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ES tun und Vertrauen, Liebe, Angst

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von Elfenkind62, 20. September 2013.

  1. Elfenkind62

    Elfenkind62 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Dezember 2012
    Beiträge:
    1.909
    Ort:
    Zwischenstation Berlin
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    ES tun, dass hört sich oft so einfach an. Trotzdem ist da das Gefühl, gegen Mauern zu laufen. Meistens gegen die Eigenen. Gegen aufgetürmte Erinnerungen an die Vergangenheit, die eine bestimmte Verhaltensweise in einzelnen, neuen Situationen auslösen.
    Einer meiner „Schatten“ ist eine ständig anwesende Angst, mal ganz, wenig oft sehr stark. Die Angst davor, immer wieder zu „leiden“, weil ich mich anderen Menschen vorbehaltlos öffne.
    Manchmal passiert es einfach, dass ich jemandem in die Auge schaue und sofort das Gefühl habe, ihm vertrauen zu können. Die Steigerung ist dann, wenn ich dieser Person gleichzeitig unbegrenzte Zuneigung entgegenbringe. Das Gefühl ist nicht an Männlich oder Weiblich gebunden. Es ist einfach da. Ich fühle mich ein Stück weit Zuhause in der Gegenwart des Anderen, egal, ob es nur bei einer flüchtigen Begegnung bleibt oder mehr daraus entsteht. Zum Beispiel Freundschaft. Und im Hintergrund immer die Gewissheit, dass nichts ewig andauern muss, jedoch kann. Und die Angst davor.
    Und dann in mir die Frage, „Warum ist das so???“ Bei diesen „Begegnungen“, so definiere ich den Kontakt von Herz zu Herz oder Seele zu Seele, sind es hauptsächlich Menschen, für die ich eine „neutrale“ Person bin oder bleibe. Die in einer Beziehung sind oder mit denen ich auf geschäftlicher Basis zu tun habe.
    Ich kann dieses Gefühl der tiefen Zuneigung nicht abstellen, will es auch gar nicht. Was mir so schwer fällt, ist damit umzugehen.
    Was mir etwas geholfen hat, war ein Gespräch mit einer „betroffenen“ Person. Diese war bereit, mir zuzuhören und meine Gefühle und Aussagen dazu ohne Bewertung anzuhören. Das half mir sehr und ich bin für dieses Gespräch sehr dankbar.
    Diese Angst macht mich traurig und lähmt mich. Auch in meiner Kreativität. In intensiven Augenblicken fange ich dann an, mich nur zu „beschäftigen“. Daran merke ich deutlich, dass etwas angesehen werden möchte. Ich habe Angst davor, mir dieses Etwas genau anzusehen. Allein ohne ein Gegenüber.
    Daran hapert es zurzeit noch, an Kontakten im realen Leben meine ich.
    Bisher hat mich diese Angst vor Kontakten beschützt, glaube ich. Ich weiß jedoch nicht genau, wovor eigentlich. Und ich möchte das ändern.
    ES tun,..... was???

    Ich weiß nicht, wie ich es anders ausdrücken kann und bin für jede Anregung dankbar. :)

    Alles Liebe
    Elfenkind62
     
  2. yinundyang

    yinundyang Guest

    2 Sachen:

    Wenn ich deinen Post lese, hab ich den Eindruck, dass da *irgendwas* fehlt. Gibt es ein Körpergefühl *zwischen* dem *ZuHauseFühlen* und der *Angst*?

    Das andere ist deine Signatur: "Wir verstecken die Liebe, die in uns ist, vor uns selbst, um sie dann außen zu suchen, wo sie niemals gefunden werden kann." (G.G.Jampolsky) , die vielleicht schon eine Antwort ist.
     
  3. Lifthrasir

    Lifthrasir Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juli 2009
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    Nanhai, Foshan, PR China
    Hallo Elfenkind,

    Ich lese ganz viel und habe noch mehr Fragen. Hat es in Deiner Vergangenheit nur "Leiden" gegeben, wenn Du Dich anderen Menschen geöffnet hast - oder gab es auch Freude?

