Zellen tödlich wirken, die sich gerade teilen, geht man von der Existenz einzelner „schlafender“ Krebszellen aus. Diese bleiben aufgrund ihrer Inaktivität von der Chemotherapie verschont.

    Irgendwann wachen sie jedoch auf. Das kann selbst lange nach dem ersten Chemotherapie-Durchlauf der Fall sein, also dann, wenn sich der Patient längst geheilt wähnt. Die frisch aufgewachten Krebszellen wechseln jetzt in die Teilungsphase und wachsen schnell zu einem neuen Tumor heran.

    Eine andere Möglichkeit wäre, dass manche Tumoren aus Zellen bestehen, die über eine äusserst gute Entgiftungsfähigkeit verfügen. Das heisst, sie nehmen die Zytostatika zwar zunächst auf, werfen sie aber genauso schnell wieder aus der Zelle hinaus. Auf diese Weise können ihnen die Medikamente nichts anhaben.

    Nicht weniger beängstigend sind Krebszellen, die – auch wenn sie von der Chemotherapie geschädigt wurden – einfach nicht mehr sterben. Sie leben weiter – ganz egal wie krank, wie alt, wie entartet oder wie fehlgesteuert sie auch immer sein mögen. Sie sind unsterblich geworden.

    Studie: Chemotherapie fördert die Entstehung resistenter Krebszellen
    US-Wissenschaftler am Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle/USA entdeckten im Jahr 2012 einen bislang unbekannten Mechanismus, der erklären könnte, warum sich Krebszellen anfangs noch von einer Chemotherapie in die Flucht schlagen lassen, später aber nicht mehr. Finanziert wurde die Studie von den National Institutes of Health, dem National Cancer Institute sowie u. a. der Prostate Cancer Foundation, veröffentlicht wurden die Ergebnisse im August 2012 im Fachmagazin Nature Medicine.

    Das Ziel der Wissenschaftler war es, die Basis für neue und effektive Krebstherapien zu schaffen. Denn noch immer bedeutet die Chemotherapieresistenz eines Tumors (besonders bei Brust-, Prostata-, Lungen- und Darmkrebs) das Todesurteil für viele Menschen - vor allem dann, wenn der Krebs bereits gestreut und Metastasen in anderen Organen gebildet hat.

    Gesunde Zellen helfen Krebszellen
    Krebszellen leben im Körper in einem sehr komplexen Umfeld. Der Aufenthaltsort einer Krebszelle im Körper sowie ihre unmittelbare Nachbarschaft beeinflussen die Reaktionen des Tumors ganz entscheidend,
    so Peter S. Nelson, M.D., der leitende Wissenschaftler besagter Studie. Nelson und seine Kollegen fanden heraus, dass unter dem Einfluss einer Chemotherapie völlig gesunde Fibroblasten (Bindegewebszellen) nicht nur einen, sondern ein ganzes Sammelsurium an Wachstumsfaktoren (z. B. das Protein WNT16B) an ihre Umgebung aussenden.

    Die Fibroblasten tun dies, weil sie damit hoffen, die durch die Chemotherapie eingetretenen Gewebeschäden möglichst schnell wieder reparieren zu können. Doch treffen die Wachstumsfaktoren natürlich auch auf benachbarte Krebszellen und stimulieren diese ebenfalls zu einem raschen und verstärkten Wachstum. Das Protein WNT16B sorgt ausserdem nicht nur für Wachstum, sondern verhilft den Krebszellen auch dazu, das umgebende Gewebe leichter durchdringen und sich den Zytostatika besser widersetzen zu können.

    Chemotherapien fördern das Krebswachstum
    Die Forscher berichten von einer bis zu 30fach höheren Produktion von Wachstumsfaktoren unter dem Einfluss von Chemotherapien.

    Dies stellt ein völlig unerwartetes Ergebnis dar,
    erklärte Dr. Nelson.

    Bis jetzt wussten wir nichts von der bedeutenden Rolle, die Wachstumsfaktoren aus der WNT-Familie bei der Resistenzentwicklung von Tumoren spielen können.
    Die Erkenntnisse dieser Studie, so hofft Nelsons Team, könnten nun dabei helfen, wirksamere Krebstherapien zu entwickeln. Denn der Hauptgrund, warum Chemotherapien oft scheiterten, sei die Tatsache, dass jene Dosen, die zur Auslöschung des Krebses nötig wären, auch den Patienten töten würden.

