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Magie

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von DunklerWanderer, 19. Februar 2004.

?

Warum beschäftigt ihr euch mit Magie?

  1. ... weil es gerade schick ist, sich damit zu beschäftigen

    3 Stimme(n)
    1,3%
  2. ... weil ich gerne einige Dinge in meinem Leben ändern möchte

    44 Stimme(n)
    18,3%
  3. ... um Geld und Macht zu bekommen

    7 Stimme(n)
    2,9%
  4. ... um andere Leute zu beeinflussen und ihnen meinen Willen zu diktieren

    7 Stimme(n)
    2,9%
  5. ... aus Gründen der Selbsterkenntnis und weil ich das "Universum" verstehen möchte

    179 Stimme(n)
    74,6%
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    also bevor ich hier im forum überall meinen Senf dazugebe und ich am ende vielleicht völlig daneben liege habe ich zunächst mal eine frage:

    was versteht ihr eigentlich unter magie? und ... warum beschäftigt ihr euch damit bzw. was für ergebnisse erwartet ihr?

    ich werde daraus mal eine umfrage machen, zumindest eine antwort davon legt mal meinen standpunkt klar.
     
  2. Ereschkigal

    Ereschkigal Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. Januar 2004
    Beiträge:
    2.220
    Ort:
    bei Köln
    Hallo DunklerWanderer,

    leider ist es nicht möglich zwei Sachen bei der Abstimmung anzugeben, ich könnte ja unterschiedliche Gründe haben und nicht nur einen.

    lg
    Ereschkigal
     
  3. Hexer Maran

    Hexer Maran Mitglied

    Registriert seit:
    3. Dezember 2003
    Beiträge:
    187
    Ort:
    Nordrhein-Westfalen
    Hallo DunklerWanderer,

    ich finde die Beantwortung deiner Frage auch recht schwierig. Ich stimme Ereschkigal auch voll zu, es können dabei ganz unterschiedliche Motivationen sein.

    In allen Lebensbereichen findest du besonders begabte Menschen. Man denke an den jungen Mozart. Das ist bei der Magie nicht anders. Nehmen wir nun das Beispiel der Musik. Es gibt die Möglichkeit, mit der Musik Geld zu verdienen, wie mit vielem. Wenn du nun die Musik nicht „lebst“, also nicht mit jeder Faser deines Seins dahinter stehst, wird es nicht sehr erfolgreich sein. Gute und positive Beispiele dafür sind sicher Gruppen wie die Beatles oder ABBA. Sie haben zusammen gefunden, weil sie Spass an der Musik hatten. Der Erfolg kam auch, weil sie nicht einfach nur „gecasted“ wurden (wie es ja heute sehr beliebt ist) und man ihnen auch keine „fertigen“ Musikstücke vorgesetzt hat. Sie waren also créativ. Das ist auch meiner Meinung nach bei erfolgreicher Anwendung der Magie so. Du kannst zahllose Bücher über die Magie lesen. Wenn aber das Interesse und (die natürliche) Begabung dazu fehlt, wird es nicht sehr erfolgreich sein. Erfolg messe ich persönlich schon gar nicht materiell. Mich umgibt die Magie einfach Tag und Nacht. Ich bin damit gross geworden und man hat es mir in der Familie einfach vorgelebt. Das ist etwa so, als wenn du in einer musikalischen Familie gross wirst. Irgendwann lernst du einfach Klavier oder ein anderes Instrument, weil auch die anderen um dich herum musizieren. Magie habe ich immer als etwas Positives empfunden. Als eine Urkraft, die einfach da ist. Wie das Feuer.

    Mit Hilfe der Magie Macht ausüben? Macht ausüben kannst du mit vielen Dingen. Als Autofahrer zum Beispiel. Ebenso verhält es sich mit der Beeinflussung von Leuten. Man kann aber z.B. die Wogen glätten – oder gleich einen beginnenden Streit im Keim ersticken. Ich finde, Magie ist immer auch Charaktersache. Weshalb ich nicht die Magie in Farben einteilen möchte.

    Was hättest du davon, anderen Menschen deinen Willen aufzuzwingen? Marionetten um dich herum. Ja doll! Viele Dinge und Situationen, die ich magisch bewege und leite vestehe ich auch nicht in allen Fällen. Ich mache es nach einem bestimmten Ablauf – und es funktioniert eben. Das reicht mir. Rituale wandle ich einfach gerne ab oder schreibe selbst welche. Selbst die ältesten und fundiertesten magischen Schriften können nur als Anregung zu verstehen sein, nicht wie „das Gesetz“. Sonst wäre der Ausübende vergleichbar mit einem Viersterne-Koch, der ausschliesslich nur nach Kochbüchern kochen kann. Das gilt für das Kartenlegen oder andere Orakel ebenso.

