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Wahres Leben nur durch Christus?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Alexander, 3. Juli 2004.

  1. Alexander

    Alexander Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juli 2004
    Beiträge:
    139
    Ort:
    Seyring
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    So liebe Leute, ich hab mir dieses Forum nun ein bisschen durchgesehen. Hier sind sehr, sehr viele verschiedene Ansichten. Obwohl viele Ansichten von euch sogar sich widersprechen, wird alles toleriert, ja teilweise sogar als „Ist Trotzdem auch wahr“ angesehen und wird im Allgemeinen unter den Überbegriff Esoterik gestellt.

    Kurz zu mir: Ich hieße Alexander, bin Schüler, 20 Jahre und aus Seyring, nähe Gerasdorf bei Wien. Seit fast einem Jahr bin ich Christ und bin in einer ökumenischen Jugendgruppe und einer evangelikalen Gemeinde. Evangelikal ist staatlich anerkannt und bedeutet, dass mein ganzer Glaube auf die Bibel basiert, meinen Glauben nicht als Religion bezeichne, und ich kein Glaubensbekenntnis habe. Das was ich nun schreiben werde kommt großteils aus der Bibel und ist nicht aus irgendeinem Hilfswerk abgeschrieben, sondern kommt frei aus mir heraus durch den Geist Gottes.

    Zurück zum Thema. Meinen Schluss den ich hier aus dem Forum gezogen habe ist: Die meisten sind auf der Suche und haben viele Fragen. Teilweise seid ihr zu Erkenntnissen gekommen die ihr für euch persönlich als wahr einstuft, die einen mehr, die anderen weniger. Wie dem auch sei, ich mag euch nun auch meine Sichtweise bringen über Gott und werde einige Themen hier im Forum aufgreifen, wobei ich aber nichts zitieren will oder irgendwelche Namen nennen will. Denn wenn sich jemand persönlich angesprochen fühlt, kann es leichter sein, dass er sich angegriffen fühlt durch mich und eine Mauer aufbaut zu dem was ich sage.

    Zu aller erst, wie sieht Gott aus? Ich hab hier viele Theorien gelesen. Für die einen ist er eine Energieform, bei den einen hat er ein Bewusstsein. Die Anderen meinen er sei Energie, reden aber über Gott als hätte er schon ein Bewusstsein. Andere meinen wieder Gott sei alles. Alles hängt mit Gott zusammen, nichts hat keinen Sinn auf der Welt und im Weltall, weshalb auch die Sterne so große Bedeutung haben für viele (worauf ich noch komm). Für andere ist Gott wieder rum eine Person (oder zumindest hat er ein Bewusstsein), gemischt mit den obigen Theorien und versuchen Gott näher zu kommen durch verschiedenste Praktiken (Channeling zB). Dann gibt es welche, die meinen jeder hat einen Gott in sich, ganz hab ich es nicht verstanden, aber anscheinend, meinen sie etwas wie den Willen zu etwas Höherem oder Besseren.

    Und nun frage ich euch: Wo ist euer Fundament? Worauf ist euer Glaube aufgebaut? Hat euch Gott selber diese Wahrheit gebracht oder habt ihr jede Menge Bücher gelesen, oder große Reden gehört von Menschen die meinen sie wissen es besser und von den vielen Büchern und Reden dann eure eigene Wahrheit herausgezogen? Gott warnt euch vor falschen Propheten!

    2. Korinther11,13
    Denn sie sind falsche Apostel, Betrüger, die lediglich behaupten, sie seien Botschafter Christi. 14 Und das ist nicht einmal erstaunlich! Gibt sich nicht sogar der Satan als Engel Gottes aus? 15 Es ist also kein Wunder, wenn auch seine Helfer als Diener Gottes auftreten. Doch ihr Ende wird ihren Taten entsprechen


    Ich versichere euch: Die einzige Wahrheit ist diejenige, die von Gott kommt. Nur Gott selber kann die Wahrheit kennen, ihr stimmt mir sicher alle zu wenn ich sage: Gott ist ein viel höheres Level als wir, nicht mal annähern können wir das erahnen was Gott denkt.
    Doch wenn Gott es uns sagen will? Dazu braucht man sich nicht auf eine höhere Bewusstseinsebene begeben, dann würden wir ja erst wieder selber erforschen wollen! Gott setzt sich nicht 1000 Level hinunter, damit er dann 1 Level über uns sagt: Na das letzte Level musst selber jetzt noch rauf klettern. Nein. Gott selbst kam auf den niedrigsten Level, die Erde, damit jeder es hören und sehen konnte, auch diejenigen die nicht wissen wie man auf höhere Level kommt. Und er hat dort seine Wahrheit verkündet. Nicht als übermächtiges Wesen oder überdimensionale Energie, wer das glaubt denkt zu menschlich. Gott kam als Mensch, um zu zeigen: Ich bin auf eurem Level, es steht also nichts zwischen mir und dir, du kannst ohne Probleme meine Wahrheit hören. Mit dem rechnete niemand und das bezeugt doch nur wie göttlich-genial die Idee ist.