    Ich stimme Dir zu, das es leider viele Menschen als "Schwäche" sehen, wenn sich jemand schnell öffnet, schnell vertraut und schnell liebt, diese Schwäche wir dauch leider allzuoft von solchen Menschen ausgenutzt.
    Ich sehe Deine Eigenschaft nicht als Schwäche an, sondern als eine Eigenschaft die Dich ausmacht --- und das ist gut so! Denn nach meiner Ansicht gibt es zu wenig Vertrauen in dieser Welt, zu wenig Offenheit. Die Basis für echte und ehrliche Freundschaft fehlt wenn keine Offenheit und kein Vertrauen da ist - und wer fängt an?
    Im Gegenteil, ich sehe die Menschen, die nicht ehrlich mit einer ihnen entgegengebrachten Offenheit umgehen können - vielleicht nicht als "schwach" an, aber zumindest als arme Menschen --- denn solche Menschen haben meistens ebenso keine ehrlichen Freunde.

    Ich kann Dein "Wie kann ich damit umgehen" gut verstehen. Ich persönlich gebe der Angst vor "Leiden" keinen Vorrang, sondern sehe den zwar schmallen aber sehr wertvollen Erfolg der ehrlichen Freundschaften im Vordergrund. Qualität kann nie in Quantität daher kommen, daher gibt es neben den vielen Misserfolgen wenige Erfolge, doch wegen der Wenigen lohnt es sich nach meiner Erfahrung sich selbst uns seinen Eigenschaften treu zu bleiben - und der Angst keinen Platz einzuräumen.

    Die Angst hat Dich vor Kontakten geschützt? Nicht jeder Kontakt muss negativer Art sein --- die Angst hat Dich auch vor neuen Kontakten blockiert...

    ...was tun? Deine Sichtweise ändern. Nicht das Leiden sehen, sondern Dich auf die Freude fokusieren, die die zwar wenigen, aber ehrlichen Konakte mit sich bringt.

    Angst ist kein Beschützer, sondern eine Blockade, die eigene Mauer vor die Du rennst - wenn sie Dich wirklich geschützt hätte, würdest Du diesen Beitrag nicht schreiben.
    Angst schützt nicht wirklich, sie gaukelt lediglich Sicherheit vor - wo es keine gibt! Das Leben ist ein Abenteuer, habe Mut es zu erfahren...
     
  4. Elfenkind62

    Elfenkind62 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Zwischenstation Berlin
    Hallo yinundyang,

    ich schreibe jetzt mal, was mir spontan zu Deinen Fragen einfällt:

    Zwischen dem Gefühl der Weite in der Brust und dem Gefühl von Druck, Enge und Beklemmung??
    Hmmmm…… Ja….bevor dieses „Hochgefühl“ in das Angstgefühl wechselt, ist da ein Augenblick von gar nichts. Ich weiß nicht, wie ich es noch ausdrücken kann. Es ist so, als ob da kein Körper mehr ist. Ich spüre weder Weite noch Enge. Es fühlt sich nur gut an. :confused: So als ob ich nicht mehr da bin.


    Ich glaube, ich verstehe, was Du mir hier sagen willst. Es kann sein, dass ich die Liebe zu mir selbst noch teilweise „verstecke“. Ob ich sie im Außen suche, weiß ich nicht. Ich fühle nur, dass ich bereit bin, unabhängig von Person, Ort und Zeit, sie zu geben. Darauf habe ich, wie schon geschrieben, keinen Einfluss. Ich möchte das auch gar nicht. Ich fühle mich in diesen Momenten, wo das geschieht, sehr wohl.

    Meine Frage verändert sich gerade.
    Warum sind es im realen Leben hauptsächlich Menschen, die mir nicht „gefährlich“ werden können, die nichts von mir wollen, keine Beziehung? So fühlt es sich gerade an. Ich möchte Kontakt zu anderen Menschen, der anhält und fürchte mich gleichzeitig davor.
    Und nein, ich habe keine Angst vor Kritik oder auch abwertenden Äußerungen. Damit kann ich umgehen und es gelingt mir immer mehr, nicht in Reaktionen zu flüchten. Meistens funktioniert dann die Position des Beobachters.
    So wie ein neugieriges Kind, was den nächsten Zug/Schritt seines Gegenübers beobachtet und wartet und dann erneut agiert. Weiter spielt, ohne den Anderen verletzen zu wollen.

    Panik macht sich breit bei dem Gedanken, dass ein Mensch, der privat mit mir in Kontakt tritt, etwas Nettes zu mir sagt oder sich spürbar in meiner Gegenwart wohlfühlt. Klingt verrückt, ich weiß. Ich fühle mich völlig hilflos der Situation ausgeliefert und in besonders intensiven Momenten wie paralysiert. Ich kann mich kaum bewegen, alles tut mir weh und ich kriege keinen klaren Gedanken zusammen. Und der Druck im Brustbereich steigt sehr schnell an. Ich fühle mich innerlich und körperlich wie erstarrt.
     
