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Kennt jemand die Geschichte von der Halle der Seelen?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Mathias B., 20. Februar 2005.

  1. Mathias B.

    Mathias B. Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2005
    Beiträge:
    9
    Ort:
    Bamberg
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    Es gibt eine alte Geschichte, die besagt, dass es im Himmel eine sog. Halle der Seelen gibt. Und immer wenn ein Kind geboren wird erhält es von dort aus seine Seele. Und wenn die Seele die Halle verlässt und auf die Erde kommt, so können sie nur die Sperlinge sehen, und dann singen sie!
    Jedesmal wenn ein Kind geboren wird hört man einen Sperling singen!

    Doch wenn die Halle der Seelen leer ist und das erste Kind tod und ohne Seele geboren wird so besagt diese geschichte dass die Welt untergeht!


    Kennt ihr diese Geschichte?


    mfg

    Mathias

    :rolleyes:
     
  2. florentin

    florentin Mitglied

    Registriert seit:
    1. Februar 2005
    Beiträge:
    33
    Ort:
    Niederösterreich
    Ja, diese Geschichte kenne ich!
    In dem Film, "Das Siebte Zeichen", wo aber zum Glück die Welt nicht unterging weil sich die Hauptdarstellerin geopfert hat! Film war gut, mit Jürgen Prochnow der einen Erzengel verkörpert und mit Demi Moore! Auf jeden Fall sehenswert! Kann ich empfehlen!
    Schönen Abend!
     
  3. salome

    salome Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2004
    Beiträge:
    548
    Ort:
    NRW
    interessantes thema!
    hab ich auch schon von gehört, ich glaub das hatt was mit dem hebräischen glauben zu tun, weil ich hörte das es bei dehnen heist, wenn frau frau schwanger wird, also noch sehr frisch bringt ihr ein spärling die botschaft, mit seinem getzwitscher, weiß nicht ob es wahr ist und wo die story herkommt!

    und mit dem seelenlosen kind dacht ich eher an retortenbaby :rolleyes:

    lg
    salome!
     
  4. kalypso

    kalypso Mitglied

    Registriert seit:
    14. Januar 2004
    Beiträge:
    196
    Ort:
    somewhere over the rainbow
    der film "das siebte zeichen" von carl schultz war wirklich genial... va jürgen prochnow war echt sehenswert...

    zur halle der seelen:
    Guf - Die Halle der Seelen
    "Seele" ist in der jüdischen wie christlichen Welt und in der abendländischen Philosophie ein ungemein vielschichtiger und schwieriger Begriff, der ohne weitausholende Erläuterungen nicht eindeutig zu verwenden ist. Der Film verknüpft Abbys Schicksal und die Bedeutung ihres Kindes mit einer Seelenvorstellung, die aus der jüdischen Kabbala stammt. Die Kabbala ist eine Strömung innerhalb des Judentums, eine "Geheimwissenschaft", die sich sehr stark mit Zahlenspekulationen beschäftigte und die Bibel als ein "verschlüsseltes" Buch gelesen hat. Der Gedanke, daß die Anzahl der "Seelen", und damit der Menschen, in der Weise begrenzt sei, wie es der Film durch die Erzählung von der Halle der Seelen darstellt, ist dem Christentum fremd. Dahinter steht die Überzeugung (die auch den Einfluß des platonischen Denkens erkennen läßt), daß alles in der Welt eine "höhere" Bedeutung hat, so etwa auch die "Zahl" der Menschen oder Seelen, und von "oben" her festgelegt und bestimmt ist. Diese Auffassung legt außerdem nahe, die "Seele" sei etwas dem materiellen Leib des Menschen zusätzlich von außen Hinzugefügtes. Im christlichen Denken wird sie dagegen als dem Menschen untrennbar zugehörig gedacht, wenn auch verschiedene Begriffe und Vorstellungen aus der Theologie wie aus der Volksfrömmigkeit ein Verständnis von Mensch und Seele als zweier getrennter Einheiten fördern. Tatsächlich behauptet die christliche Theologie jedoch, daß Gott jede Seele im Moment der Zeugung aus dem Nichts erschafft und sie von Beginn an mit dem Leib unauflöslich verbunden ist. Das heißt in der Konsequenz auch, daß die Seelen nicht (wie in der "Halle der Seelen") vorweg und für sich existieren und daß es folglich auch keine Seelenwanderung von einer Zeit in eine andere oder von einem Menschen in einen anderen geben kann."

