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Gibt es eine Korrelation zwischen PErsönlichkeitsstörungen und 12. Haus Thematik?

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von X-Toy, 23. April 2006.

  1. X-Toy

    X-Toy Mitglied

    Registriert seit:
    13. August 2005
    Beiträge:
    145
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    Hallo Foris,

    Gibt es eine Korrelation zwischen PErsönlichkeitsstörug und 12. Haus Thematik?

    liebe grüße, x.toy
     
  2. blackandblue

    blackandblue Guest

    bestimmt :D

    -----------------

    was ist ne persönlichkeitsstörung deiner ansicht nach?
     
  3. chanda

    chanda Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Oktober 2005
    Beiträge:
    847
    Ort:
    München
    Persönlichkeitsstörungen im Sinne von psychisch krank sehe ich mehr im 8. Haus.
     
  4. X-Toy

    X-Toy Mitglied

    Registriert seit:
    13. August 2005
    Beiträge:
    145
    hm, das ist ein interessanter anhaltspunkt. wobei ich depressionen tatsächlich dem 8. haus zuordnen würde. schizophrenie dagegen eher dem 12. haus.
     
  5. chanda

    chanda Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Oktober 2005
    Beiträge:
    847
    Ort:
    München
    Ich kenne einen schizophrenen Mann. Der hat den Mond in 8 im Trigon zu Neptun in 12. Ich habe festgestellt, dass gerade Männer mit Mond-Neptun-Aspekten überhaupt nicht damit umgehen können bzw. damit, wenn der Mond im Fisch steht. Die haben eigentlich nur zwei Möglichkeiten:
    Sie werden Künstler bzw. sehr kreativ oder karitativ/spirituell oder sie gehen in Suchtprobleme bzw. in psychische Erkrankungen hinein.
     
  6. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2005
    Beiträge:
    4.208
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    Deutschland
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    Hallo!

    Ich denke, es kommt bei Persönlichkeitsstörungen aufs ganze Radix an. Wahrscheinlich auch besonders die Saturn-Aspekte.
    Es gibt da ein Familienmodell nach Bruno Huber, was auch einiges aussagen kann, die Entsprechungen bilden dann eine weitere Dimension von möglichen Entsprechungen, so steht Saturn allgemein ja auch für Autoritäen, in dem Familienmodell steht Satun für die Mutter (sie gibt dem Kind das erste Mal Halt und Stabilität). Sonne = Vater. Mond repräsentiert das Erleben des Kindes.
    So wie die Kindheit verläuft, entwickelt sich ja die Persönlichkeit. Bilden nun Sonne und Saturn spannungsreiche Aspekte zum Mond, dürfte das Verhältnis der Eltern zum Kind schon pauschal gesagt etwas schwerer sein. Aber man muss natürlich immer das ganze Bild nehmen. Steht Saturn zum Beispiel in der oberen Hälfte, dann hat die Mutter - in einem verainfachten Bild - eine eher dominante Rolle innerhalb der Familie in der Sichtweise des Kindes gehabt.
    Dasselbe gilt für die Sonne. Eine Ausnahme bildet vielleicht das siebte Haus, es könnte wie eine Sonne in sechs für abwesenden, andauernd (im Beruf oder seinen Bekanntschaften) beschäftigten Vater stehen. Saturn in 6 aber mag eine starke Mutter andeuten.
    Ein Saturn in 12 für eine abwesende Mutter. Steht die Sonne in 4 ist der Vater wohl sehr zurückhaltend, gibt nicht den Ton und Fahrplan in der Familie an, weil dort unten die Sonne "schwach" steht.

    Was hat das mit Persönlichkeitsstörungen oder Depressionen zu tun? Nun wie angedeutet, es kann das Bild vervollständigen, die Kindheit setzt sich oft fort im Erwachsenenleben, man hat eine Vaterfigur und eine Mutterfigur. Damit wollte ich nur zeigen, dass es gewiss nicht so einfach ist.
    Aus einer Datenbank habe ich mir mal Horoskope von Persönlichkeitsgestörte (also im Sinne vom englischen Wort: mentally deranged, schwer Persönlichkeitsgestörte, wahrscheinlich auch Schizzophrene) angeschaut und sah fast immer eine achte Haus Betonung, wie Chanda es bereits gesagt hat.

    Ich glaube, ein Saturn in 12 ist was anderes als Neptun in 12. Ich kenne jemanden mit Neptun in 12 mit Quadrat zur Sonne in 3, da ist schon etwas dran von Störung und chaotischem Verhalten, von barer Unvernunft. Und passend nach dem Familienmodell, war sein Vater auch ein ziemlicher Querkopf, aber nicht grad dominant, so wie derjeniges Mutter (Saturn steht bei ihm in 6). Ansonsten kann das 12. Haus auch einfach nur Rückzug von der Welt andeuten. Überhaupt denke ich, kann auch das 6. Haus in diesem Bezug von Verhaltensstörungen bzw., Persönlcihkeitsstörungen vielleicht etwas andeuten.
    Insgesamt denke ich aber, kommt es auf die Aspekte an, besonders Saturn-Aspekte (zur Sonne).

