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Saturn- u. progressiver Mondzyklus

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von baubeau, 9. Juni 2009.

  1. baubeau

    baubeau Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
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    Hallo Forum!

    Hat jemand von Euch Ideen zu einem Zusammenhang des Saturnzyklus mit dem Zyklus des progressiven Mondes? Und vor allem: wo ist ein Unterschied? Der Saturnzyklus dauert ja etwas länger. Aber: scheinen beide Zyklen nicht Bezug auf die Entwicklung zu nehmen? Und wo unterscheiden sie sich darin?

    Bin auch für Literaturvorschläge dankbar, die das Thema behandeln.

    Und wie immer gespannt auf Eure Antworten,

    Danke und Gruß,

    Baubeau
     
  2. Urajup

    Urajup Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2004
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    Achtern Diek
    Hallo baubeau,

    leider verstehe ich deine Frage nicht ganz.....

    Was hat denn ein Saturn-Zyklus - also wenn der T-Saturn im Aspekt zum R-Saturn in Konj., QUA oder Opp. steht, mit dem Lauf des progressiven Mondes zu tun? Ich sehe da keinen Zusammenhang....


    LG
    Juppi
     
  3. baubeau

    baubeau Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    635
    Ort:
    Ich nenne es das Santa Fé von NRW...
    Hallo Urajup!

    Was ich meine: Im Alter von 7, 14, 21 etc, gibt es jeweils ein Aspekt von tSaturn und progr Mond zu Ihrer Radixstellung, wobei Saturn sich mit der Zeit immer etwas nach hinten schiebt.
    Die besagten Jahre sind ja bekanntlich wichtige Punkte, zumindest in der menschlichen Entwicklung.
    Von daher drängt sich für mich ein Zusammenhang auf, der eben diese Entwicklungsgeschichte betrifft.
    So sollten Kinder z.B. ab sieben Jahren eine psychische Reife entwickelt haben, abstrakte Sachverhalte zu Denken und eine Identität in Bezug auf Geschlecht nd Herkunft entwickelt haben, den nächsten Schritt in Richtung Sozialisation gehen;
    Also Themen, die, wie ich finde, von Saturn und Mond beschrieben werden können.

    Vielleicht auch eine Frage für mich, weil ich die Progressionen bisher eher vernachlässigt habe, mir immerwieder unklar bin über die Bedeutung der Methode. Ausser dass man halt absehen kann, ja da passiert grad was...

    Ich hoffe, meine Frage ist jetzt verständlicher.

    Baubeau
     
  4. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2005
    Beiträge:
    4.208
    Ort:
    Deutschland
    Hallo Baubeau!

    Ja, da denkt man wirklich oft dran an diese beiden Zyklen. Meine eigenen Ansätze formuliere ich folgendermaßen :

    Ich stelle mir durchaus einen Zusammenhang vor, der Saturn Zyklus beschreibt eine sehr prägnante Struktur der Ichbildung. Man wächst und wird.

    Der Mond tut das vielleicht auf innerlicherer Ebene. Man kann aber ebensowenig vom prog. Mond weg!

    Aber erst mal ein Ausflug:
    Ist nicht abwegig, zu sagen, dass der Mond auch für das WERDEN steht. Es kann sein, dass der prog. Mondzyklus viel mit der Bereitschaft zu tun hat, sich auf etwas einzulassen (Zeichen). Kann vielleicht auch dafür stehen, wie man von selbst in einen Fluß kommt. Wenn ich meine prog. Mond-Zeichenwechsel verfolge, entdecke ich einen Teil BODEN, den mir das Zeichen des prog. Mondes gegeben hat. Also etwas, worauf ich mich stützen konnte, was mich antrieb, oder was ich nutzen konnte. Auch Interesse bringt er. Also grundsätzliche Eigenschaften kann man für eine gewisse Zeit am prog. Mond ablesen (die Zeit, in der er eben in einem Zeichen steht). Aspekte habe ich bislang mich noch nicht mit auseinandergesetzt.

    Der prog. Mond macht knapp einen Grad pro Monat, das ist irgendwie die Hälfte zwischen viel und wenig. Eine langsame Bewegung, wie man das Gras wachsen sieht.

    Vielleicht ist der Unterschied zwischen Saturn, dass er harte Anforderung bedeutet, etwa konkrete Auseinandersetzung mit Erfahrungen , die Schicksal einem schickt - aber dafür auch umso nachhaltigere Veränderungen der ICH-Struktur bringt (im Leben stehen). Und der prog. Mond ? Vielleicht ist er die Antwort auf Saturn. Aber keine gewollte, sondern eher eine bedingte. Denn: Wenn man innerlich nicht für Veränderung bereit ist, die Erfahrungen oder ICH-Prozesse oder Situationen fordern (durch Saturn am meisten repräsentiert) , dann ist das wie der Kampf gegen Windmühlen.
    Das heisst, der prog. Mond kann durch ein bestimmtes Zeichen sich gegen sogar notwendige Veränderungen stemmen. Wenn das Zeichen wechselt, dann merkt man plötzlich, wie befreit es einem ist. Das könnte je nach Umständen jeweils anders aussehen.
    Nehmen wir an , man lebt in einer Beziehung die nicht ganz so doll ist, und man sollte daran etwas ändern. Der Mond steht im Krebs, und man fühlt sich aber verbunden mit dem Partner, man will ihn nicht verletzen, oder merkt, dass Fürsorge auch was tolles ist, obwohl man die ganze Zeit durch Saturn merkt, dass es haltlos ist und einem nur vor Augen geführt wird, dass man nicht am rechten Platz ist. Nur ein einfachstes Beispiel.

