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«Nicht ich, sondern der Christus in mir»

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Seal144, 20. März 2019.

  1. David Cohen

    David Cohen Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. November 2017
    Beiträge:
    2.711
    Ort:
    Kösching, in Bayern
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    Das was du von Paulus zu wissen glaubst, wurde die letzten 2 Jahrtausende vom Vatikan geschrieben und wird bis heute verändert.
    Und der Vatikan ist antichristlich.

    In sofern ist es wichtig zu wissen wer einem was verkaufen möchte - meinst du nicht ?
     
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  2. Laerad

    Laerad Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2015
    Beiträge:
    3.162
    Nun ich denke Paulus war vieles nur nicht erwacht.
    Und war er es nicht der das Weibliche, die Mutter aus der Kirche verbannte nur weil er eifersüchtig auf Maria Magdalena war, weil sie Jesus sehr nahe und deswegen mehr Wissen als er hatte?
    Naja zumindest verbannte er sie auf den untersten Platz, den Platz den er allen Frauen zuschrieb.
     
  3. ABvonZ

    ABvonZ Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. März 2019
    Beiträge:
    935
    Hier wird das persönliche Gefühl hochstilisiert und man bildet sich ein, dieses sei oder (bei dir ist vorsichtig der Konjunktiv) könnte Christus sein. Wir wissen aber immer noch nicht, was Christus bedeutet, was bisher herausgekommen ist, ist nur, was immer herauskommt: Christus sei ein Gefühl in einem, das aber unbestimmt wird und ganz sicher auch bleiben soll, um sich der persönlichen Verantwortung zu entziehen. Und es ist immer noch nichts konkret herausgearbeitet worden. Bisher wirkt der hier dargestellte und fantasierte "Christus" wie ein Dämon der eigenen verantwortungslosen Bequemlichkeit, von dem ihr besessen seid!

    Ich kenne Steiner ziemlich gut und hätte kein Interesse an bloßen subjektiven Vorstellungen. Er überzeugt mich davon, nichts wiedergegeben, was seiner persönliche Vorstellung entspricht, sondern hat didaktisch und objektiv wiedergegeben, was er in der geistigen Welt geschaut hat!
     
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  4. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    18.293
    Ort:
    Nordhessen
    Das ist wohl die umfassendste und letzte Sinn-Frage. Warum werden Sinn-Fragen gestellt? Weil wir nicht damit umgehen können, wenn alles keinen Sinn hat. Wir Menschen sind auf Kosten-Nutzen-Rechnung programmiert. Wenn wir Sinn erkennen, sind wir zufrieden, also basteln wir uns welchen.

    Unser Intellekt braucht immer was zum abhaken - deshalb fragt er immer nach dem Warum, aber als Antwort auf Warum-Fragen gibt es keine messbaren Größen, sondern nur Bedeutungen.

    Statt immer wieder neue Konzept-Burgen zu erschaffen, könnten wir uns auch einfach mit dem beschäftigen was uns zur Verfügung steht. Das ist unser Körper, unsere Seele und unser Geist, durch den wir uns ausdrücken können. Und diesen thread sehe ich als den Versuch, sich genau damit zu befassen.

    LGInti
     
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  5. David Cohen

    David Cohen Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. November 2017
    Beiträge:
    2.711
    Ort:
    Kösching, in Bayern
    Yep, genau so wollen es die dunklen Mächte im Vatikan.
     
  6. Laerad

    Laerad Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2015
    Beiträge:
    3.162
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    Ja deswegen die Frage wozu alles.
    Soviel Aufwand, für was?

    Warum werden Sinnfragen wirklich gestellt und wieso haben wir den Intellekt dafür?
    Wozu dienen Konzepte und für was sind sie hilfreich?
     
  7. ABvonZ

    ABvonZ Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. März 2019
    Beiträge:
    935
    Ja, ganz genau, und diese haben einen riesigen Einfluss bis dorthin, wo man auch in diesem Thread meint, sich diesem entzogen zu haben und gibt sich der Illusion hin, frei zu sein - und doch ist man vom dämonischen Kirchenchristus besessen!
     
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  8. Vanadey

    Vanadey Guest

    Ein sehr schöner Platz da unten. Genauso fühle ich es auch.
     
  9. Laerad

    Laerad Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2015
    Beiträge:
    3.162
    Ja, schade, die ganzen Frauen die misshandelt und nur auf ihren Körper reduziert werden.
    Dass du als Frau sowas schreibst ist mehr als traurig denn du lässt dadurch das Weibliche, das Leben hervor bringende in dir verkümmern und huldigst das Männliche welches ohne das Weibliche nicht überleben kann.

    Beides, das Weibliche und das Männliche haben die gleiche Wertigkeit.
    Der Unterschied ist nur dass das Weibliche alleine überleben kann, das Männliche nicht.
     
  10. Vanadey

    Vanadey Guest

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    Ich bin schon sehr weiblich, nur begreife ich auch meine ganze Weiblichkeit im vollen Umfang. Es war keine Rede von Misshandlungen hier im Thread.
    Und ohne die Männlichkeit kann ich nicht und werde mich hüten, diesen Weg alleine zu gehen.
     
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