  5. melkajal

    melkajal Sehr aktives Mitglied

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    11. Mai 2010
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    Deutschland
    Die Angst ist ein Konkurrent - die dass sich selbst etwas zu zutrauen nicht zulässt.
     
  6. Elfenkind62

    Elfenkind62 Aktives Mitglied

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    Hmmmm....an solche Momente in der Vergangenheit, und ich meine jetzt nicht die letzten Monate, kann ich mich kaum, ich will nicht sagen gar nicht, erinnern. Auf jeden Fall ist nichts davon zu einer bleibenden Erinnerung geworden. Woran ich mich erinnern kann, ist das oft anwesende Gefühl, nicht verstanden zu werden. Es ist so schwer, das zu beschreiben und die Gedanken daran tun weh.
    In den letzten Monaten gab es manchmal Situationen, in denen ich fühlen und auch verstehen konnte, was Freude sein kann. Ich selbst zu sein und in Gegenwart eines Anderen oder auch virtuell, diese zu empfinden. Ich kann mich Personen, die mir "nichts tun", bedenkenlos öffnen.
    Davon gibt es mehrere. Einen Bekannten aus der Weiterbildung, der zu einem sehr guten und lieben Freund für mich geworden ist. Da gibt's in meinem Fühlen und Tun kein WENN und ABER. Da fühlt sich alles passend an.
    Dieser Freund ist schwul und das ist gut so!!! Vor Allem für mich....:D

    Und einen sehr lieben Freund, mit dem ich über das Internet kommuniziere. Auch er ist in "festen" Händen und von meiner Seite der sehnliche Wunsch, dass das auch so bleibt...:lachen:

    Dann eine geschäftliche Beziehung, die in einigen Wochen endet. Durch diese Tatsache ist dieses Thema wieder an die Oberfläche gekommen. Sehr intensiv und sehr deutlich. Ich bin dankbar dafür und weiß, dass es eine Frage der Zeit war/ist. Ich fühle mich auch so, dass ich dieses Thema angehen kann und möchte. Ich hab nur noch keine Ahnung wie.

    Das habe ich auch mal so gesehen und versucht, diese Eigenschaft abzustellen. Glaub mir, ein Alptraum ist ein Schei** dagegen!!!
    Wer anfängt? ....sehr gerne ich....:)

    Grundsätzlich stimme ich Dir hier zu. Jedoch stecke ich gerade "IN" diesem Prozess und sehe den Ausgang noch nicht. Deshalb auch der Austausch und damit verbundene Wunsch, weitere Ansichten kennen zu lernen.

    :thumbup:

    Das habe ich vor. :umarmen:
     
  7. Elfenkind62

    Elfenkind62 Aktives Mitglied

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    Zwischenstation Berlin
    Die mich davon abhält, ich selbst zu sein....o.k. Was kann ich in meinem Fall jetzt tun??? Mich zwingen, Jemanden zu mögen und zu vertrauen, der ungebunden sozusagen nicht neutral ist?? Ich kontrolliere dieses Gefühl nicht, ich möchte nur gern erkennen, warum meine Vorgehensweise so ist, wie sie ist. Und wie ich sie ändern kann. Und warum es so weh tut.
     
  8. melkajal

    melkajal Sehr aktives Mitglied

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    11. Mai 2010
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    Dein Problem ist doch die Angst!
    Ich vermute sie hat dich geprägt durch deine Vergangenheit- oder war dein Leben bis zum heutigen Zeitpunkt- durchführend stets postiv?
    Selbstvertrauen kann nicht wachsen - wenn du den Schritt (kennenlernen&später bewerten nicht wagst- ohne Kontrolle oder Zwang- - denn dass ist bestimmt was dich verletzt.


    ?????
     
  9. yinundyang

    yinundyang Guest

    Hallo Elfenkind,

    so schreibe ich dir, was mir zu deinen Fragen einfällt. Wenn du magst, beantworte die Fragen für dich. Wenn du sie mitteilen willst und es dir zu persönlich sein sollte, kannst du mir eine PN schicken.

    Die letzteren sind das deine Körpergefühle zur *Angst*? Wie würdest du das das psychische Gefühl dazu bzw. dahinter beschreiben?