    Und wie weit er über uns steht sagt er auch:

    Jesaja 55,8
    Der Herr spricht: «Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und meine Wege sind nicht eure Wege. 9 Denn wie der Himmel die Erde überragt, so sind auch meine Wege viel höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.


    Gott kam auf die Erde und er hat es in 3 Büchern (meines Wissens nach) im Alten Testament, hunderte Jahre zuvor angekündigt. Es traf alles zu, diese Schriften sind wissenschaftlich dokumentiert (für den der das braucht). Er schickte seinen einzigen Sohn auf die Welt: Jesus Christus.

    Und Jesus war anders als die Menschen damals, die ihre Theorien brachten und auch anders als die Menschen die euch heute ihre Theorien bringen. Er kam nicht und sagte: Ich habe jetzt bis zu meinem 30igsten Lebensjahr mein Leben mit Nachdenken verbracht und habe nun die große Erleuchtung, die ich euch verkünden will. Nein. Er sagt; Ich komme von Gott.

    Johannes 8,38a
    Ich rede, was ich von meinem Vater gesehen habe.


    Ich kann euch hier nur ein paar Ausschnitte geben, von was Jesus sagt. Ihr selbst müsst für euch entscheiden: Redet Jesus Müll oder Ist da was Wahres daran was er sagt. Denn seid euch bewusst, alles was ich sag, weiß ich von Gott, durch sein lebendiges Wort. Meinen Glauben hab ich mir nicht erarbeitet durch wahnsinniges Nachdenken, solange bis ich die Erleuchtung hatte. Nein. Nicht der Glaube hat sich an mich angepasst, sondern ich habe mich den Glauben angepasst und dieser Glaube wurde mir geschenkt. Ich hatte viel zu kämpfen mit meinen früheren Ansichten, die immer weniger Platz hatten im Glauben und ich habe sie alle aufgegeben und weiß nun: Wer etwas von Gottes Wort erfahrt und es so annimmt und glaubt wie ein Kind, der darf sich glücklich schätzen.

    Lukas18,16
    Doch Jesus rief die Kinder zu sich und wies die Jünger zurecht: «Lasst die Kinder zu mir kommen! Schickt sie nicht weg! Denn für Menschen wie sie ist das Reich Gottes bestimmt. 17 Habt ihr es denn noch immer nicht begriffen: Wer nicht wie ein kleines Kind voller Vertrauen zu Gott kommt, dem bleibt das Reich Gottes verschlossen.»


    Gott will uns mit dieser Stelle schützen, dass wir zu viel nachdenken und zweifeln über die Dinge die er uns sagt, denn diese Zweifel schwächen uns im Glauben. Aber noch viel mehr gilt die Stelle dafür, dass wir Gott vertrauen sollen.

    Ich frag euch mal: Vertraut ihr Gott? Denn was zeichnet einen Gott aus? Ein Gott ist nur dann für jemanden Gott, wenn man sein ganzes Leben Gott anvertraut. Anders kann Gott ja unmöglich Gott für jemanden sein oder? Wenn ich mein Leben selber bestimmen will, dann hat Gott keinen Platz in meinem Herzen, denn dann lebe ich mit der Einstellung: Ich brauch keinen Gott, ich will alles alleine schaffen. Somit stellt sich neben der Frage, „Was ist Gott?“ auch die Frage: Wer will Gott für uns sein?

    Die Frage ist einfach zu beantworten: Gott will Gott für uns sein. Das heißt also: Er will, dass wir ihm alles anvertrauen. Wer Gott ablehnt und ihn nicht vertraut, hat keine Anerkennung bei Gott. Denn was ist das für eine ungeheuerliche Frechheit, Gott nicht als Gott zu akzeptieren? Weil von Grund auf der Mensch über sich selbst Gott sein will, den Gedanken nicht erträgt, wenn ein anderer das Leben von einem selbst bestimmt und man sich praktisch ganz aufgeben muss diesem Gott, hat Gott sich getrennt vom Menschen. Dieses „Über sich, sich selbst als Gott setzen“ nennen wir Erbsünde. Einige behaupten von euch: Gott ist in jedem! Ich aber sage euch: Wer keinen Lebens bestimmenden Gott will, in dem kann Gott auch nicht sein! … auch wenn er es gern sein würde, es ist nicht sein Plan sich den Menschen aufzudrängen. Jesus zeigt drei Dinge von denen ich eben redete in einem Gleichnis:

