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Ich habe mir den A... aufgerissen, wie kann ich denn nur verzeihen?

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von Penny168, 26. August 2012.

  1. Penny168

    Penny168 Mitglied

    Registriert seit:
    6. Mai 2010
    Beiträge:
    156
    Ort:
    RLP
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    Hallo ihr Lieben,

    ich muss mir jetzt ein wenig Balast von der Seele schreiben. Ich bekomme es anders nicht los. Nächte lang wälze ich mit einem Knoten im Hals und einem dumpfen Gefühl im Bauch in meinem Bett herum und kann nicht einschlafen. Morgens stehe ich mit dröhnenden Kopfschmerzen auf.


    Ich weiß nicht mehr weiter, ich verzweifel an meiner Hilflosigkeit.

    Ich möchte kein Opfer sein, jedoch fühle ich mich zu Unrecht behandelt und wie Müll entsorgt.

    3 Jahre lang habe ich ohne Urlaub zu nehmen oder krank zu sein durchgearbeitet, habe monatelang ohne einen Tag frei zu nehmen durch gearbeitet. Sonntags, Feiertags, ich war immer da. Weil es mir Spaß gemacht hat und ich wusste, dass ich etwas getan habe, dass den Seelen in Not geholfen hat.

    Dann kam ein Tag, an dem ein Ereignis alles verändert hat. Das schlimme ist, es war noch nicht einmal meine Schuld. Aber sie schoben es auf mich, weil sie selbst die Kritik nicht haben wollten (mein Vorgesetzter und seine Frau).
    Natürlich habe ich mich dagegen gewehrt und Kritik geäußert.
    Das hätte ich anscheinend nicht tun dürfen.

    Nun werden hinter meinem Rücken Sitzungen gehalten, meine Nachfolgerin ausgewählt, das Personal gegen mich aufgehetzt. Und das alles durch eine Frau: Die Frau meines Vorgesetzten. Sie lügt, sie lügt über mich. Sie verbreitet Dinge über mich, die ich nie getan oder gesagt habe. Sie stellt mir Fallen und lässt mich hineinlaufen. Was für ein gestörtes Individium ist das???? Ich muss dazu sagen, mein Chef hat nicht viel zu sagen. Er schaut immer erst sie an, bevor er eine Entscheidung trifft, oder er trifft sie erst garnicht, sondern lässt sie sprechen.
    Ich finde das sehr kleinlich und unreif. Ich ärgere mich darüber, dass diese Schnepfe (entschuldigt bitte) solch eine Macht ausübt.
    Sie versucht sogar meinen Lebensgefährten (wir arbeiten zusammen) gegen mich aufzuhetzen. Sie ist eine Intregantin und ich weiß, dass sie dieses Unternehmen schon seit 20 Jahren so führt und viele Leute vor mir auf diese Art und Weise 'entsorgt' wurden.

    Ich finde es eine Schande, dass sie jeden in ihren Bann ziehen kann.
    Kann sie denn niemand aufhalten??????

    Meine Nachfolgerin ist ein junges Ding, sie hat keine Ahnung von dem Honig, den sie ums Maul geschmiert bekommt. Mit erhobenem Kopf läuft sie über das Gelände. Sie vermittelt einem das Gefühl, sie steht über all dem - ich weiß nicht, ob ich Mitleid für sie empfinde. Ein bisschen schon, andererseits würde ich sie gerne auslachen, weil sie einfach keine Ahnung hat. Sie selbst war in ihrem früheren Job Mobbing-Opfer. Eigentlich sollte sie es besser wissen, oder nicht?

    Es ist so schwierig für mich, zu merken, dass ich nur für die harten und schwierigen Zeiten ausgenutzt wurde. Und jetzt, wo der Zustand wieder ins normale abgewichen ist und unser Team größer wurde, kann diese Frau einfach nicht akzeptieren, dass der Betrieb auch ohne ihr ständiges Dazwischenfunken, läuft. Und ja, ich habe den Betrieb durch die schwierigsten Zeiten seiner Laufbahn gelotst und meine Kraft investiert.
    Ich selbst habe mich zu einer Kündigung entschieden, schon vor ein paar Wochen. Aber zu merken, dass sie nun mich so schnell wie möglich abservieren möchten, tut ungeheuer weh. Mit meiner Vorgängerin hat sie es genauso getan.