    Abschliessend: ich finde es jedoch manchmal fraglich, bei jemanden zu einem Urteil zu kommen: "ey, der ist ja Persönlichkeitsgestört", denn oft ist die Grenze zwischen Depression und Persönlichkeits- und Persönlichkeitsstörung (in den Augen anderer!) nicht so offenkundig, wie es den Anschein haben mag.
    Was das mit Schizzophrenen angeht, jo, das mag eindeutiger sein, okay -, aber ich kenne auch wenig schizzophrene. Kann das also nicht beurteilen. Daher mag das mit dem Saturn und seinen Aspekten bei Schizzophrenen anders sein. Ich glaube, ich habe bzw. hatte da mehr das Bild von depressiven Charakteren im Auge...; dann wirds wohl tatsächlich Neptun sein für Schizzophrene.

    Lg
    Stefan
     
  7. blackandblue

    blackandblue Guest

    eben; ausser bei ganz klaren fällen von unzurechnungsfähigkeit und somit klinisch klarem fall..

    find ich sollte man lieber vorsichtig sein.. bevor man irgendwas als geistesgestört darstellt , denn so ein urteil ist nie ideologiefrei und auch fraglich motiviert..
     
  8. Tintenfisch

    Tintenfisch Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Mai 2005
    Beiträge:
    775
    Hi,

    speziell bei Schizophrenie ist ganz gut nachgewiesen (noch nicht mal von Astrologen), dass die Erkrankten signifikant häufiger am Anfang des Jahres geboren wurden. Leider erinnere ich mcih nicht mehr ganz genau an die Ergebnisse, sie werden aber häufiger zitiert. Aber das sprach dafür, dass die überdurchschnittlich eine Sonne in Wassermann und fische haben. Wobei es natürlich kein Naturgesetz ist, dass alle, die Wassermann- oder Fischesonne haben gleich auch Schizophrenie bekommen und es umgekehr nicht auch andere Sonnenzeichen mit Schizo gibt.

    Generell bei Persönlichkeitsstörungen, die eine Ich-Störung sind, würde ich aber mehr auf die Sonne schauen, wie man da immer auf den Mond kommt, ist mir rästselhaft. Aus den Kontakten, die ich bis jetzt mit Persönlichkeitsgestörten Menschen hatte (kenn' leider deren Horoskope nicht), fehlte denen m.E. ein ordnendes Zentrum und die Integrität.

    Die Sache mit Kindheit, Papa und Mama ist mittlerweile als alleinige Erklärung der meisten psychischen Krankheiten vom Tisch. Vererbung und (angeborene) physische Veränderungen im Gehirn(stoffwechsel) spielen meist eine wichtigere Rolle.

    Für Depressionen gibts aber nachgewiesene astrologische Signifikatoren, nämlich:
    MArs Aspekt Pluto
    Saturn in 12
    Mond-Saturn
    Mond-Pluto
    starke Steinbock- oder SkorpionBetonung

    (nach Liz Greene)

    Gruß
     
  9. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2005
    Beiträge:
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    Deutschland
    Hallo Tintenfisch und alle!

    Ich würd das auch mal so sagen, diese Kindergeschichte wohl eher nur für leichte Verstimmungen, Depressionen, aber nicht für Persönlichkeitsstörungen.

    LG
    Stefan
     
  10. Tintenfisch

    Tintenfisch Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Mai 2005
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    Hi AD

    Was Angststörungen betrifft, falls man das als leichtere Krankheit bezeichnen kann, trifft es auch da zu. Wichtigster Einflussfaktor ist Vererbung und eine angeborene Neigung, dass bestimmte Regionen im Hirn (u.a. Mandelkern) irrational überreagieren. Wobei ich mich hier auch frage, wodurch sie astrologisch bestimmt sind. Man kann astrologisch m.E. zeigen, welche Dinge die irrationalen Ängste bestimmen (z.B. bei Fische-/Jungfrau Hypochondrie), aber mehr auch nicht. Dass jemand überhaupt Angststörungen entwickelt, da weiß ich keine Signifikatoren.

    Und dann gibts in der Psychologie auch einen neueren Bereich der Resilienzforschung. Resilienz heißt, dass es Leute gibt, die eine belastende Kindheit der Traumata erlebt haben, aber trotzdem psychisch gesund geblieben sind. UNd das ist die Mehrheit der Leute. D.h. es gibt mehr Leute, die nach einer schwierigen Kindheit keine psychischen Störungen bekommt, als umgekehrt. Auch wenn über die anderen ein größeres Bahai gemacht wird.

    Gruß
     
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