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Gott und Der Mensch, der Gottmensch

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Arien Sonne, 24. Dezember 2004.

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Kannst Du dir vorstellen Gott zu sein?

  1. Willst Du Gott sein

    1 Stimme(n)
    25,0%
  2. Würdest Du dein Leben dafür geben

    0 Stimme(n)
    0,0%
  3. Würdest Du als Gott leben

    3 Stimme(n)
    75,0%
  4. Würdest Du bereit sein dafür Mensch zu sein

    2 Stimme(n)
    50,0%
  1. Arien Sonne

    Arien Sonne Guest

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    Die einzige Möglichkeit Gottes in dieser Welt zu wirken besteht darin es zu sein. Das heißt Mensch sein. Das heißt Gott sein. Den nur ein Gottverwirklichter Mensch ist auch in der Lage für die Zukunft der Menschen zu sorgen. Wieder zu kommen und es wieder zu tun. Es wird immer wieder welche geben die dieses vollbringen Menschen wie Du wie Ich. Der Trick an der Sache ist das Sie den Menschen Die Göttlichkeit nahmen. Man versagte es den Menschen ihr eigener Gott zu sein. Man redete ihnen ein sie müssen zu einem Fremden Gott zu einem allmächtigen Gott beten an diesen glauben. Man nahm den Menschen den glauben an sich selbst. Im nicht wollen dessen was man immer wieder sah. Man nagelte sie an Kreuze. Verbrannte sie und lies sie nicht werden was sie werden konnten. Dies geschieht auch heute noch. Zwar in anderer Art und Weise doch es geschieht. Man lässt den Geist nicht mehr zu und schafft fleißig an einer geistlosen WElt. Doch muss jeder wissen das Gott letztendlich Geist ist. Egal ob in reiner Geistiger Energie Feinstofflich oder Stofflich. Gott wie er in diese WElt wirken kann und muss wird unmöglich gemacht. Unmöglich gemacht für viele den jeder kann Gott sein, sein eigener Gott sein.
    Möge jeder seine Göttlichkeit annehmen.
    Möge jeder werden was er werden kann.
     
  2. DNEB

    DNEB Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. August 2004
    Beiträge:
    1.850
    Ort:
    Ja
    Amen...
     
  3. Goldklang)))

    Goldklang))) Guest

    Omega
     
  4. RitaMaria

    RitaMaria Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2004
    Beiträge:
    3.876
    Ort:
    Am Rhein
    Schlimmer noch.
    Man macht selbst Gott die Vorschrift, dass er ausschließlich zu sein hat, wie man sich das selber vor-stellt.
    Hat Gott in anderen Menschen, in anderen Religionen, anderen Kulturen ein anderes Kleidchen an, dann fühlt man sich sofort gedrängt, Gott selber mit Füßen zu treten und damit letztlich auch den eigenen Geist [ das grenzenlose Sein ] zu vergewaltigen.

    So werden Gott und dem Geist Grenzen gesetzt, was bei näherem Nachdenken ein Paradoxum in sich selber ist....

    Gruß von Rita Maria
     
  5. Niemand

    Niemand Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. November 2004
    Beiträge:
    7.604
    Ort:
    Niemandsland / Neutrale Zone
    Da kann man eigentlich nur noch von Glück sprechen, dass sich der Allgeist durch nichts verbiegen lässt :D :lachen:

    In diesem Sinne oder Unsinne oder wie auch immer

    Frohes Fest :weihnacht
     
  6. Arien Sonne

    Arien Sonne Guest

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    Ich habe heute viel getrunken bin alkoholisiert und doch noch imstande zu diesem Thema zu schreiben. Das Heißt nur Tiere welche sich nicht beherrschen können verbitten den Alkohol den Glauben oder die Sexualität. Ich erlaube mir alles. Ich bin kein Prophet ich bin mein eigener Gott. Mag ich auch noch so klein sein ich will nicht anders sein.
     