    Matthäus 13,24
    Jesus erzählte ein anderes Gleichnis: «Gottes Reich ist mit einem Bauern zu vergleichen, der gutes Saatgut auf sein Feld säte. 25 Eines Nachts, als alles schlief, kam sein Feind, säte Unkraut zwischen den Weizen und schlich sich davon. 26 Als nun die Saat heranwuchs, ging auch das Unkraut auf. 27 Da kamen die Arbeiter des Bauern und fragten ihn: 'Hast du das Feld nicht mit gutem Samen bestellt? Woher kommt denn das Unkraut?' 28 'Das muss mein Feind dazwischengesät haben', antwortete der Bauer. 'Sollen wir das Unkraut ausreißen?' fragten die Arbeiter. 29 'Nein, dabei würdet ihr ja den Weizen mit ausreißen. 30 Lasst beides bis zur Ernte wachsen. Dann werde ich den Erntearbeitern befehlen: Sammelt zuerst das Unkraut ein und verbrennt es! Den Weizen aber bringt in meine Scheunen!'» 37 Und Jesus erklärte es ihnen: «Der Menschensohn selbst ist der Landwirt, der den guten Samen aussät. 38 Der Acker ist die Welt, der Same das Volk des Gottesreiches, das Unkraut sind die Leute, die dem Satan gehorchen. 39 Der Feind, der das Unkraut zwischen den Weizen sät, ist der Teufel. Die Ernte ist das Ende der Welt, und die Erntearbeiter sind die Engel. 40 Wie das Unkraut vom Weizen getrennt und verbrannt wird, so wird es auch beim Gericht Gottes über die Welt sein: 41 Der Menschensohn wird seine Engel senden. Sie werden aus dem Gottesreich alle Verführer und alle, die Unrecht tun, aussondern, 42 sie in den Feuerofen werfen und verbrennen. Dort wird viel vergebliches Heulen und ohnmächtiges Jammern zu hören sein. 43 Aber alle, die Gottes Willen tun, werden im Reich ihres Vaters leuchten wie die Sonne. Hört auf das, was ich euch sage!»


    1. Gottes Plan war von Anfang an gut und er wollte ein guter Gott für uns sein. Doch dann kam der Teufel in Form einer Schlange und hat den Menschen den Apfel angeboten, der den Menschen die Macht verlieh über sich selbst Gott zu sein.

    2. Gott trennt also kann klar von Menschen die zu Gott gehören und Menschen die ihn ablehnen. Menschen mit Gott und gottlose. Weizen und Unkraut. Somit ist auch drittens logisch;

    3. Gott kann nicht in jedem sein. Wenn dem so wäre, dann würde er sich ja selbst strafen, wenn er die Menschen in den Ofen wirft!

    Und drittens ist ganz logisch! Einige von euch sagen: Gott ist die allumfassende Liebe und wir sind nur ein materialisierter Ausdruck seiner Liebe. Ich frage euch! Wenn jemand seine Frau zum Beispiel abtrünnig hasst, sie jeden schlägt und vergewaltig, kann das Gott sein? Versetzt euch in die Lage der Frau. Erfährt sie durch die Vergewaltigung und Prügel etwa Gottes Liebe? Ich sage euch: Wer das glaubt ist geblendet und kennt Gott nicht!

    Auch wenn Gott alle Menschen gleich liebt, es ist ein Unterschied ob Gott auch jeden gleich anerkennt. Ich erzähle euch ein Gleichnis:

    Ein begabter Künstler und Erfinder erschafft eine ganz neue Kreation von Maschinen. An jedem Stück hat er so lange so detailliert und liebevoll gearbeitet, dass er am liebsten jedes Stück behalten würde. Und der Künstler hat auch eine tolle Landschaft kreiert für diese Maschinen, doch damit sie sich an dieser erfreuen können, muss er ihnen einen eigenen Willen geben, sonst könnten sie sich nur freuen wenn es der Künstler per Eingabe in den Computer befiehlt. Die Maschinen erfreuten sich sehr an ihrer Welt. Doch eines Tages schlich sich ein Hacker in das Netz und manipulierte die Maschinen, er machte nichts anderes als, das er ihnen zeigte, was sie alles so machen können mit den Teilen die ihnen ihr Erfinder gegeben hat. Die Maschinen begannen nun sich an diesen neuen, anderen Dingen die sie nun wussten zu bedienen, zu erfreuen und begannen die Landschaft zu zerstören. Auch ihres gleichen griffen sie an. Der Erfinder sieht das und trauert sehr um seine Maschinen, für die er ein so liebevolles Leben geplant hat. Alle hat er gleich lieb und ihm kommen die Tränen wie er sieht, wie sich seine Maschinen gegenseitig kaputt machen. Theoretisch könnte er ihren Speicher löschen und neu aufsetzen, damit alles wieder wie neu ist. Doch der Erfinder sagt sich: „Wenn es doch ein paar von ihnen gäbe, die trotz ihres Wissen Böses zu tun zu mir gehören wollen, mich respektieren und so leben wie ich es für sie geplant habe, dann will ich diese Maschinen nicht neu aufsetzen, denn für die wenigen die sich an mir erfreuen möchte ich da sein. Der Rest aber hat keinen Platz mehr in meiner Landschaft! Sie machen alles kaputt, respektieren mich nicht und greifen auch die guten Maschinen an… Wenn ich sie nicht stoppe machen sie alles kaputt. Ich werde ihnen eine Zeit lang noch eine Chance geben, aber sobald sie eingehen werde ich sie nicht mehr reparieren, denn sie sind es nicht wert. Ich werde sie stattdessen in den Schmelzofen werfen!

    Der Künstler ist niemand anderer als Gott. Seine Maschinen sind wir Menschen und seine Landschaft ist die Erde. Ihr seht? Jeden Menschen hat Gott gleich lieb, denn jeden hat er liebe voll erschaffen ein liebevolles Leben für denjenigen geplant. Doch nicht jeder liebt Gott und somit haben diejenigen auch keinen Platz in Gottes Reich, denn was sie sich nicht auf Erden abgewöhnt haben, werden sie auch im Himmel weiterführen, aber da ist kein Platz für sie, denn wo Gott wohnt, da ist Frieden.

