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Jakobus 4. 4

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Thor78, 13. Februar 2010.

  1. Thor78

    Thor78 Mitglied

    Registriert seit:
    12. April 2009
    Beiträge:
    695
    Ort:
    Nord Hessen
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    Wisset ihr nicht, dass die Freundschaft der Welt Feindschaft gegen Gott ist ?
    Wer nun irgend ein Freund der Welt sein will , erweist sich als Feind Gottes.

    Was darf ich darunter verstehen ?
    Wenn ich ein freund der welt bin bin ich Gottes Feind . Wie kann ich gottes Feind werden ?
    Warum läst Gott es nicht zu das ich ein freund der Welt werde?
    Was hat gott dagegen wenn ich freund der welt werde ?
    Wie kann ich damit umgehen ?

    Fragen über fragen

    Wisst ihr mir zu helfen damit ich beider freund werde und nicht feind !

    LG Thor 78
     
  2. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.061
    Ort:
    burgenland.at
    Hch, Thor78


    Deinen Beitrag finde ich nun einmal als eine interessante Anregung,
    Inhalte von Philippus als Philippus
    und die von Jakobus
    in einer verbindenden Darstellung zu zeichnen.

    Ein Nostradamus als Steibock (Winter) sagt mir da,
    man soll sich nicht blenden lassen
    und auch das Negative erkennen und beachten.

    Aber ein Philippus im Zeichen der Jungfrau (Herbst) weist mich verborgen zur gleichen Zeit darauf hin,
    nicht nur zu Verachten, sondern auch die positiven Ergebnisse zu betrachten.

    Nun ja, und genau das werden wir tun, oder nicht?

    So viel zuerst gesagt,
    möchte später noch ausführlich auf Dein Thema zurückkommen,
    dann wenn es draußen dunkel geworden ist …




    und ein :weihna2
     
  3. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2007
    Beiträge:
    4.552
    Ort:
    Berlin - Charlottenburg
    Hi,
    Nicht immer kann man nur den einzelnen Vers herausreissen. Du solltest das Kapitel 4 im kompletten Zusammenhang lesen, dann verstehst du worum es geht:

    Lies das Kapitel. Darin steht schon die Antwort.

    Er lässt dir alles zu, DU hast den "freien Willen" dich dagegen oder dafür zu entscheiden!

    Er will für dich das beste, weil er seine Geschöpfe liebt.

    Dich dementsprechend verhalten.
    Dich nicht sehr an irdische Dinge hängen.
    Und nicht wie oben im Kapitel genannt handeln.
    (Begierden, Raffgier, Kriege, Streitereien..... usw.)


    Das geht nicht.
    Du kannst nicht gleichzeitig der Welt dienen und zugleich auch Gott. Entweder dienst du Gott oder der Welt (dem Mammon, fleischlichen irdischen).

    Man kann nicht 2 Meistern gleichzeitig dienen.

    Und jede Entscheidung gegen etwas ist auch gleichzeitig immer eine Entscheidung FÜR etwas - und umgekehrt.

    DU kannst wählen und es dir selbst aussuchen.

    lg Wally
     
  4. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.061
    Ort:
    burgenland.at
    Es liegt im natürlichen Werdegang, oder im Schicksal, dass ein musikalisch oder mathematisch begabter Mensch diese seine Fähigkeit in seinem Leben entfalten kann. Aber genau so kann es passieren, dass ein Musiker Bauer sein muss, oder ein Mathematiker ist nur Teppichweber.

    Kommt es zur richtigen Entfaltung entsteht daraus zumeist ein Vorzeigemodell.
    Die gleichmäßige Verteilung auf die Masse der Bevölkerung wird dabei jedoch ausgespart.

