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Karma Ausgleich

Dieses Thema im Forum "Natur und Spiritualität" wurde erstellt von Ultimate Spades, 9. Februar 2019.

  1. Ultimate Spades

    Ultimate Spades Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Januar 2019
    Beiträge:
    1.242
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    Ist etwas womit ich mich gerade intensiv beschäftige. Allerdings nicht in einem mystischen oder religiösen, haltlosen wischi waschi Kurs, sondern durch eine kühle analytische Betrachtung der wirklich herrschenden Situationen und Begebenheiten in meinem Leben und die daraus resultierende klügste Entscheidung um selbst hervorgebrachte Probleme an der Wurzel zu beseitigen.

    Anfang 2018 habe ich den größten Einschnitt in meinem Leben gemacht und mich von meinem Unternehmen getrennt. Das war eine sehr radikale Handlung und dessen Wirkungen waren gegen meine Erwartungen nicht weniger schwierig als die Situation davor war.

    Mein Ziel war, bewusster zu Leben und weniger materiellen Werten hinterher zu rennen. Mehr Zeit für mich zu haben und glücklich zu werden.

    Anfangs meditierte ich viel und versuchte Gesund zu leben. Das hielt aber nicht lange an und schon bald traf ich unüberlegte Entscheidungen und lenkte mich ab um nicht die wahren Ursachen, die Wurzel des Problems, anschauen zu müssen.

    Bis zum Herbst 2018 strauchelte ich heftig hin und her, besonders innerlich, als ich mich für den zweiten großen Einschnitt in meinem Leben entschied und ein sehr ungesundes Verhalten für mich aufgab.

    Schnell stellte sich eine neue Hoffnung ein, im Gegensatz zum ersten Einschnitt war diese aber fundermental, viel tiefer und dauerhafter als die des ersten Einschnittes. Im Januar 2019 hatte ich dann einen Durchbruch in der Einsicht meines strauchelns und stolperns.

    Der erste Einschnitt war schwer, weil er mit dem Sinn und Zweck von Arbeit und einem neuen Verständnis der Ursachen und Wirkungen damit zu tun hatte, der zweite mit Gesundheit und Ablenkung.

    Beides kostete mich viel Überwindung, die Unsicherheit vor dem Sprung in die Tiefe quasi. Das zögern und die Sorge ob es richtig ist, dazu die negativen Emotionen die sich im laufe aufgebaut hatten und zu einem Selbstläufer wurden.
    Der klare Blick in das Problem und eine Enttäuschung des Selbst was intensiv zu Tage kam. Warum so unzufrieden, warum so schwach, warum so erbärmlich? ^^

    Ich habe nun deutliche Fortschritte im inneren gemacht, und merke dass ich den Gipfel einer Lebensaufgabe erreicht habe, das schlimmste hinter mir und mich gestärkt fühle.

    Die letzten Ausläufer meiner damaligen Handlungen kann ich nun gelassen umwandeln. Dass ich durch falsches Verständnis meiner wahren Bedürfnisse verblendet war, verblendet handelte und mein Unglück schmied, ist mir nun sehr bewusst.

    Dazu kommt auch die Konsequenz gewissen Anhaftungen diszipliniert entgegen zu wirken. Nicht aus Selbstgeisselung, Askese oder Mäßigkeit, sondern aus einer analytischen Betrachtung der Auswirkungen und Konsequenzen einer Handlung.

    Ich habe zb damals nur Vorteile bei meiner Arbeit gesehen, aber die Konsequenzen auf das Selbst nicht betrachtet. Überraschung! Alles hatzwei Seiten. :X3:

    Bewusstheit spielt nun eine wichtige Rolle in meinem Leben und es ist schön. Das wünschte ich mir Anfang 2018, bewusster zu leben und etwas glücklicher zu werden.

    Nicht mal mein Auto hat mich so glücklich gemacht wie der entspannte Geisteszustand den ich zuletzt durch Zazen erleben konnte.

    Wenn ich die Ablenkungen von meinem wirklichen Problemen damals betrachte, dann ist das nur im Nachhinein zu verstehen was ich nun über mich lernte.

    Neues Karma, neue Entscheidungen und Handlungen Betrachte ich nun Aufmerksamer und aus vielen Perspektiven um den langfristigen Erfolg nicht zu gefährden.
     
  2. Ultimate Spades

    Ultimate Spades Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Januar 2019
    Beiträge:
    1.242
    Hi Nica, Achtung du bist jetzt in einem anderen Thread.