    (quelle: http://www.rpi-virtuell.de/home/woerther/medien/siebtezeichen.htm)
     
  5. Lady Morgaine

    Lady Morgaine Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2005
    Beiträge:
    27
    Ort:
    Fürstenfeldbruck/München
    Hallo,

    ich kenne die Geschichte zwar nicht, finde den Gedanken an sich aber schön... Und da Energie nicht vergeht, können doch auch niemals die Seelen ausgehen, oder?

    Liebe Grüße
    Lady M
     
  6. silkestaron

    silkestaron Mitglied

    Registriert seit:
    14. November 2004
    Beiträge:
    361
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    hi lady,
    energie tansformiert- leider! wäre ja schön wenn wir nicht mehr tanken müssten und ein stück brot für immer am leben hält.
    die geschichte finde ich auch nett, ein wenig kindlich aber psychologisch
    keine schlechte analogie.
    liebe grüsse
    silke
     
  7. DescartesDanse

    DescartesDanse Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. August 2010
    Beiträge:
    1
    Ganz ursprünglich ist diese Geschichte in der Tora (Yevamot 62a)

    Wikipedia hat folgendes dazu:
    de.wikipedia.org/wiki/Guf

    Der Guf (auch Guph oder Gup), hebräisch für Körper, gelegentlich auch als Otzar (hebr.: Schatzhaus) bezeichnet, ist im rabbinischen Schrifttum die Halle der Seelen, gelegen im siebten Himmel, in welcher sich die Seelen der Menschen befinden, die noch geboren werden. Dem liegt die Vorstellung zugrunde, dass Gott alle Menschenseelen auf einmal erschaffen hat[1] Die Seelen werden im Guf aufbewahrt und vereinigen sich nach und nach mit den Körpern. Wenn alle Seelen "aufgebraucht" sind, kommt der Sohn Davids (der Messias). Im Talmud wird das Gebot der Fortpflanzung auch hiermit begründet.[2]
    Die mystische Bedeutung des Guf ist, dass jeder Mensch wichtig ist und bereits durch seine Geburt zur Wiederkehr des Messias beiträgt.
    Es heißt, dass Spatzen die aus dem Guf herabfahrenden Seelen sehen können.
     
  8. pentagoras

    pentagoras Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. November 2010
    Beiträge:
    2
    Ort:
    94249 Bodenmais
    Seid gegrüsst,

    ich kenne die Geschichte von der Halle der Seelen. In meinem Glauben ist es die Halle Goch. Es ist eine sehr, sehr alte Geschichte. Sie handelt davon, dass Sperlinge jedem Neugeborenen aus der Halle Goch eine Seele bringen. Stirbt ein Mensch, so kehrt die Seele wieder in die Halle Goch zurück.

    Wenn irgendwann, aus welchem Grund auch immer, die Halle der Seelen leer ist, dann nimmt die Erde wieder die Natur ohne Menschen auf. Dann haben die Menschen die Mutter Erde so geschändet, dass die Mutter ihre Kinder von dannen jagt. Die Seelen sind zu dem Zeitpunkt aus dem Hause Goch geflohen, werden aber zurück kehren, wenn es die Mutter und das Universum für richtig erachten.

    Gehabt Euch wohl, mögen Euch Eure Ahnen und das Universum auf allen Euren Wegen beschützen und behüten.

    Manfred
     
  9. Katti_81

    Katti_81 Mitglied

    Registriert seit:
    30. März 2005
    Beiträge:
    115
    Ort:
    Hamburg
    So ähnlich hab ich es auch vernommen, obwohl ich keiner Religion angehöre.. der Gedanke daran ist stimmig, wie man es nennt ist da wohl egal, solange man das gleiche meint...