    Wenn es also heißt in der Schrift: Gott ist die Liebe, dann ist das wahr! Denn er liebt jeden von uns. Die Frage ist nur: Nehme ich diese Liebe an? Wenn ich sie nicht annehme, wie kann man dann von mir behaupten ich sei erfüllt mit Gottes Liebe? Wo Böse Gedanken und Taten herrschen kann unmöglich Gott sein. Denn wo Gott ist, ist Friede und Liebe. Wie kann ein einfacher würfelförmiger Raum, dunkle Bereiche haben, wenn in der Mitte eine kleine Sonne scheint? Das geht nicht!
     
  2. Alexander

    Alexander Mitglied

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    Seyring
    Eine weitere Frage die nun aufkommt: Wie nehme ich die Liebe Gottes an? Setze ich mich hin und sag: „Ja Gott, bist leiwand, ich nehme deine Liebe an.“ und dann sitz ich da und warte bis ich liebe spüre? Das ist nicht Gottes Weg!
    Wie sehr Gott uns liebt hat er uns bewiesen.

    Johannes 3,16
    Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verlorengehen, sondern das ewige Leben haben. 17 Gott hat nämlich seinen Sohn nicht zu den Menschen gesandt, um über sie Gericht zu halten, sondern um sie vor dem Verderben zu retten. 18 Wer an ihn glaubt, der wird nicht verurteilt werden. Wer aber nicht an den Sohn Gottes glaubt, über den ist wegen seines Unglaubens das Urteil schon gesprochen.


    Ja.. seine ganze Liebe zeigt sich darin, dass er seinen einzigen Sohn hergegeben hat. Stellt euch vor, ihr lässt euer einziges Kind töten, dafür dass jemand, der eigentlich nicht zu dir gehören will und sich gegen dich stellt, gerettet ist. Darin zeigt sich doch wahre Liebe, was ist vergleichbar zu dieser Liebe? Ihr denkt nun in eurer Begeisterung Liebe zu kennen! Doch wenn ihr diese Liebe nicht kennt, dann kennt ihr keine wahre Liebe und somit auch Gott nicht. Wahre Liebe ist nicht bloß ein Gefühl oder etwas das einen verbindet irgendwie. Nein. Wahre Liebe ist wenn man sich und alles was man hat für einen opfert.
    Ich versichere euch: Wer diese Liebe nicht annimmt, der nimmt Gott nicht an. Einige von euch schwingen große Reden auf die Liebe und dabei verneinen sie die wahre Liebe Gottes: Jesus Christus.

    Und in der Liebe gehören immer mindestens zwei. Jesus will eine Liebesbeziehung mit uns führen. So wie er sich für uns geopfert hat, so müssen wir uns auch ihn opfern, als Zeichen der wahren Liebe zu ihm. Doch was sollen wir opfern? Hat Gott nicht alles? Er hat dein Leben nicht, wenn du es nicht willst! Denn er lässt es dir ja, bis zu deinem Tod und kannst machen damit was du willst. Opfer ihm dein ganzes Leben und du erhaltest im Gegenzug dazu, wahres Leben: Ein Leben mit Gott, in dem er sich um alles sorgt. Ich fragte euch zuvor: Vertraut ihr Gott? Erst wenn ihr euer ganzes Leben in die Hände Jesu gibt, dann vertraut ihr ihm wirklich. Liebe heißt zu opfern, opfern heißt zu vertrauen und vertrauen bringt höchste Anerkennung bei Gott. Das ist Gott am wichtigsten, selbst unsere schlechten Taten verblassen im Gegensatz zu dem Vertrauen, dass wir ihm schenken können.

    Römer 4,5
    Aber bei Gott ist das anders. Bei ihm werde ich nichts erreichen, wenn ich mich auf meine «guten» Taten berufe. Nur wenn ich Gott vertraue, der mich trotz meiner Schuld freispricht, kann ich vor ihm bestehen.


    Doch bei einigen von euch sehe ich, sie sind weit entfernt von Gott. Wahrsagerei, Astronomie, Pendeln, Kartenlegen, Handlesen etc. und viel mehr, zeigt doch, dass sie kein Vertrauen in Gott haben. Wie kann nun jemand behaupten: Ich lebe in der Liebe, wenn man kein Vertrauen in diese Liebe hat? Man müsste das alles aufgeben um Jesu Willen. Und Jesus selbst sagt es auch:

    Lukas 18,18
    Jesus wurde von einem angesehenen und reichen Mann gefragt: «Guter Meister, was muss ich tun, damit ich das ewige Leben bekomme?» 19 «Weshalb nennst du mich gut? Nur Gott ist gut, sonst keiner», stellte Jesus richtig. 20 «Um aber deine Frage zu beantworten: Du kennst doch Gottes Gebote: Du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht töten, nicht stehlen, über niemanden etwas Schlechtes reden oder Lügen verbreiten, und du sollst deine Eltern ehren.» 21 Der Mann versicherte: «Alle diese Gebote habe ich von klein auf gehalten.» 22 «Aber etwas fehlt dir noch», sagte Jesus. «Verkaufe alles, was du hast, und gib das Geld den Armen. Du gewinnst damit einen Schatz im Himmel. Dann komm und folge mir nach!» 23 Als der Mann das hörte, ging er niedergeschlagen weg, denn er war sehr reich. 24 Jesus sah ihm nach und sagte: «Wie schwer haben es doch die Reichen, in das Reich Gottes zu kommen! 25 Eher könnt ihr ein dickes Seil in ein Nadelöhr einfädeln, als dass Menschen, die an ihrem Reichtum hängen, in Gottes Reich kommen.» 26 «Wenn das so schwierig ist», fragten ihn seine Zuhörer erschrocken, «kann dann überhaupt jemand gerettet werden?» 27 Er antwortete: «Für Menschen ist es unmöglich, aber nicht für Gott.»


    Mit reich ist nicht Reichtum von Geld gemeint. Nein, es ist all das was uns augenscheinlich reich macht, uns aber davon abhält Jesus zu vertrauen. Wenn ich Jesus vertrauen und lieben will, muss ich aufhören in die Zukunft sehen zu wollen, denn wenn ich das mache, dann vertraue ich ja nicht darauf, dass Gott jeden Tag nur das Beste für mich will.

    Gott kann man echt nur durch Jesus nahe kommen. Wenn der Vater sieht: Da ist ein Mensch, der hat sein ganzes Wesen und Leben aufgegeben, für meinen Sohn, dann darf man Gott nahe sein. Alles andere sind nur stumpfe Versuche. Praktiken wie Channeling bringen absolut nichts. Viel mehr bringt aber Gebet was und eine Beziehung mit Jesus. Du hast das Gefühl ständig umsorgt zu sein von jemanden der dich liebt, selbst in den schlimmsten Situationen hält er zu dir. Kann man das von Channeling behaupten? Diese Praktik beweist doch nur wie weit entfernt sich diejenigen von Gott fühlen. Ich weiß nicht wie ich mir das vorstellen soll, aber ich stelle mir das irgendwie wie ein down und up „göttlicher Nähe“ vor. Da is nix wahres daran! Wer eine Beziehung mit Gott führt, der ist die ganze Zeit nahe bei Gott und das sagt Gott auch in dem er uns seine Kinder nennt. Kein Freund, kein anderer Verwandter ist jemanden näher als das Kind zum Vater (Den Eltern).

    Johannes 1,11
    Er kam in seine Welt, aber die Menschen nahmen ihn nicht auf. 12 Die ihn aber aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu sein.


    Und ich hab gesehen viele haben einen sehr engen Bezug zu den Engeln… Doch ich frage euch: Wenn der Herr der Engelsherrscharen, Jesus Christus, nicht für euch ist, denkt ihr auch nur ein Engel ist für euch? Wer umgeben sein will von Engeln, der muss sein Vertrauen in Jesus setzen, denn erst dadurch und durch Gebet können Engel etwas bewirken gegen die Mächte des Bösens.

    Nun noch eine kleine Gebetshilfe für alle die das angesprochen hat:

    Herr, ich habe heute hier sehr viel erfahren über dich. Ich erkenne nun; du bist ein guter und gerechter Gott und willst nur das Beste für mich. Hilf mir Herr, dass ich dich kennen lernen kann, denn auch wenn ich es nun mit dem Verstand begreife, ich konnte dich mit meinen Gefühlen noch nicht wahrnehmen, daweil sehne ich mich so sehr nach deiner endlosen Liebe. Beseitige alles was zwischen mir und dir steht. Mein ganzes Leben will ich vor dich hinlegen Jesus und ich bitte dich, dass du mich nach deinem Ebenbild zum guten veränderst. Hilf mir zu glauben und hilf mir Vertrauen zu dir aufzubauen. Vielen Dank! Amen.

    Alle meine Briefe enden immer mit einem Vers, heute:

    Johannes 7,15
    Die Juden, die ihm zuhörten, waren überrascht. «Wie kann jemand so viel aus der Heiligen Schrift wissen, obwohl er sie nicht studiert hat?» fragten sie sich. 16 Jesus beantwortete ihre Frage: «Was ich euch sage, sind nicht meine eigenen Gedanken. Es sind Gottes Worte. 17 Wer von euch bereit ist, Gottes Willen zu tun, der wird erkennen, ob diese Worte von Gott kommen oder ob es meine eigenen Gedanken sind. 18 Wer seine eigene Lehre verbreitet, der möchte persönlich anerkannt werden. Wer aber Anerkennung und Ehre für den sucht, der ihn gesandt hat, der ist zuverlässig, und ihm kann man vertrauen.


    Gottes Segen liebe Leute. Wer reden will kann mich unter ICQ 48154109 adden.
     