    Es gibt gewisse unpersönliche Themen aus denen ich mich überwiegend raushalte, dass sind meistens Threads wo es um bloße richtige oder falsche Ansichten irgendeiner Disziplin geht, besonders im schamanischen Bereich scheints da viele unterschiedliche Ansichten und Parteien zu geben. Da bleibt man besser bei dem was man in Erfahrung gebracht hat und was tatsächlich wirksam für einen selber ist, anstatt über alles zu diskutieren was man selbst weiß und andere nicht. :rolleyes:

    Ich hab den Thread in Natur und Spiritualität eröffnet, weil ich Karma und Geist als natürlich betrachte, obwohl mir scheint Natur ist hier mit der Umwelt gemeint.

    Macht ja nix.

    Wie im Eingangspost schon geschrieben, hatte es über ein Jahr bei mir gedauert mein Leben umzustellen.

    Wenn ich eine gewisse Zeit des nachdenkens und "planens" mit zähle dann bestimmt 1 1/2 Jahre.

    Karma als Handlung, nicht als Verdienst oder Strafe betrachtet, zeigt mir deutlich, daß die Auswirkungen, sehr individuell mit der mentalen Einstellung funktioniert, wie man die Welt betrachtet, was man verlangt, woran man hängt usw. Das alles ist Grund für Entscheidung und Handlung. Wie etwas sich dann entwickelt, ist nichts von oben oder dem lieben Gott, sondern funktioniert quasi in seinen eigenen logischen Konsequenzen.

    Von 2 großen Sachen in meinem Leben habe ich mich getrennt, die logische Folge ist nun Zeit, die ich übrig habe und die ich mit Meditation als Praxis nutze, und um meine eigenen Gesetze neu zu definieren.

    Dass ich nun also ein tägliches Ritual zu Beginn des Tages und am Ende des Tages praktizierte gibt mir da eine neue Art der "Zugehörigkeit" in einem anderen Leben als noch vor 2 Jahren.

    Wenn sich die Praxis etabliert hat, ist es etwas das dazu gehört und es ist sinnvoll, weil es sich nunmal um eine Tätigkeit handelt die nicht bloß beruhigt, sondern auch neue Einsichten und Verständnis ermöglicht.

    Zugegeben, zur Zeit läuft die Meditation alles andere als gut. Man kann sagen, mein Geist will alles andere als gerichtet aufmerksam zu sein ^^

    Aber das kenne ich nun schon.

    Rein vom rituellen betrachtet beginnt es mit 3 Kerzen die für den Geist stehen und einer Blüte die für die Vergänglichkeit steht.

    Das ist das erste was ich entzünde und Betrachte um schon in den Ablauf zu kommen. Auch wenn ich nicht immer ne Blüte habe,(eine kunstblume will ich nicht) kann ich doch über die Vergänglichkeit nachdenken, bevor ich dann beginne.

    Klingt morbide, ist aber genau das Gegenteil.

    Ich bin mir dann nach der Meditation etwas bewusster und fühle mich wacher.

    Lg.
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. Februar 2019
    Tirolermadl, Nica1 und *Eva* gefällt das.
  3. *Eva*

    *Eva* Sehr aktives Mitglied

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    Niederösterreich
    Ich freue mich für dich, dass du einen guten Weg gefunden hast.:)
    Das wünsche ich mir auch für mich.
     
  4. Nica1

    Nica1 Sehr aktives Mitglied

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    Wald und Wiese
    Hi Ultimate... wie´s aussieht schubbst Du mich gern von einem Thread in den nächsten :) aber ich denke, hier passt das ganz gut rein..

    ja, ich sehe es ähnlich, nur stelle ich mir nicht die Frage, was ist richtig und was ist falsch, weil das individuell verschieden ist, es gibt für mich keine richtigen oder falschen Ansichten, nur verschiedene eben... und ja, ich geb Dir Recht dass es unterschiedliche Ansichten gibt, grad im schamanischen... nur sollte man bedenken und in Betracht ziehen, dass jeder einen unterschiedlichen Zugang hat, was bei dem Einen klappt, kann beim Anderen gar nix bewirken und umgekehrt, ich würde mir nie anmaßen zu behaupten, dass meine Praxis die einzig richtige ist, ganz im Gegenteil, ich freue mich, wenn ich lernen darf, von anderen Leuten aber auch aus eigenen Fehlern.