    Hab mich mal angebunden und sehe viele kleine Energiekugeln goldsilber leicht transparent schimmernd in einer hellen kegelförmigen Halle.

    Stelle mir das in etwa so vor, dass die Seele diesen Ort nach einer Inkarnation aufsucht um sich zu erholen und sich dort auf die nächste Inkarnation vorbereitet. Ist dies geschehen löst sie sich aus dem Verbund holt sich seinen grob strukturierten Lebensplan ab und kehrt dann zurück auf die Erde in einen Babykörper ob nun gleich nach der Befruchtung oder erst nach dem 3. Monat vermag ich nicht zu deuten, aber die Art und Weise ist interessant. So rutscht sie nicht auf einer Bahn herab, sondern löst sich "oben" auf und erscheint wie von Geisterhand im Körper der Frau in Höhe des Solarplexus und sinkt dann herab in die Hülle des Fötus.:rolleyes: ob ein Sperling dies spürt, kann sein ..hhmm das ist ein schöner Gedanke um den Abend ausklingen zu lassen..

    LG

    Katti
     
  10. sternenkinder

    sternenkinder Neues Mitglied

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    Danke für die Berichte über die Halle der Seelen. Gibt es eigentlich nur eine Halle der Seelen? Eltern, deren Kind verstorben = vorausgegangen ist oder die voller Ungeduld auf ein (weiteres) Kind aus der Halle der Seelen warten, empfinden diese Gedanken als sehr trostreich. Ebenso freuen sich manche auf das 2. Kommen Christi oder den eigenen Tod, um endlich wider vereint zu sein mit jenen, welche uns voraus gingen. Die Liebe verbindet uns alle. Die Würdigung geht der Liebe voraus.
    Schade finde ich, das die Medizin so selten während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbene Kinder dem Auftrag/ der Bitte der Mutter folgt, und das die Medizin das der Frau gehörende Gewebe so selten der Totenbeschau zuführt.
    Aus Angst (vor dem 2. Kommen Christi?) Machthunger und Kontrollbedürfnis werden durch Global Player Medizin lieber Leichen- und Leichenteile den unterschiedlichsten Forschungseinrichtungen und Verwertungsagenturen zur Verfügung gestellt. Da ich seit Jahren Bestatter im Auftrag der Mütter begleite, wenn es darum geht, das verstorbene Kind von der Pathologie/ Prosektur abzuholen und zum Friedhof zu begleiten, muss ich feststellen: zunehmend häufiger landen auch bei während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kindern nur mehr Leichenteile im Sarg. Alles, was die Medizin für sich verwerten kann, wird entwendet und verwertet. Das geht so rasch - fast noch bevor der Tod da ist, so das ich mir Sorge um die Seelen machen: ob sie rechtzeitig ihre irdische Hülle verlassen konnten? Wie erlebt es die Seelen, das ihr Körper im Sterbenden zustand noch so viel ungewolltes durchmachen muss? Vielleicht wollte man nur ein äußere Totenbeschau und erlebt nun eine innere Totenbeschau? Vielleicht wollte man als Ganzes vor seinen Schöpfer treten, doch die Leiche liegt weder als Ganzes oder in Teilen oder teile davon nicht in einem Sarg? Statt unkremiert beerdigt vielleicht kremiert in einer Urne? oder war der letzte Weg in die BioTonne, statt auf die Pathologie, also in ein Forschungs- und Verwertungszentrum statt auf einem Friedhof? Auch Mitarbeiter von Transportfirmen haben Gefühle und sind erschrocken darüber, was ohne Wissen der Mütter geschieht, während die Mutter im Krankenhaus oder gerade von dem med. Eingriff nach Hause gekommen noch um ihr eigenes Überleben ringt, weil sie sich kurz nach ihrer eben erlebten Geburt/ Kürretage sich befindet. Diese bewegungslosigkeit und diese Hilflosigkeit der Frauen wird weltweit in der Medizin ausgenützt, aber nur aus fern liegenden Ländern kommen dazu passende Berichte ukraine.sternenkind.info
     
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