    Kennst du das auch aus anderen Situationen?

    Ich sag nur, dass mir deine Signatur im Zusammenhang mit deinem Beitrag aufgefallen ist :)

    Was wäre denn ein *guter* im Sinne von für dich *sinnvoller* Grund, deine Liebe zu verstecken?

    Du bist bereit ist zu verstehen als, du würdest es gerne und da ist etwas in dir, dass dich im Lieben hindert? Was wäre ein *guter*, *sinnvoller* Grund, Liebe nicht zu zeigen?

    Du möchtest es auch gar nicht und doch ist da etwas in dir, dass es möchte? Was ist das?

    Wenn du liebst :)

    Wie kann ein Mensch dir gefährlich werden? Was ist die Gefahr, was ist das, was passieren könnte?


    Gilt das für deinen Kontakt mit allen Kritikern oder gibt es da auch einen Unterschied zwischen denen wo´s gut geht und solchen, die dir *gefährlich* werden könnten?

    Wenn jmd. etwas Nettes zu dir sagt, bekommst du Panik. Was genau denkt es in dir, welche Gefahr in so einem Moment für dich besteht, ggf. auch langfristig?
    Wenn sich jmd, in deiner Gegenwart wohlfühlt? Was bedeutet das für dich? Da fühlt sich dann ja jmd. wohl mit dir während du dich mehr als unwohl fühlst?

    LG
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 20. September 2013
  10. Lifthrasir

    Lifthrasir Aktives Mitglied

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    Nach meinen Ansichten ist der Schlüssel zu dem "Wie" - der eigene Fokus.

    Der erste Schritt zum Verstehen ist das Erfassen/Erkennen, doch Verständnis alleine reicht nicht um anschließend eine Veränderung herbei zu führen. Die Veränderung tritt mit einem geänderten Fokus ein.
    Habe ich Probleme und möchte diese lösen, kann ich die Probleme lösen indem ich die Probleme erfasse und verstehe --- doch das Problem ist, das ich immer wieder Probleme bekomme, die ich lösen muss. Warum? Ich richte meinen Fokus auf Problemlösung, damit erschaffe ich mir Probleme, die ich lösen muss.

    Richte ich meinen Fokus weder auf Probleme, noch auf Problemlösung - verändert sich die Situation. Dieses ändern des Fokus bedarf eines bewussten Trainings - so meine Erfahrungen dazu.
    Ich habe diese Prozesse des Erfassens, Verständnis und Veränderung des Fokus Anhand von "Trennungen" bewusst erfahren und umsetzen können.

    Ich kann mir vorstellen, dass Du mit Veränderung des Fokus, weg von Misserfolgen - hin zu Erfolgen - Deine Situation verändern kannst. Du scheinst verstanden zu haben, warum Du Angst hast und was die Angst für Folgen mit sich bringt. Nun heißt es Dich nicht auf das Verändern der Angst oder deren Folgen zu konzentrieren, sondern auf das was ohne Angst ist. Der Moment der Freude und nicht was danach sein könnte...

    ...das verstehe ich unter "Leben im JETZT" - darauf versuche ich meinen Fokus zu richten. Jetzt mit ganzem Herz den Moment genießen ohne Angst was kommen könnte.
    Negative Dinge gibt es immer noch in meinem Alltag, aber sie nehmen nicht mehr den Platz ein, den die Angst ihnen einräumen möchte. Ich nehme sie am Rande war, aber sie bestimmen nicht mehr meinen Fokus, bekommen nicht mehr meine Aufmerksamkeit --- dafür ist das Leben viel zu schön.

    Ein Schüler fragte Konfuzius: "Meister, warum seid ihr so zufrieden?" Meister Kong antwortete: "Wenn ich liege dann liege ich, wenn ich gehe dann gehe ich und wenn ich sitze dann sitze ich." Der Schüler war der Meinung, das er ebenso handeln würde. Meister Kong erwiderte darauf: "Wenn du liegst dann gehst du schon, wenn du gehst dann sitzt du schon und wenn du sitzt dann liegst du schon"

    Meister Kong möchte damit sagen - was du jetzt tust, tue nicht nur mit deinem Körper, sondern auch mit deinem Geist und deinem Herzen - zu 100% jetzt!


    Ich hoffe das ich Dir einen anderen Blickwinkel zeigen konnte?
     
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