    Dummerweise könne man im Labor Krebs sehr leicht heilen. Man schütte einfach Zytostatika in eine Petrischale mit Krebszellen und schon könne man deren Tod beobachten. Sobald sich Krebszellen aber im Körper von Menschen befinden und diese während einer Chemotherapie mit Wachstumsfaktoren von ums Überleben kämpfenden Fibroblasten versorgt werden, bleiben sie munter und höchst teilungsaktiv.

    https://www.zentrum-der-gesundheit.de/todesursache-chemotherapie-ia.html
     
  2. allesistgut

    allesistgut Guest

    Ich denke das ist allgemein bekannt. Aber sag das mal jemandem, bei dem Krebs diagnostiziert und dem Chemotherapie empfohlen wird.........sagt eine, die die Chemotherapie "Gott sei Dank" überlebt hat ;) Was sollen die denn machen außer Schulmedizin anwenden?
     
  3. Ireland

    Ireland Sehr aktives Mitglied

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    Die Quelle reicht schon, um den Unsinn nicht zu lesen.
     
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  4. Lincoln

    Lincoln Guest

    A - Tochter verloren
    B - überlebt
    C - Unsinn

    Gibt es keine Möglichkeit, dieses Thema zu erörtern, ohne Pro & Contra Kriege zu entwerfen?
     
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  5. Ireland

    Ireland Sehr aktives Mitglied

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    Ort:
    Ruhrgebiet
    rbb-exklusiv - Skrupellose Geschäfte mit Krebs-Wundermitteln
    12.06.17 | 20:54 UhrRund 170.000 krebskranke Menschen leben in Berlin und Brandenburg. Manche setzen in ihrer Verzweiflung auf Wirkstoffe, denen von Portalen wie "Zentrum der Gesundheit" völlig überzogene Heilversprechen angedichtet werden. Aufgrund von rbb-Recherchen schreitet nun die Verbraucherzentrale ein.
    ...
    Die Betreiber der Seite "Zentrum der Gesundheit" haben nach einer rbb-Anfrage sowohl die kritisierte Text-Passage als auch die Werbung für das Rotwein Extrakt neben dem Bericht entfernt.

    Michalsen sagte dem rbb weiterhin, dass die Notlage der an Krebs Erkrankten immer wieder ausgenutzt werde. "Wenn man die Diagnose Krebs hat, ist man bereit, sehr viel Geld auszugeben", so Michalsen. Er kritisierte in dem Zusammenhang, dass der "zweite Markt" für vermeintliche Wundermittel gegen Krebs derzeit "völlig unkontrolliert" sei.

    Update: Die Abmahnung der Verbraucherzentrale gegen die Fair Trade Handels AG war erfolgreich. Am 21.Juli 2017 ist bei der Verbraucherzentrale eine unterschriebene Unterlassungserklärung eingegangen. Die Rotwein-Extrakt-Kapseln sind laut VZ nicht mehr im Onlineshop erhältlich.
    https://www.rbb24.de/wirtschaft/bei...it-rbb-Verbraucherzentrale-schreitet-ein.html

    Wir mussten feststellen, dass es bei Internetseiten, die Begriffe wie „Ratgeber“, „Hilfe“, „Forum“ oder „Zentrum der Gesundheit“ im Namen tragen, häufig in erster Linie um Imagepflege und Produktverkauf geht.
    ...

    https://www.vzhh.de/themen/lebensmittel-ernaehrung/ernaehrungsportale-verkauf-statt-aufklaerung

    Die Seite www.zentrum-der-gesundheit.de wurde im Punkt "Objektivität der Ernährungsberatung" als "mangelhaft" eingestuft. Im Einzelnen lautet die Bewertung der Verbraucherzentrale:[11]
    Gezielt platzierte Produktverweise im Text und „Produkt-Tipps“ am Seitenrand, obwohl der Name der Internetseite „Zentrum der Gesundheit“ die Erwartung eines unabhängigen Gesundheitsportals weckt. Kontroverse Themen, z.B. „Vitamin D schützt vor Krebs“, „Aspartam erhöht die Krebsrate“, werden einseitig dargestellt. Quellen werden angegeben, doch Qualität und/oder Inhalte der Studien entsprechen nicht den daraus gezogenen Schlussfolgerungen (z.B. Aspartam und Krebs). Einseitig aufbereitete redaktionelle Inhalte dienen als Aufhänger für den Produktverkauf (z.B. Vitamin D-Präparate, Stevia).

    https://www.psiram.com/de/index.php/Gesellschaft_für_Ernährungsheilkunde
     
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  6. Emillia

    Emillia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Oktober 2011
    Beiträge:
    2.893
    Ort:
    Wien
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    Mein Mann ist wieder Krebsfrei.
    Ich verbeuge mich voller Ehrfurcht und Dankbarkeit vor dem ganzen KFJ Spital!
    Weißt du was mich am meisten gerührt hat?
    Jedes mal wenn er bestrahlt wurde und ich in der Umkleidekabine saß und auf ihn wartete, kam immer jemand vom Ärzteteam und fragte MICH wie es mir geht.
    Die haben sich die Mühe gemacht, mich als Angehörige zu trösten,
    mir zuzuhören!

