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RFC03 - Lasst alles frei, verurteilt nicht

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Vagabond, 26. März 2006.

  1. Vagabond

    Vagabond Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2005
    Beiträge:
    846
    Ort:
    ...in my own fuckin' fairytale
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    aber im Grunde wiegt man sich in Unschuld

    Das ist wieder ne: Gebt euren Senf dazu Geschichte
    Und da will ich keine Buchzitate hören, irgendwelche Gedankenfetzen die lediglich dazu gut sind herauszufiltern wer auf eurer Seite steht damit ihr euch in Selbstsicherheit wiegen könnt. Wenn du eine Frage stellst, binde bitte mit ein warum du die Frage stellst bzw. wohin diese führen soll. Das Ziel ist nicht im Recht zu sein, sondern zu hinterfragen ob man recht hat.
    Ich will ehrliche Beiträge, wenn ich ein Buch lesen will, kauf ich mir eins

    Wieso das ganze?
    Ich finds relativ faszinierend wie selbstsicher einige hergehen können und sagen können: Mörder hatten "nur" ein Karma zu lösen und das einsperren/verurteilen erzeugt neues Karma
    Generell ist es mal so dass wenn jemand ein Karma zu lösen hatte, und er das hier machen wollte, ihm eigentlich im Vorherein klar sein musste dass er HIER dafür eingesperrt wird. Dehnt man es weiter aus könnte man also hergehen und sagen dass es sein selbstgewählter Weg war, anschliessend eingesperrt zu werden.
    Die Frage ist vielmehr: Wird etwas dem Zufall überlassen?

    Naja jetzt frag ich mal die Leute die solche Dinge wiedergeben mal ob ihnen lieber wäre wenn es keine Exekutive, kein Gericht, keine Verurteilungen gibt.
    Wenn jeder auf sich alleine gestellt ist kannst du dir sicher sein dass das Chaos regiert und das ganze zum Überlebenskampf der Stärksten mutiert. Und dann ist Gewalt die einzige Lösung.
    Wohin führt uns das also: Zu einer gigantischen Ladung Karma

    Und wenn du jetzt sagen willst dass du dich sicher fühlst da dein Weg ja nicht ist umgebracht zu werden naja... dann wars aber auch der Weg des Mörders verurteilt und eingesperrt zu werden denn demnach wird nichts dem Zufall überlassen.
    Das selbe gilt für die Todesstrafe wenn man es schon so hindrehen will.

    Sprich: "Weisheiten" wie Anti-Verurteilung sind Bullshit

    Ich hab hier das Buch: El Morya - Was ihr sät das erntet ihr
    Da steht der selbe Schrott drin. Und ganz ehrlich, wenn es einem der weissen Bruderschaft nicht passt wie die Dinge hier laufen sollen se selbst herkommen und es ändern und mal schauen und miterleben was die Konsequenz daraus ist und ihnen sollte vor allem HIER mal klar werden warum die Dinge so nicht funktionieren.
    Wo ich mir wieder die Frage stelle: Wenn das gechanneltes Material ist, wie doof sind die da drüben dann eigentlich? Oder ist es so wie ich für meinen Teil ohnehin glaube dass solche Dinge meist nur für denjenigen bestimmt sind an den das ganze gerichtet war.
    Sprich: Es entspricht nicht der Richtigkeit
    Aber das brauch ich den meisten ohnehin nicht zu sagen, das sehen wohl viele ebenso

    Und wenn man "gechanneltes" liest ist es so dass nicht zwingend die weisse Bruderschaft das so gesagt hat, sondern der Author sagt dass die weisse Bruderschaft das so gesagt hat.

    Unser größtes Problem: Wir sehen die Propheten nicht, die Philosophen weil es scheinbar nur Wert hat wenn es von "drüben" kommt.
    Wobei uns eigentlich vielmehr klar sein sollte dass derjenige der als Prophet vorbestimmt ist, das ganze bereits intus hat und somit ohne Draht nach oben das ganze überbringen könnte.
    Ich will nicht behaupten dass es immer so ist, aber es wäre ne Möglichkeit die man nur selten in Erwägung zieht. Oft ist es so nötig, oft so.

    Meine These: Es geht um die Botschaft, nicht um den Überbringer

    Ich könnte natürlich sagen dass es dann nicht für dich bestimmt war. Aber in dem ich an dir rüttle wirst du evtl. wach und es ist dann für dich bestimmt.