  7. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
    Laut Neuem Testament hat Jesus am dritten Tag sein Grab verlassen und ist auferstanden. Er ist Frauen und Jüngern erschienen, zuletzt bei Damaskus dem Christenverfolger Saulus, der daraufhin zum Christen und zum Apostel Paulus wurde. Der Auferstandene ist mit zwei Jüngern von Jerusalem nach Emmaus gewandert. Er hat mit weiteren Jüngern gesprochen und gegessen, ist durch eine geschlossene Tür gegangen, hat dem ungläubigen Jünger Thomas die Wunden der Kreuzigung gezeigt und ist nach 40 Erdentagen aufgefahren gen Himmel.

    Kein anderes Wort des Apostels Paulus wird seit nahezu zweitausend Jahren so oft wiederholt und bekräftigt wie eine Stelle in seinem ersten Brief, den er den Korinthern schrieb: "Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsere Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich."

    Vieles andere, was einst als Glaubenswahrheit galt, ist klammheimlich aufgegeben worden. Es gibt auch unter Kirchgängern und Theologen kaum noch Streit darüber, ob Jesus von einer Jungfrau geboren wurde, ob er Tote auferweckt und über Wasser gewandelt ist. Und auch die Himmelfahrt verteidigt im Zeitalter der Raketen kaum noch jemand. Nur der Papst und seine Bischöfe führen die letzten Gefechte um dieses antiquierte Glaubensgut, und manch Kritiker meint, daß etliche Bischöfe dies lediglich des frommen Scheins wegen tun.

    "Bei der Auferstehung aber", so stellte der Theologieprofessor Ingo Broer (Gesamthochschule Siegen) fest, "wird der historischen Kritik kein Pardon gewährt. Die Auferstehung soll, muß und kann - wenigstens nach Meinung vieler Theologen - das leisten, was früher die Evangelien insgesamt leisteten: dem Glauben einen Grund geben."

    Nun wird auch das noch durch das seit langem kritischste Buch über die Auferstehung ("Die Auferstehung Jesu" vom Göttinger Theologieprofessors Gerd Lüdemann) in Frage gestellt. Und es ist nicht mal mehr sicher, daß sich alle Theologen, konservative und moderne, wenigstens in einem Punkt einig bleiben: daß es einen "historischen Kern" der Osterereignisse gibt.

    Oft wird in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, daß die Jünger nach der Gefangennahme Jesu ihren Herrn verlassen hätten und geflüchtet seien, daß sich aber gleichwohl bald nach dem Tode Jesu eine Gemeinde von Christen gebildet habe.

    Populär geworden ist die Argumentation des Neutestamentlers Martin Dibelius: "Es muß also etwas eingetreten sein, was binnen kurzem nicht nur einen völligen Umschlag ihrer Stimmung hervorrief, sondern sie auch zu neuer Aktivität und zur Gründung der Gemeinde befähigte. Dieses ,Etwas' ist der historische Kern des Osterglaubens."

    Über dieses "Etwas" gibt es fast so viele Meinungen wie Theologen, die sich dazu äußern. Aber immerhin braucht man nur bis drei zu zählen, um einen konservativen von einem moderaten Theologen, diesen wiederum von einem modernen zu unterscheiden.

    Für den konservativen sind drei Männer von Jerusalem nach Emmaus gewandert, wie es in der Bibel steht: zwei Jünger und der auferstandene Jesus ("Da nahte sich Jesus selbst und ging mit ihnen").

    Für den moderaten waren es zwei - die beiden Jünger, die eine Vision hatten.

    Für den modernen ist niemand gewandert, weil er den ganzen Bericht für eine Legende hält.

    Und auch die Frage, ob Jesus das Grab verlassen hat, treibt die Theologen in drei Richtungen auseinander.

    Alles Liebe. Gerrit
     
  8. Eristda

    Eristda Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. März 2008
    Beiträge:
    5.311
    Ort:
    Coburg
    Was ist ein "Gottverwirklichter Mensch" ? Wenn jemand kommt und behauptet oder besser, andere behaupten, dieser Mensch wäre Gott, dann gilt immer der Grundsatz:

    "Glaube nicht den Worten einer 'Meisterseele', bist du das, wovon er spricht, mit eigenen Augen siehst." (vgl. aus Buch "Gottmensch", Kap. 15, Aurum Verlag, Freiburg, 1976).