  3. Yojo

    Yojo Mitglied

    Registriert seit:
    21. April 2004
    Beiträge:
    327
    Ort:
    Nähe Nienburg/Weser
    hab vielen Dank für deine Sorge um unser Seelenheil.
    Ich durfte Menschen kennenlernen, die behauptet haben, nicht an Gott zu glauben, und dennoch waren sie wahrhaft gläubiger als so viele, die das Gegenteil behaupten.
    In San Joaquin, einer kleinen Stadt im bolivianischen Tiefland, traf ich einmal einen katholischen Pfarrer. Er hatte eine wunderbare Ausstrahlung, und auf seinem Nachttisch lagen zwei Bücher: Die Bibel, und der Quran. Er erzählte mir, daß er jeden Abend und jeden Morgen darin liest; es war ihm völlig egal, ob er nun aus der Bibel las oder aus dem Quran; "In beiden" , so fand er, "steht nichts als das heilige Wort Gottes". "Mein Bischof in Trinidad ", fügte er freilich hinzu, "der darf davon nichts wissen".
    Das Geheinmis des Wortes Gottes drückt Bahá'u'lláh folgendermaßen aus: "Das Wort Gottes ist eine Lampe, deren Licht der Satz ist: Ihr seid die Blätter eines Zweiges und die Früchte eines Baumes. Verkehrt miteinander in inniger Liebe und Eintracht, Freundschaft und Verbundenheit". Er versichert uns daß "So mächtig ist das Licht der Einheit, daß es die ganze Erde erleuchten kann."
    Und genau dasselbe, lieber Alexander, gilt auch für das Wort Gottes in der Bibel. Du erinnerst dich sicher zum Beispiel an den "barmherzigen Samariter", der von Jesus über die Juden hinaus gelobt wurde; denn dieser "barmherzige Samariter" lebte das, wofür Jesus gekommen war: "Innige Liebe und Eintracht, Freundschaft und Verbundenheit".
    "Gesegnet", sagt Bahá'u'lláh, "wer über alle Glaubensbekenntnisse hinweg den reinen unverfälschten Wein des Glaubens getrunken hat".
    So ehrt dich die Sorge um unser Seelenheil, lieber Alexander. Und du wirst sehen, es gibt so manche "barmherzige Samariter" in diesem Forum, und so mancher, der in Zeiten schwierigster Lebensumstände hier Liebe und Stütze findet. Und daran haben Teil liebe Menschen, die an Buddha glauben, die an Jesus glauben, die an Mohammed glauben, die an Gott allgemein glauben, und die "nicht" an "Gott" glauben.
    "Was ihr Meinem Geringsten getan habt, das habt ihr Mir getan", und wie wir sehen, haben in diesem Sinne, alle, die hier angesprochen sind, Jesus unendlich lieb, kümmern sie sich doch liebevoll um Sein Wohlergehen.

    So umarm' ich dich nun und heiß dich hier willkommen; :blume:

    Alles Liebe von Yojo
     
  4. roli

    roli Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2004
    Beiträge:
    377
    Hallo Alexander
    Es ist schön, dass Du Deinen Weg gefunden hast. Mir persönlich liegt es ferne, über Deinen Weg zu urteilen. Ich finde es auch schön, dass Dein Bewusstsein gleichwohl noch offen ist, um hier im Forum anwesend zu sein. Ja in Vaters Haus hat es viele Wohnungen. So wählt halt nicht jeder den Weg, mittels Christus zu Gott zu finden. Auch wenn ich wohl einen buddhistischen Weg gehe, weiss ich wohl wie Christus gelehrt hat. Und ich persönlich finde die Bergpredig als Juwel unter dem NT. Ich verhalte mich immer noch nach diesem in vielen Dingen des Alltags. Für mich schliesst, das aber nicht aus halt meinen Weg zu gehen. Ich hoffe, dass Du das begreifen und akzeptieren kannst. Leider und da muss ich offen gestehen, haben mir schon Christen gesagt, dass ich durch meinen Weg in die Hölle komme. Wohlan wenn es so ist dann gehe ich dorthin. Ich bitte Dich aber, gemäss dem NT zu handeln und nicht zu urteilen bevor Du wirklich sicher bist, ob wirklich auch Gott so urteilen würde. Ich wünsche Dir einen regen und interessanten Gedankenaustausch
    Gruss Roland
     
  5. Alexander

    Alexander Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juli 2004
    Beiträge:
    139
    Ort:
    Seyring
    Ich akzeptiere alle eure Entscheidungen, denn Gott tut das auch. Und es ist wahr: Wenn du die Botschaft Christi kennst, aber nicht glaubst, dass Jesus der einzige Weg ist. Du nimmst dir eine Stelle aus der Bibel heraus, aber akzeptierst andere Stellen nicht. Wie kannst du dann für dich behaupten sie sei Gottes Wort?

    Lukas 18,22 «Aber etwas fehlt dir noch», sagte Jesus. «Verkaufe alles, was du hast, und gib das Geld den Armen. Du gewinnst damit einen Schatz im Himmel. Dann komm und folge mir nach!»

    Johannes 3,16
    Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verlorengehen, sondern das ewige Leben haben. 17 Gott hat nämlich seinen Sohn nicht zu den Menschen gesandt, um über sie Gericht zu halten, sondern um sie vor dem Verderben zu retten. 18 Wer an ihn glaubt, der wird nicht verurteilt werden. Wer aber nicht an den Sohn Gottes glaubt, über den ist wegen seines Unglaubens das Urteil schon gesprochen.