    Holocaust:
    Der Holocaust war lediglich ein Karma lösen? Der Punkt ist der dass die ganze Aktion, sowie jegliches Karma ab einem gewissen Punkt eine absolute Unnötigkeit ist und daraufhin zurückzuführen ist dass jemand leiden will weil er an der Vergangenheit hängt. Selbst wenn es Karma war, wollten welche leiden und evtl. auch leiden lassen.
    Ziel ist es aber nicht mehr leiden zu wollen und zu erkennen dass gewisse Entwicklungsschritte nötig waren um überhaupt mal auf einen Punkt zu kommen wo man "weit genug" ist um zu erkennen dass man nichts muss und man genauso gut einfach dem eigenen Willen folgen kann was man ohnehin schon immer getan hat.
    Nur wenn "wir" jetzt schon so weit sind, warum sind wir noch hier und warum nicht dort wo die Dinge so sind wie wir sie gerne hätten.

    Vielen ist bewusst dass es für sie nicht mehr nötig ist sich noch immer selbst bestrafen zu wollen für etwas das in einer früheren Inkarnation passiert ist.
    Wieso? Wir sind heute alle das was wir sind aufgrund allem was uns widerfahren ist. Und ich finde HEUTE wahrscheinlich genug Mittel und Wege mich weiterzuentwickeln ohne "Opfer&Täter"-Spiel.
    Und das kann man sich selbst jederzeit bewusst machen... die Frage ist halt ob es unsere Seele zulässt, was das Ego mit einschliesst.

    Hunger, Leid und Tyrannei in anderen Ländern:
    Es liegt am Karma? Sehr interessant. Auf der einen Seite sagen wir dass es deren Sache ist wenn sie leiden wollen, auf der anderen Seite verstecken wir uns vor der Tatsache dass solange man irdisch nichts daran ändert dass so etwas nicht mehr passieren kann, das leiden weitergeht und quasi unterstützt wird.

    Wenn man sich also zurücklehnt und den Dingen freien Lauf lässt, und sich in "Erleuchtung" sult hat man aus meiner Sicht gar nichts kapiert.

    Mein Apell:
    Wenn ihr schon über Karma usw. redet und darüber dass leiden oder sonstwas Schmarrn ist, betrachtet das ganze auch mal irdisch und verknüpft es. Wenn du es nicht kannst, kannst du's eben nicht...

    Ich für meinen Teil sag JA zur Entwicklung, zum weitergeben meiner Ansichten, zum kritisieren, zum urteilen darüber was ich als richtig und falsch erachte, denn solange ich hier bin, kann man mich hören, auch wenn man nicht gerne hört was ich zu sagen hab :)

    Es ist nicht so dass ich hier finale Ansichten auftische und dafür Bestätigung suche. Ich stell lediglich Dinge in Frage

    Ich für meinen Teil geb zu dass es mir im Grunde ziemlich egal ist was sonstwo passiert aber nicht in dem ich mich in Erleuchtung oder Bewusstwerdung sule sondern ganz einfach weil ich zu faul bin etwas zu ändern und mich lieber mit meinem eigenen Leben beschäftige.
     
  2. Route666

    Route666 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Oktober 2004
    Beiträge:
    830


    Pseudofragen beinhalten immer ein Rechthaben und eine Festlegung und sind daher gar nicht für wirklich neue Antworten offen.
     
  3. Vagabond

    Vagabond Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2005
    Beiträge:
    846
    Ort:
    ...in my own fuckin' fairytale
    Womit ich Pseudofragen meinte

    Aber der wichtigste Punkt ist: Du weisst nicht wie ich denke, oder wie ich die Dinge sehe also sei nicht so rasch mit deinem Urteil
     
  4. Kinnaree

    Kinnaree Guest

    Puuuhh, das war jetzt ein ziemlich eruptives Eingangspost. Kommt bei mir jedenfalls so an wie "das mußte jetzt raus, sonst erstick ich dran".

    Wenn ich richtig verstanden habe, dann gehs dir in erster Linie darum, daß Karma dafür herangezogen wird, daß auch offensichtliches Fehlverhalten nicht verurteilt werden soll, denn es könnte ja dem Betroffenen bestimmt sein, daß ihm wer was antut.

    Dieses ist auch einfach ein Mißverständnis des Begriffs Karma. Noch mal - Karma bedeutet lediglich, daß nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung alles, was ist oder geschieht, eine Ursache und eine Folge hat. Als Entschuldigung oder gar Rechtfertigung für Missetaten darf es sicher nicht herhalten. Denn: es ist einfach eine unumstößliche Tatsache, daß alle Wesen ohne Unterschied in Wirklichkeit nur eines wollen: glücklich sein. Und deshalb ist alles zu unterlassen, was sie daran hindert. Die Tatsache, daß jemand irgendetwas getan hat, was ihn irgendwann einholen könnte, berechtigt niemanden, ihm nun seinerseits etwas zu tun.
     