    Meine Gedanken drehen sich in einem unaufhörlichen Kreis. Ich kann Frieden finden, in dem ich dieser Frau verzeihe und ihr Liebe anstatt Hass sende. Aber ich kann es nicht. Ich hasse sie so sehr, dass ich sie 'fallen' sehen möchte. Und ich bin ein Mensch, der andere Lebewesen nicht leiden sehen kann.
    Das ist das paradoxe an dem Ganzen. Dieser Gedanke an Rache tut mir schon in der Seele weh.

    Mein Hass treibt mich in diese Verzweiflung, treibt mich in die Opfer-Rolle, in der ich absolut nicht sein möchte. Ich möchte ein gutes Gefühl haben, mit dem was ich in den letzten Jahren getan habe und möchte in Frieden abschließen.
    Wenn ich jetzt noch grolle, bestätige ich diese Frau doch nur in ihrem Tun.

    Bitte helft mir, ich weiß nicht wohin damit ..... :klo:
     
  2. Reinhold

    Reinhold Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Dezember 2011
    Beiträge:
    1.565
    Deine Verletztheit, treibt dich in den Hass in die Schlafslosigkeit. Lass dieses junge Ding in Ruhe kümmere dich um dich selbst, um deine Wunden.

    Es ist eine sehr schwere Aufgabe für dich diese Demütigungen zu überwinden aber es ist auch eine schöne Aufgabe, du bekommst hier die Gelegenheit, für dich stark zu werden, so das du dir das nie wieder antust. Ja du hast es dir selbst angetan, du hast nicht auf dich aufgepasst.

    Die Welt oder der Job hat dir was geboten und du hast dich verführen lassen und nun spuckt dich die Welt wieder aus. Du sagst zu dir, ich habe doch alles getan, ja das hast wohl, was den Job betrifft aber du selbst hast dich verloren, man hat schon länger auf dich rumgetreten und du hast es nicht gemerkt.

    Jetzt wird es Zeit Penny, zu lernen und du hast die große Chance bekommen, zu lernen auf dich zu achten und zu Erkennen das die Welt dir nicht entgegen kommt.

    Auch wenn ich deine Verzweiflung lese, bin ich davon überzeugt, das du das schaffst, das zu überwinden und eine Stärke daraus machst und für viele in dieser Welt eine Hoffung wirst, die dir begegnen. Frei nach den Motto, sind die Verletzungen auch noch so gross, man kann sie Überwinden und alleine aus diesem Grund, kämpfe und überwinde es. Damit es nicht umsonst war, deine Schlaflosen Nächte.
     
    übermütig gefällt das.
  3. Der Tor von Gor

    Der Tor von Gor Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2007
    Beiträge:
    9.772
    Ort:
    Wien
    Mobbing im Beruf ist strafbar man kann sich sehr wohl dagegen wehren .

    Und kündigen würde ich auf gar keinem Fall wenn dann darauf warten das du gekündigt wirst da du ja durch die Kündigung ja Geld bekommst ( Abfindung usw) Solltest du noch in dme Job sein würd eich mich aufjedenfall über Mobbing am Arebitsplatz informieren ,

    mfg
     
  4. Freija

    Freija Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Juni 2008
    Beiträge:
    4.945
    :thumbup:

    ging einigen von uns genauso,........das heißt nen gesunden egoismus zu entwickeln ;)
    ansonsten wird man ausgenutzt/läßt sich ausnutzen...................;)

    :umarmen:
     
  5. Der Tor von Gor

    Der Tor von Gor Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2007
    Beiträge:
    9.772
    Ort:
    Wien
    Viele ArbeitnehmerInnen klagen über Konflikte, die das Arbeitsleben vergiften, die Freude am Job vermiesen, jede Motivation töten und bis ins Privatleben nachwirken. Unbewältigte Konflikte können im Extremfall sogar krank machen. Dabei gibt es ein paar ganz einfache Regeln für den richtigen Umgang mit Konflikten im Betrieb.