    Mich hat auch „Agrippa von Nettesheim“ mit seinen Schriften inspiriert. Aber auch andere Autoren. Viele Autoren der Neuzeit finde ich dagegen nicht so spannend.

    Magie bringt natürlich auch Selbsterkenntnis. Aber du musst es „auch einfach so“ aus dem Ärmel schütteln können. Unterwegs im Auto, der Bahn oder sonst wie auf der Strasse hast du schliesslich keine Möglichkeit, einen Altar aufzubauen oder dich anderer Hilfsmittel zu bedienen. Es ist gut, entstehende Situationen positiv "ausgleichen" zu können. Ich bin der festen Überzeugung, dass man gerade auf magischem Gebiet niemals auslernen wird. Das einzige was sich rächen wird: wenn man sich nur für ein ganz bestimmtes Ziel (also mal eben so, kurzfristig) der Magie bedienen möchte – um sie dann wieder „in die Ecke“ zu stellen. Dann wäre sie nur Mittel zum Zweck und wird nicht (oder jedenfalls nicht problemlos für den Anwender) funktionieren. Wie gesagt, die Magie sollte man leben und sie zu einem Teil von sich machen - oder ein Teil von ihr zu sein.

    Aus meiner magischen Weltsicht gibt es kein rein mechanisches Zusammenspiel von Mensch, Tier und Materie. Davon geht noch aktuell die „moderne“ Wissenschaft aus. Aber die lernt auch dazu. Aus meiner magisch orientierten Weltsicht ist alles mit allem verbunden. Es gibt für mich keine tote Materie, alles ist Energie um uns herum. Auch ein Stein hat Schwingungen. Jeder Gedanke ist Energie. Und wenn man es gut einzusetzen weiss, bringt man das Gedachte problemlos in die sog. Realität. Also ist die Magie auch ein Weg, das Universum zu verstehen. Aber, eben wie das Universum, muss und sollte man nicht alles hinterfragen. Es wird in vielen Dingen bei Vermutungen bleiben (was befindet sich hinter dem Universum, oder um das Universum herum?). Letztendlich ist doch wichtig, dass es existiert. Oder dass bestimmte Dinge "ganz einfach" funktionieren.

    Viele Grüsse, Maran



     
  4. hallo maran,

    ich stimme dir in vielem zu und besonders freut mich, was du über die magischen rituale schreibst. ich bekomme nämlich immer anfälle wenn ich hier und da lese, dieses ritual ist für dies oder das und das musst du dann genau so machen. auch ich bin der meinung, dass jeder magier seine eigenen rituale finden muss, überlieferungen dienen als anhaltspunkt und hilfestellunge, aber nur durch ernsthafte magische arbeit wird der magier erkennen, wie SEIN ritual richtig ist. wie könnte es auch anders sein! jeder mensch aktiviert andere energien mit anderen intensitäten, folglich muss er sein ritual, je nach zweck, anders gestalten. jeder hat halt andere voraussetzungen.

    was du über die begabung schreibst, so kann ich deine meinung allerdings nicht 100%-ig teilen. natürlich gibt es auch auf dem gebiet der magie (genauso wie in der musik) begabte und nicht so begabte menschen. allerdings bin ich der festen überzeugung, dass auch der weniger begabte durchaus in der lage sein kann, seine magischen kräfte zu aktivieren, denn nichts weiter ist ja nötig, da ja ein jeder über derartige kräfte verfügt. mag sein, dass er kein genius wird, mag sein, dass es ihm an kreativität fehlt, aber magie kann er genauso zelebrieren wie der genialste magier.

    die ursprüngliche frage aber hatte ein anderen hintergrund. natürlich lassen sich nicht immer grenzen ziehen und es ist schwer mit absoluter gewissheit zu sagen, dies oder das war und ist der grund warum ich mich mit magie beschäftige. trotzdem bin ich der meinung, dass jeder mensch, der zu irgendeinem fiktiven zeitpunkt beginnt sich mit magie zu beschäftigen, einen auslösenden grund hatte.