  5. east of the sun

    east of the sun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    15.867
    Ort:
    wo die Sonne aufgeht bin ich zuhause.
    Lieber Tenchuu,
    ich empfinde ähnlich wie Du. Wenn ich Sätze lese 'Worte berühren mich nicht mehr.' oder ' Es gibt kein Gut und kein Böse, wir sollten nicht urteilen.' bekomme ich komische Gefühle, eben weil wir als Menschen die Aufgabe haben nicht wegzusehen sondern miteinander zu leben. Wozu gibt es sonst Gefühle wie Mitleid, Wut, Schmerz, Trauer, Liebe? Mir tundiese Kinder in Afrika wahnsinnig leid, aber ich kann ihnenn nicht wirklich helfen. Aber hier in meiner Umgebung sehe ich nicht weg.

    Wenn die Erleuchtung so aussieht, dass man weise lächelnd aus der Meditation erwacht und alles richtig findet, dann will ich bitteschön nicht erleuchtet sein.
    Will ich sowieso nicht sein,
    ich bin Mensch, mit allen Unfähigkeiten und Unzulänglichkeiten. Vielleicht werde ich mal weise im Alter, vielleicht auch nie. Ich lebe im Hier und jetzt und fühle alle Gefühle die es gibt mit allen Konsequenzen die für mich richtig sind und das Schicksal anderer Menschen wird mir nie egal sein.
     
  6. deep_sea

    deep_sea Mitglied

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    Hi Tenchuu!

    Ein ziemlich ausführlicher Beitrag.

    Wer weiss schon die Antworten wegen Karma und allem, anderen? Man kann nur herumphilosophieren.
    Ich finde es gut, wenn man Dinge in Frage stellt und nicht einfach alles schluckt.
    Ich versuch mich da in erster Linie auf mein Gefühl zu verlassen.
    Karma könnte eine gute Erklärung sein für vieles, was auf dieser Welt passiert, was uns als ungerecht vorkommt.
    Aber Karma darf nie eine Ausrede werden um nichts dafür zu tun, damit es besser wird.

    Einsperren oder nicht...
    So einfach ist das nicht.
    Wenn man was verändern möchte und es nicht richtig findet, wenn man Verbrecher einsperrt, dann müsste man viel, viel mehr verändern.
    Nicht einfach nur alle Gefägnisse und Gesetze abschaffen. Phu- möchte echt nicht wissen, wie es dann zugehen würde.
    Da müsste viel grundlegenderes an unserem System verändert werden !!
    Das ist ein ziemlich grosses Thema- wer weiss da schon Lösungen? Gibt es die überhaupt? Ich durchblicke nichtmal wirklich unser System- wer tut das schon?
    Wenn man mal diese ganzen Machtspiele auf der Welt abschaffen würde, wieder mehr im Einklang mit der Umwelt leben würde, sich gegenseitig keinen Stress mehr machen würde, das was die Erde uns bietet gerecht verteilen und jedem Raum geben um sich entfalten zu können- in einem Miteinander leben.... klingt sehr utopisch- dann würde es wohl von Haus aus viel weniger Verbrechen geben!
    Und ich habe schon das Gefühl, das Verbrecher nicht weggesperrt werden sollten. Was aber in dieser Welt nicht wirklich gut umsetzbar wäre.
    Und womit ich auch nicht meine, dass uns Verbrechen egal sein sollten und jeder tun und lassen darf, was er will, wir es ignorieren sollten.