    Das Modell der Apostel angelehnt an die 12 Stämme oder die Sonnenmonate, sollte ein Versuch sein, wie man damit umzugehen habe, wie sich das entwickelt. Willkürlich nach dem Monat der Geburt wurde daher jeder der Beteiligten mit weltlichen Interessen oder mit geistigen Ausrichtungen betraut – ob das nun in seine Linie passte oder nicht.
    Dabei wurde aber auch nicht vergessen einen Schwerpunkt zu setzen.
    Die Wahl fiel dabei logischerweise auf das Symbol Salomon in der Waage.
    Ein weltliches Zeichen, das der Älteste vertreten hat.
    Aber schon an 2. Stelle stand symbolisch Jakob, eigentlich auch im weltlichen Sinne zu verstehen, aber bedingt durch das Zeichen Krebs sehr geistig ausgerichtet.

    Hier war es nahe liegend, wenn die Waage ausfallen sollte, war der Krebs zur Stelle!
    Statt weltlich wird darauf eine geistige Orientierung folgen.

    Ganz unbelastet hingegen alle anderen Teilnehmer, denn die konnten sich so recht und schlecht orientieren, je nach Zuteilung. Immer in Verbindung, dass eine weltliche und geistige Ausrichtung sich gegenseitig ergänze, und daher auch auf diese Weise für „Nachschub“ oder „Wachstum“ sorgen sollte. Als Ziel konnte man also eine gleichmäßige Steigerung wahrnehmen, die in sich selbst Motor und Bremse enthalten hat, wie man so sagt.

    Das was allgemein als sehr plausibel betrachtet werden kann, hatte aber im erklärenden Führungsstil so seine liebe Not. Besonders als die weltlichen Interessen der Waage gescheitert waren. Nun war es an der Zeit die Richtlinien des geistigen Krebses darzulegen und entsprechend zu vertreten. Nicht nur aus der eigenen Sicht, sondern auch im Sinne jener die damit konfrontiert worden sind.

    Vielleicht sieht es aus wie die Ansicht einer gespaltenen Persönlichkeit, ist es doch in Wahrheit der Spiegel mehrerer in verschiedenen Richtungen strebenden Interessen einer Gemeinschaft, aus der man die wahre Verhaltensweise herausfinden wollte.

    Hatte sich erst einmal eine Verhaltensweise wie die Anwendung des Symboles 69 bewährt, dann gab das Anlass zu weiteren und mutigeren Aktionen, die ein ebensolches Gelingen in Aussicht stellen wollten. Nach dem Einschwören der Gemeinschaft auf die Wechselwirkung, kennzeichnend durch das Verlassen des eigenen Geburtsmonats in der chronologischen Reihung, fehlte nicht mehr viel den weltlichen Verhaltensweisen nachzueifern und so einer allgemeinen Erwartungshaltung nachzukommen.

    Als diese Zeilen geschrieben wurden, da war die Tat am Hohenpriester Jonathan schon vollbracht.
    Ein Messer mit geschwungener Klinge hatte die Kehle durchtrennt.


    Das Pferd steht hier für Jonathan. Dem war man nahe genug, er war unmittelbar verantwortlich für den Mord. Obwohl man sagen muss, auch der entfernte Fisch in Syrien war am Plan nicht ganz unbeteiligt. Aber der war außer Reichweite. Vielleicht war darum der Genuss auch nur ein halber?!

    So oder so, der Text schildert einen Verlust.
    Der durch nichts ersetzt oder gesühnt werden konnte …

    Sie haben damals ein Original verloren, und waren eigentlich selbst schuld daran.
    Keine noch so „ehrenhaften“ Handlungsweisen können danach etwas ändern.


    Heute mit anderen Worten wird man vielleicht sagen:

    „Das was Du liebst, das halte fest.“






    und ein :weihna2
     
  5. Ischariot

    Ischariot Sehr aktives Mitglied

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    Ich erlaube mir, Dir mit Hiob 9:24 zu antworten ...
     
  6. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

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    Thor
    wer sich in die Physis verbohrt, bleibt stecken - wer die Physis nutzt entwickelt sich weiter

    LGInti
     
  7. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    Feuer war auf dem Dach!

    Tiberius, der Cäsar hatte sich im Jahre 27 auf die Insel Capri zurückgezogen.
    Seianus, so hieß der Leiter der Prätorianergarde, er hatte das Kommando in Rom.
    Im Oktober 31 war es damit zu Ende, Tiberius ließ ihn hinrichten.