    weiterführend kann man natürlich die diskussion auf eine andere ebene verlagern. ich stelle mal folgende situation in den raum: MEIN persönlicher auslöser mich mit magie zu beschäftigen war, dass ich antworten gesucht habe auf fragen, die mir die moderne wissenschaft (noch) nicht beantworten konnte. ich möchte jetzt nicht zu sehr ins detail gehen, das würde an dieser stelle sicherlich zu weit führen. nun kann es aber sein, dass ich auf meinem weg auf sogenannte schwarzmagische rituale (ich schreibe mit absicht SOGENANNTE) derer ich mich bediene um weiterzukommen. beispielsweise könnte ich mich gerade in einer spirituellen phase befinden, die mir ausser der magischen arbeit keinen freiraum mehr lässt um einer erwerbstätigkeit nachzugehen. trotzdem bin ich in meinem weltlichen körper auf bestimmte bedürfnisse angewiesen, die ich nun mal nur mit materiellen werten erwerben kann. führe ich jetzt also ein ritual aus, was einzig und allein meinen persönlichen materiellen vorteil zum ziele hat, so wäre es nach der landläufigen definition schwarzmagisch. trotzdem aber, dient es doch meiner selbsterkenntnis, da ich nun mal ohne matereille werte nicht in der lagen bin, meine spirtuelle entwicklung voranzutreiben. noch krasser: ein mensch aus meiner umgebung sendet ständig negative energien, die mich in meiner eigenen entwicklung behindern. darf ich ihn "entfernen" (ich überlasse es jedem einzelnen dieses wort in seinem sinne zu interpretieren) oder ...?

    WIE STEHT ES UM DIE ETHIK IN DER MAGIE?
     
  5. Hexer Maran

    Hexer Maran Mitglied

    Registriert seit:
    3. Dezember 2003
    Beiträge:
    187
    Ort:
    Nordrhein-Westfalen
    Hallo DunklererWanderer,

    ich finde deine Ansichten gut und weise. Vielleicht habe ich es etwas unglücklich formuliert. Aber ich gebe dir voll recht, dass auch jemand, der/die nicht die Magie in den Genen hat (oder wie ich es nun beschreiben sollte) irgendwann sehr erfolgreich mit der Magie umgehen kann. Wir sind also der gleichen Meinung. Zumindest hatte ich diesen Gedanken und stehe auch voll dazu. Ich hatte an der Stelle (wo ich nach Formulierugen suchte) dabei Mozart angesprochen, der in sehr jungen Jahren genial arbeitete, wie andere, die dreimal so alt waren wie er es nicht konnten. Natürlich, grundsätzlich kann auch jeder Mensch Klavierspielen lernen. Sagen wir, dass es die entsprechende Begabung entschieden leichter macht, ein anderer muss dafür sehr viel Fleiss und Ausdauer aufbringen, um es annährend zu können. Das gilt ebenso für Rechengenies oder übliches, schulisches Lernen. Der/die Eine lernt es fast "im Schlaf", überfliegt mal gerade die Seiten der Schulbücher flüchtig, während andere für die gleiche Thematik stundenlang und mühevoll pauken müssen. So meinte ich das. Ich bin sogar überzeugt, dass viele Leutchen (das Witzige daran: egal ob sie nun an die Magie glauben - oder nicht!) in der Lage sind, magisch zu arbeiten. Ich hatte schon Kontakt zu Personen, die stets ihre negativen Gedanken in die Realität umgesetzt haben. Da war also keine "schwarze Magie" im Spiel. Die Leute haben genau das magisch umgesetzt, was sie am meisten fürchten. Da war zum Beispiel ein Restaurantbesitzer, der immer wieder fürchtete, sein Lokal bliebe leer von Gästen. So war es dann auch.

    Zum Grad der magsichen Begabtheit kurz noch folgends: es gibt siche sehr viele Menschen, die (oft eben auch unbewusst) mit dieser Urkraft arbeiten. Sicher sind auch Leutchen dabei, die sich selbst nicht einmal für spirituell halten, trotzdem hervorragend mit der Magie arbeiten. Und nicht jeder Könner am Lenkrad ist auch gleich Berufskraftfahrer (das Beispiel nehme ich sehr gern, weil ich es für so anschaulich halte) ...

    Das mit der schwarzen Magie oder weissen Magie sehe ich folgendermassen: Feuer würde auch niemand in "Farben" einteilen wollen. Trotzdem kann Feuer dir beim Essenbereiten helfen, dirch wärmen - aber auch vernichten.

