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Spiritualität und Ernährung - Zusammenhang

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von precieuse, 27. April 2010.

  1. precieuse

    precieuse Guest

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    Ich vermute, dass es da einen Zusammenhang gibt - habe mich bisher nur noch nicht so wirklich damit auseinandergesetzt, möchte es aber gerne tun.

    Bei mir fing es vor etwas über einem Jahr an. Ich hörte auf zu rauchen, trinke keinen Alkohol, was ich aber auch vorher schon nicht tat, habe diverse Abneigungen gegen zum Beispiel Salz und Zucker, Süssstoffe, Aromen, künstliches Zeug jeglicher Art, gegen Milchprodukte, und inzwischen auch gegen Fleisch entwickelt. Beim Fleisch ist das bisher noch nicht so ausgeprägt wie bei den Milchprodukten, diese Abneigung. Ich zwinge mich da nicht, auf etwas zu verzichten, wenn, dann kam es bisher so nach und nach, mit der Zeit. Kaffee trinke ich auch fast keinen mehr, ich habe seit Wochen keinen mehr gekauft, stattdessen ausschließlich Tee und Wasser. Ich bin inzwischen auch fast erschrocken darüber, wie wenig Auswahl man eigentlich hat, wenn man sich einfach und gesund ernähren möchte, im Gegensatz zu den anderen Sachen. Die Menschen werden, meinem Empfinden nach, mit den ungesunden Nahrungsmitteln förmlich erschlagen. Für mich kann es mittlerweile gar nicht einfach und pur/natürlich genug sein.

    Was mich aber auch wundert ist, das mit dem Salz, denn eigentlich, zumindest laut Literatur und Co benötigt unser Körper Salz. Ich reagiere inzwischen heftig darauf, wenn ich zum Beispiel mal Gemüse- oder Tomatensaft getrunken habe, gibts ja leider nur mit Meersalz zu kaufen, oder auch irgendwas anderes Salziges, quelle ich auf, mein Körper, und wiege am nächsten Tag auch mehr, gut 1,5 kg waren das bisher. Als würde mein Körper überhaupt nichts Salziges mehr vertragen. Und auch bei den u.a. Milchprodukten ist das so, ich reagiere da zwar nicht, zumindest hab ich es noch nicht bemerkt, aber ich versuche sie komplett zu meiden, da es da diese doch schon stärkere Abneigung in mir gibt.

    Persönliche Meinungen: Was meint ihr, gibt es da überhaupt einen Zusammenhang oder eher nicht, ist das unwichtig?

    Kann mir jemand etwas darüber berichten, eigene Erfahrungen, ein Buchtipp, ein Link, eventuelle Beschreibungen/Bezeichnungen, falls es in diesem Bereich so etwas gibt?
     
  2. precieuse

    precieuse Guest

    Ich hab eine Nachricht mit folgendem Inhalt/Hinweis bekommen - empfinde ich als sehr wertvoll, hab beim Lesen Gänsehaut bekommen -
    für die, die es auch interessiert, die sich damit auseinandersetzen möchten, bez. auf die Ernährung, in diesem Fall Fleisch:

    Gewebe speichert Emotionen
    Gewebe ist in der Lage, Emotionen zu speichern. Diese Erkenntnis wurde durch Organtransplantationen gewonnen. Viele Empfänger von Organspenden berichten darüber, daß sie die Emotionen ihrer Spender empfinden. Sogar Erinnerungen mit entsprechenden Stimmungen der Spender werden erlebt.

    Das ist deshalb möglich, weil die Organe in der Lage sind, Energie zu speichern. So wird z.B. bei einer Herztransplantation die emotionale Energie des Spenderherzens freigesetzt und der Empfänger erlebt nun diese Emotionen erneut. Alle Gewebe und Organe unseres Körpers sind in der Lage, diese emotionale Energie zu speichern, egal ob es sich hier um die Leber, Haut, Muskeln oder um das Blut handelt.

    Negative Emotionen und Fleischverzehr
    Dieselbe Übertragung von Emotionen geschieht auch dann, wenn wir Fleisch oder Organe von Tieren essen. Die Energien und Emotionen, die in diesen Geweben gespeichert waren, werden ebenfalls vom menschlichen Körper aufgenommen. Und diese Energie, die sich im Fleisch der Tiere eingeprägt hat, beeinflußt nun die Stimmung, das Verhalten und das Bewusstsein desjenigen, der dieses Fleisch verzehrt hat.