    Keine Spur davon in der dreijährigen Missionszeit zu bemerken.
    Der Mann war tot, und das Brot gegessen.

    Ja gut, im Hintergrund eine gewisse Unruhe, aber sonst …
    Dann, bald darauf, der alte Herrscher Philippo starb, im Jahre 34.
    Seine Ländereien nördlich von Galiläa fielen dem Protektorat von Syrien zu.
    Wir erinnern uns, in Judäa und Samara war Herodes Archelaus der Regent,
    und in Galiäa und Preäa hatte Herodes Antipas das Sagen.
    Beide auch keine wahren Jünglinge mehr.

    Sorge um die Heimat. Die Bevölkerung wuchs, sollte sich entfalten können.
    Etwa der gegenseitige Austausch von Samara nach Galiläa, oder umgekehrt.
    Was sollte man tun, im eigenen Interesse, ohne nicht gleich dem Hochverrat zu verfallen?

    Es war also wieder einmal höchste Zeit dass er kommt, der Messias.

    „Mensch, das interessiert doch einen echten Gottesmann gar nicht.“

    - so ähnlich lesen wir es in den Schriften des Jakobus, aus seiner geistigen Sicht.

    Ebenso verhielten sich die Vertreter der Essener, die nicht nur in Qumran zu finden waren, sondern einzelne Niederlassungen im Ganzen Land hatten und als Täufer sehr bekannt waren, mit dem Hang zur moralischen Ordnung. Ehebruch und so Sachen, die durfte man gar nicht machen. Wenn dabei ein Ranghöchster den Kopf verlor, dann war mit der Anhängerschaft bei der Bedrängung durch die benachbarten Panthers kein Heer mehr aufzustellen gewesen.

    Gewiss, es kam dann rasch ein Herodes Agrippa und vereinigte alle Ländereien unter seiner Hand eine Weile. An seiner Seite eine graue Eminenz, seine Rechte Hand, die ein wenig Licht in das Dunkel der Gräber bringen konnte. Aber nach der Amtszeit dieses Provinzkönigs war es auch mit diesem Zauber vorüber.

    Klar, geistige Interessen wurden religiös beigelegt. War das Vergehen sehr schwer, dann konnte man an den zuständigen weltlichen Regenten verweisen. Das galt besonders für Juden, und Jude wollte jeder Jude sein. Es gab da nur eine klitzekleine Ausnahme, bei römischen Bürgern, die mussten zumindest vor einem römischen Statthalter gebracht werden, oder wenn der Betroffene es wünschte konnte er sogar das Anliegen bis nach Rom vortragen. Das war dann aber eigentlich immer gleich endgültig. Und Römische Bürger waren halt Soldaten die ihren Dienst in Cäsarea geleistet hatten.

    Das sind alles weltliche Dinge!

    Halt, da habe ich etwas. Eine moralische Sache mit Intrige. Der Sohn ist unehelich geboren und erzogen worden, der hat keinen Anspruch auf das was seinem Vater gehört. Und der Erzeuger, der böse Bube, der hat einen unehelichen Sohn gezeugt, nicht dafür gesorgt, der muss sein hohes Priesteramt sofort abtreten!

    Ein Schelm wer solche egoistischen Gedankengänge hegt und pflegt.
    Was soll man mit einem solchen Schuft nur tun?
    Da setzt sich der Kerl auch noch auf den Platz in der 1. Reihe, der ihm gar nicht gehört!

    Es wird wohl das Beste sein, wenn wir sofort mit einer umfangreichen Pferdezucht beginnen,
    mit den Koppeln, den Stallungen, den Weide- und Auslaufgehegen,
    den Decken und dem Geschirr, Bürsten, Striegeln und – Peitschen.

    Koste es was es wolle.

    Endlich eine Aufgabe die in den reinen göttlichen Bereich fällt.

    Denn, das Glück auf Erde,
    liegt auf dem Rücken, der Pferde.





    und ein :weihna1
     
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