    Übrigens, Grünwald sagte zuletzt in seiner Show im BR, "Wer zu Gott betet ist normal. Wer aber die Stimme Gottes hört, weil Gott zu ihm spricht, gilt als verrückt."
     
  9. Syrius

    Syrius Sehr aktives Mitglied

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    Schweizer Mittelland
    Unterliegst Du hier nicht dem Irrtum, Gott ganz gewaltig zu unterschätzen?

    Zudem ist die Aussage in dem Sinne falsch, dass Gott seine Engel auf die Erde sendet, um ihren Einfluss geltend zu machen. Jeder Mensch hat zum Beispiel einen Schutzengen, der ihn beschützt und führt, so der Mensch ihn darum bittet und sich auch dankbar erweist.

    Wer soll den Menschen die Göttlichkeit genommen haben? wer ist dieser 'MAN' - von dem Du hier sprichst?

    Du drückst Dich selbst um die Verantwortung! Du willst nicht zugeben, dass Du selbst (wie wir alle) in Ausübung Deines freien Willens Dich gegen die Gesetze Gottes gestellt hast und dadurch Deine Göttlichkeit verloren hast! Wer Dir einredet, irgendeiner hätte diese Dir genommen -DER LÜGT!

    Es gibt keinen 'FREMDEN' Gott. Es gibt den Einen Schöpfer des Himmels und der Erde - von IHM hast Du den lebenspendenden göttlichen Funken, den ER Dir zu Deiner geistigen Geburt gab - damals, vor Äonen, zu Deiner Geburt als Engel.

    Den Status Engel hast Du verloren weil Du Deinen freien Willen missbrauchtest! Jetzt andere beschuldigen zu wollen, ist kläglich.

    lg
    Syrius
     
  10. Syrius

    Syrius Sehr aktives Mitglied

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    Das ist so nicht ganz richtig.
    Natürlich hat sich auch bei Jesus wie bei allen anderen Menschen die Seele/Geist beim Sterbevorgang am Kreuz von seinem physischen Leib getrennt. Der Geist stieg dann zusammen, wie es die Katholiken heute noch beten zusammen mit Michael und seinem Heer in die Hölle zu den Toten - die von Gott getrennten und am dritten Tag von dort wieder rauszukommen - aufzuerstehen.

    Dieses Ereignis - die Rückkehr aus der Hölle, aus dem Reich der Toten - wird als Auferstehung von den Toten betrachtet!

    Im Grab befand sich dann natürlich nur mehr der Leichnam - und diesen mit Jesus gleichzusetzen, ist etwas gewagt.

    Es ist in der Tat erschreckend, wie wenig Wahrheit noch von den Kirchen gelehrt wird - Ruhm, Ehre und Geld ist eher damit zu erwerben, auch das letzte Bisschen davon noch ins Lächerliche zu ziehen.

    Wer sich jedoch ernsthaft damit befasst, sein eigenes Woher und Wohin in Erfahrung zu bringen trachtet, der weiss auch, dass Jesus versprach, die Geister der Wahrheit zu senden - und dort wird er zu suchen beginnen.

    Dass zum Beispiel Materialisationen möglich sind hat das brasilianische Medium Mirabelli klar bewiesen und dass Levitationen nichts Unmögliches sind, ist bekannt. Wer sich da verschliesst, ist nicht gewillt, den Tatsachen ins Auge zu blicken.

    Es geht darum, im Zusammenhang mit unserem eigenen Dasein zu erforschen, wieso es nötig war, dass Jesus, der inkarnierte Sohn Gottes, Christus, eine Erlösung zu vollbringen hatte. Und da gebe ich Dir Recht - die Kirchen wissen es nicht und erzählen, was gerade so passt. Aber es gibt für jeden die Möglichkeit, es zu erfahren.

    lg
    Syrius
     
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