    Wenn die Tiere zum Schlachthaus gebracht und dabei mit Gewalt konfrontiert werden, erleben sie Emotionen, wie Panik und unermessliche Angst. Diese Emotionen werden als negative Energie in ihrem Gewebe gespeichert. Das Fleisch enthält dann die Energie von Gewalt, Angst und Hoffnungslosigkeit.

    zentrum-der-gesundheit.de/fleisch.html


    Danke noch mal dafür.
     
  3. Faydit

    Faydit Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2009
    Beiträge:
    12.206
    Ort:
    zu südlich, zu östlich von dort wo mein Herz ist
    Bin diesbezüglich auch kein Fachmann, deshalb nur meine Laeinaussagen als unverbindliche Kommentare.

    Salz bindet Wasser im Körper. Kaffee übrigens auch. So gesehen wäre das verständlich.
    Dass sich die Anzeichen derart drastisch bemerkbar machen, kannte ich so noch nicht.
    Da aber Salz und Zucker ohnehin zumeist überproportional in den Nahrungsmitteln vertreten sind, würde ich einfach versuchen, die Dosis noch etwas runterzubekommen.

    Bei Milchprodukten gibt es alle möglichen Ansätze. z.B. Kuhmilchallergie, -aversion. Die Milch-, Molkereiprodukte sind durchaus teilweise Kunstprodukte, zumindest biochemisch veränderte Produkte, es gibt sogar rein synthetische Käse etc, die nie nur einen Tropfen Milch gesehen haben.

    Grundsätzlich, wenn es dir gesundheitlich damit gut geht, würde ich sagen, dass dir dein Körper so ausgeprägte Signale schickt, was ihm guttut, was nicht, ist ja eigentlich durchaus posititv.

    Kann ich bestätigen. Alleine die Hormonausschüttung, wenn was nicht so ganz glatt läuft, kann die Qualität ganz beträchtlich verändern. Das Fleisch schmeckt dann sogar anders.
    Und das ist nur ein Aspekt.
     
  4. Sadivila

    Sadivila Guest

    Hallo,

    auch unsere Zellen im Körper reagieren auf Emotionen und Gedanken.
    Es ist daher nur naheliegend das ein Zusammenhang zwischen Spiritualität
    und Ernährung besteht.

    Buchtip:

    Bruce Lipton

    Intelligente Zellen


    liebe Grüsse
    Sadira
     
  5. marlon

    marlon Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. August 2008
    Beiträge:
    2.573
    aber sicher, je mehr du Bewusstsein erlangst, um so mehr sucht du die reine Energie, auf Erden eben natürliche Grundnahrungsmittel, mir geht es im SMarkt auch so,max. 20% davon, der Rest ist nur chemisches Zeug oder "künstlich gebautes", und Salz,Zucker ist in vielem soviel enthalten wie der Körper es braucht, das extra zugeführte ist ja des Menschen Idee entsprungen, was er meint Geschmack zu sein... Tiere essen ja auch ohne Würzen:)...alles zusammen kommt man etwa mit 10-15 Grundrohstoffen aus...alles andere ist ja erfunden worden, Mensch macht ja alles nur komplexer, nicht besser.
    Je weiter zu steigst um so mehr Erergie ziehst du aus dem ganzen, und um so weniger aus Nahrung, sie ist nur irdische materielle Energie, es endet ja theoretisch bei 0...

    Gewebe/Emotionen = vergleiche z.b mal einen urigen aus Fleisch geformten Bullen von Mann und einen leicht essenden in Wesen und Ansichten....;)
     
  6. precieuse

    precieuse Guest

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    Ich denke auch, dass ich mich deshalb so aufgequollen fühle, was vor allem auch an den Händen zu merken ist, wenn ich eine Faust machen möchte. Mir ist auch aufgefallen, dass ich dann danach, obwohl ich Gemüse-/Tomatensaft oder auch Gemüsebrühe zu mir genommen hatte, eine gute Menge, nicht auf die Toilette konnte. Danach hab ich dann meist viel Brennesseltee getrunken, was mir geholfen hat, Kirschen und Himbeeren helfen da auch, soweit ich das mitbekommen habe, entwässern.