    Auseinandersetzungen am Arbeitsplatz kommen täglich vor - zwischen Arbeitskollegen genauso wie zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. Das ist "normal" und weder gut noch schlecht. Üblicherweise werden die Streitereien durch Kompromisse gelöst. Werden Konflikte jedoch nicht aufgegriffen, bleiben Missverständnisse zurück. Diese können im schlimmsten Fall zu Mobbing-Übergriffen im Betrieb führen.
    Was bedeutet Mobbing?

    Mobbing bedeutet "jemanden anpöbeln, angreifen, attackieren". Ziel ist Ausgrenzung oder Vertreibung vom Arbeitsplatz. Mobbing macht physisch und/oder psychisch krank und zerstört das Selbstwertgefühl.
    Mobbing ist gekennzeichnet durch

    konfliktbelastete bzw. feindliche Kommunikation am Arbeitsplatz (Worte, Gesten, Gesprächsverweigerung)

    regelmäßige Angriffe auf eine Person über längere Zeit

    dauernde deutliche Unterlegenheit der betroffenen Person.

    Wenn der Konflikt eskaliert ...

    Es gibt eine Reihe von Anzeichen dafür, dass ein Konflikt nicht mehr ohne Hilfe von Außenstehenden gelöst werden kann. Wenn Sie bereits unter Schlafstörungen leiden, wenn ein Gefühl der Hilflosigkeit Sie nicht mehr loslässt, wenn Ihr Selbstwertgefühl und Ihr Selbstvertrauen schwinden, wenn Sie sich immer unsicherer und sprachloser fühlen, oder wenn Sie einfach selbst den Eindruck haben, dass Sie mit der Konfliktsituation alleine nicht mehr fertig werden, dann läuten bereits die Alarmglocken.

    Ein sicheres Alarmzeichen ist es auch, wenn eine der Konfliktparteien im Zuge einer Auseinandersetzung öffentlich bloßgestellt oder blamiert wird. In diesem Fall besteht große Gefahr, dass der Konflikt bösartig wird und wirklich schlimme Folgen haben könnte.



    Anhand einer Mobbing-Checkliste können Sie klären, ob Sie ein alltäglicher Konflikt am Arbeitsplatz belastet oder ob Sie gemobbt werden.

    Halten Sie die Vorfälle detailliert in einem Mobbing-Tagebuch fest!
    AK Tipps für Mobbing-Opfer

    Schweigen ist Silber, Reden ist Gold - zumindest was Konflikte betrifft. Mit dem Ansprechen des Problems, mit dem Artikulieren des eigenen Unbehagens ist immerhin ein erster Schritt getan. Bei Konflikten gilt immer: Aufschieben heißt verschärfen.

    "Mir geht es rein um die Sache." Dieser Satz ist in Konflikten immer wieder zu hören. Wer immer diesen Satz ausspricht, sollte sich fragen: "Bin ich wirklich in der Lage, meine Gefühle völlig auszublenden?" Die Sache, um die es angeblich geht, ist meist nur die Spitze des Eisbergs.

    Auch große Veränderungen beginnen mit kleinen Schritten. Wenn Sie alles auf einmal wollen, werden Sie letztlich gar nichts bekommen - außer Ärger. Überlegen Sie daher, was der Konfliktpartner Ihnen in einem überschaubaren Zeitraum zugestehen könnte. Eine kleine Bitte, die wirklich als Bitte und nicht als Forderung ausgesprochen und gemeint wird, spricht Menschen an und bewegt sie.

    Wenn Sie am Ende eines Streits endlich eine für alle Beteiligten akzeptable Lösung gefunden haben, dann teilen Sie einem Kollegen oder dem Betriebsrat das Ergebnis mit. Noch besser: Schreiben Sie es auf! Denn schon nach ein paar Tagen haben Sie die Sache vielleicht anders in Erinnerung als Ihr Konfliktpartner. Und noch etwas: Machen Sie gleich einen Termin aus, an dem Sie gemeinsam prüfen, ob die gefundene Lösung auch tatsächlich trägt

    "Da kann man ohnehin nichts machen." "Bei dem Kerl ist Hopfen und Malz verloren." "Es hat keinen Sinn, mit ihr zu reden." Kommen Ihnen diese Sätze bekannt vor? Oder gehören sie sogar zu Ihrem eigenen Standard-Repertoire? Dann stellen Sie sich die Frage: Was kann ich selbst zu einer Lösung beitragen?