    ...und ja, es gibt hier Einige, die glauben, sie seien die einzig wahren "Alleswisser" und alle Anderen sind niedriger Pöbel... einfach nicht beachten und weitermachen.

    Ich verstehe unter dem Begriff "Karma" ein wenig was anderes, Karma ist für mich zB keine Handlung sondern das Ergebnis einer Handlung, eine Auswirkung aufgrund meines Handelns... aber im Grunde finde ich Deine Gedanken sehr reflektiert..

    Ich nehme an, Du sprichst vom Verstand und nicht vom Geist, kann das sein?

    :ROFLMAO: … und ja, manchmal ist man beinahe machtlos, wenn der Verstand macht, was er will, kann man machen, was man will … aber es gibt gute Übungen, wie man ihn wieder zum schweigen bringt.

    Probier mal das: Stell Dir die Frage ganz bewusst und dann warte ab... die Frage lautet: "Was ist mein erster Gedanke" … und jetzt warte... und schau, was passiert..

    Das ist ein sehr gutes Ergebnis, Du kannst auch noch im Alltag üben, bewusst zu sein, egal, bei welcher Tätigkeit und in welchen Situationen, wurscht, ob beim Zähneputzen, Händewaschen, Staubsaugen oder beim Einkaufen.. die Welt ist ein Riesenübungsplatz.. oder Spielplatz … je nachdem, wie man´s selber sehen will …

    Danke für Deine Schilderungen … :)
     
  5. Ultimate Spades

    Ultimate Spades Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Januar 2019
    Beiträge:
    1.242
    Ja das gehört für mich dazu. Allerdings auch zb gewisse Gedanken vor der Handlung. Wenn ich mich zum Beispiel lange mit etwas beschäftige, in Interaktion mit anderen stehe, kann meine Einstellung eine Wirkung sein. Die kommt ja nicht aus dem nichts, sondern hat sich aus gewissen Situationen ergeben. Erwartung und Erinnerung usw. spielen da ebenfalls mit. Wenn ich mir darüber nicht bewusst bin, also auch der Gründe, könnte ich eine Entscheidung treffen die mir mittelfristig schaden kann.
    Im Prinzip beginnt die Handlung schon mental. Wenn ich dann gewisse "Energien" bzw Emotionen, Gefühle und Gedanken aufkommen sehe, kann ich besser identifizieren aus welchen Gründen ich handeln würde. Das kann mit der Erwartung im Einklang sein, aber vielleicht nicht mit der inneren Ausgeglichenheit. Kannst du das Nachvollziehen oder ist doof beschrieben?


    Ich war früher schon mal in tieferen meditativen Zuständen, da konnte ich Gedanken beim entstehen beobachten und war gleichzeitig im Geist. Also das reflektierende habe ich da bemerkt und wie es wieder wegging.
    Vom verstand der Ablenkt spreche ich wohl auch, aber auch von Körper-Empfindungen alá "Ich sitze blöd!" bis, "Hey was war das für ein interessantes Geräusch?" ^^
    Noch bin ich da ziemlich leicht abzulenken, kann aber recht schnell zurück kehren. Dieses Stadium kenne ich als ständiger abbrecher und wieder beginner in Meditation schon recht gut und bei mir dauert das immer so ein zwei Wochen, bis ich dann besser reinkomme.

    Besonders im Stress habe ich da immer wieder einen Anker der mich daran erinnert allumfassender zu schauen als die momentane Laune. Hin und wieder kommt es ganz von selbst. Besonders beim Essen versuche ich aber dabei zu bleiben.
    Nicht Netflix und Futtern. ^^ Mach ich zwar auch manchmal aber momentan gehört das für mich auch dazu, einfach nicht so zu schlingen sondern sich dafür die Zeit zu nehmen und es quasi zu einem Erlebnis zu machen.

    In Indien ist mir das besonders aufgefallen: "Man du schlingst aber". Habe ich irgendwie auch, und von da an habe ich da viel bewusster gegessen. Und sogar weniger.