    Was den Pfarrer betrifft.. ich kenne "ökumenische Treffen" von der katholischen Kirche bei denen "Christen", Moslems, Buddhisten und sogar Esoteriker alle als gerettet angesehen werden und jeder seine Wahrheit verkünden darf. Diese falsche Toleranz ist nicht Gott, sonder die große Hure von der Jesus berichtet in seiner Offenbarung. Sie bietet sich allen an und viele werden ihr folgen. Die Lügenpropheten prophezeien große Rettung, doch am Ende landen sie alle, und diejenigen die ihnen glauben im Feuersee.

    Offenbarung 17,13
    Sie sind sich in allem einig, haben ein gemeinsames Ziel und stellen sich mit ihrer Macht und ihrem Einfluß dem Tier zur Verfügung. 14 Gemeinsam werden sie gegen das Lamm kämpfen. Aber das Lamm wird sie besiegen. Denn es ist Christus, der Herr über alle Herren, der König über alle Könige. Und mit ihm siegen alle, die von ihm berufen und auserwählt wurden und ihm treu sind.» 15 Weiter sprach der Engel zu mir: «Die Wasserläufe, die du gesehen hast und an denen die Hure sitzt, sind ein Bild für die Völker aller Rassen, Nationen und Sprachen. 16 Das Tier und seine zehn Hörner, die du auch gesehen hast, werden die Hure hassen. Sie werden sie völlig ausplündern, so daß sie nackt und bloß dasteht. Ihr Fleisch werden sie fressen und alles andere im Feuer verbrennen. 17 Damit aber erfüllen sie nur die Absicht Gottes. Sie werden alles gemeinsam tun und ihre ganze Macht und ihren ganzen Einfluß dem Tier überlassen, bis alles erfüllt ist, was Gott gesagt hat.


    Und es ist kein Wunder, dass ihr alle so begeistert seid für die Wunder der Esoterik! Es sind die Lügenpropheten die euch diese Magie vorzaubern!

    Offenbarung 19,19
    Und ich sah das Tier und die Herrscher der Erde. Mit ihren Armeen waren sie angetreten, um gegen den Reiter auf dem weißen Pferd und gegen sein Heer zu kämpfen. 20 Doch das Tier wurde ergriffen und mit ihm der Lügenprophet, der im Auftrag des Tieres die großen Wunder getan hatte. Damit täuschte und verführte er alle, die das Zeichen des Tieres angenommen und sein Standbild angebetet hatten. Bei lebendigem Leib wurden beide - das Tier und der Lügenprophet - in einen See voller Feuer geworfen, in dem Schwefel brannte. 21 Die anderen wurden mit dem Schwert erschlagen, das aus dem Munde des Reiters kam, der auf dem weißen Pferd saß. Und alle Vögel fraßen sich satt an ihrem Fleisch.


    Und ich bin mir Hunterprozentig sicher, dass Gott so urteilen wird:

    Offenbarung 20,12
    Und ich sah alle Toten vor dem Thron Gottes stehen: die Mächtigen und die Namenlosen. Nun wurden Bücher geöffnet, auch das Buch des Lebens. Über alle wurde das Urteil gesprochen, und zwar nach ihren Taten, wie sie in den Büchern aufgezeichnet waren.


    Offenbarung 21,8
    Furchtbar aber wird es denen ergehen, die mich feige verleugneten und von mir abgefallen sind, den Mördern und Ehebrechern, allen, die okkulte Praktiken ausüben und sich ihre Götzen und Idole geschaffen haben, den Lügnern und Betrügern. Sie alle werden in den See aus Feuer und Schwefel geworfen. Das ist der zweite Tod, der für immer von Gott trennt.»


    Ich nehme bewusst die Offenbarung nun her, denn nach den Evangelien spricht hier Jesus wieder persönlich zu Johannes, wie er wieder bei Gott ist und er bestätigt nur das was er öfters in den Evangelien angekündigt hat. Du glaubst an die Bergpredigt, aber an keinen gerechten Gott, wie er in der ganzen Bibel beschrieben wird. Du nimmst dir nur das raus was du glauben willst und damit erkennst du das Wort Gottes nicht an.

    2. Korinther 7Wir verkünden Gottes Wahrheit und leben aus seiner Kraft. Zum Angriff wie zur Verteidigung gebrauchen wir die Waffen Gottes: Rechtschaffenheit vor Gott und Menschen. (Auch das Wort Gottes wird als Schwert bezeichnet in der Bibel, siehe unten) 8 Dabei lassen wir uns nicht beirren: weder durch Lob noch Verachtung, weder durch gute Worte noch böses Gerede. Man nennt uns Lügner, und wir sagen doch die Wahrheit.

    17 Die Gewissheit, dass euch Jesus Christus gerettet hat, ist euer Helm, der euch schützt. Und nehmt das Wort Gottes. Es ist das Schwert, das euch der Heilige Geist gibt.
    Epheser 6,17


    Gottes Wort, ein Schwert, wer sich angegriffen fühlt durch dieses und es abwehrt, verliert. Wer durch das Schwert aber zu Fall kommt gewinnt ewiges Leben.