    Ich bin der Ansicht, Magie ist eine wahre Charakterfrage. Dinge und Situationen, die du im guten Sinne mittels der Magie "leitest", also beeinflusst, können für andere Menschen sehr negative Auswirkungen haben. Das hast du allerdings nicht gewollt. Es kommt also auf den Wunsch an, was du mit der Magie erreichen willst. Du kannst auch jemanden "schwarzmagisch" manipulieren wollen, und es hat (vielleicht auf den zweiten Blick) für die Person eigentlich sehr positive Ergebnisse.
    Beispiel: Du schätzt die Natur, bist tierlieb und willst auch nemandem schaden. Dir wird dann auch sicher nicht bewusst, wieviel Leben du - ohne es zu merken oder zu wollen - allein bei einem netten Waldspaziergang zerstörst. Da kommt es wieder auf den Vorsatz an. Bitte lache mich jetzt nicht aus, aber soweit es mir (bewusst) möglich ist, weiche ich bei einem Spaziergang sogar Regenwürmern, Spinnen und Käfern aus.

    Was ich aber in all den Jahren gelernt habe: bevor du ein Ritual machst, einen Spruch formulierst: Es MUSS stets SEHR präzise formuliert sein. Und durchdacht sein, um ähnliche Dinge oder Verwechselungen auszuschliessen. Sonst bekommst du (oder jemand, den du behexen willst) zwar im Prinzip das was du erreichen wolltest - aber nicht SO wie du es dir gedacht hast.

    Ich halte übrigens dein Beispiel gar nicht für schwarzmagisch im klassischen Sinne. Du musst dir ja kein Geld herbei bringen. Oder bestimmte Bekleidung oder so. Es reicht doch völlig, wenn du dir ein Ritual oder einen Spruch machst, in dem du formulierst, dass du alles bekommst, was dir hilft (dich nährt, dich kleidet usw. - so dass du keine Not leiden musst). Hast du also nicht genügend Geld um lecker und gut ausgehen zu können, dann könnte es z.B. sein, dass du ganz "überraschend" zu einem gepflegten Essen eingeladen wirst. So geht das auch mit anderen Dingen. Wenn ich also das Gefühl habe dass mir jemand Unrecht tut, dann verfluche ich die Person nicht bis in alle Steinzeiten. Ich bestelle einfach nur Gerechtigkeit. Bisher hat mich die Magie nie im Stich gelassen. Und zwar so, dass ich es mit bekam. Das hatte für mich immer den Vorteil, dass ich niemandem Unrecht tun konnte. Wenn dir nun also ein Mensch in deinem direkten Umfeld ständig negative Energien sendet, so bestelle dir (ohne diedee Person genau zu benennen), dass du ungehindert deine Magie ausüben kannst (oder was du da so tun willst). Wenn een diese Person tatsächlich negativ gegen dich arbeitet, wird sie sich also ändern oder auf ganz sanfte Weise aus deinem Umfeld veschwinden.

    Und das mit dem materiellen Vorteil aus der Magie sehe ich folgendermassen: Man hat mir schon vorgeworfen, ich würde damit Geschäfte machen. Ich führe Beratungen durch, das ist richtig. Mehrere, jeden Tag, manchmal sogar am Wochenende. Diese Beratungen erfordern auch meine Energie. Während dieser Beratungen bin ich voll dabei, fühle mich topfit und frisch. Aber wehe, ich komme dann einmal zur Ruhe...

    Man kann auf verschiedene Weise "Geschäfte machen". Auch mit der Magie. Ich will mich da mal nicht vergreifen, aber was leistet ein gut bezahlter Geistlicher (egal welcher Religion)? Er gibt von seiner Spiritualität und berät auch Mitmenschen. Ob dieser Geistliche sich freuen würde, wenn man ihm nahelegte, auf sein Gehalt zu verzichten??? Okay, er hat studiert. Das habe ich auch. Für meine Dinge brauche ich auch kein Diplom oder vergleichbar. Das ich mich mit der Materie auskenne, das merkt man sehr rasch auch ohne Zertifikat. Zufriedene Klienten reichen mir. Und wenn ich wieder einmal habe helfen können.

    Da ich auch immer eine ganze Menge von mir einbringe (Zeit und Energien), sehe ich das so gar nicht mit dem Bereichern. Frage doch einfach einmal einen Arzt, einen Lehrer oder eine Sekretärin, warum sie denn entlohnt werden wollten. Weshalb sie ihre Dienst nicht gratis anböten. Was glaubst du, wie die Antwort sein wird? Manchmal habe ich täglich (!) bis zehn Anfragen für Beratungen - "mal eben so nebenbei", Bearbeitung am liebsten gratis. Mit jede dieser Anfragen beschäftige ich mich (wie gesagt: auch noch am liebsten umsonst) dann entsprechend lange und bräuchte ansonsten nichts mehr tun. Ausserdem lehne ich Beratungen per Mail grundsätzlich ab. Ich kann schon über die Stimme eines Menschen Kontakte aufbauen, Texe allein sind mir zu unpersönlich. Wer dafür kein Verständnis hat... Hmmm... Ich biete eben Dienstleistungen an. Mit Unterstützung der Magie. Ist doch okay, warum auch nicht? Meinst du, die Erfolgsgruppe ABBA hätte auf Finanzen verzichtet (z.B. alle Konzerte gratis gegeben), nur weil man ihnen unterstellt, sie würden ja gern musizieren, es wäre also mehr ihr Hobby. Und DAFÜR dann auch noch Geld? Übrigens bin ich auch noch alleinerziehend und meine beiden Kinder hätten auch noch gern etwas von ihrem Papa...

