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So verdient die Pharmaindustrie Milliarden mit dem Krebsleiden

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Krebsspezialist, 9. Februar 2018.

  1. Krebsspezialist

    Krebsspezialist Neues Mitglied

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  2. JimmyVoice

    JimmyVoice Sehr aktives Mitglied

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    Hamer hat auch mächtig verdient. Nur so am Rande
     
    Black_Wolf, MelodiaDesenca und Loop gefällt das.
  3. Krebsspezialist

    Krebsspezialist Neues Mitglied

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    Warum auch nicht ich weiß ja die Pharmaindustrie macht ja alles zum Selbstkostenpreis....
     
  4. Was du hier veranstaltest, ist einfach nur öd und entbehrlich.
     
    Black_Wolf gefällt das.
  5. ping

    ping Guest

    Das Thema wird erst dann interessant, wenn Menschen selbst an Krebs erkranken und irgendein Medikament kriegen, was zwar nicht gut hilft, aber vom Pharmavertreter dem Arzt wärmstens empfohlen wurde, indem er es in Geld wickelte...
    Wenns dann nicht hilft, gibt's den nächsten Cocktail.
     
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    Du wirst es nicht glauben, ich kenne mich das Thema betreffend leider nur zu gut aus, ich finde nur die Abhandlungen hier im Forum vom selbsternannten "Krebsspezialisten" öd und entbehrlich.
    In meiner Verwandtschaft und dem Bekanntenkreis gab es einige Menschen, die an Krebs erkrankten, drei wurden durch die Schulmedizin geheilt und einer hatte die glorreiche Idee sich nicht schulmedizinisch zu behandeln, bei ihm durfte ich dann hautnah miterleben, wie toll das Ergebnis ist, wenn sich die Tumor ungestört verbreiten und vergrößern und durch Organe fressen dürfen. War echt super, er hat die Pharmazie aber bis zum letzten Tag nicht unterstützt, das muss er sich somit nicht verwerfen, wobei er das ja nun auch nicht mehr kann, er ist tot.

    Dass die Pharmazie viele verschiedene Seiten hat: ja, eh.
    Es gibt keine "unschuldige" Industrie, letztlich schauen alle auf ihren Gewinn.
    Was wirklich unseriös ist, ist jemandem 100%ige Heilung zu versprechen, egal ob durch ein Präparat oder Handauflegen, es gibt kein Versprechen auf Heilung, es kann ein Medikament Besserung bringen oder auch nicht, das weiß man nie im Voraus und jeder seriöse Arzt sagt das auch. Jeder Krebs ist anders, zudem ist jeder körperliche Zustand von Erkrankten anders, da gibt es keine garantierte Heilung, nur Versuche und ein offenes Ende.
    Die Leute, die ich kenne, waren in den Spitälern jedenfalls sehr gut betreut und man hat richtig mitbekommen, mit welchem Engagement die Leute da am Werk sind und wie sie sich freuen, wenn es den Erkrankten besser geht und sie irgendwann einmal heim dürfen zur Familie. Diese Menschen zu verunglimpfen oder als Verbrecher darzustellen, ist einfach eine große Unverschämtheit, ich bin sehr froh, dass sie jenen geholfen haben, die sich helfen ließen und das nach bestem Wissen der Schulmedizin. :love:
     
    sunrose_1, Isisi 2.0, Rudyline und 2 anderen gefällt das.
  7. ping

    ping Guest

    Um die Thematik zu verstehen, muss man wohl tiefer eintauchen. Wie überhaupt Krebsmedikamente zustande kommen, dass es z.B. keine Doppelblindstudien gibt, weil sie ethisch nicht zumutbar sind, dass
    daher immer nur die Behandlung mit anderen Krebsmedikamenten als Maßstab gilt.
    Dass viele Ärzte überhaupt nicht kompetent sind, solche Behandlungen einzuschätzen, sie aber durchführen, weil es sehr viel Geld dafür gibt.
    Dass viele Menschen behandelt werden, die nicht krank geworden wären. Vorsorgeuntersuchungen bei Brustkrebs z.B. führen dazu, dass mehr Frauen behandelt werden, aber insgesamt nicht weniger sterben.
    Man könnte tagelang solche Dinge anführen, aber Medizin ist eine Religion, wenn das den Leuten auch nicht klar ist. Daher werden Informationen jeglicher Art in der Regel abgeblockt. Die Menschen möchten lieber daran glauben dürfen, dass der Halbgott im Kittel sie liebt und heilt.
    Ja, na klar gibt es auch hilfreiche Dinge in der Medizin.
    Das Problem ist meist auch nicht die Medizin, sondern die Menschen, die daran Geld verdienen.
    Das wird oft verwechselt.
    Und klar gibt es nette und kompetente Ärzte und Pfleger.
     
  8. Du bist überheblich und unterstellst automatisch jedem der nicht deiner Meinung ist, sich nicht ähnlich tiefgreifend beschäftigt zu haben. In Bezug auf meine Person irrst du dich damit z.B. zu 100%, aber ich habe nicht nur keine Lust meinen beruflichen Background darzulegen, sondern vor allem habe ich keine Lust auf Diskussion mit Leuten, die so überheblich starten und anderen gleich einmal Unwissenheit zuschreiben.
    Wir haben einfach nur andere Sichtweisen und Zugänge, sowie uns unterschiedliche Meinungen aus den Erfahrungen und dem uns verfügbaren Wissen gemacht, das ist auch schon wieder alles.
     
  9. ping

    ping Guest

    Ich bin gar nicht überheblich, denn ich nehme mich da nicht aus. Bin ja selbst in diesem System aufgewachsen, und es erschreckt mich, wie unwissend man sein kann. Ich sehe mich da als Lernenden.
    Ich scheue mich aber nicht, den Dingen ins Auge zu sehen.
    Eine medizinische Ausbildung kann auch hinderlich sein, wenn die Sichtweise dadurch eingeschränkt wird.
     
  10. Hedonnisma

    Hedonnisma Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2010
    Beiträge:
    26.112
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    Ganz klar: Meinung heilt und ich kenn auch jemanden, der jemanden kennt, der hat alles ganz anders gemacht. Das hat die Freundin des Bruders ja schließlich ganz genau gehört.

    Gute Güte. :lachen:
     
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