    Amen :)
     
  6. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    5.767
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    Es ist immer wieder traurig mit anzusehen wie jemand
    "im Namen Gottes" der "Wahrheit" und des "Seelenheiles"
    Gräben aufreißt, anstatt Brücken zu bauen, verletzt, anstatt zu heilen,
    die Angst predigt, anstatt die Liebe zu begreifen.
    Das Prinzip, das uns alle hier ehrt.

    Regina
     
  7. Ashtar-Linara

    Ashtar-Linara Mitglied

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    Haigerloch-Hart/BaWü
    Lieber Alexander,

    Deine Absicht ehrt Dich. Und ich kann nur für MICH sprechen. Da aber kann ich Dir sagen, dass ich das "Ding" mit der Bibel bereits "durch" habe. Leider wurde dieses einst so wunderbare Buch dermassen verfälscht, dass ich darin nur noch wenig finde, was mich bewegt. Klar, es gibt ein paar Sachen, die ich immer noch in meinem Leben anwende. Und damit aber lebe ich praktisch das, was man "Nächstenliebe" nennt. Auf der Eingangsseite meiner Homepage habe ich zusammen mit Ashtar, einem ausserirdischen aufgestiegenen Meister, dessen Freund und Vorgesetzter Jesus-Sananda (der aufgestiegene Jesus der Bibel!) die "Goldene Regel" angebracht. Meiner Meinung nach ist es genau diese "Regel", die uns zu freien Menschen macht, die bewusst in dieser "Nächstenliebe" leben, weil sie in ihrem Nächsten eben auch freie Menschen sehen und sie dementsprechend behandeln!
    Wenn ich so lebe, brauche ich kein "Gesetz Mose" noch irgend ein anderes. Und vor allem brauche ich keine lieblosen Drohungen eines lieblosen Gottes, so, wie er in der Bibel beschrieben wird: rachsüchtig! (Siehe Altes Testament!)
    Jesus Christus oder Sananda ist NICHT "Gott" - und doch ist er es ebenso wie wir alle, da wir verbunden sind durch den Göttlichen Funken einer wundervollen Liebesenergie, die in allem und jeden ist.
    Freiheit ist unser Geburtsrecht! In dieser Freiheit gibt es nur bedingungslose Liebe und NIEMALS strafende Ungerechtigkeit eines lieblosen Gottes, der vielleicht gar noch, wie es beschrieben wird, "eifersüchtig", also ohne jegliche Toleranz Andersgläubigen gegenüber ist.

    Alles Liebe für Dich, Alexander!
    Ash-Li
    :kiss3:
     
  8. Amixipi

    Amixipi Guest

    Lieber Alexander,

    mein Fundament ist seit jeher auch die Bibel gewesen. Wenn man sich wirklich ernsthaft damit auseinandersetzt liest man sie mit der Zeit immer wieder anders. Sie teilt sich auf verschiedenen Erkenntnisebenen mit und wer wirklich sucht, der findet auch. Dazu kann ich nur immer wieder besonders das Johannes-Evangelium empfehlen. Mein Verständnis von Jesus hat sich mit der Zeit immer mehr vertieft. Allerding war es für mich ein langer Prozeß, aber es hat sich gelohnt.

    Liebe Grüsse,
    Amixipi :)
     
  9. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2003
    Beiträge:
    5.803
    Alexander's Selbstüberzeugtheit ist so gross, wie sein Glaube klein ist. Wäre sein Glaube grösser, dann könnte er nicht so sehr von der Richtigkeit der eigenen Meinung überzeugt sein, wie er es anscheinend ist. Es ist interessant anzusehen, dass diejenigen Christen, die ich bisher getroffen habe, welche eine (in meinen Augen) wirklich tiefe und echte Spiritualität lebten, das Wort "Gott" kaum jemals zu gebrauchen scheinen. Diese Menschen leben, tun, denken, fühlen nicht "im Auftrag Gottes" sondern aus sich selbst heraus. Sie brauchen dann auch gar nicht andere zu missionieren. Missionieren ist ja genau ein klares Zeichen dafür, wie wenig man von der eigenen Spiritualität überzeugt ist, wäre man voll und ganz des eigenen Glaubens sicher, dann bräuchte man nicht andere überzeugen zu gehen. Man wüsste dann, dass Gott seine Sache schon auf eigene Weise tut.

    [Aus psychologischer Sicht ist es im übrigen interessant, WIE Alexander hier argumentiert. Er lässt nicht in erster Linie Argumente und Erlebnisse aus dem eigenen Leben sprechen, sondern bezieht sich auf Schriften anderer, die er für wahr hält und hier rezitiert. Nicht persönliches Erleben steht damit in seiner Argumentation im Vordergrund, sondern Überzeugung, die aus dem Verstande kommt. Wie ich selber weiss, steht Überzeugung aus dem Verstande ungefähr so fest wie ein auf Sand gebautes Haus.]

    Aus Alexander spricht also eigentlich mehr Zweifel als lebendiger Glaube.
     
  10. Dwayne

    Dwayne Guest

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    ^5 Ich geb dir sowas von recht
     
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