    Aber ich komme jetzt mal mit einem ganz einfachen Vergleich im Kleinen:
    Ich bin Kindergärtnerin und wenn ein Kind in meiner Gruppe ein anderes schlägt, dann ist es oft leider nicht anders möglich, als dass man es dafür bestraft und hofft, dass es sich das merkt und nicht mehr tut.
    Leider sind die Verhältnisse in vielen Kindergärten sehr ungünstig- mit der grossen Gruppenanzahl, den engen Gruppenräumen, Kinder aus problematischen Familienverhältnissen und vieles mehr- da ist Gewalt vorprogrammiert.
    Wenn ich jedoch das Kind bestrafe und mit ihm schimpfe, weil es geschlagen hat- dann erreiche ich damit eigentlich meist genau das Gegenteil. Es wird noch aggressiver. Aus lauter Frust über seine Strafe, weil es sich abgelehnt fühlt, es ausgeschlossen wird,... es schlägt das nächste Mal erst recht zu und wird noch aggressiver.
    Betreue ich privat Kinder, sind erstens mal günstigere Verhältnisse- mehr Platz, weniger Kinder, wo die Aggression der Kinder deutlich weniger ist.
    Wenn da ein Kind schlägt, mache ich statt bestrafen und schimpfen was anderes- was leider mehr Zeit in Anspruch nimmt und in meinem Beruf leider, leider so oft nicht umsetzbar ist.
    Ich sage dem Kind natürlich, dass ich es nicht gut finde, was es gemacht hat. Versuche es, darauf aufmerksam zu machen, welche Konsequenzen sein schlagen haben- das andere Kind weint, es geht ihm schlecht, ich bin traurig darüber. Dann nehm ich es vielleicht in den Arm, versuche herauszufinden, was mit dem Kind los ist, die Ursachen für sein Verhalten zu finden. Schenke ihm Aufmerksamkeit, nehme es trotzdem an.
    Wenn man die Möglichkeit und die Kraft hat so mit Gewalt umzugehen, wird sie garantiert weniger.
    Gewalt und Verbrechen haben eine Ursache. Passieren nicht nur weil ein Mensch von grund auf böse ist. Und diesen Menschen gehört eigentlich geholfen. Und in einer besseren Welt würden Verbrechen ganz schnell und ganz deutlich um ein vielfaches zurückgehen. Man könnte sicher viel bessere Wege finden, um mit Verbrechen umzugehen.
    Aber in einer solchen Welt leben wir nicht, leider.
    Bevor nicht ganz andere grundlegende Dinge an unserem System verändert werden, braucht man wohl nicht über Abschaffung von Strafen zu diskuttieren.
    Das Problem ist, was kann man als Einzelner schon tun?
    Vielleicht grad nur mal versuchen sein Bestes zu geben, im unmittelbarem Umfeld, im Verhalten seinen Mitmenschen gegenüber, im Alltag...

    Dem Channeling gegenüber bin ich übrigens auch sehr kritisch eingestellt.

    Liebe Grüsse,
    Andrea
     
  7. deep_sea

    deep_sea Mitglied

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    ups- sorry, jetzt ist mein Beitrag gleich 2 Mal da- kann man einen irgendwie auch wieder löschen?
     
  8. Galahad

    Galahad Guest

    Ist schon erledigt.

    Liebe Grüße
    Galahad
     
  9. deep_sea

    deep_sea Mitglied

    Registriert seit:
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    45
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    Wien
    Danke!
    Und so schnell noch dazu ... :)
     
  10. Vagabond

    Vagabond Mitglied

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    Das Hauptproblem ist dass es schirr unmöglich ist über jemanden "gerecht" zu urteilen ganz einfach wegen der kompletten Ausgangssituation und man macht sich auch nicht die Mühe sich mit Einzelschicksalen zu beschäftigen.
    Natürlich wäre das eine super Sache und es wäre irgendwann evtl. auch nicht mehr nötig Leute einfach wegzusperren. Aber wenn man das erreichen will fängt das bei der Kindererziehung an, im Kindergarten, der Schule usw. aber das ist kein Wochenendkurs sondern eine komplette Neustrukturierung die du aufgrund der Machtverhältnisse nicht wirklich durchbringen kannst.
    Natürlich, es ist noch nie versucht worden aber es wird ja auch immer gleich auf die Konsequenz hingehackt und nicht bei der Wurzel des ganzen begonnen.

    Das selbe gilt für das Hungern in Afrika. Das Problem denke ich ist dass dort noch viel zu sehr Grenzkriege geführt werden und das Land wohl noch in der Aufruhr der Aufstrukturierung und Machtverteilung liegt.
    Zumindest stell ich mir die Frage: Wieso kommen die nicht zurecht
    Und wenn ich mir dann Filme ansehe wie "Lord of War" hab ich eine ungefaire Vorstellung davon wie das sein kann.
    Ich könnte natürlich falsch liegen, aber fürs überleben zu sorgen ist etwas elementares und wenn dem etwas im Wege steht muss man abklären was genau das ist.
    Die Methode irgendwelche Pakete runter zu schicken, oder Geld in einen Klingelbeutel zu werfen hat bisher ja offensichtlich nichts gebracht.

    Es ist mir nicht direkt egal was, wo passiert aber ich will auch nicht hergehen und eine Imagination bemitleiden. Und es ändern... da sollte ich erst mal bei mir anfangen und meiner Umgebung und selbst da wüsste ich nicht wie.
    Warum also so etwas großes schnappen
     
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