    Viele Grüsse, Maran



     
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    wie ich sehe geht es hier im forum gerade hoch her, was dienstleistungen und deren bezahlung betrifft. ich habe meine meinung und meine vorgehensweise schon in einem anderem thead geschrieben, ich will sie deshlab hier nicht widerholen.

    aber das eigentliche thema steht immer noch im raum.

    MAGIE UND ETHIK

    es ist gleich ob und wie ich ein magisches ritual beschreibe, schwarzmagisch oder sonstwas ... die frage mal ganz einfach gestellt:

    darf ich einen anderen menschen bewusst schaden um einen persönlichen vorteil (nichts anderes ist ja auch meine spirituelle entwicklung) zu ziehen?

    mal davon abgesehen das auf die ausgangsfrage "was versteht ihr unter magie?, warum beschäftigt ihr euch damit und was erwartet ihr davon?" kaum einer geantwortet hat. :(
     
  7. Ereschkigal

    Ereschkigal Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    bei Köln
    Hallo DunklerWanderer,

    also warum ich mich mit Magie beschäftige ist auf der einen Seite um mich besser kennen zu lernen, aber auch um mit meinen Gefühlssumpf klarzukommen. Manchmal renne ich im Kreis, die Gefühle hoch aufgebauscht ... wie eine Spirale abwärts. Dann hilft mir die Magie innerhalb kürzester Zeit diese Spirale zu verlassen und ich kann mich den Dingen zuwenden, die mir wichtig sind.

    Ich glaube, ich würde nicht absichtlich jemanden schaden wollen, aber mich abgrenzen schon. Wie oft mache ich etwas, und habe nicht darüber nachgedacht, welche Wirkungen es auf andere hat. Aber so ist das ganze Leben. Zum Beispiel die Parklücke in der Stadt, die ich gerade brauche, nehme ich. Habe ich sie nicht meinem Hintermann weggenommen. Ich habe mir einen Vorteil verschafft und nicht über den Rest nachgedacht. Aber so ist es doch meist im Leben.

    Auch die Dinge, die mir gehören, daß ist eine Definition in unserer Gesellschaft. Aber was gehört mir wirklich? Wann schade ich jemanden und wann nicht. Ich würde jetzt nicht denken, der muß krank werden ... Aber wenn ich magisch arbeite und jemand krank wird und ich daraus einen Vorteil habe, nehme ich ihn dann nicht? Ich finde die Ethik auf der einen Seite sehr wichtig und auf der anderen Seite kann ich mir auch gedanklich alles so zurecht biegen, daß ich nicht dagegen verstoße.

    Deshalb ist die Grenze sehr fließend, aber ich glaube schon, daß jemand der magisch arbeitet großen Wert auf Selbsterkenntnis legen sollte. Denn die Energien fließen, ob ich mir dessen bewußt bin oder nicht. Und je besser ich mich selbst kenne, desto gezielter kann ich diese Energien einsetzen.

    Liebe Grüße
    Ereschkigal
     
  8. ws2000

    ws2000 Guest

    Hallo,

    ein Magier offenbart niemals seine Ziele.

    Hier die 4 Grundsätze eines Magiers:

    WISSE, WAGE, WOLLE, SCHWEIGE!!!!!!!!!!!!!!

    Greetz

    WS2000
     
  9. Ereschkigal

    Ereschkigal Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. Januar 2004
    Beiträge:
    2.220
    Ort:
    bei Köln
    Hallo ws2000,

    ich bin kein Magier, ich verwende nur ab und zu ein paar Techniken, die ich der Magie zuordne.

    lg
    Ereschkigal
     
  10. ws2000

    ws2000 Guest

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    Wenn ich Magisch denke bzw. Magisch zuordne dann benutze ich Magie.
    Schlimmer ist, wenn ich mir darüber nicht bewußt bin.

    Deshalb der 1. Punkt= WISSE!!!

    ws2000
     
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