    Wenn der Konfliktgegner einen entscheidenden Fehler macht, ist die Versuchung natürlich groß: Mit einer einzigen Bemerkung bei der nächsten Arbeitsbesprechung könnten Sie ihn zum Gespött der ganzen Firma machen. Tun Sie's nicht! Denn der Gegenschlag würde nicht lange auf sich warten lassen. Eine Eskalation des Konflikts wäre unvermeidlich. Probieren Sie es einmal mit dem Gegenteil: Zollen Sie dem Gegner Anerkennung dort, wo Sie diese Anerkennung ehrlich geben können.


    http://www.arbeiterkammer.at/www-192-IP-938.html
     
  6. NiNaNu

    NiNaNu Mitglied

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    Hallo du Liebe....

    Habe deine Geschichte gelesen und fühlte mich sofort erinnert....
    Mir ging es ähnlich wie dir....
    Nur hatte ich ein tolles Team... Wir haben zusammen gehalten.... Das Ende war das wir alle gehen mussten....

    Es ist immer schwierig wenn die Frau deines Vorgesetzen mit im Betrieb arbeitet... So war es bei mir auch... Er war Gruppenleitung und sie eigentlich nur die Hauswirtschaftskraft... Hat sich natürlich aber aufgeführt wie die Chefin persönlich.... Manche waren ihr ein großer Dorn im Auge, die bekamen es auch zu spüren... Sie sollen nicht so schnell laufen, nicht so hektisch sein und und und... Alles lächerlich und kein Grund... Und vor allen Dingen, an den Haaren herbei gezogen....
    Sie war auf alles und jeden neidisch... Hatte angst ihr Mann könne irgendwen gut finden... Wenn man eine Plastikblume oder einen Porzellanengel beim Staubwischen ausversehen umgestellt hat, hat man ärger bekommen.....

    Das schlimme an der ganzen Geschichte war, dass die beiden die Klientengelder hinterzogen haben.... So waren mal eben auf den Kassenzetteln Dekorationen im Wert von 300 Euro oder Alkohol oder Zigaretten (war eine Gruppe für schwererziehbare Jugendliche)... Und Lebensmittel die nie auf der Gruppe gelandet sind... Das ging für uns zu weit... Wir wehrten uns, haben alles kopiert, sind zum obersten Chef damit umd dann vor allen bloßgestellt zu werden, die Kasse wäre vollkommen okay..... :confused: :confused: :confused:

    Da fühlt man sich vorn Kopf gestoßen......
    Wir wurden alle versetzt in andere Gruppen... Die Gruppenleitung hat dafür gesorgt dass das ganz schnell von statten geht... Mir wurde bewusst, dass ich eine Trägerschaft in der es nur ums Geld geht und nicht um das Wohl der Kinder, nicht mher unterstützen wollte.... Ich kündigte und seitdem bin ich wirr ;)
    Das ganze war im September.... ( Wow, mir wird gerade bewusst, fast ein Jahr her) Ich bekomme es immer mehr hin, meine Wut, meinen Hass zu kontrollieren... Eigentlich ist es eher enttäuschung.... Große enttäuschung... Und immer noch, wenn ich die beiden sehe (was vorkommen kann, da wir hier aufm Land sind) wackeln mir die Beine und ich bin zittrig....
    Ich kann sehr gut mit dir mitfühlen und denke, die Entscheidung die du getroffen hast, ist die Richtige.... Unter so jemandem zu arbeiten macht keinen Spaß und man staut ganz viel in sich auf.....
    Fühl dich gedrückt von mir :kiss4: :trost:
    Und wenn du magst, fragen hast, dich austauschen möchtest, kannst du mir gerne ne pn schreiben :)

    Lg NiNaNu
     
  7. Penny168

    Penny168 Mitglied

    Registriert seit:
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    156
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    RLP
    Hallo ihr Lieben,

    vielen lieben Dank für eure Worte. Die tun echt gut!