    Es gibt sicher noch andere Dynamiken und Wechselspiele zwischenn Saturn und prog. Mond...

    finde ich äusserst interessant, werde ich öfter drauf achten auf die beiden Zyklen!

    LG
    Stefan
     
  5. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

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    8. August 2005
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    Ort:
    Deutschland
    nur zur Sicherheit: meinte im Beispiel den progressiven Mond im Krebs...

    p.s:
    es ist vermutlich auch eine grundsätzliche Wesenseigenschaft, man muss so sein, wie es der prog. Mond andeutet.
     
  6. baubeau

    baubeau Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Hallo Iakchus,

    vielen Dank für Deine Antwort, kann ich was mit anfangen.
    Ja, die Beziehung von, meinetwegen seelischem Potential zu äusserem Milieu/Struktur ist ja auch die Geschichte der Steinbock/Krebs-Achse.

    Meine Fragezeichen betreffen glaube ich auch die Frage nach der Methode: die Transite betreffen ja sozusagen die "Echtzeit", die progression beruht ja auf dem Sonnending: so wie der Tag, so das Jahr.

    Da stell ich mir die Frage: kann ich denn die zwei Methoden miteinander vergleichen, in Bezug zueinander setzen? Denn was sie eint ist ja wie gesagt der Rhythmus.

    Werd das genauer beobachten....

    Gruß, Baubeau
     
  7. Dilbert

    Dilbert Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    1.312
    Ort:
    D-Südpfalz
    Beide, der progessive Mond-Umlauf und der Saturn-Umlauf sind praktisch gleich lang. Ist schon eine interessante Auffälligkeit.

    Wenn man Mond und Saturn im Verhältniss ihrer "normalen" Laufzeit betrachtet, ist das Verhältnis: 1 Tag zu 1 Jahr. Dies ist ein Progessions-Schlüssel. Die Sonne wandert ein Grad am Tag. Folglich der Schlüssel: 1 Grad = 1 Jahr.

    Saturn ist eher ein "Reife"-Zyklus. Der Mond spricht mehr für das Emontionale. Analog würde ich es als: Das Kind (Mond) im Manne (Saturn). Oder wie S. Freud: ES vs Über-Ich.

    D.
     
  8. Urajup

    Urajup Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2004
    Beiträge:
    22.276
    Ort:
    Achtern Diek
    Hallo Baubeau,:)

    Das der progressive Mond den gleichen Zeitrythmus wie der T-Saturn hat, war mir noch gar nicht aufgefallen….:eek:

    Ich habe ihn eigentlich immer nur im Zusammenhang zu den Geburtsplaneten, zu anderen prog. Planeten oder den Häuserspitzen beobachtet. Und natürlich ist der prog. Neumond, also wenn der prog. Mond auf der R-Sonne angekommen ist, eine einschneidende Zeit . (Bei mir in beruflicher und finanzieller Art, denn die Konj. fand im 8-ten Haus statt)

    Benutzt du den prog. Mond auch als Werkzeug zur Prognose? Nachdem ich seinen großen Einfluss erst durch die amerikansiche Astrologin Carol Rushman erfahren hatte, begann ich, den prog. Mond zu beobachten. Und es stimmt! Es findet kaum kein Ereignis statt, ohne das der prog. Mond nicht beteiligt wäre.
    Auch ihre Beschreibung des Durchlaufes in den verschiedenen Zeichen, die der prog. Mond mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 12 Grad pro Jahr durchläuft, nimmt Einfluss und auch auf das Haus. Vor kurzem (und das waren gut 2 Jahre) lief mein prog. Mond durch das Zeichen Krebs. Und ich kann ihre Ausführungen nur bestätigen: Ich war in dieser Zeit ein richtiger Stubenhocker, kapselte mich ab und zog mich in meine „Krebsschale“ zurück. Nun ja, ich habe meinen R-Mond auch im Krebs stehen, dennoch spürte ich diese verstärkte Energie und den verstärkten Wunsch nach Rückzug.
    Jetzt ist er im Löwen angelangt und ich fühle mich aufgeschlossener, voller Elan……:)


    Lieben Gruß
    Urajup
     
  9. baubeau

    baubeau Aktives Mitglied

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    Ich nenne es das Santa Fé von NRW...
    Hallo,

    inspieriert von einer Gerald Hüther DVD kam mir noch der Gedanke: Mond als die genetische Veranlagung und Saturn als das gesellschaftlich elterliche Umfeld, dass es braucht, um das "Erbmaterial" zu verwirklichen...

    Naja, und das überprüf ich jetzt halt so im Horoskop, easy - peasy...

    Grüße, Baubeau
     
  10. baubeau

    baubeau Aktives Mitglied

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    Hallo Urajup,

    danke für Deine Beschreibung und ich hab mir gleich dass Buch bestellt!

    Grüße, Baubeau
     
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