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negative Gedanken"mühle" stoppen?

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von Heldin, 9. Dezember 2012.

  1. Heldin

    Heldin Mitglied

    Registriert seit:
    18. März 2007
    Beiträge:
    324
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    Guten Morgen,

    Hilfe! Ich hab sehr oft im Kopf eine negative Gedankenmühle, hat jemand Tipps wie man dem entgegenwirken kann?
    (Beispiel: oft schimpfe ich im Kopf mi dem Vater meines Kindes, (wir sind nicht zusammen, und ich rege mich oft über ihn auf). )

    Ich weiss, dass das mein Problem ist, ich sage ihm auch was mich stört, so gut es eben geht, und dann will ich damit fertig sein, aber dann mahlt es (zB nachts im Bett) in meinem Kopf...

    Was kann man dagegen tun? Wie kann man das stoppen?

    Lieben Gruss und einen schönen 2. Advent!
    Heldin
     
  2. wunderbar

    wunderbar Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. November 2012
    Beiträge:
    4.122
    Ort:
    NRW
    guten morgen heldin...

    ich würde es vielleicht mit atemübungen und klopftechniken probieren...
    anstonst, was mir immer hilft: ich zähle dann die sachen auf, warum ich dankbar bin diese person zukennen...usw.
    denn immer nur das negative ist auch nicht gut...irgendwann bekommst du das negative zurück.
    daher versuche es wirklich mit der dankbarkeit...

    lg:rolleyes:
     
  3. Solis

    Solis Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Oktober 2011
    Beiträge:
    2.909
    Ort:
    Nordrhein-Westfalen
    Wahrscheinlich wirst du (unbewusst) den Eindruck haben, dass dein Wort in vielen Situationen nicht ausreichend gewürdigt wird, sodass ein dauernder Kampf mit Rechtfertigungen gegenüber deiner Umwelt besteht, der nicht abschaltbar ist. :debatte: So lange man noch an sich selbst und seinem eigenen Wort glaubt, wird der Kampf bestehen bleiben. Und das ist das Gute daran, man geht noch mit der Umwelt in die Auseinandersetzung, statt vor Gram zu versinken.

    Die andere Seite spricht eine Lebenskunst an, wie man mit solchen Situationen umgehen kann. Oft ist man bei kreisenden Gedanken zu ehrlich und zu geradeaus, wodurch man oft genug gegen eine Wand rennt. :wut2: Die Kunst besteht nicht, unehrlich und verschlagen zu werden, sondern sich zu überlegen, was aus der Situation am besten gemacht werden kann. Dazu müssen oft Wege eingeschlagen werden, die nicht geradeaus sind, sondern kunstvolle Schlenker.

    Die Frau wird von Männern manchmal als "Schlange" bezeichnet, wenn eine Frau mit raffinierten Methoden den Mann überlistet hat. Im Charakter des rein Weiblichen, woran die Frau mehr Anteil als der Mann hat, liegt dieses Schlängeln, nur was sie daraus macht, kann egoistisch sein oder der Gemeinschaft dienen.
    Überlege doch einmal, welche kunstvollen Schlenker du machen könntest, um die Wände, die durch das Geradeausgehen entstehen, konstruktiv umgehen zu können. Oder wie musst du dich bewegen, um ein Ziel besser erreichen zu können? Statt "Schlängeln" kann auch von einem "Tanz" gesprochen werden, bei dem zusammen mit den Gegnern getanzt wird, dass sie mehr zum Partner als zum Gegner werden. :tanzen:
    Dazu würden dir bestimmt viele Vorschläge gemacht werden können, wenn du hier ins Gespräch mit der Community kommst. :grouphug:
     
  4. Ayatala

    Ayatala Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2006
    Beiträge:
    586
    Hi,

    indem man ein spiel daraus macht.
    Grundsätzlich sollte man freude am denken haben egal in welcher art die gedanken sind. Man kann das nicht immer, das mit dem denken, darum sollte man es geniessen solange man es kann, das steht erstmal über dem was man denkt.
    Hat man diese grundsätzliche konstruktive einstellung gegenüber den gedanken kann man dieses konstruktive in die gedanken mit einbauen.