    Ja, ich führe schon ein Mobbing-Tagebuch und es ist auch definitiv Mobbing, was diese Dame betreibt. Sie will mich loswerden und schlecht machen, mit allen Mitteln. Und das nur, um von ihrem fatalen Fehler, den sie begangen hat, abzulenken, bzw. auf mich zu lenken.
    Leider ist mein Team sehr eingeschüchtert von ihr. Sie ruft abends die Leute an, um 'freundliche' Gespräche zu führen. Das hat sie damals mit mir auch gemacht. Und so langsam aber sicher zieht sie die Leute in ihren Bann damit ....
    Ich kenne ihre Masche nur zu gut!

    Ich fühle mich so machtlos ihr gegenüber, obwohl ich weiß, dass ihre Handlungen mehr das eines sehr verzweifelten Menschen sind. Intrigen die sie sich ausdenkt, um ihre Macht auszuüben. Das ist doch schon krankhaft.

    Aber ich kann nicht warten, bis sie mir die Kündigung geben. Ich habe 4 Wochen Kündigungsfrist und ich wohne noch in der Dienstwohnung.
    Wenn ich jetzt keine Vorbereitungen treffe, stehe ich zum Schluß da ohne einen Job und eine Bleibe gefunden zu haben. Eine Wohnung zu finden mit drei Tieren ist nicht einfach .......

    Versteht ihr meine Angst? Es geht hier fast um meine gesamte Existenz und die meiner Tiere und meinem Kind. Ich möchte so schnell wie möglich weg von hier. Um ihr die Stirn zu bieten, dafür habe ich nicht mehr die Kraft. Dafür wird jemand anderes sorgen, meine Aufgabe ist es nicht. Ich bin ausgelaugt.

    Ich versuche ständig, meine innere Kraft anzufeuern, mir Mut zu zureden.
    Aber es holt mich immer wieder ein, ihre Macht ....

    Ich könnte heulen .....
     
  8. Sunset77

    Sunset77 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. März 2011
    Beiträge:
    1.825
    Hallo Penny,

    Ich würde auf alle Fälle Vorkehrungen treffen. Für die Tiere würde ich mich inzwischen erkundigen ob sie ev. gute Freunde oder Bekannte nehmen können, bis du was passendes gefunden hast.

    Du bist persönlich verletzt, nur allzu verständlich, nachdem du dein ganzes Herzblut
    in deine Arbeit gesteckt hast.
    Sollte es dennoch zu einer Konfrontation kommen, versuch in dem Moment sachlich zu bleiben und nicht in die emotionale Ebene zu geraten.

    Ich finde du bist Stark, hab Mut und gib jetzt nicht auf! Alles Gute für Dich!
     
  9. NiNaNu

    NiNaNu Mitglied

    Registriert seit:
    25. November 2011
    Beiträge:
    320
    Hast du schon gekündigt oder willst du es hast aber noch kein schreiben aufgesetzt?

    Falls du noch nicht gekündigt hast, fang an dich zu bewerben... Du hast nur 4 Wochen kündigungsfrist, dass is nur von Vorteil.....
    Schau dich evtl schonmal nach Wohungen um... Und sobald ein neuer Job in sicheren Tüchern ist, umziehen und neu durchstarten!

    Ich weiß, hört sich immer leichter an als getan :trost:

    Wenn dich die ganze Situation zu sehr bedrückt, lass dich krank schreiben.... Irgendwann kann man nicht mehr und dann ist ne Auszeit gut... In der Auszeit kannst du dann auch intensiv Bewerbungen schreiben....

    Du schaffst das.... So ein Absprung ist nicht immer einfach, aber zu schaffen....

    Alles Gute Dir! :kiss4:
     
  10. Isisi

    Isisi Guest

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    Und für deine Vorgängerin warst du damals die Nachfolgerin, die sich von der Chefin hat einwickeln lassen.

    Schau dir gut an wie jemand andere Menschen behandelt - dann weißt du wie er auch dich behandeln könnte.
     
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