    Ich kannte das so vorher bei mir auch nicht, das ist seit etwas über einem Jahr so bzw. bemerke ich es seitdem, diese stetigen Veränderungen. Oh ja, beides ist überproportional in fast allem enthalten, worüber ich mich schon öfter mal geärgert habe, so generell, was die Menschen mit den Menschen machen, bzgl. der Ernährung und deren Gesundheit. Ich vermute, noch weiter bekomme ich die Dosis kaum runter. Ich ernähre mich inzwischen fast ausschließlich von Dinkelflocken, Obst wie Kirschen, Himbeeren und Waldbeeren, ab und an Sojamilch, dazu im Moment fast ausschließlich Ingwertee. Ich hab mir vorgestern 3 Dinkelbrötchen geholt und danach Magenbrennen bekommen und ein komisches Gefühl, vielleicht auch wegen dem Salz da drin, es kam mir auch etwas ölig vor. Dabei mochte ich Vollkorn-Brot/-Brötchen bisher ganz gerne mal, frisch und ohne alles. Im Moment lieber nicht, mal sehen, wie es in ein paar Tagen aussieht.


    Allergien oder Ähnliches konnte ich da bisher noch nicht feststellen, das ist vielmehr eine Abneigung in mir, dieses Bäh-Gefühl. Das ging von der normalen Milch, über die Frischmilch zu gar keiner Milch bzw. generell keine Milchprodukte mehr, stattdessen ab und an mal Sojamilch. Und wenn ich mir inzwischen vorstelle, was mir vorher noch gar nicht so bewusst war, dass diese Kuhmilch von Natur aus eben für die Kälbchen gedacht ist, und nicht für uns Menschen, dass das alles künstlich provoziert wird, damit eine Kuh überhaupt Milch hergibt, für die vielen Produkte, die daraus für uns Menschen hergestellt werden - dann, glaube ich auch verstehen zu können, warum.

    Ja, ich denke auch, dass uns unser Körper zeigt, was er braucht und was ihm guttut - dass da auch auf's Gefühl vertraut werden kann.


    Das wird mir bestimmt nicht mehr aus dem Kopf gehen... genauso wie die Kühe, wegen der Milch und allem.

    Ich danke dir.
     
  7. Sadivila

    Sadivila Guest



    sorry,aber das ist nicht immer so.;)


    Ein Freund von mir ist ein " 2m Riegel"

    und im Kern ein sanftes Wesen und

    ...niemand kann sich vorstellen das er Vegetarier ist:)
     
  8. precieuse

    precieuse Guest

    Danke, liebe Sadira. :)


    Das klingt gut, schön beschrieben - fühlt sich gut an, "die reine Energie".

    20%, so in etwa, das denke ich auch, maximal. Der Rest ist chemisch, künstlich, zusammengepampt. "Koscher" kam mir auch schon mal in den Sinn, "nicht koscher", bei Milch fiel mir das mal auf, meine Gedanken. Dabei hab ich dieses Wort so vorher nicht verwendet oder irgendwas. Den Eindruck hab ich auch, der Mensch macht alles nur komplexer, schwieriger, und nicht besser. Und ich kann auch verstehen, wenn ich das alles so bewusst betrachte, dass es in diesem Land viele übergewichtige und kranke Menschen gibt. Man wird an fast jeder Ecke, alle paar Meter, mit ungesundem Zeug konfrontiert, wer da nicht stark genug ist und sich selbst nicht bewusst genug ist, da ist es auch schwer, zu widerstehen. Wenn ich an meine damalige Ernährung denke, ich hätte fast ausschließlich von süßem Zeug leben können oder vielmehr wollen. So ist/war es auch bei und mit vielen anderen Dingen, so ungesund, daher empfinde ich mein damaliges Leben, mein Verhalten etc. heute als krank - manche meiner Eigenschaften auch heute noch, nur leider geht das alles nicht so auf Knopfdruck.

    Danke auch dir, Marlon.
     
  9. precieuse

    precieuse Guest

    Das sollte noch mal extra hervorgehoben werden, finde ich - stimmt genau, natürlich, einfach und pur. :)

    Find ich gut. Da sieht man auch wieder, dass vieles eine Kopfsache ist -
    mit einem großen und kräftigen Mann wird automatisch eine bestimmte Ernährung verbunden. ;)

    ...was mir auf den ersten Blick bestimmt auch immer noch so gehen würde, dass ich das denken würde. Kenne persönlich auch nicht wirklich viele Menschen, die komplett auf Fleisch und Co verzichten, im Prinzip bisher gar keinen.
     
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    Hihi - Es ist eben Keine Kopfsache - Denn der Kopf sagt vorurteilsbewusst
    dass ein kräftiger Mann Fleischesser ist....... Grins :D :D :D
     
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