    Das spiel besteht daraus erstmal die worte die man denkt in konstruktiv und destruktiv zu unterscheiden, wohlgemerkt erstmal nur die einzelnen worte. Man bemerkt ein destruktives wort indem man ein wort findet welches nicht so destruktiv ist, wenn man ein destruktives wort durch ein konstruktiveres, nicht so negatives, ersetzen kann.
    hat man eine alternative gefunden denkt man den ganzen satz nochmal, aber eben diesmal in einer konstruktiveren art und weise, durch die wortveränderung.
    Als wenn man eine art " Filter " in sich installiert, durch den filter trennt man sich von dem gedachten, das gedachte wird überprüft und eine der letzten instanzen ist eben das destruktiv-konstruktiv.
    Man kann über etwas was einem widerfahren ist, auch wenn es negativ / destruktiv war, in einer konstruktiven weise nachdenken. Der anfang ist die unterscheidung und austausch der benutzten wörter.

    Grüsse
     
  5. east of the sun

    east of the sun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2005
    Beiträge:
    15.740
    Ort:
    wo die Sonne aufgeht bin ich zuhause.
    Versuch doch mal alles aufzuschreiben. Einfach einen Zettel und Stift neben dem Bett haben und kurz vorm Schlafen alles was dich bedrückt aufschreiben und damit aufschieben für den anderen Tag.
     
  6. Solis

    Solis Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Oktober 2011
    Beiträge:
    2.909
    Ort:
    Nordrhein-Westfalen
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    Ja, das ist eine gute Idee. Wenn etwas niedergeschrieben wird, was einen bewegt, kann es ein gutes Stück loslösend sein.
     
  7. Lagerfeuer

    Lagerfeuer Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2012
    Beiträge:
    470
    Probleme am besten durchsortieren in nicht jetzt lösbare und lösbare.

    Bei der ersten Kategorie darf man dann durchaus eine Weile schimpfen,auf das Universum oder sich selber oder heulen wie ein Schlosshund.
    Wahrnehmen und Rausfliessen lassen der Emotion.

    Bei der zweiten Kategorie sucht man nach machbaren Lösungen.
    Überhaupt was zu versuchen ist besser als sich hilflos zu fühlen.
    Selbst nach vielen Fehlschlägen kommt irgendwann der Punkt wo es einfach mal Klick macht und die Lösung vor einem liegt.

    Liebe Grüsse
     
  8. Mipa

    Mipa Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juli 2012
    Beiträge:
    3.156
    Ort:
    zwischen burgen, klöstern und reben
    Es ist gut, dass du ihm sagst, was dich stört.
    Was dich nachts überfällt, kannst du stoppen, indem du dich nicht dagegen wehrst. Wenn du das (noch) nicht schaffst, steh auf und schreibe die gedanken so auf, wie sie dir kommen. Du deponierst sie auf diese weise an einem anderen ort, was verschiedene vorteile haben kann.
     
  9. HeiligerGeist

    HeiligerGeist Mitglied

    Registriert seit:
    12. Februar 2011
    Beiträge:
    400
    Mit einer negativen Gedankenmühle ist in der Tat nicht zu spassen. Es schränkt die Lebensqualität ein. Jedoch zwingen dich solche Gedanken in Zukunft vorsichtiger zu sein.
    Man kann nicht nur fröhlich durch die Welt gehen. Das ist normal.
    Nicht normal ist, wenn die negative Gedankenmühle nicht mehr aufhört. Das könnte schon das Vorzeichen einer Schizophrenie oder Depression sein.
    Der Mensch ist jedoch darauf spezialisiert, selbst in schwierigsten Zeiten Lösungen zu finden, die langfristig zum Erfolg führen. Und so auch du.
    Tut mir Leid, dass ich keine konkretere Antwort liefern kann.
     
  10. HeiligerGeist

    HeiligerGeist Mitglied

    Registriert seit:
    12. Februar 2011
    Beiträge:
    400
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    Meinen Beitrag wegen "Schizophrenie" nicht allzu ernst nehmen, ich dachte nur wegen deinem Beitrag "oft schimpfe ich im Kopf mi dem Vater meines Kindes"...

    Ferndiagnosen nerven ;)
     
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