    Weniger kommunizieren gehört da eigentlich auch zu. Auch wenn dies hier nicht danach ausschaut. ^^ Einfach weniger Blabla in die Welt bringen, finde ich gerade ganz gut.
    Lg
     
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  6. taftan

    taftan Sehr aktives Mitglied

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    Dass eine Eule auch nachts sieht, ist Karma. Dass ein Fischotter so schnell schwimmt, ist Karma. Dass Füchse tiefe Bauten graben, ist Karma. Dass ein Wal so groß ist, ist Karma. Und dass er der Harpune zum Opfer fällt, ist auch Karma. Wie gut oder schlecht dieses Karma auch sein mag, es ist doch nur Karma, und nichts Besonderes. Du bist schlau oder dumm, beliebt oder unbeliebt, geschickt oder ungeschickt: Das ist alles Karma, und ob dich das zum Minister oder zum Bettler macht, das ist auch Karma. Wenn der Kater und der Tiger einen Streit haben und der Tiger gewinnt, bedeutet das nicht, dass der Tiger etwas Besonderes ist: Es ist Karma. Dass der Dumme vom Schlauen vorgeschrieben bekommt, was er zu tun und zu sagen hat, ist Karma. Aber das bedeutet nicht, dass der Schlaue besser ist als der Dumme. Es ist bloß Karma. Buddha-Dharma hat damit nichts zu tun. Die Menschen jagen ständig ihrem Karma hinterher. Lass dich vom Karma nicht an der Nase herumführen: Siehst du ein schönes Mädchen, lässt du dir den Kopf verdrehen. Bekommst du ein Batzen Geld vorgestreckt, lässt du dich übers Ohr hauen. Ständig lässt du dich von halben Sachen an der Nase herumführen.

    Das ist alles Karma. Es ist weder gut noch schlecht. Wessen Karma zu gut ist, der fällt am Ende doch nur kopfüber in die Hölle. Was könnte langweiliger sein, als mit seinen Fähigkeiten anzugeben? Fähigkeiten sind nur relativ, sie sind keinen Dreck wert. Was jenseits deiner Fähigkeiten liegt, ist das, worauf es ankommt.

    aus: Kodo Sawaki, „An dich, der du den Herrn Premierminister für etwas Besonders hältst“
     
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  7. Ultimate Spades

    Ultimate Spades Sehr aktives Mitglied

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    Tach Taftan...

    Dein Beitrag ist dann wohl auch Karma.^^
    Wertigkeit habe ich überwiegend selbst bestimmt. Durch Nietzsche gelernt, die Umwertung aller Werte.

    Ist was sehr persönliches.

    Neutral betrachtet hat der Sawaki wohl recht, aber das kann auch leicht in nihilismus enden. Ebenso wie Nietzsche, wenn man die Größe Lebensfreude im Zarathustra zB nicht beachtet.
    Leeehrheit auch, aber für mich ist das nicht Sinn und Zweck. Warum den Gaul von hinten aufzäumen.

    Grüße
     
  8. taftan

    taftan Sehr aktives Mitglied

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    ja Ulti, ist auch Karma. Ich denke Kodo Sawaki meinte einfach das "nicht werten".
    Nihilismus wird schnell als Bezeichnung hervor geholt und es klingt so negativ.
    Ich weiß zwar was du meinst, würde es aber nicht nihilistisch sehen, sondern eher befreiend. Befreit von mind-fuck, von Wertungen, von Schubladen.
    "Offene Weite"
    Kennst du das : Eine Aussage kann entweder wahr und nur wahr sein, oder falsch und nur falsch sein ,
    sowohl falsch und wahr sein, weder wahr noch falsch sein . (von irgendeinem Inder)
    Wenn ich mir das hier öfters in Erinnerung rufe, dann finde ich das auch iwie befreiend, aber nicht nihilistisch, eher drüber stehend-nicht-anhaftend.
     
  9. Ultimate Spades

    Ultimate Spades Sehr aktives Mitglied

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    Ja klar, auf einem intellektuellen Level verstehe ich das schon, doch angewandt kommen ganz persönliche Konstellationen vor.

    Wie sieht es persönlich mit Werten aus? Wie und wann mit Anhaftung? Wie mit begehren und die Kraft darüber zu lachen und in einer starken Lockerheit darüber zu stehen.

    Das eine ist sicherlich das Verständnis, das andere das eigene Labyrinth kennen zu lernen.

    Das finde ich dabei noch viel interessanter.
     
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  10. taftan

    taftan Sehr aktives Mitglied

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    Werten ist immer Anhaftung.
    Das auch
    ...und das ist ein erster Schritt sich von der Anhaftung zu lösen, ein Schritt Richtung Freiheit, zum Beobachter und nicht zum Verurteiler, Bewerter....wenn man DARÜBER lachen kann steht man schon DaRÜBER :)
     
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