    Ich halte nichts von der Hetze gegen die Pharmaindustrie,
    wenn nie erwähnt wird, dass die auch Leben retten.
     
  7. The Crow

    The Crow Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Mai 2013
    Beiträge:
    7.061
    Ort:
    ♡Berg♡Wald♡Wiese♡
    Das ist doch bei allem so...
    ...dem einen hilft es, dem anderen nicht.
    Und der Tod kommt sowieso, die Frage ist nur wann.
    Ob eine andere Methode geholfen hätte, bleibt Spekulation.
     
    Amanda., Siriuskind, Pollux und 6 anderen gefällt das.
  8. Hellequin

    Hellequin Guest

    Weise, weise.

    Alkohol... macht den einen betrunken, den anderen nicht...

    Zyankali... bringt den einen um, den anderen nicht...

    Chlorbleiche... verätzt den einen, den anderen nicht...

    Und wenn wir Sauerstoff atmen... dann erstickt der eine daran, der andere nicht...

    Ist doch bei allem so...

    Du verwechselst Medikamente mit Placebos, Chemie mit Psychologie... und das begreift der eine, der andere nicht...
     
  9. The Crow

    The Crow Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Mai 2013
    Beiträge:
    7.061
    Ort:
    ♡Berg♡Wald♡Wiese♡
    :oops:
    Ok. mit allem, habe ich wohl übertrieben.
     
  10. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. September 2010
    Beiträge:
    7.741
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    Wenns um lebensgefährliche Krankheiten geht und Leute propagieren, dass man die einzig nachgewiesenermaßen praktisch anwendbare Heilmöglichkeit in den Wind schlägt, ist es recht schwierig, sich nicht auf eine Seite zu schlagen.

    Krebstherapie is unglaublich kacke, weil Krebs ziemlich schlau darin ist, sich nicht killen zu lassen. Aber es gibt was, das auch kacke ist: Krebs! Und auch wenn ich selbst zB keinen Haarausfall haben möchte, oder keine Übelkeit, keinen Durchfall, kein Erbrechen - was bringt es mir, mit dichtem Haar und nem fußballgroßen Tumor im Bauch zu sterben?

    Die schlimmsten und gewissenlosesten Alternativmediziner sind die, die mit den Hoffnungen von Krebskranken spielen. Ich kann gern noch die Geschichten von Leuten wie Matthias Rath, der für den Tod von einem Jungen namens Dominik verursacht hat, oder Ryke Geert Hamer, der nicht nur des nächtens karrenweise die (Halb)Toten aus seiner "Klinik" abtransportieren ließ, damit sie woanders sterben, sondern auch einen riesen Tumor der sechsjährigen Olivia unbehandelt ließ, bis diese in einem Krankenhaus starb und dann die Dreistigkeit hatte, den Tod auf die Ärzteschaft zu schieben, nachdem er den Eltern monatelang ausgeredet hatte, sie ins Krankenhaus zu bringen. Dieser ganze Mist bringt Menschen um.

    Und ich weiß; Krebstherapie bringt auch Menschen um. Aber es rettet auch viele Menschen. Meine Tante hatte vor vielen, vielen Jahren mal Brustkrebs und lebt seitdem ganz normal. Meine Nichte hatte Leukämie und es war richtig brutal, weil sie sich so viele zusätzliche Infektionen eingehandelt hat - aber sie lebt, und der Krebs ist heute weg, nachdem wir alle bangen mussten, dass sie stirbt. Meine Oma wurde vor zwei Monaten mit Darmkrebs diagnostiziert, war eine Woche im Krankenhaus und hat danach für uns noch das Weihnachtsessen geschmissen. Auch ihr gehts sehr gut. Für jede Person die stirbt, leben zwei, und das verdanken wir in erster Linie harter Ärztearbeit und viel Geld, das in entsprechende Forschung fließt. Und wir sind noch lang nicht am Ende der Fahnenstange - aber das ist ja kein Argument. Die Überlebenschancen für die meisten Krebsarten steigen jedes Jahr weiter, während neue Mittel erforscht und angewandt werden:
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